Mi. 10.03.10 arte 14.45 Uhr Slobodan Milosevic - Das letzte Gericht Di, 16.03.10 arte 03.00 VPS 03.00 Slobodan Milosevic Das letzte Gericht
Mo. 15.06.09 WDR 07.20 Uhr Schulfernsehen - Der erste Kampfeinsatz Deutscher Soldaten auf dem Balkan Hallo, heute um 22.30 Uhr auf Arte Themenabend über die Jugend in Belgrad
arte, Freitag, heute, Spielfilm/Dokumentation 22:30 - 23:30 Uhr (VPS 22:30) Erstausstrahlung Belgrad, bleiben oder gehen?Frankreich 2002
Belgrad zeigt sich heute als neue und optimistische Stadt.
Belgrad hat in den letzten zehn Jahren ständig Schlagzeilen gemacht: nationalistische Euphorie, Kriege ringsum, Demonstrationen gegen das Milosevic-Regime, Bombardierungen, Regierungssturz und schließlich die Reaktionen auf das Kriegsverbrechergericht in Den Haag als grotesker Epilog.
Der preisgekrönte Regisseur Goran Pascaljevic ('How Harry became a tree') berichtet von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Belgrad, die dieselben Freuden und Probleme haben wie andere junge Leute in Europa, die aber zusätzlich die Isolation und das Unglück von ideologisch-militärischen Konflikten erlebt haben. Sie sehnen sich nach Modernität, nach einem Leben als Europäer. Die Dokumentation zeichnet ein neues, optimistischeres Bild von Belgrad, als man es bisher in den alten EU-Ländern gewöhnt war. Es zeugt von einer überraschend positiven Grundeinstellung und regt zum Nachdenken über das eigene Leben an.
arte, Freitag, heute, Spielfilm/Dokumentation 23:30 - 00:00 Uhr (VPS 23:30) Erstausstrahlung Unterwegs in Belgrad Frankreich 2002
Europa ist gegenwärtig in einem Prozess der Wandlung und Erneuerung begriffen. Der Kontinent spiegelt die verschiedenen Einflüsse wider, die ihn formen, und bezieht seine Einheit gerade aus den so verschiedenartigen Charakteren und Temperamenten seiner Bewohner. Gerade im Osten bewegt sich viel. Einer der symbolträchtigsten Orte dieses unablässigen Wandels und Austauschs ist Belgrad. Zwischen Kriegsruinen und Flohmärkten, zwischen Nachtclubs und Wodkafrühstück, zeichnet der Film ein lebendiges Portät der Stadt Belgrad
arte, Freitag, heute, Spielfilm/Dokumentation 00:00 - 00:55 Uhr Erstausstrahlung Goran Bregoviç - der Sound des Balkans Frankreich 2002
Im Jugoslawien der 70er Jahre war Goran Bregoviç der Rock-Star schlechthin, seine Band 'Bijelo Dugme' (Weißer Knopf) erlangte Kultstatus. In ihren Rock-Sound integrieren die Musiker auch folkloristische Elemente der Heimat. International bekannt wurde Goran Bregoviç durch seine preisgekrönten Soundtrack-Kompositionen für die Filme von Emir Kusturica, für 'Time of the Gypsies' (1989) und 'Underground' (1995). Außerdem komponierte er die Musik für 'Arizona Dream' (unter anderem mit Iggy Pop, Johnny Depp und Jerry Lewis) und 'La Reine Margot'. Der 1950 geborene Musiker ist Sohn einer Serbin und eines Kroaten und verkörpert die Widersprüchlichkeit und Zerrissenheit dieses Teils des Balkans. Milos Radoviçs Dokumentation berichtet von einem Künstler, der die traditionellen Klänge des Balkans ohne Effekthascherei in ein zeitgemäßes Gewand kleidet.
oh schade, konnte die dokumentation leider nicht sehen. hat sie jemand aufgenommen? -oder kann einer ein kurzinfo dazu geben, worüber man berichtet hat. vielleicht auch über wichtige sportereignisse beograd-marathon / the world run together... lijep pozdrav - susanne
der erste Bericht ging um eine Gruppe junger Leute in Belgrad, deren Wünsche und Hoffnungen für die Zukunft und zeigte sie in ihrem Alltag. Das ganze gipfelte in einer Abiturfeier. Was mich nervte war, dass drübergesprochen wurde. Ich finde Untertitel bei Dokus immer authentischer. Besonders anstrengend wird es, wenn Dialoge übersprochen werden. Fand ich sehr ärgerlich, weil auch Stimmungen und Tonfall dadurch verfälscht werden.
Den zweiten Bericht habe ich mit meinem Mann leider ziemlich verquatscht. Aber ich bin mir sicher, dass keine aktuellen Sportereignisse erwähnt wurden. War schon so, was Bertram schon geschrieben hatte.
Der dritte war ein Porträt über Goran Bregovic. War sehr interessant und mit einigen Aufnahmen aus den 70ern gespickt. Es ging natürlich um sein musikalisches Wirken, Konzertmitschnitte und er sprach über sich, seine Arbeit und sein Leben. Hat mir persönlich vom Themenabend am besten gefallen.
Aufgenommen habe ich es nicht, aber ich hatte mir mehr erhofft. Vor allen Dingen auch die Sprache mal wieder zu hören.
Slobodan Milosevic Das letzte Gericht - Dokumentation Dänemark 2007
Staatspräsident Slobodan Milosevic wurde am 27. Mai 1999 vor dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien, International Tribunal for the former Yugoslavia, (ICTY) in Den Haag angeklagt. Am 3. Juli 2001 fand die erste Anhörung vor dem Tribunal statt, bei der Slobodan Milosevic das Gericht als "illegal" bezeichnete. Seit Prozessbeginn übernahm Milosevic die Verteidigung in eigener Sache. Der Dokumentarfilm zeigt den Prozess von der Verlesung der Anklage bis zu den Schlussplädoyers. Das Filmteam war weltweit das einzige, das Zugang zu den Hauptbeteiligten hatte und dem der exklusive Blick auf das historische Ereignis gestattet wurde.
Mit der Verlesung der Anklageschrift am 12. Februar 2002 wurde der Prozess eröffnet. In der Anklageschrift wird von einer "kriminellen Vereinigung" gesprochen und Slobodan Milosevic angeklagt, an der Planung, Anordnung, Durchführung und Unterstützung von Verbrechen an nationalen, religiösen oder ethnischen Gruppen beteiligt gewesen zu sein. Insgesamt 66 Klagepunkte werden ihm in drei Anklageschriften vorgeworfen: Anklagepunkte im Kroatienkrieg (1991 - 1995), Bosnienkrieg (1992 - 1995) und Kosovokrieg (1998 - 1999). Slobodan Milosevic wird angeklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord und Massaker von Vukovar und Srebrenica. Allen drei Anklagepunkten zufolge sei Milosevic auch verantwortlich für Massenvertreibungen, Deportationen, Folter, Plünderungen und Morde an Zivilisten.
Die Anklage beendete den "Fall Slobodan Milosevic" am 25. Februar 2004, nach 280 Gerichtstagen. Prozessbeobachter hatten schon viel früher mit einer Beendigung gerechnet. Bedingt aber durch Milosevics Krankheitszustand, gab es nur ein zähes Vorankommen im Prozess.
Im Sommer 2004 legte Slobodan Milosevic eine Liste vor: Mehr als 1.600 Zeugen sollten vorgeladen und angehört werden. Die Verteidigungsphase verzögerte sich ebenfalls wegen Milosevics Krankheit.Medizinischen Berichten zur Folge hatte sich sein gesundheitlicher Zustand lebensbedrohlich verschlechtert. Auf Anraten seiner Ärzte hatten die Richter den Prozess mehr als ein Dutzend Mal unterbrochen.
Im Eröffnungsplädoyer seiner Verteidigung führte Slobodan Milosevic aus, dass die Geschichte des Balkankonfliktes auf verdrehte Weise dargestellt worden sei, um die wahrhaft Schuldigen zu schützen.
Einer der "Hauptschuldigen" an der Zerstörung des früheren Jugoslawiens, fügte er hinzu, sei Hans-Dietrich Genscher - deutscher Außenminister von 1974 bis 1992.
Er drohte auch einige westliche Führer als Zeugen vorladen zu lassen, etwa den früheren US-Präsidenten Bill Clinton, den britischen Ex-Premierminister Tony Blair und die Chefs verschiedener Geheimdienste. Außerdem verlangte er die Freigabe von Geheimdienstdokumenten verschiedener westlicher Länder.
Am 9. September 2004 begann die Zeugenbefragung durch die Verteidigung. Milosevic wurde das Recht auf die bis dahin praktizierte Verteidigung in eigener Sache aberkannt. Die Anklage drängte von Beginn des Prozesses an, Milosevics Recht auf Verteidigung einzuschränken und ihm einen Pflichtverteidiger aufzuzwingen. Das Gericht gab dieser Forderung nach und kündigte eine "radikale Neubewertung des Verfahrens" an, die zur Ernennung von zwei Pflichtverteidigern führte.
Die Pflichtverteidiger Steven Kay und Gillian Higgins standen vor einer schier auswegslosen Situation. Steven Kay wies darauf hin, "dass es schwierig ist, sich schnell und gründlich in den Fall einzuarbeiten. Einen Fall größeren Ausmaßes kann man sich ja kaum vorstellen."Slobodan Milosevic verurteilte die Gerichtsentscheidung und forderte die Berufungskammer auf, diese Entscheidung, die internationales Recht breche und alle denkbaren Menschenrechtserklärungen verletze, für illegal zu erklären.
Chefankläger Geoffrey Nice begrüßte die Anordnung der Richter und bezichtigte Milosevic "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" seine Gesundheitsprobleme "manipuliert" zu haben.
Er konnte allerdings seine Genugtuung nicht verbergen, dass die Entscheidung Milosevics Möglichkeit einschränken würde, "das ICTY als politische Plattform zu benutzen".
Als erste Zeugin der Verteidigung befragte Milosevic die serbische Rechtsprofessorin Smilja Avramov. Während der Verhandlung erklärte Slobodan Milosevic mehrfach, dass die ihm "beigeordneten Verteidiger" in "Wirklichkeit das Gericht repräsentierten". Er weigerte sich, sie zu treffen, und verurteilte die vom Gericht ernannte Verteidigung als "rechtliche Farce". Es deutete sich schon an, wie die Verhandlungen in Zukunft laufen werden, als der Vorsitzende Richter Patrick Robinson ihm das Mikrophon abdrehte und erklärte: "Ich will die alte Leier nicht mehr hören." Slobodan Milosevic starb am 11. März 2006.
Der Prozess gegen Slobodan Milosevic ist der wichtigste Kriegsverbrecherprozess seit Nürnberg. Zum ersten Mal wurde ein Staatsoberhaupt für Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in die Verantwortung genommen.
Der Dokumentarfilm folgte den Geschehnissen hinter den Kulissen des Prozesses. Das Filmteam hatte exklusiven Zugang zu den Hauptbeteiligten des Tribunals und war das einzige Fernsehteam weltweit, dem ein solch privilegierter Blick auf dieses historische Ereignis und seine Protagonisten gestattet wurde.
Im Zentrum dieses Gerichtsdramas steht Slobodan Milosevic selbst. In der abgeschotteten Welt des Den Haager Prozesses ist er jedermanns Obsession. Begleitet werden die Ankläger Carla Del Ponte und Geoffrey Nice, Milosevics engste Berater aus Belgrad, Zdenko Tomanovic und Dragoslav Ognjanovic und seine Pflichtverteidiger Steven Kay und Gillian Higgins.
60 x Deutschland - Die Jahresschau Die Jahre 1997 / 1998 / 1999 / 2000 - Schulfernsehen
Thema u.a.:
1999: Der erste Kampfeinsatz Deutscher Soldaten auf dem Balkan
1999 Seit Jahren tobt auf dem Balkan ein brutaler Bürgerkrieg. Im Frühling starten Tornados der Bundeswehr zum ersten Kampfeinsatz deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihr Angriff ist Teil der Nato-Offensive gegen das Milosovic-Regime. Die Reaktionen in den Parteien und der Bevölkerung über den Einsatz sind geteilt.
Mi, 10.03.2010 14:45 16:40 arte Slobodan Milosevic Das letzte Gericht Dänemark 2007
Mit der Verlesung der Anklageschrift am 12. Februar 2002 wurde der Prozess eröffnet. In der Anklageschrift wird von einer 'kriminellen Vereinigung' gesprochen und Slobodan Milosevic angeklagt, an der Planung, Anordnung, Durchführung und Unterstützung von Verbrechen an nationalen, religiösen oder ethnischen Gruppen beteiligt gewesen zu sein. Insgesamt 66 Klagepunkte werden ihm in drei Anklageschriften vorgeworfen: Anklagepunkte im Kroatienkrieg (1991 - 1995), Bosnienkrieg (1992 - 1995) und Kosovokrieg (1998 - 1999). Slobodan Milosevic wird angeklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord und wegen der Massaker von Vukovar und Srebrenica. Allen drei Anklagepunkten zufolge sei Milosevic auch verantwortlich für Massenvertreibungen, Deportationen, Folter, Plünderungen und Morde an Zivilisten.
Die Anklage beendete den 'Fall Slobodan Milosevic' am 25. Februar 2004, nach 280 Gerichtstagen. Prozessbeobachter hatten schon viel früher mit einer Beendigung gerechnet. Bedingt aber durch Milosevics Krankheitszustand, gab es nur ein zähes Vorankommen im Prozess.
Im Sommer 2004 legte Slobodan Milosevic eine Liste vor: Mehr als 1.600 Zeugen sollten vorgeladen und angehört werden. Die Verteidigungsphase verzögerte sich ebenfalls wegen Milosevics Krankheit. Medizinischen Berichten zur Folge hatte sich sein gesundheitlicher Zustand lebensbedrohlich verschlechtert. Auf Anraten seiner Ärzte hatten die Richter den Prozess mehr als ein Dutzend Mal unterbrochen.
Im Eröffnungsplädoyer seiner Verteidigung führte Slobodan Milosevic aus, dass die Geschichte des Balkankonfliktes auf verdrehte Weise dargestellt worden sei, um die wahrhaft Schuldigen zu schützen. Einer der 'Hauptschuldigen' an der Zerstörung des früheren Jugoslawien, fügte er hinzu, sei Hans-Dietrich Genscher - deutscher Außenminister von 1974 bis 1992.
Er drohte auch einige westliche Führer als Zeugen vorladen zu lassen, etwa den früheren US-Präsidenten Bill Clinton, den britischen Ex-Premierminister Tony Blair und die Chefs verschiedener Geheimdienste. Außerdem verlangte er die Freigabe von Geheimdienstdokumenten verschiedener westlicher Länder.
Am 9. September 2004 begann die Zeugenbefragung durch die Verteidigung. Milosevic wurde das Recht auf die bis dahin praktizierte Verteidigung in eigener Sache aberkannt. Die Anklage drängte von Beginn des Prozesses an, Milosevics Recht auf Verteidigung einzuschränken und ihm einen Pflichtverteidiger aufzuzwingen. Das Gericht gab dieser Forderung nach und kündigte eine 'radikale Neubewertung des Verfahrens' an, die zur Ernennung von zwei Pflichtverteidigern führte.
Die Pflichtverteidiger Steven Kay und Gillian Higgins standen vor einer schier auswegslosen Situation. Steven Kay wies darauf hin, 'dass es schwierig ist, sich schnell und gründlich in den Fall einzuarbeiten. Einen Fall größeren Ausmaßes kann man sich ja kaum vorstellen.'
Slobodan Milosevic verurteilte die Gerichtsentscheidung und forderte die Berufungskammer auf, diese Entscheidung, die internationales Recht breche und alle denkbaren Menschenrechtserklärungen verletze, für illegal zu erklären.
Chefankläger Geoffrey Nice begrüßte die Anordnung der Richter und bezichtigte Milosevic 'mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit' seine Gesundheitsprobleme 'manipuliert' zu haben. Er konnte allerdings seine Genugtuung nicht verbergen, dass die Entscheidung Milosevics Möglichkeit einschränken würde, 'das ICTY als politische Plattform zu benutzen'.
Als erste Zeugin der Verteidigung befragte Milosevic die serbische Rechtsprofessorin Smilja Avramov. Während der Verhandlung erklärte Slobodan Milosevic mehrfach, dass die ihm 'beigeordneten Verteidiger' in 'Wirklichkeit das Gericht repräsentierten'. Er weigerte sich, sie zu treffen, und verurteilte die vom Gericht ernannte Verteidigung als 'rechtliche Farce'. Es deutete sich schon an, wie die Verhandlungen in Zukunft laufen werden, als der Vorsitzende Richter Patrick Robinson ihm das Mikrofon abdrehte und erklärte: 'Ich will die alte Leier nicht mehr hören.' Slobodan Milosevic starb am 11. März 2006.
Der Prozess gegen Slobodan Milosevic ist der wichtigste Kriegsverbrecherprozess seit Nürnberg. Zum ersten Mal wurde ein Staatsoberhaupt für Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in die Verantwortung genommen.
Der Dokumentarfilm folgte den Geschehnissen hinter den Kulissen des Prozesses. Das Filmteam hatte exklusiven Zugang zu den Hauptbeteiligten des Tribunals und war das einzige Fernsehteam weltweit, dem ein solch privilegierter Blick auf dieses historische Ereignis und seine Protagonisten gestattet wurde.
Im Zentrum dieses Gerichtsdramas steht Slobodan Milosevic selbst. In der abgeschotteten Welt des Den Haager Prozesses ist er jedermanns Obsession. Begleitet werden die Ankläger Carla Del Ponte und Geoffrey Nice, Milosevics engste Berater aus Belgrad, Zdenko Tomanovic und Dragoslav Ognjanovic, und seine Pflichtverteidiger Steven Kay und Gillian Higgins.
da kocht es heute noch in mir - da ist der drecksack einfach so beim schlafen verstorben.... :(
.......Geht's mir genau so......zumal ich mir garnicht so sicher bin das ER ÜBERHAUPT TOT IST!!! Wenn man weißt wie gerne Ihn der Putin gehabt hat,... Und wie sich Israel gefreut hat das Er ( Milosevic !) so viel Moslem (und Kroaten..) umbringen hat lassen...???.....Ein Schelm der was Unanständiges Denkt...
Hallo, Hat jemand das hier aufgenommen ''Mi, 10.03.2010 14:45 16:40 arte Slobodan Milosevic Das letzte Gericht'' ? Habe das leider verpasst und würde es sehr gerne sehen.
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