Tschuldigung daß ich frage, aber was hat Montenegro bittschön mit KROATIEN zu tun ?????????? Da könnte man ja auch TV Tipps über Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Griechenland usw. reinstellen ! >>> die gibt es auch ab und an, und zwar im Beitrag Reise-TV
..und für die "ewigen Nörgler": Montenegro, Slowenien, Serbien, BiH.. gehörte alles mal zu Ex-Yugoslawien, also wirst du hier immer wieder Tipps zu Sendungen der Ex-Yuogoländer finden. ich habe fertig - beka
Zitat von denoZGTschuldigung daß ich frage, aber was hat Montenegro bittschön mit KROATIEN zu tun ?????????? Da könnte man ja auch TV Tipps über Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Griechenland usw. reinstellen !
also, da es auch hier ein Montenegro- Forum gibt, freue ich mich, auch solche Sendungen sehen zu können. Danke, dass darauf hingewiesen wird. Kroatien kommt leider viel zu wenig im deutschen TV.
@Beka In den Beitrag "Reise-TV" gehört das ja auch hin, oder ? Sorry daß ich den Thread so wörtlich nehme, muss man ja net gleich beleidigt sein. Es gibt halt, Gott sei dank, noch immer Kroaten die im Ausland leben und patriotisch sind wie ihre Landsleute, die unten leben. Entweder man nimmt uns so wie wir sind oder man lässt es bleiben auch wenn wir nicht immer "politisch korrekte" Ansichten, wie z.B. die Deutschen vertreten. Sorry für die Politik und das off-topic sein. Bin eigentlich kein "politischer" Typ aber was zuviel ist ist zuviel ! Wie hat mal ein Einheimischer Taxifahrer aus Dubrovnik gesagt :"Eigentlich sollte man die Grenze 20 Meter hoch ziehen und die alle (montenegriener) in die Luft jagen für das was die mit uns gemacht haben. >>> ja ja so sind sie die "Ewig-Gestrigen"
Und was machen die Touribüros ? Bieten Touren dahin an wie wenns ein Teil von uns wär." >>> und das ist die Zukunft - nur gemeinsam gehts vorwärts - beka
SWR, Mittwoch, 16.04., 21:00 - 21:45 Uhr TAGESTIPP Reisewege Serbien Aufbruchstimmung im Land an der Donau
Kathedrale des heiligen Sava in Belgrad / Festung Golubac an der Donau / Über den Dächern von Novi Sad
Dort, wo vor zweitausend Jahren ein Grenzwall Orient und Okzident trennte - am Limes des römischen Imperiums - an dieser Nahtstelle liegt Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Es ist der größte Staat, der aus der Konkursmasse des ehemaligen Jugoslawien nach dessen Zusammenbruch 1991 hervorging. Mit einer düsteren Vergangenheit unter dem sozialistischen Diktator Milosevic, der das Land wirtschaftlich, politisch und moralisch ruinierte. Nach seinem Sturz öffnete sich Serbien der Demokratie, und es erstaunt, wie rasch die Wunden einigermaßen geheilt scheinen. Den Balkan-Reisenden von heute erwartet eine freundlich geordnete Landschaft rechts und links der Donau, gesäumt von mächtigen Burgen als Bollwerke gegen frühere Eindringlinge. In der Fruska Gora (Frankenwald) mahnen uns mehr als ein Dutzend Klöster zur stillen Einkehr, auf dem Zlatibor (Föhrenwald) treffen sich die Sportbegeisterten, rund um den Palic-See träumen die Nostalgiker. Und die Kulturfreaks werden vor allem in den großen Städten Novi Sad und Belgrad bedient und erleben Theater, Tanz und bildende Kunst auf hohem zeitgenössischem Niveau. Dass da manchmal doch eine schmerzliche Erinnerung das heitere Bild des heutigen Serbien trübt, auch davon erzählen einige der Menschen, die der Film vorstellt.
Das werde ich mir sicher ansehen, nur haben vielleicht die derzeitigen politischen Gegebenheiten den letzten Teil des begleitenden Textes überholt. Dafür kann natürlich der sehr nützliche Hinweiser auf Sendungen über die Region nichts.
Dienstag, den 03. Juni 2008 3sat 12.30 Uhr VPS 12.30 Die wildesten Schluchten des Balkans Wildwasserfahrt in Montenegro Dokumentation, Deutschland, 2006
Die wildesten Schluchten des Balkans
Wildwasserfahrt in Montenegro
"Träne Europas" wird die Tara genannt. Wildwasserfreunde hätten wohl geweint, wenn der Gebirgsfluss wirklich gestaut worden wäre, um dort ein gigantisches Kraftwerk zu bauen. Damit hoffte die Regierung Montenegros ihre Energieprobleme zu lösen.
Doch protestierende Umweltschützer und die UNESCO konnten das Projekt verhindern. So dürfte die wenig bekannte Touristenattraktion mit dem größten Canyon Europas erhalten bleiben, zumal die tiefste Schlucht mit über 80 Kilometern Länge zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Bis zu 1.200 Meter hoch türmen sich im Naturschutzgebiet die Felsen über dem Wildwasser. Floßfahrten und Rafting-Touren auf der Tara und den benachbarten Zuflüssen zur Drina sind ein unvergessliches Abenteuer und ein Geheimtipp nicht nur für Wassersportler. Hinter diesen wilden Schluchten des Balkans warten auf Naturfreunde die letzten Urwälder Europas.
Naturschützer im Nationalpark Durmitor und dem Biogradska Gora erklären die Pflanzen- und Tierwelt. Ringsum sind verborgene Gebirgsseen, von denen der "Schwarze See" zu den schönsten zählt. Auf den Almhütten, den Katuns, sind auch Frauen zu sehen, die Kuh-, Schaf- und Ziegenherden bis über 2.000 Meter Höhe getrieben haben.
Darunter die 60-jährige Stanka Cerovic, die als "das dritte Geschlecht" gilt: Sie wird eher als Mann gesehen und respektiert. Denn in der Gebirgsregion im Norden Montenegros herrscht "die weiße Pest", die Abwanderung aller arbeitsfähigen Männer. Stanka hat deshalb in der ansonsten patriarchalisch geprägten Welt das Erbe ihres Vaters übernommen. Ein "Mann-Weib", das nun auch ein Gewehr will, um sich gegen Bären und Wölfe über den Schluchten der Tara zur Wehr zu setzen.
Peter Miroschnikoff stellt die wildesten Schluchten des Balkans vor.
30.06.2008 11.30-12.00 EinsPlus Weltbilder Reportage- und Reisemagazin 01.07.2008 15.30-16.00 EinsPlus Weltbilder Reportage- und Reisemagazin 02.07.2008 19.30-20.00 EinsPlus Weltbilder Reportage- und Reisemagazin
,Träne Europas' wird die Tara genannt. Und Wildwasserfreunde hätten beinahe Anlass zum Weinen gehabt, wenn der Plan realisiert worden wäre, den Gebirgsfluss zu stauen, um dort ein gigantisches Kraftwerk zu bauen. Damit hoffte die Regierung Montenegros ihre Energieprobleme loszuwerden. Doch protestierende Umweltschützer und die UNESCO konnten das Projekt verhindern. So dürfte die wenig bekannte Touristenattraktion mit dem größten Canyon Europas erhalten bleiben, zumal die tiefste Schlucht mit über 80 km Länge zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Bis zu 1200 Meter hoch türmen sich im Naturschutzgebiet die Felsen über dem Wildwasser. Floßfahrten und Rafting-Touren auf der Tara und den benachbarten Zuflüssen zur Drina sind ein unvergessliches Abenteuer und ein Geheimtipp nicht nur für Wassersportler, was sich inzwischen weit über die Region herumgesprochen hat. Hinter diesen wildesten Schluchten des Balkans warten auf Naturfreunde die letzten Urwälder Europas. Mit einer Pflanzen- und Tierwelt, die von Naturschützern im Nationalpark Durmitor und dem Biogradska Gora gezeigt und erklärt werden. Rings um sind verborgene Gebirgsseen, von denen der ,Schwarze See' zu den schönsten zählt. Auf den Almhütten, den Katuns, sind auch Frauen zu sehen, die Kuh-, Schaf- und Ziegenherden bis über 2000 m hoch raufgetrieben haben. Darunter eine der letzten Amazonen Europas, die 60jährige Stanka Cerovic. Sie gilt als das dritte Geschlecht', wird eher als Mann gesehen und respektiert. Denn in der Gebirgsregion im Norden Montenegros herrscht die weiße Pest', die Abwanderung aller arbeitsfähigen Männer. Stanka hat deshalb in deransonsten patriarchalisch geprägten Welt das Erbe ihres Vaters übernommen. Ein ,Mann-Weib', das nun auch ein Gewehr will, um sich gegen Bären und Wölfe über den Schluchten der Tara zur Wehr zu setzen.
Serbien Aufbruchstimmung im Land an der Donau - Mitten in Europa
Dort, wo vor 2000 Jahren ein Grenzwall Orient und Okzident trennte - am Limes des römischen Imperiums - an dieser Nahtstelle liegt Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Serbien - der größte Staat, der aus der Konkursmasse des ehemaligen Jugoslawien nach dessen Zusammenbruch 1991 hervorging. Mit einer düsteren Vergangenheit unter dem sozialistischen Diktator Milosevic, der das Land wirtschaftlich, politisch und moralisch ruinierte. Nach seinem Sturz öffnete sich Serbien der Demokratie, und es erstaunt, wie rasch die Wunden einigermaßen geheilt scheinen. Kulturbeflissene Touristen werden vor allem in den beiden großen Städten Novi Sad und Belgrad bestens bedient. Hier erleben sie zeitgenössische Kunst auf hohem Niveau - Theater, Tanz und Bildende Kunst. Dass da manchmal doch eine schmerzliche Erinnerung das heitere Bild des heutigen Serbien mit prägt, davon erzählen einige Einheimische, die der Film vorstellt.
Reiseweg Serbien Aufbruchstimmung im Land an der Donau
Belgrad, die Hauptstadt Serbiens, liegt an der Nahtstelle des römischen Limes, der als Grenzwall Orient und Okzident trennte. Serbien ist der größte Einzelstaat des ehemaligen Jugoslawien - mit einer düsteren Vergangenheit unter dem sozialistischen Diktator Slobodan Milosevic, der das Land wirtschaftlich, politisch und moralisch ruinierte. Nach seinem Sturz öffnete sich Serbien der Demokratie. Den Balkan-Reisenden erwartet heute eine freundlich geordnete Landschaft rechts und links der Donau, gesäumt von mächtigen Burgen - ein gewaltiger Strom, der sich zum See verbreitert, durch enge Schluchten schäumt. In der Fruska Gora - Frankenwald - mahnen mehr als ein Dutzend Klöster zur stillen Einkehr, auf dem Zlatibor - Föhrenwald - treffen sich die Sportbegeisterten, rund um den Palic-See träumen die Nostalgiker. Die Kulturfreaks werden vor allem in den beiden großen Städten Novi Sad und Belgrad bestens bedient und erleben Theater, Tanz und bildende Kunst auf hohem zeitgenössischen Niveau. Dennoch trübt manchmal eine schmerzliche Erinnerung das heitere Bild des heutigen Serbien.
22.08.2008 15.45-16.30 3sat Reisewege Serbien Aufbruchstimmung im Land an der Donau
Serbien ist der größte Staat, der aus der Konkursmasse des ehemaligen Jugoslawien nach dessen Zusammenbruch 1991 hervorging. Trotz der dunklen Vergangenheit erwartet Balkan-Reisende heute ein freundliches Land. Dort, wo vor 2.000 Jahren ein Grenzwall Orient und Okzident trennte - am Limes des römischen Imperiums - liegt Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Es ist der größte Staat, der aus der Konkursmasse des ehemaligen Jugoslawien nach dessen Zusammenbruch 1991 hervorging, mit einer düsteren Vergangenheit unter Slobodan Milosevic, der das Land wirtschaftlich, politisch und moralisch ruinierte. Nach dem Sturz des sozialistischen Diktators öffnete sich Serbien der Demokratie, und es erstaunt, wie rasch die Wunden einigermaßen geheilt scheinen: Balkan-Reisende erwartet heute ein freundliches Land. Die Ufer der Donau, eine wichtige Lebensader, sind gesäumt von mächtigen Burgen als Bollwerke gegen frühere Eindringlinge. Ein gewaltiger Strom, der sich zum See verbreitert, durch enge Schluchten schäumt, eindrucksvoll in fast allen Passagen. In der Fruska Gora (Frankenwald) mahnen mehr als ein Dutzend Klöster zur stillen Einkehr, auf dem Zlatibor (Föhrenwald) treffen sich Sportbegeisterte, rund um den Palic-See träumen Nostalgiker. Kulturinteressierte werden vor allem in den beiden großen Städten Novi Sad und Belgrad bestens bedient und erleben Theater, Tanz und Bildende Kunst auf hohem zeitgenössischem Niveau. Der Film zeigt Aufbruchsstimmung und alte Wunden im heutigen Serbien.
Di, 09.12. 21:35 - 22:00 3sat Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Durmitor Nationalpark, Montenegro
Berge der vielen Wasser
Schroffe, von Gletschern und Verkarstung gezeichnete Gipfel, Hochalmen und Urwälder prägen eine Berglandschaft ganz im Norden der Republik Montenegro: das Durmitor-Massiv. Eingebettet in die Berge liegen Gletscherseen und Karstschlunde, Quellen und Bäche. Flüsse tosen in wilden, unzugänglichen Tälern. Der Name 'Durmitor' stammt wohl aus dem Keltischen und bedeutet: 'Berge der vielen Wasser'. Bis zu 1.300 Meter tief hat sich der Tara-Canyon in die Berglandschaft gegraben, Europas vielleicht ursprünglichstes Flusstal und nach dem Grand Canyon die zweittiefste Schlucht der Welt. Die einzigartige Naturlandschaft wurde 1980 von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen.
Der Film begleitet eine Floßfahrt entlang der Tara und beobachtet den Alltag einer Hirtin, die den Sommer auf den Hochweiden des Durmitors verbringt.
Danke für die Info, ich habe es mir gleich notiert. Ich finde solche Sendungen immer sehr interessant. Na und ein seperates Monte-Forum gibt es ja nicht mehr, warum also nicht hier? Liebe Grüße Loli
Reisewege Serbien Aufbruchstimmung im Land an der Donau - Eine Nacht für ... die Donau
Präsentiert werden unterschiedlichste Reise-Regionen mit ihren kulturellen Eigenschaften und ihren landschaftlichen Besonderheiten und Reizen. Dort, wo vor zweitausend Jahren ein Grenzwall Orient und Okzident trennte - am Limes des römischen Imperiums -, an dieser Nahtstelle liegt Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Es ist der größte Staat, der aus der Konkursmasse des ehemaligen Jugoslawien nach dessen Zusammenbruch 1991 hervorging - mit einer düsteren Vergangenheit unter dem sozialistischen Diktator Slobodan Milosevic, der das Land wirtschaftlich, politisch und moralisch ruinierte. Nach seinem Sturz öffnete sich Serbien der Demokratie, und es erstaunt, wie rasch die Wunden einigermaßen geheilt scheinen. Den Balkan-Reisenden von heute erwartet eine freundlich geordnete Landschaft rechts und links der Donau als wichtige Lebensader, gesäumt von mächtigen Burgen als Bollwerke gegen frühere Eindringlinge - ein gewaltiger Strom, der sich zum See verbreitert, durch enge Schluchten schäumt, eindrucksvoll in fast allen Passagen. In der Fruska Gora - Frankenwald - mahnen mehr als ein Dutzend Klöster zur stillen Einkehr, auf dem Zlatibor - Föhrenwald - treffen sich die Sportbegeisterten, rund um den Palic-See träumen die Nostalgiker. Die Kulturfreaks werden vor allem in den beiden großen Städten Novi Sad und Belgrad bestens bedient und erleben Theater, Tanz und bildende Kunst auf hohem zeitgenössischen Niveau. Dass da manchmal doch eine schmerzliche Erinnerung das heitere Bild des heutigen Serbien trübt, auch davon erzählen einige Menschen, die in dem Film vorgestellt werden.
EinsExtra Sonntag | 09.08.2009 16.45 - 17.00 (15 min.) Neu im Programm.
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Durmitor Nationalpark - Berge der vielen Wasser, Montenegro
Schroffe, von Gletschern und Verkarstung gezeichnete Gipfel, Hochalmen und Urwälder prägen eine Berglandschaft ganz im Norden der Republik Montenegro: das Durmitor-Massiv. Eingebettet in die Berge liegen Gletscherseen und Karstschlunde, Quellen und Bäche. Flüsse tosen in wilden, unzugänglichen Tälern. Der Name "Durmitor" stammt wohl aus dem Keltischen und bedeutet: "Berge der vielen Wasser". Bis zu 1.300 Meter tief hat sich der Tara-Canyon in die Berglandschaft gegraben, Europas vielleicht ursprünglichstes Flusstal und nach dem Grand Canyon die zweittiefste Schlucht der Welt. Die einzigartige Naturlandschaft wurde 1980 von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen. Der Film begleitet eine Floßfahrt entlang der Tara und beobachtet den Alltag einer Hirtin, die den Sommer auf den Hochweiden des Durmitors verbringt.
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