Kommen gerade aus dem Urlaub in Kroatien zurück. Dalmatien ist ein Super-Landstrich: tolles Wetter, tolle Strände - und so gastfreundlich. Daher auch hier meine Empfehlung für unsere Ferienwohnung-Vermieter in Baska Voda (nahe Makarska):
Kroatien, das Land der 1000 Inseln, ist mit seinen fast 6000 km Küstenlänge nicht nur ein begehrtes Ziel für Sonnenanbeter. ...
...Nach den Wirren des Krieges hat sich Kroatien wieder als Urlaubsziel etabliert. Das Urlaubsangebot wird stetig erweitert:
Familien, Segler, Taucher, Kanufahrer, Camping-Urlauber und FKK- Fans für jeden Geschmack ist das passende Angebot vorhanden. Die Küste Kroatiens lässt sich grob in drei Teile gliedern. Im Norden Kroatiens liegt Istrien, im Nordwesten die Kvarner Bucht und im Süden das Herzstück der Adriaküste, Dalmatien.
Wohl eine der schönsten touristisch erschlossenen Städte ist Dubrovnik in Süddalmatien. Dubrovnik wird auch die Perle der Adria oder das kroatische Athen genannt. Mittlerweile ist ist die autofreie Altstadt auch Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.und gehört zum Treffpunkt des internationalen Jetset. Die ehemalige Festungsstadt hat eine fast zwei km lange und sechs meter breite begehbare Stadtmauer. Als Reiseziel ist Dubrovnik durch einen internationalen Flughafen leicht, und durch verschiedene Billigflieger, auch preiswert zu erreichen.
Vor der Küste von Zadar finden die Partytiger das kroatische Ibiza, die Insel Pag. Für junge Reisende die den Fokus auf Party legen ist der Partystrand von Zrce auf der Insel Pag genau das richtige.
Sprachlich gesehen, kommt man in Kroatien mit Deutschkenntnissen meistens gut zurecht, da viele Deutsch in der Schule gelernt haben oder als Gastarbeiter in Deutschland gelebt haben. Die Preise in Kroatien sind im südosteuropäischen Vergleich recht hoch und nur geringfüfig günstiger als in Deutschland. aus Leider ist der Link nicht mehr aktuell. - Thofroe
Nach Split geht es mit dem Flieger von deutschen Flughäfen aus mit verschiedenen Fluggesellschaften, zum Teil über Zagreb. In den Sommermonaten gibt es auch Nonstop-Flüge nach Dalmatien. Germanwings etwa fliegt Split von Schönefeld aus dreimal pro Woche an, Gleiches gilt für Croatia Airlines. Für Mitte September fanden wir Hin- und Rückflug-Tarife zwischen 160 (Croatia) und 350 Euro (Germanwings). Auskunft im Internet: http://www.croatiaairlines.hr
Mit der Bahn erreicht man Split von Berlin aus über München, wo ein Nachtzug via Zagreb an die Küste eingesetzt wird. Die kroatischen Schlafwagen gelten als komfortabel, das Frühstück ist im Preis von 264,70 Euro für die einfache Fahrt enthalten. Diese Anreise dauert nahezu 24 Stunden. Mit Glück bekommt man einen Sparpreis für Hin- und Rückreise für 326,60 Euro. Auskunft über Verbindungen im Internet unter http://www.bahn.de, Preise muss man jedoch unter der Rufnummer 118 61 erfragen.
LANDESKUNDE
Die Festlandfläche Kroatiens beträgt 56 542 Quadratkilometer, die Küste weist insgesamt eine Länge von 5835 Kilometern auf. Kroatien besitzt 1185 Inseln, von denen nur 50 bewohnt sind.
Die Hafenstadt Split ist mit etwa 200 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt und zugleich die wirtschaftliche und kulturelle Metropole Dalmatiens. Der Diokletianpalast steht seit 1979 auf der Liste des Weltkulturerbes der Unesco und zieht Touristen aus aller Welt an.
VERANSTALTER
Die 14-tägige Seekajaktour bietet der Veranstalter Club Aktiv aus Oldenburg an. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Preis ab 725 Euro beinhaltet die An- und Abreise per Bahn ab München, Fährtransfer (Split – Brac), komplette Boots- und Tourenausrüstung, Campingplatzgebühren, Zweipersonenzelte, Reiserücktrittskostenversicherung. Auskunft: Club Aktiv Reisen, Telefon: 04 41 / 984 98 12, Internet: http://www.club-aktiv.de
AUSKUNFT
Kroatische Zentrale für Tourismus, Kaiserstraße 23, 60311 Frankfurt am Main; Telefon: 069 / 238 53 50, E-Mail: kroatien-info@gmy.de, Internet:
Eine Spitzenseite ist auch noch http://www.agentur-kroatien.de. Hab da schon einige Male gebucht. Die haben sogar ganz abgelegene Häuser und Ferienwohnungen in unberührter Natur. Kann ich nur Empfehlen.
Im Spätsommer und Herbst bietet die kroatische Küste mit ihren vorgelagerten Inseln günstige Bedingungen für Segler
(lifepr) Hofheim, 15.08.2007 - (Hofheim)
Mehr als tausend Inseln und 5.835 km Küstenlinie sprechen für sich: Kroatien bietet für Wassersportler ideale Bedingungen. Besonders für Segler gehört die kroatische Adria zu den bevorzugten Zielen in Europa. Das Revier ist reizvoll und abwechslungsreich, und die Wind- und Wetterverhältnisse gelten vor allem in den Sommermonaten als stabil und sicher.
Wer es gern etwas ruhiger mag, für den ist die Nachsaison - Spätsommer und Herbst - die richtige Zeit zum Segeln. Dann sind Marinas und Häfen nicht mehr so überlaufen, und an den Stränden geht es merklich ruhiger zu. Auch die Preise fallen meist günstiger aus. Mit gemäßigten Wind- und Wetterbedingungen können Segler bis Ende Oktober rechnen, und das Meerwasser lädt mit angenehmen Temperaturen zum Baden ein.
Die deutsche Charteragentur AMS-Yachting bietet von zwei Standorten in Kroatien aus - Vrsar in Istrien und Zadar in Dalmatien - Bavaria-Yachten für Segler an. Von hier aus sind die interessantesten Ziele in der kroatischen Inselwelt in bequemen Tagestörns zu erreichen. Wer kurzfristig ein Boot sucht, kann ab sofort die Last-Minute-Angebote von AMS-Yachting mit deutlich reduzierten Preisen nutzen.
Leider stimmt der Link nicht mehr. - Thofroe Steil kippen Kalksteinhänge in blaues Adriawasser an Kroatiens Küsten. Weiß-verbrannt und steinig präsentieren sich karstige Hochebenen-Paradiese für Crossroader, die mehr als das Meer suchen.
Längst hatte ich mir vorgenommen, offroad nie ohne zumindest ein einziges intaktes Reserverad zu fahren. Und nun das. Insel Ciovo, Kroatien, auf einem steinigen Weg im Nirgendwo. Landkarten dieser Insel gibt es nicht. Hinten rechts platt auf Position Nord 23.29.9 Grad und Ost 16.22.12 Grad, laut dem Navigationssystem. Diesen Punkt wollte ich einem möglichen Abschlepper mitteilen. Per Handy kam kein Kontakt zustande Leider stimmt der Link nicht mehr. - Thofroe
Weiterfahrt dank Müllwagen
Mangels Ersatzrad musste also die Tirefit-Notpackung aus dem Kofferraum ran. Der Mini-Kompressor drückte, bis er glühte, aus dem Loch in der Lauffläche des Reifens blubberte weiße Brühe, am Ende maß ich müde 1,1 bar. Die offizielle Anleitung für solche Momente lautet "Fahren Sie nicht weiter, verständigen Sie eine qualifizierte Werkstatt." Nach ein paar Kilometer schwammiger Bummelfahrt vor dem Weiler Zedno traf ich einen Müllwagen. Der Fahrer verhalf mit seinem Pressluft- Füllschlauch zu immerhin drei bar. Er belebte auch den schleichenden Platten hinten links und wies mir den Weg zu Auto Antonio in Trogir.
Dort fasste ich vier neue Pneus auf, mit für Crossroad- Fahrten geeigneterem Profil als dem der höchstens straßentauglichen Michelin XSE. Die Insel Ciovo, via Trogir über zwei Brücken zu erreichen, ist ein guter Playground und ein idealer Trainingsplatz für spätere, noch anspruchsvollere Crossroad-Aktivitäten auf dem Festland Kroatiens: Es gibt reichlich grobschottrige Strecken und ruppige Steigungen. Zwischen den Orten Trogir, Okrun, Zedno und Arbanija sind die realen Entfernungen gering; Gestrandete können im Notfall sogar zu Fuß Hilfe holen. Es lässt sich dort herrlich schottern, ungestört von Verbotsschildern.
Romantische Buchten an der Küste
Zum Auftakt geht es an der Küste entlang Richtung Arbanija. 9,5 Kilometer hinter Trogir endet der Teer, eine Schotterbahn läuft anschließend direkt am Meer entlang. Eine romantische Badebucht folgt der anderen. Die Strecke ist holprig, voller Löcher - es beruhigt, dass sich der Mercedes ML dank Luftfederung selbst ohne Offroad-Paket um acht Zentimeter anheben lässt. Zwischen uralten Trockensteinmauern und dem nur wenige Schritte entfernten Meer windet sich der Weg entlang. Auf der Rückfahrt führt eine Piste (Position: Nord 43.29.30, Ost 16.21.10 Grad) hoch ins Gebüsch.
Wo nach sechs Kilometern der Asphalt endet, sollten sich Mutige nach links in die Pampa wagen: Loses Gestein lockt auf einer Abfahrt in Richtung Wasser. Nur höchst grobstollige Socken, Untersetzung und möglichst Differenzialsperren machen die Downhill-Tour gefahrlos, ansonsten sind Rutschen, Scharren und Kupplungsgestank vorprogrammiert. Über den Längskamm von Ciovo führt von Zedno aus eine Piste über Okrug Gornji und Labadusa bis zum kleinen Hafen von Okrug Donji. Außer mit einigen Rebhühnern und marderähnlichem Getier braucht man die Fahrspur mit niemandem zu teilen.
In Antwort auf:Die Insel Ciovo, via Trogir über zwei Brücken zu erreichen
hab ich was übersehen? Wo gibt es denn diezweite Brücke nach Ciovo?
Sorry - sehe gerade erst, dass Sailor schon auf den Artikel hingewiesen hat Auto Test in Kroatien
es gibt auch noch einen 2.Teil:
2. Teil - Kroatien im Mercedes ML: Steinerlei
Zur Mittagspause im Abseits bietet sich das "Konoba Duga" an, ein uriges Restaurant am Wasser (Position: Nord 43.28.52, Ost 16.14.31 Grad). Wer sich dort dem Tintenfischsalat, dem gegrillten Drachenkopf mit Mangold, dem fast bitter schmeckenden Sandwein Grk oder dem Debit zu intensiv gewidmet hat, findet meeresnahe Ruhe auf dem gleich nebenan liegenden Campingplatz. Ganz andere Stimmungen herrschen auf dem Festland, besonders in jenen Gebieten nahe der Grenze zu Bosnien- Herzegowina.
Brücken und Berge
Ausgangspunkt einer von Touristenbüros nie empfohlenen Tour kann der Ort Sinj sein, runde 50 Kilometer nordöstlich von Trogir. Von Sinj geht es gen Otok, von dort östlich des Perucko-Stausees Richtung Knin. Westlich der schmalen Straße läuft der Fluss Cetina, bei Bitelic quert ihn eine schöne Steinbrücke mit drei Bogen. Es wehen überall kroatische Fahnen. 13 Tage, so erzählt der Sohn des Chefs vom Hotel Sikaa in Trogir, brauchten die Kroaten, um die Serben aus dem Tal zu werfen. 1995 war das.
Heute ist das Gebiet tot. Schilder warnen vor Minenfeldern, Dörfer wie das ausgestorbene Dabar mit Häusern ohne Dächer liegen an verunkrauteten Weiden. Fast surreal wirkt es, wenn plötzlich der Glockenklang des orthodoxen Klosters vor Koljane über die Landschaft tönt. Der Mönch Anastasias zieht am Seil: "Wir sind hier nur noch zwei und hungern. Wenn im Winter die Bura eiskalt weht, kommen die Wölfe aus dem Dinora-Gebirge herunter und heulen an der Kirche." Wir lassen die optisch höchst reizvollen, überall an den Gebirgshängen sichtbaren Schotterstrecken im Osten unberührt - sie waren Kriegsgebiet.
Herrlich ruppige Pisten
Über Kosore geht es nach Westen, nach Vrlika mit seiner Burgruine und über den Pass in Richtung Drnis. Ab 900 Meter auf der Passhöhe (Position: Nord 43.53.26, Ost 16.19.54 Grad) tut sich ein sicheres Crossroad-Paradies auf. Eine herrlich anspruchsvolle, ruppige Piste läuft über den Bergkamm in 1.100 Meter Höhe in Richtung Süden. Wohl dem, der jetzt Reserveräder hat, denn dort in der Einsamkeit findet sich bestimmt kein Müllwagen mit Pressluft- Füllschlauch. Wer Karstlandschaft ohne Risiken wünscht, dem sei ein Ausflug in den Biokovo-Nationalpark empfohlen. In dieses seit 1981 bestehende Naturreservat lässt sich auch mit einem normalen Ferienauto vordringen.
Besonders grandios sind die Strecken von Tucepi oder Podgora aus die Steilküste hoch und der befestigte, 25 Kilometer lange Weg vom Eingang des Parks bis hinauf zum 1.762 Meter hohen Gipfel des Jure. Der Fernblick von dort oben auf die Riviera von Makarska, die Halbinsel Peljesac, die mitteldalmatinischen Inseln im Westen und die karstigen Bergzüge der Herzegowina im Osten ist traumhaft. Reizvolle Touren - nicht über steinscharfes Karstgeröll - führen von Trogir aus über Klis mit seiner mächtigen Festung, die lange Zeit letzte Bastion Österreichs gegen die Türken war.
Grün-blaue Seen laden zum Süßwasserbaden
Von der im Industriegebiet von Dugopolje gelegenen Kathedrale lässt sich auf alten, engen Pisten über Dolac, Kostanje und Cista Provo nach Imotski driften. "Augen des Drachen" heißen die tiefen, grün-blauen Seen im Fels neben der Teerstraße. Wer im Süßwasser baden möchte - bitte schön, der Prolosko- Stausee und die Schotterwege ringsum bieten sehr grüne und waldreiche Abwechslung zur steinigen Adriaküste. Weiter im Süden liegt der angenehme Küstenort Gradac, Basis für schöne Ausflüge in das Neretva-Delta. Offroad-Fahren dort beschränkt sich allerdings auf Einbuddeln in tiefe Sandwege zwischen bewässerten Feldern.
Es gibt hier andere Spezialitäten: Mit einem der Trupica-Boote lassen sich die Neretva und der Matica-Fluss erkunden. Gedünsteter Frosch, gegrillter Aal und fremdartiges Grünzeug gelten als kulinarische Highlights in diesem sumpfigfeuchten Gebiet. Nach dem Abstecher in das von Illyrern in der Antike gegründete Städtchen Vrgorac - heute eine geschichtsbewusste Kultur-Hochburg - geht es über das romantisch liegende Örtchen Opuzen zurück ans Meer, ins adriatische Steinerlei mit dem graukarstigen Küstengebirge im Hintergrund.
Frühling in Kroatien von Gartenweibl | Leipzig | Reisebericht über eine Kurzreise auf die kroatische Insel Krk. Mit Fotoserie.
Trotz schlechter Erfahrung mit einer Busreise im vergangenen Jahr, haben wir es doch wieder gewagt. Man vergisst halt schnell die negativen Seiten einer langen Busfahrt. Vom Reiseunternehmen und vom Ziel der Reise hatten wir jedoch nur Gutes gehört. Und so ging es kurz vor 20.00 Uhr am Letzten des Monats März ab Hauptbahnhof los. Die Begrüßung war nett, es gab gleich einen Proviantbeutel und dann die angenehme Überraschung, dass wir alle drei (Mutti, Vati, Tochter) je eine Sitzbank für uns hatten. Nun, das ließ sich gut an. Alle hatten einen Fensterplatz und die vielen Utensilien für eine lange Busreise konnten auch gut verstaut werden.
Die Route verlief: München – Salzburg – Triest – Slowenien – Kroatien. Zum Glück verschlief ich die meisten der langen Tunnel. Wer weiß, auf welche dumme Gedanken man sonst noch kommt. Wir wollen uns ja die Freude am Reisen nicht selber vermasseln. Ab Slowenien regnete es mal mehr, mal weniger. Obwohl wir nur eine ganz kurze Strecke durch dieses kleine Land fuhren, konnten wir doch die bergische Landschaft mit Schneegipfel sehen. Dann fuhren wir über Europas größte Bogenbrücke, die über 2 km das Festland mit der Insel Krk verbindet. Im kleinen Ort Punat, der an einer geschützten Bucht am südlichen Ufer liegt, lag unser Hotel direkt an der Promenade mit direktem Blick zum Meer. Die Zimmer konnten jedoch erst ab 14.00 Uhr bezogen werden, so dass wir die Zwischenzeit zu einem Imbiss und einem Spaziergang auf der Promenade nutzten. Wahrlich, viele Geschäfte gab es hier nicht, aber zum Schoppen sind wir nicht hier hergekommen. Der Ort wurde erkundet und die ersten Euro in Kuna getauscht. Kurs ca. 1:7,35. Essen scheint recht gut zu sein (ich aus der Sicht des Salates, mein Mann aus der Sicht des Kuchens und das Töchterchen aus der Sicht der Steaks).
2. Tag Ha, wer sagt es denn: die Sonne begrüßt uns am Morgen. Gleich nach dem Frühstück (sogar der Kaffee schmeckt besser als auf Mallorca) wanderten wir am Ufer der Bucht einige Kilometer entlang. Der Himmel und das Meer blau bis blauer, klar wie ein Bergsee beide. Aber: kein Sandstrand! Steine, Steine, Steine vom kleinsten bis zum größten. Für die Badenden gab es nur Beton oder naturbelassene Wackersteine. Zum Glück sind wir nicht zum Baden hier, was ja im April noch etwas verfrüht wäre. Wir laufen lieber und sehen uns die kleinen hübschen grünen Eidechsen an, die vor uns über den Weg huschen.
Am Nachmittag gönnten wir uns etwas Besonderes. Mit einer nagelneuen Jacht ging es 2,5 Stunden bei schönstem Sonnenschein für 20 Euro pro Person ein Stück entlang der Küste bis zum offenen Meer. Die Höhepunkte waren außer dem Schiff als solches die Delphine, die sich in der Bucht tummelten. Der Käptn drosselte den Motor und ließ das Schiff lautlos auf den Wellen kreiseln. Wir waren alle aufgeregt und zeigten uns gegenseitig die lustigen Springer. Vor der Möweninsel fütterte die Frau des K. die Möwen, die zwar hier ihre Gelege bewachten, aber sich das zweite Frühstück nicht entgehen ließen. Es war eine sehr erlebnisreiche Fahrt, weil Frau Käptn in gutem Deutsch uns viel erklären konnte. Wir waren nur 15 Personen auf dem Schiff. Danach war noch Zeit am Pier bis zur Seemannskirche zu laufen und die letzten Sonnenstrahlen auf einer Bank am Hafen zu genießen.
3. Tag Nebel satt begrüßte uns am Morgen. Schade, es hatte so gut angefangen. Wir beschäftigten uns am Ort, indem wir einmal die Promenade hoch und das andere mal herunterliefen. Na, viel Abwechslung gibt es hier nicht. Der Hafen jedoch ist immer für einen Spaziergang gut. Es gibt viel zu sehen. Die Jachten werden hier repariert, aufgedockt, aus oder ins Wasser gelassen und geschruppt. Die Technik war höchst interessant, die es ermöglicht, ganz ohne kräftige Hand die Schiffe aus dem Wasser zu heben oder mit der Fernbedienung im Hafengebiet herumzulotsen. Natürlich hatte von uns jeder bald seine Lieblingsjacht herausgesucht. Obwohl, im Ernstfall wollte doch keiner für das viele Geld so einen Klotz am Bein haben. Aber einen interessierten Blick konnte man doch schon mal in die wegen Putzarbeiten offene Kabinen werfen. Das kostet ja nichts. Ein wärmender Capuccino war danach angebracht. Die wenigen offenen Cafés warteten geradezu auf Gäste. Beim Juwelier – gleich daneben – wurde auch immer ein Blick in die Vitrinen geworfen. Ein Ring gefiel mir wegen seiner ungewöhnlichen Gestaltung. Meine beiden Lieben ermunterten mich, doch nach dem Preis zu fragen. Mm, 107 Euro. Nicht billig, aber auch nicht besonders teuer. Ich will es mir überlegen, aber im inneren hatte ich schon beschlossen, dass ich keinen Ring zu den bereits vorhandenen brauche. Muss ich ja nicht gleich sagen. Zu dem Ring gibt es noch eine kleine Geschichte. Eine nette Dame aus dem Hotel, mit der wir immer mal ein Schwätzchen machten, erzählte uns ein paar Tage später, dass sie sich einen ungewöhnlichen Ring für eben 107 Euro gekauft hat. Ich aus Spaß: was meinen Ring? Sie wollte ihn gleich zurückschaffen und ihn in Weißgold holen, damit ich den rotgoldenen bekommen kann. Ist doch wirklich nett, aber ich hatte es mir doch schon lange anders überlegt.
Am Nachmittag fuhren wir mit dem Linienbus in die Inselhauptstadt Krk. Von der Seeseite aus hatten wir es ja schon gesehen und wir fanden das Panorama der kleinen Stadt recht hübsch. Das ist nur 8 km von Pulat entfernt. Es war schon mal interessant das Innere der Insel zu sehen. Steinreich ist das richtige Wort. Die Vorfahren mussten jahrelang damit zugebracht haben, die Wiesen, Äcker und Haine von den mehr oder weniger großen Steinen zu säubern. Doch wohin damit? Sie wurden zu Mauern in verschiedener Höhe gestapelt. Bloß dran stoßen darf niemand, dann wird man unter ihnen begraben. Die Mauern stehen unter Denkmalschutz.
Steine, Steine, Steine wohin das Auge blickt. Die armen Schafe müssen auch aufpassen, damit sie sich in den Olivenhainen nicht die Beine brechen. Von den Menschen, die die Bäume bewirtschaften, gar nicht zu reden. Die kleine Altstadt sah nett aus und erinnerte uns an Italien. Aber es gab wirklich wenige Geschäfte. Auf dem kleinen Markt schlürften wir einen Cappuccino. Die Sonne wärmte unsere Gesichter, das tat gut.
4. Tag Die Sonne begrüßte uns und das Meer leuchtete blau wie der Himmel. So ein Zimmer mit direktem Meerblick ist schon wahrer Luxus. Am Büffet steht heute ein großer Korb mit Olivenzweigen. Dazu eine Information, dass zum heutigen Palmsonntag oder auch Palmarum genannt, eine Prozession im Ort stattfinden wird. Olivenzweige sind mitzunehmen, da sie geweiht werden. Nun, ein bisschen Weihe für die Zukunft kann ja nicht schaden. Und für einen sonnigen Tag ist das mal ein anderes Ziel als Hafen oder Campingplatz. (Die zweite Attraktion des Ortes.) Auf dem Weg zur Kirche drückte uns ein Mann frische Zweige in die Hand. Die anderen waren sicher schon gestern abend geschnitten worden. Nun hatte ich als Erinnerung noch die Prozession auf der italienischen Insel Ischia im Kopf, die wirklich interessant und imposant war. Hier war alles sehr bescheiden. Es wurden keine Heilige oder Schutzpatrone durch die Gegend getragen und auch sonst war kein Pomp und Trara. Die Menschen warteten vor der einen Kirche auf den Pfarrer mit den Messdienern, dann wurden unsere Zweige mit Weihrauch symbolisch geweiht, der Kirchenchor sang und dann marschierten wir im lockeren Haufen zur anderen Kirche. Von den Einwohnern waren wenige da. Am Nachmittag wollten wir nun endlich auf die Klosterinsel. So nah und doch so fern. Bei schönstem Sonnenschein saßen wir am Hafen und beobachteten die Wassertaxis. Aber kein einziger Fahrer zeigte sich. Wir warteten wirklich geduldig und dachten, na, die werden vielleicht zum Mittagessen sein. Nirgendwo ein Schild wo, wann und wie oft sie fahren. Wir warteten und beobachteten. Nun war an diesem Tag gerade Formel-1-Rennen und wir vermuteten schon, dass die Männer sportbegeistert vor dem Fernseher sitzen und das Geschäft sausen lassen. So warteten wir 1 Stunde immer in der Hoffnung, dass sich hier noch was tut. Als wir schon aufgeben wollten, kam eine Gruppe von Menschen und der Besitzer eines Bootes. Er winkte uns einzusteigen und fuhr schon los, ehe wir mitbekamen, dass er gar nicht auf die Insel fährt. Er machte eine kleine Hafenrundfahrt, fuhr um die Klosterinsel herum und bis Krk-Stadt. Da der Preis gering war, machten wir mit. Eine viel größere Auswahl an Möglichkeiten hatten wir auch nicht. Er wäre sicher auch kaum wieder zurückgefahren, wenn wir protestiert hätten. So konnten wir die Insel wieder nur vom Schiff aus sehen. Nun erfuhren wir aber, dass die Mönche heute keinen auf die Insel lassen. Sie wollen an ihrem Feiertag alleine sein. Einige Karte lagen auf dem Tisch, in denen man in Ruhe die Route nachvollziehen konnte. Die Fahrt durch den Jachthafen, vorbei an den Schiffen, war schon ein Erlebnis für sich. Ach es ist schlimm, ich kann mich für keines entscheiden! Wo doch der Preis mit mindestens 280.000 Euro nun wirklich nicht zu hoch ist. Die teuerste von Benetton (drei Stockwerke hoch) hat einen Preis von 4,6 Mio. Euro. Am Nachmittag noch etwas gelaufen und uns die Schiffe von der Landseite angesehen.
5. Tag Heute machen wir die einzige organisierte Fahrt mit dem Bus, die wir gebucht haben. Und zwar nach Rijeka und Opatija für je 23 Euro. Die Lunchpakete sind bereits bestellt und stehen am Eingang. Warum gerade dieser Ausflug? Nun, das andere war entweder zu weit, nicht interessant für uns oder im Termin ungünstig. Der Name Opatija sagte uns indes etwas. Das soll eine wunderschöne alte kaiserliche Kurstadt sein. Eine nette Abwechslung war es auf jeden Fall. Langsam ging einen die Monotonie der Tage aufs Gemüt. Das Wetter zeigte sich leicht regnerisch. Der Bus holte uns pünktlich ab. Der Reiseleiter sprach zum Glück sehr gut deutsch. Sonst sind stundenlange Erklärungen für die Ohren und das Hirn sehr anstrengend. Nachdem wir im Ort Malina noch andere Gäste abgeholt haben, ging es über die größte europäische Bogenbrücke aufs Festland. Leider sieht man ja die Brücke nur von oben, vom Meeresspiegel aus sieht man aber erst die architektonische Besonderheit. Bald grüßte uns von weiten Rijeka, was auf den ersten Blick mit seinen vielen hohen Betonklotzhäusern hässlich wirkte. Das alte Stadtzentrum zeigte sich dann doch recht reizvoll. Aber seine industrielle Vergangenheit kann Rijeka bei allen Anstrengungen doch nicht verleugnen. An manch schöner Meeresbucht stehen unansehnliche Industrieanlagen und klobige Speicher. Dabei will sich die Stadt in Zukunft für den Tourismus öffnen. Na, wenn ihr mich fragt, ich würde zu Urlaubszwecke nicht hier herfahren. Da gibt es tausend schönere Orte. Auf dem höchsten Berg der Stadt besichtigten wir die Burg von Trsat und die Kirche innerhalb von je 10 Minuten. Das ist der Nachteil von Gruppenausflügen. Von der Burg hatten wir eine sehr schöne Sicht auf die Ölraffinerie (s.o.). Am Markt machten wir dann Halt für 1 Stunde, in der wir nicht nur einen kleinen Imbiss in einem Cafe einnahmen. Der Imbiss bestand aus einer großen Tasse Kaffee und einem Riesenstück Torte, was ich nur ankratzte. Was hat sich mein Mann nur dabei gedacht, wo er doch weiß, dass ich keine Torte esse? Zur Strafe musste er sehen, wie er die beiden Stücke hinunter bekam. Mir war den ganzen Nachmittag schon bei dem Gedanken an die Torte schlecht. Meinen Mann erst am nächsten Tag. Weiter geht die Fahrt nach Opatija, die Kaiserstadt. Hier haben verschiedene königliche Häupter (u.a. Sissi) und bekannte Künstler schon gekurt. In einem 5-Sterne-Hotel in bester Strandlage tranken wir Kaffee und aßen leckeren Apfelstrudel. Ich gab meine Portion großmütig an meine Tochter ab. Warum? Siehe Torte in Rijeka. Die Sicht auf das leider grauingrau gefärbte Meer war beeindruckend. Die dunklen Wellen rollten donnernd an das betonbefestigte Ufer. Ohne Zweifel ist der Ort mit seinen vielen – jetzt blühenden – Parks und den schönen alten Hotels reizvoll. Einen Badeurlaub würde ich hier dennoch nicht machen. Die berühmten Gäste der Vergangenheit sind ja auch eher auf der Promenade lustwandelt als dass sie ins Meer baden gegangen sind. Es war eben eine andere Zeit.
6. Tag Seit heute früh Regen ohne Unterlass. Dazu noch relativ kühl. Na, das wäre doch ein Tag, um mit dem Schiffchen auf die Klosterinsel hinüberzusetzen. Aber weit und breit kein Schiffer zu sehen. Ich glaube, wir geben es auf und werden diese Insel nie mehr in unserem Leben betreten. Wie andere Gäste erzählten, sollen wir nicht viel verpasst haben. Also ging es per pedes durch das Hafengelände. Jeder suchte sich seine Lieblingsjacht aus. Das kostet schließlich kein Geld und man kann so herrlich träumen. Der Betrieb hat auf den Schiffen seit ein paar Tagen zugenommen. Die Saison wird Ostern eröffnet und die Schiffe werden von eigener Hand oder von Firmen geputzt und gewienert. Am Nachmittag ging es in die entgegengesetzte Richtung, wo sich hier und da ein Büdchen oder Lädl für die wenigen Gäste offen hielt. Der Rest des Tages verging mit essen, trinken und Besuch der Eisdiele. Hier mal etwas gelaufen, dort herumgesessen, dort geschlemmt, dort die Auslagen beschnüffeln. Dabei hat der Ort vier Läden und zwei Eiscafes. Die Auswahl ist wahrlich nicht groß an einem Regentag
7. Tag Es gießt seit gestern abend in Strömen. Was tun? Regenjacke aus dem Koffer geholt, der Tochter den eigenen Schirm in die Hand gedrückt und auf die Standardstrecke in den Hafen. Da gibt es noch das meiste zu sehen. Schiffe raus und rein ins Wasser, das geht im Viertelstundentakt. Überall wird gewerkelt und gehämmert. Keiner kümmert sich um uns, vielleicht werden wir für Bootseigner gehalten, die die Betreuung ihrer Jacht beobachten. Der Rest des Tages vergeht mit Fernsehen, Lesen und Rätseln. Am Nachmittag wollen wir trotz des Regenwetters noch einmal nach Krk mit dem Bus. Der Schiffer vom letzten Ausflug bot an, uns für den „fast“ selben Preis mit seinem Auto dorthin zu fahren. Wir stimmten zu und stiegen ein. Dort angekommen, wollte er 120 Kuna hin und zurück und dann noch Standgeld von 10 Euro. Da waren wir auf ihn und uns sauer, weil wir das zu teuer fanden. Wir zahlten ihn aus und mein Mann dachte, dass wir ihn nie wiedersehen. Doch er war zur vereinbarten Zeit da. Meine Menschenkenntnisse haben mich diesmal nicht betrogen. Wir kauften etwas ein und saßen dann im Cafe herum, um die Zeit noch totzuschlagen. Zum Glück hörte es dann auf zu regnen, dafür kam der Bora – kalter Fallwind. Na, immer noch besser als das viele Wasser von oben. Unser Trost: in Deutschland ist es derzeit auch sehr kühl.
8. Tag/Abreise Gott sein Dank: schönes Wetter. Nach dem Frühstück packten wir in Ruhe den Koffer. Dann geruhsam einen langen Spaziergang zum Hafen. Heute konnte man zum Glück wieder auf der Bank am Hafen sitzen und die Welt betrachten. Und so verlief der Rest des Tages: laufen, sitzen, essen, trinken. Der Höhepunkt des Tages war das Abendessen in einem zünftigen Fischrestaurant. Das hatten wir uns schon die ganzen Tage vorgenommen. Wenigstens einmal richtig die Spezialitäten des Landes ausprobieren. Und wir hatten das Lokal richtig ausgewählt, wie sich später herausstellte. Kaum saßen wir da, füllte sich zusehend das Restaurant mit Gästen. Mein Mann aß fangfrische Riesenscampis in Weinsoße, ich Spagetti mit Sahnesoße und Scampis. Meine Tochter aß ihr geliebtes Rumpfsteak in Pfeffersoße. Alle waren sehr zufrieden mit dem Essen. Der Traubenschnaps wurde in großen Flaschen zum kostenlosen Verzehr auf den Tisch gestellt. Nun, bei mir machen sie da keinen großen Verlust. Mir ist das Zeug einfach zu scharf. Mit diesem kulinarischen Ausklang beendeten wir unseren Kurzurlaub. Danach ging es pünktlich mit dem Bus wieder Richtung Heimat. Die Fahrt verlief gut und zügig, so dass wir bereits 10.00 Uhr des 9. Tages bei sehr kühlem, nassen Wetter wieder in LE eintrafen. In der Nürnberger Region zeigte das Thermometer nur – 1 Grad an. Na, so kalt war es nun auf Krk wirklich nicht. So betrachtet, war es kein rausgeworfenes Geld. Aber mehr Sonne hätte wirklich gut getan.
Kroatien ist ein wunderschönes Urlaubsland mit einer langen Mittelmeerküste. Das Land grenzt an Ungarn und Slowenien im Norden, Serbien, Bosnien und Herzegowina im Osten und Montenegro im Süden.
Die Hauptattraktionen für einen Urlaub in Kroatien sind die Küsten, Nationalparks und Städte wie Dubrovnik, Split und Zagreb. Jedes Jahr aufs Neue finden über zehn Millionen ihren Weg in dieses schöne Land. Urlaub in Kroatien kann man ganz nobel in einem feinen Hotel, aber auch schön preiswert in einer schönen Ferienwohnung verbringen. Gerade für Familien bietet sich ein Urlaub mit Sonne, Strand und Meer in einer Ferienwohnung an. Denn hier kann sich die ganze Familie in Ruhe austoben. Der Lärm stört keine Nachbarn. Eine Ferienwohnung bietet den Kindern viel Bewegungsfreiheit. Hier können die Kinder so viel Toben und Laufen, Schlafen und Träumen, Spielen und Bauen, wie sie wollen. Eine Ferienwohnung hat mehrere Zimmer, so dass man sich wie zu Hause fühlt. Man kann die Unterkunft so buchen, wie man sie benötigt: mit einem oder mehreren Schlafzimmern, Wohn- und Esszimmer, Küche und Balkon oder Terrasse. Es bietet sich oft auch an, ein kleines Ferienhaus zu mieten.
Hier hat man dann noch mehr Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten. Mehrere Zimmer ermöglichen den Rückzug zum Lesen und Spielen. Gekocht wird in der eigenen Küche, so dass auf alle Wünsche der Mitglieder einer Familie eingegangen werden kann. Gerade für Familien mit kleinen Kindern ist das wichtig, denn es ist nicht immer leicht, mit diesen in einem Restaurant umzugehen. Hauptgrund für viele Urlauber, immer wieder nach Kroatien zu fahren, ist das tolle Wetter. Unzählige Sonnenstunden und blauer Himmel nicht nur im Hochsommer locken den typischen Mitteleuropäer immer wieder hierher. Die gastfreundliche Bevölkerung lädt die Urlauber zum Genießen ein. Umfassende Informationen zu einem Urlaub in Kroatien und ein umfassendes Angebot zu den dortigen Ferienwohnungen findet der Interessent im Internet.
Kroatien – preiswerte Urlaubsvielfalt für Familien
Sand- und Steinstrände, Kultur und Aktivurlaub – das alles bietet Kroatien. Das moderate Preisniveau macht Kroatien besonders für Familien zu einem attraktiven Reiseziel, das schon lange kein Geheimtipp mehr ist. Denn Dalmatien, Istrien und die Kvarner Bucht entwickeln sich bei atraveo, dem großen Ferienhausmarkt im Internet zum Renner der bevorstehenden Sommersaison 2008.
Prädestiniert für einen Badeaufenthalt ist die Küste Dalmatiens mit ihren fjordähnlichen Buchten. Die Inseln Rab und Pag bieten sogar die bei kleinen Burgenbauern so beliebten Sandstrände. Erholung pur verspricht die Makarska-Riviera, hinter der sich das Biokovo-Gebirgsmassiv wie eine dramatische Kulisse erhebt. Appartements und Ferienhäuser mit gutem Preis-Leistungsverhältnis und in direkter Strandlage verheißen vor allem Familien mit Kindern entspannte Urlaubstage. Wer seinen Aufenthalt mit Kultur würzen möchte, besucht Split. Die größte Stadt Dalmatiens wartet mit dem Diokletianpalast auf und bietet eine malerische Altstadt. Wer eine der knapp 60 Ferienunterkünfte direkt in Split wählt, verbindet bequem Strandaufenthalt mit kroatischem Nachtleben.
In Istrien – der großen Halbinsel in der nördlichen Adria – finden Wassersportler ihr Revier. Die Küste bietet ein reichhaltiges Sportangebot aus Tauchen, Segeln und Wasserski. Die meisten Ferienhäuser und -wohnungen liegen direkt am Strand, ideal für Wasserratten und für Bootseigner, denn hier gibt es sogar Unterkünfte mit eigenem Anleger. Malerische Altstadtgassen, sehenswerte Baudenkmäler und ein tolles Kulturangebot bietet die Stadt Pula. Vor allem das römische Erbe, zum Beispiel das imposante Amphitheater, ist beeindruckend.
Für so manchen Reisegast bilden die kulinarischen Genüsse Kroatiens eine Attraktion für sich. Freunde von Fisch und Meeresfrüchten aller Art werden hier besonders verwöhnt. Etwas Besonderes sind die Austern am Limski-Fjord in Istrien oder die Hummer an der Kvarner Bucht. Auch Scampi und Langusten finden sich auf vielen Speisekarten und lassen sich leicht selbst zubereiten. Dazu ein frisches Weißbrot und ein gutes Glas Wein auf der eigenen Terrasse – so runden Ferienhausurlauber einen gelungenen Urlaubstag perfekt ab.
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Über atraveo atraveo ist der große europäische Online-Ferienhausmarkt mit über 120 000 Ferienhäusern und -wohnungen. Zum stetig wachsenden Angebot des neutralen Vermittlers gehören Feriendomizile namhafter Reiseveranstalter, regionaler Spezialisten und ausgesuchter Privatvermieter. Kunden finden bei atraveo neben einer komfortablen Suche eine attraktive Angebotsdarstellung mit aktuellen Angaben zu Verfügbarkeit und Preisen, vielen Bildern und Landkarten von der Umgebung. Sogar Satellitenbilder und Kundenbewertungen gehören zum Beschreibungsumfang. Ein speziell geschultes Online-Reisebüro kümmert sich um Kundenfragen und die zuverlässige Buchungsabwicklung. atraveo vermarktet in seinem Heimatmarkt Deutschland unter Leider stimmt der Link nicht mehr. - Thofroe, sowie in Österreich, in den Niederlanden, Frankreich und Italien unter den Domains Leider stimmen die Links alle nicht mehr nicht mehr. - Thofroe. Die atraveo GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist ein mit TUI verbundenes Unternehmen.
Vor einigen Monaten schrieb mir Frau L. aus München einen schönen Brief, in dem sie vom Urlaub in Kroatien erzählte. Ihr Mann habe dort ein Zeitungsgeschäft betreten und sei gleich, ohne dass er etwas gesagt hätte, von einer kleinen stämmigen Verkäuferin geradezu angeherrscht worden: »Studenza Zeitung!!?« Er bejahte verblüfft, ohne recht zu wissen, was denn eigentlich. Und erhielt sogleich eine Süddeutsche Zeitung ausgehändigt.
Was lernen wir daraus? Erstens werden offensichtlich unsere Leser überall sofort an ihrem ungewöhnlich intelligenten Gesichtsausdruck erkannt, und zweitens möchte man nun natürlich sofort wissen, unter welchem Namen dieses Blatt etwa im Kongo oder in Japan firmiert. Um entsprechende Einsendungen wird gebeten. In Kroatien jedenfalls, so Frau L., habe ihr Mann an jedem Kiosk die SZ problemlos bekommen, wenn er Studenza Zeitung verlangte.
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