Fr, 20.11. 3sat 15:45 Reisewege Serbien Aufbruchstimmung im Land an der Donau Di. 28.12.10 1Festival 15:55 Uhr Auf Wiedersehen, wie geht's / (Goodbye, how are you?) - Doku Serbien 2008 Mi. 29.12., EinsFestival 10:40 Good bye, how are you - Auf Wiedersehen, wie geht's Do. 30.12., EinsFestival 05:45 Good bye, how are you - Auf Wiedersehen, wie geht's Sa. 01.01.11, EinsFestival 11:50 Good bye, how are you - Auf Wiedersehen, wie geht's Sa, 22.10.11 arte 19:15 19:30 Mit offenen Karten Do. 27.10.11 arte 00:45 Mit offenen Karten Sa. 29.10.11 arte 11:45 Mit offenen Karten Fr. 09.12.11 rbb 10.05 Uhr Montenegro: Durmitor Nationalpark - Berge der vielen Wasser
16.35 EinsMuXx Fernweh Montenegro - Okzident trifft Orient im kleinen Land an der Adriaküste
3sat, Mittwoch, 06.07., Spielfilm/Dokumentation 11:15 - 11:45 Uhr Das Königsschloss in den schwarzen Bergen Mit Prinz Nikola in Montenegro
Prinz Nikola aus der Adelsdynastie Petrovic-Njegos arbeitet als Architekt in Paris. Der 58-Jährige steuert in seiner Freizeit als Reiseziel häufig Cetinje an, eine Kleinstadt in Montenegro auf dem Balkan. Dort residiert neuerdings Svetozar Marovic, der Staatspräsident von Serbien-Montenegro. Bis 1916 regierte der König von Montenegro. Die jahrzehntelang fast vergessene Königsresidenz erwacht wieder aus dem Dornröschenschlaf.
Peter Miroschnikoff hat den Kandidaten für den verwaisten Thron in Montenegro und Paris besucht und seinen Alltag begleitet.
Reisewege Montenegro Das Land der wilden Schönheit
Leider stimmt der Link zum Bild nicht mehr. - Thofroe
Boka Kotorska (Bucht von Kotor) mit den Inseln Gospa od Skrpjela und Sveti Djordje
Seit der Krieg im ehemaligen Jugoslawien beendet wurde, ist der heute unabhängige Staat Serbien-Montenegro wieder ein Reiseziel. Der Film wandelt auf den Spuren von Njegou. Ein Land, das für Westeuropäer zum "exotischen" Erlebnis wird.
Seit der Krieg im ehemaligen Jugoslawien beendet wurde, ist der heute unabhängige Staat Serbien-Montenegro wieder ein Reiseziel. Die wilde, schöne Küste entlang der südlichen Adria und ihr bergisches Hinterland wurden einst u. a. von Byzanz, dem Osmanischen Reich und Österreich-Ungarn regiert, die im Laufe der Geschichte kulturelle Vielfalt in das kleine Land brachten. Die venezianische Vergangenheit wird von der mittelalterlichen Festungsstadt Kotor, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, repräsentiert.
Die unberührte, teilweise raue Landschaft des Montenegro beschwört Erinnerungen an Karl Mays Beschreibungen des Balkans. Ein Fjord, die "Boka Kotorska" schiebt sich mit kontrastreichen Formationen 30 Kilometer tief in die Karstberge. Im großen Skutari-See, von dem ein Teil schon zu Albanien gehört, liegt die exklusive Hotelinsel "Sveti Stevan". Hoch auf dem Lovæen-Massiv steht das Mausoleum des Bischofs Njegou, des vielleicht bedeutendsten Balkandichters. Der Politiker, Dissident und Schriftsteller Milovan Djilas widmete ihm eine Biographie. Der Film wandelt auf den Spuren von Njegou und zeichnet seine Bedeutung für das heutige Selbstverständnis der Montenegriner nach. So entsteht das Bild eines Landes, das für Westeuropäer zum "exotischen" Erlebnis wird.
Vielleicht sollten wir uns mal mit ner Kamera bewaffnen und einen Film über Kroatien drehen. Das Ergebnis wäre allemal besser als vieles, was man im Fernsehen vorgesetzt bekommt.
Bleibt abzuwarten, was in der Doku gesagt wird. Der Text steht in der TV-Info wirklich so drin. Mir ist der gleiche Fehler beim Kopieren in ein anderes Forum auch passiert. Und wer hat es entdeckt: Leider ist der Link nicht mehr aktuell. - Thofroe Soviel zum Wahrheitsgehalt auf Internetseiten >>> nicht schlecht, Claudia Du hast die Sendung ja schon im November entdeckt
morgen 24.05.06 in "Kaffee oder Tee?" im SWR ab 16 Uhr:
Gute Reise: Montenegro - Das Land der Berge
Mit seinem schmalen Küstenstreifen an der Adria lockte Montenegro schon in den 1960er und 70er Jahren viele deutsche Touristen an. Heute verbringen hier vor allem Serben ihren Urlaub. Es locken Meer und Strand - und im Hinterland Natur pur. Überall in Montenegro ist das Wasser rein. Es gibt keine Industrie im Land und die 620.000 Bewohner Montenegros produzieren wenig Dreck. So ist die montenegrinische Adriaküste glasklar und ein ideales Taucher- und Schwimmerparadies. Die Strände sind zwar selten aus Sand, aber das warme und saubere Mittelmeer lässt sich auch mit dem feinen Kies ganz gut geniessen.
Nachbarn Montenegro: "Scheidung auf jugoslawisch" - WIR IN EUROPA Heute, 12.30 - 13.00 (30 min.) Bayerisches FS
In seiner Geschichte hatte Montenegro - das einmal Königreich war - Ansehen und Reichtum mit der Verheiratung seiner Prinzessinnen gemehrt. Am 21. Mai 2006 wollen die Montenegriner sich von Serbien "scheiden" lassen und unabhängig werden.
Am 21. Mai 2006 wollen die Montenegriner sich von Serbien "scheiden" lassen und damit unabhängig werden, nicht zuletzt, weil sie hoffen, dann wieder angesehen und wohlhabend zu werden. Und tatsächlich, wenn das kleine Adrialand souverän wäre, hätte es laut Weltbank recht gute Aussichten, sich schneller von den letzten Balkankriegen zu erholen als Serbien.
Mittwoch, 22.35 - 22.50 (15 min.), VPS 22.34 Neu im Programm. arte
Mit offenen Karten Montenegro: Auf dem Weg zur Unabhängigkeit
Wie wird die Zukunft der an der Adria gelegenen Balkanrepublik Montenegro aussehen? Im Mai 2006 entschieden die Montenegriner in einem Volksentscheid über die Unabhängigkeit Montenegros. Moderation: Jean-Christophe Victor
"Schwarzer Berg"- so heißt Montenegro in der Landessprache. Berge gibt es in Montenegro reichlich. Allein im Durmitor-Nationalpark, von der UNESCO 1980 zum Weltnaturerbe erklärt, zählt man 27 über 2.200 Meter hohe Gipfel. Und wo Berge sind, da gibt es auch Täler, unter anderem Europas tiefste Schlucht, die mit 1.300 Meter Tiefe weltweit auf Platz zwei nach dem Grand Canyon rangiert. Doch das kleine Land - seit 3. Juni 2006 offiziell von Serbien unabhängig - hat auch schöne Küstenstreifen und glasklare Seen zu bieten. SWR-Reiseredakteur Michael Mattig-Gerlach hat Montengero bereist und berichtet von seinen Eindrücken
Wiederholung
15.07.2006 04.00-04.15 EinsPlus Service aktuell: Reise Montenegro
Die wildesten Schluchten des Balkan Wildwasserfahrt in Montenegro
"Träne Europas" wird die Tara genannt. Und Wildwasserfreunde hätten beinahe Anlass zum Weinen gehabt, wenn der Plan realisiert worden wäre, den Gebirgsfluss zu stauen, um dort ein gigantisches Kraftwerk zu bauen. So dürfte die wenig bekannte Touristenattraktion mit dem größten Canyon Europas erhalten bleiben, zumal die tiefe Schlucht mit über 80 km Länge zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Bis zu 1.200 Meter hoch türmen sich im Naturschutzgebiet die Felsen über dem Wildwasser. Floßfahrten und Rafting-Touren auf der Tara und den benachbarten Zuflüssen zur Drina sind ein unvergessliches Abenteuer und ein Geheimtipp nicht nur für Wassersportler. Hinter diesen wildesten Schluchten des Balkans warten auf Naturfreunde die letzten Urwälder Europas. Mit einer Pflanzen- und Tierwelt, die von Naturschützern im Nationalpark Durmitor und dem Biogradska Gora gezeigt und erklärt werden
EinsExtra, Mittwoch, 15.08., 14:30 - 15:00 Uhr Leben in Europa Die wildesten Schluchten des Balkans Wildwasserfahrt in Montenegro
'Träne Europas' wird die Tara genannt. Und Wildwasserfreunde hätten beinahe Anlass zum Weinen gehabt, wenn der Plan realisiert worden wäre, den Gebirgsfluss zu stauen, um dort ein gigantisches Kraftwerk zu bauen. Damit hoffte die Regierung Montenegros ihre Energieprobleme loszuwerden.
Doch protestierende Umweltschützern und die UNESCO konnten das Projekt verhindern. So dürfte die wenig bekannte Touristenattraktion mit dem größten Canyon Europas erhalten bleiben, zumal die tiefste Schlucht mit über 80 km Länge zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Bis zu 1200 Meter hoch türmen sich im Naturschutzgebiet die Felsen über dem Wildwasser.
Floßfahrten und Rafting-Touren auf der Tara und den benachbarten Zuflüssen zur Drina sind ein unvergessliches Abenteuer und ein Geheimtipp nicht nur für Wassersportler, was sich inzwischen weit über die Region herumgesprochen hat.
Hinter diesen wildesten Schluchten des Balkans warten auf Naturfreunde die letzten Urwälder Europas. Mit einer Pflanzen- und Tierwelt, die von Naturschützern im Nationalpark Durmitor und dem Biogradska Gora gezeigt und erklärt werden.
Rings um sind verborgene Gebirgsseen, von denen der 'Schwarze See' zu den schönsten zählt.
Auf den Almhütten, den Katuns, sind auch Frauen zu sehen, die Kuh-, Schaf- und Ziegenherden bis über 2000 m hoch raufgetrieben haben. Darunter eine der letzten Amazonen Europas, die 60jährige Stanka Cerovic. Sie gilt als 'das dritte Geschlecht', wird eher als Mann gesehen und respektiert. Denn in der Gebirgsregion im Norden Montenegros herrscht 'die weiße Pest', die Abwanderung aller arbeitsfähigen Männer. Stanka hat deshalb in der ansonsten patriarchalisch geprägten Welt das Erbe ihres Vaters übernommen. Ein 'Mann-Weib', das nun auch ein Gewehr will, um sich gegen Bären und Wölfe über den Schluchten der Tara zur Wehr zu setzen.
Die wildesten Schluchten des Balkans Wildwasserfahrt in Montenegro
Der größte Canyon Europas liegt in Montenegro. Bis zu 1.200 Meter hoch türmen sich im Naturschutzgebiet die Felsen über dem Wildwasser. "Träne Europas" wird die Tara genannt. Wildwasserfreunde hätten wohl geweint, wenn der Gebirgsfluss wirklich gestaut worden wäre, um dort ein gigantisches Kraftwerk zu bauen. Damit hoffte die Regierung Montenegros ihre Energieprobleme zu lösen. Doch protestierende Umweltschützer und die UNESCO konnten das Projekt verhindern. So dürfte die wenig bekannte Touristenattraktion mit dem größten Canyon Europas erhalten bleiben, zumal die tiefste Schlucht mit über 80 Kilometern Länge zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Bis zu 1.200 Meter hoch türmen sich im Naturschutzgebiet die Felsen über dem Wildwasser. Floßfahrten und Rafting-Touren auf der Tara und den benachbarten Zuflüssen zur Drina sind ein unvergessliches Abenteuer und ein Geheimtipp nicht nur für Wassersportler. Hinter diesen wilden Schluchten des Balkans warten auf Naturfreunde die letzten Urwälder Europas. Naturschützer im Nationalpark Durmitor und dem Biogradska Gora erklären die Pflanzen- und Tierwelt. Ringsum sind verborgene Gebirgsseen, von denen der "Schwarze See" zu den schönsten zählt. Auf den Almhütten, den Katuns, sind auch Frauen zu sehen, die Kuh-, Schaf- und Ziegenherden bis über 2.000 Meter Höhe getrieben haben. Darunter die 60-jährige Stanka Cerovic, die als "das dritte Geschlecht" gilt: Sie wird eher als Mann gesehen und respektiert. Denn in der Gebirgsregion im Norden Montenegros herrscht "die weiße Pest", die Abwanderung aller arbeitsfähigen Männer. Stanka hat deshalb in der ansonsten patriarchalisch geprägten Welt das Erbe ihres Vaters übernommen. Ein "Mann-Weib", das nun auch ein Gewehr will, um sich gegen Bären und Wölfe über den Schluchten der Tara zur Wehr zu setzen. Peter Miroschnikoff stellt die wildesten Schluchten des Balkans vor.
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