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Dieses Thema im Kroatien-Forum hat 545 Antworten
und wurde 52.818 mal aufgerufen
  
 Österreich - das Transitland für deutsche Kroatien-Urlauber, Ungarn
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beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


Beiträge: 34.806

18.04.2011 17:05
#201 RE: Österreich - Dies und das antworten

Österreich: Wieder Sendelizenz für Slowenischsprachiges Radio


Der zweisprachige private Sender Radio Agora hat von der Medienbehörde KommAustria für die kommenden zehn Jahre die Hörfunkzulassung für das gemischtsprachige Gebiet in Kärnten erhalten. Das gab Vereinsobmann Lojze Wieser in einer Aussendung bekannt.

Agora wird weiterhin mit der slowenischen Abteilung des ORF Kärnten zusammenarbeiten, dem ORF werden acht Stunden Sendezeit täglich zur Verfügung gestellt. Wieser bezeichnete die Entscheidung als Anerkennung der bisherigen Arbeit: "Sie zeigt, dass es wichtig und möglich ist, die slowenische Sprache im öffentlichen Raum zu verankern." In der Entscheidung der KommAustria heißt es unter anderem dazu, das vom Verein geplante Programm unterscheide sich "vor allem durch die starke Ausrichtung auf die slowenische Bevölkerung und Menschen mit Migrationshintergrund vom derzeitigen Angebot der im Versorgungsgebiet vorhandenen Privatradioveranstalter".

Vorläufig nicht mehr mit dabei ist der langjährige Partner von Radio Agora, der ebenfalls slowenischsprachige Sender Radio dva. Dieser hatte im vergangenen Sommer die Zusammenarbeit überraschend aufgekündigt und einen eigenen Antrag auf eine Lizenz gestellt. Wieser bietet Radio dva trotzdem Verhandlungen über ein Sendefenster an.

Quelle: SatelliFax vom 15.04.2011

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m.w. Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.134

07.05.2011 22:12
#202 RE: Österreich - Dies und das antworten

Eurofighter jagen Zeppelin - Flugobjekt verließ österreichischen Luftraum Richtung Slowenien


http://derstandard.at/1304551289083/Ober...ter-Einsatz-aus


Gibt's schon Meldungen über Sichtungen aus Slowenien oder Kroatien?

madoline12 Offline

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Beiträge: 1.405

08.05.2011 12:53
#203 RE: Österreich - Dies und das antworten

Zitat von m.w.
Eurofighter jagen Zeppelin




endlich haben diese Flugzeuge eine Aufgabe bei uns gefunden

LG
mad-o-line

fredinada Online

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 9.679

08.05.2011 16:33
#204 RE: Österreich - Dies und das antworten

Zitat
Gibt's schon Meldungen über Sichtungen aus Slowenien oder Kroatien?

Sind die Mig's schon in der Luft?

madoline12 Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 1.405

08.05.2011 16:58
#205 RE: Österreich - Dies und das antworten

Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

500.000 € - - kein gerade billiger Einsatz

LG
mad-o-line

m.w. Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.134

08.05.2011 19:44
#206 RE: Österreich - Dies und das antworten

Laut ZIB ist er schon über Griechenland...

Also spätestens wenn das Ding über Israel auftaucht, ist Schluss mit lustig, die kennen sicher keinen Pardon mit Dingern, die einfach so in ihren Luftraum eindringen....

beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


Beiträge: 34.806

10.05.2011 17:41
#207 RE: Österreich - Dies und das antworten

gefährliches Pflaster in Salzburg...

Salzburg: Serbin von Unbekanntem erstochen

Die Stiche in Brust und Bauch verletzten die 38-Jährige so schwer, dass sie trotz einer Notoperation gestorben ist. Vom Täter fehlt jede Spur.

mehr: Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

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beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


Beiträge: 34.806

15.06.2011 10:30
#208 RE: Österreich - Dies und das antworten

• Österreichische Radiosender neu auf Satellit


Die österreichischen Radiosender Welle 1 Innsbruck, Welle 1 Oberland, Radio Osttirol, Antenne Tirol und Radio POS Österreich sind ab sofort auch unverschlüsselt via Satellit Astra 3A, 23,5° Ost, 12.661 GHz vertikal (SR 555, FEC 3/4) zu empfangen. Aufgrund der niedrigen Symbolrate und der Ausstrahlung in der Tonnorm AAC können jedoch nicht alle digitalen Satellitenreceiver die Ausstrahlungen, die offenbar zur Speisung der UKW-Sendeanlagen oder im Falle Radio POS als Ladenfunk dienen, empfangen.



ORS: Riesiges Potenzial bei HDTV und 3D-TV

Der Geschäftsführer der ORF-Techniktochter ORS in Österreich, Norbert Grill, sieht noch riesiges Potenzial bei den Themen HDTV und 3D-TV. "Langfristig ist zu erwarten, dass sämtliche Fernsehprogramme im HDTV-Standard verbreitet werden", sagte der dem Branchenmagazin "Futurezone". Alle Sender würden auf HD setzen: "Auch die kleineren privaten Sendern werden in den kommenden drei Jahren nicht umhin kommen, auf HD umzustellen". Auch 3D-TV sei ein großes Entwicklungsthema; "3D ist derzeit ein reines Pay-TV-Thema, wird aber, sobald das Angebot da ist und 3D-TV-Geräte kommen, bei denen man keine Brillen mehr benötigt und über die Spiele-Plattformen wird das ein Massenmarkt". www.ors.at


Österreich: Ende für analoges Fernsehen

In Österreich werden heute (07.06.2011) die letzten verbliebenen analogen Fernsehsender abgeschaltet. Das berichtet das Onlinemagazin heise. Ab sofort wird ausschließlich im DVB-T-Standard gesendet.


Österreich: Rundfunkanbieter reagieren unterschiedlich auf DAB+-Start

Das Thema Digitalradio spaltet derzeit die österreichische Radioszene. Die ORF-Sendetechniktochter ORS will in einer Eigeninitiative den Testbetrieb für digitales Radio DAB+ starten, dies aber nicht gerade zur Freude der Radiobetreiber, wie die Nachrichtenagentur APA berichtet. Der Großteil der Radiomacher würde gerne zuerst die Entwicklung in Deutschland beobachten, wo der erste Versuch, den Hörfunk zu digitalisieren, bereits vollständig gefloppt ist. Ein neuer Anlauf zur Einführung von DAB+ startet im August. Solange es dort keine positiven Erfahrungswerte gibt, ist die Mehrheit der etablierten Anbieter nicht bereit, Geld für die neue Technologie in die Hand zu nehmen - oder wie der im ORF für Radiodigitalisierung zuständige Albert Malli sagte: "Geld zu verbrennen und dem Konsumenten etwas anzubieten, was der nicht will."

Rückendeckung bekommt Malli vom Vertreter der Privatradios, dem Geschäftsführer von Life Radio Christian Stögmüller: "Wir wollen nicht in Märkte investieren, die kaum Reichweite bringen. Außerdem möchten wir zunächst die Entwicklungen in Deutschland beobachten, bevor wir hierzulande Schritte zum Einstieg in DAB+ setzen." In Richtung ORS meint er: "Es ist nicht die Aufgabe der ORS aus Eigeninteresse Sender in neue Technologien zu treiben, sondern den Marktbedarf zu bedienen."

Im Gegensatz zur erfolgreich abgeschlossenen Digitalisierung des Fernsehens sei die Digitalisierung des Radios laut Malli deutlich komplizierter. "Ein österreichischer Haushalt hat im Durchschnitt fünf bis sechs Radioempfänger." Diese Tatsache garantiert den Sendern die hohe Reichweite, weil dadurch eine ununterbrochene Empfangbarkeit gewährleistet ist. Würde man den Umstieg auf DAB+ forcieren, hieße das für den Konsumenten, dass er alle Endgeräte austauschen muss und dafür sieht Malli keinen ausreichenden Anreiz. Allenfalls müssten neue Programme her, die einen Mehrwert für digitales Radio bringen. Der ORF könnte sich etwa ein Kinderradio, eine reines Informationsradio oder ein Sportradio vorstellen - dafür bräuchte er aber die gesetzliche Erlaubnis.

Von einem Parallelbetrieb von UKW und DAB+ hält Malli nichts, denn das würde für den Radioanbieter doppelte Übertragungskosten bedeuten. Auch Florian Novak von Lounge FM, der dem sofortigen Start von DAB+ anders als Malli positiv gegenübersteht, fordert "einen politischen Fahrplan zum Abschalten von UKW, zum Beispiel im Jahr 2025". Ein Befürworter für den baldigen Start von DAB+ ist auch Wolfgang Struber von Radio Arabella. Er sieht Digitalradio als "notwendige Fortentwicklung des Mediums Radio, das momentan technologischen Stillstand hat".

Die Vorteile von DAB+ für den Konsumenten wären laut Struber, dass es mehr Content gäbe, mehr Sender im verfügbaren Frequenzspektrum unterzubringen wären und der Empfang weniger störungsanfällig wäre. Andererseits könnten auch Verkehrsfunkinformationen zusätzlich als Text gesendet und auf entsprechenden Empfängern angezeigt werden. Für den Radiobetreiber würde ein totaler Umstieg von UKW auf DAB+ "signifikant reduzierte Infrastrukturkosten bei der Übertragung" bedeuten, so Struber gegenüber der APA.

Bis es soweit sei, kämen auf die Radiobetreiber allerdings Mehrkosten zu und wer "den Aufbau in der Anfangsphase finanziell schultern soll, ist zu diskutieren", sagte Novak. "Für einen Privaten ist es mangels Refinanzierung in den ersten Jahren nicht oder nur eingeschränkt darstellbar." Alfred Grinschgl, Geschäftsführer der Rundfunkregulierungsbehörde RTR, befürchtet, dass die Finanzierung an ihm hängen bleiben könnte. Vorsorglich betonte er daher, dass der Digitalisierungsfonds der RTR mit 500.000 Euro begrenzt sei. Mehr als 200.000 Euro aus diesem Topf fließen bereits an den ORF für sein HbbTV-Projekt - da bleibt nicht mehr sehr viel übrig. Fördern will Grinschgl - wenn überhaupt - dann nicht auf Konsumentenseite, sondern "für kurze Zeit anteilig die Simulcast-Kosten - aber maximal drei Jahre lang".

Grundsätzlich gibt sich die RTR, die seit Jahren eine Interessengemeinschaft zum Thema Digitalradio eingerichtet hat, in der Causa Digitalradio zurückhaltend. Auch Grinschgl hält es für sinnvoll, die Erfahrungswerte aus Deutschland abzuwarten. Innerhalb der österreichischen Branche kann Grinschgl jedenfalls "kein Einvernehmen für einen Start von DAB+ in diesem Jahr feststellen". Am 28. Juni werden sich die Radioanbieter gemeinsam mit RTR und ORS zwecks gemeinsamer Willensbildung zusammensetzen.


• Österreich: Privatsender bringen Beschwerde gegen "ORF SPORT PLUS" ein
Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) hat eine Beschwerde gegen den Österreichischen Rundfunk (ORF) bei der KommAustria eingebracht. Gegenstand der Beschwerde ist die Ausstrahlung von bestimmten Sportinhalten auf ORF SPORT PLUS, die nach den Bestimmungen des ORF-G nicht im Sport-Spartenprogramm des ORF ausgestrahlt werden dürfen.

Das ORF-Gesetz macht dem ORF in § 4b klare Vorgaben für das Sport-Spartenprogramm. So hat sich dieses auf jene Sportbewerbe zu konzentrieren, "denen üblicherweise in der österreichischen Medienberichterstattung kein breiter Raum zukommt."

Mit diesen Bestimmungen solle sichergestellt werden, dass die negativen Auswirkungen des Sport-Spartenprogramms auf den Wettbewerb auf ein verhältnismäßiges Ausmaß beschränkt sind. Dennoch habe der ORF zuletzt mehrfach gegen diese Vorgaben verstoßen.

Corinna Drumm, Geschäftsführerin des VÖP, zur Position des VÖP: "Wir haben dem Stiftungsrat des ORF unsere Bedenken bezüglich ORF SPORT PLUS bereits vor einigen Wochen in einem Offenen Brief mitgeteilt. Wir haben damals auf die Problematik der Ausstrahlung von Premium-Sportbewerben hingewiesen. Zudem haben wir die Ankündigung des ORF, Rennen der Formel 1 regelmäßig auf ORF SPORT PLUS zu wiederholen, kritisiert. Die Reaktion des ORF Stiftungsrats hat jedoch keinerlei Verständnis für unsere berechtigte Kritik erkennen lassen. Daher war der Weg zur Regulierungsbehörde unumgänglich. Und wenn der ORF sich hier nicht einsichtig zeigt, wird dies wohl nicht das letzte Mal gewesen sein." Der Offene Brief des VÖP ist unter www.voep.at abrufbar.


Österreich: 700.000 Zuschauer nutzen ORF in HDTV

Vor drei Jahren startete der ORF als einer der ersten öffentlich-rechtlichen Sender in Europa mit der Ausstrahlung eines seiner Vollprogramme im HDTV-Standard. Seit 2. Juni 2008 ist ORFeins via Digitalsatellit im hochauflösenden TV-Standard empfangbar, ORF2 folgte am 5. Dezember 2009. "Der große Publikumserfolg unterstreicht die Richtigkeit unserer Entscheidung, ORFeins und ORF2 auch in HDTV anzubieten" ist ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz erfreut. 2008 nutzten einige tausend Österreicherinnen und Österreicher regelmäßig ORFeins in HD, 2011 sind es schon rund 700.000 Seherinnen und Seher, die auf das hochauflösende Fernsehvergnügen nicht mehr verzichten wollen.

"Dass heute schon so viele Österreicherinnen und Österreicher den ORF in HD sehen zeigt, wie richtig der ORF mit seiner Strategie, neue Technologien vor dem Hintergrund des größtmöglichen Publikumsnutzens zu beurteilen und einzuführen, liegt. Für immer mehr Österreicherinnen und Österreicher gehört ORF-HD bereits zum Fernsehalltag! Und dies 24 Stunden pro Tag und kostenfrei. Der ORF hat damit einen weiteren wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Medienstandorts Österreich geleistet und schafft echten öffentlich-rechtlichen Mehrwert für sein Publikum", so ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: "Unser Dank gilt auch Peter Moosmann, dem vor kurzem verstorbenen ehemaligen technischen Direktor des ORF, der sich sehr für die Einführung von HDTV eingesetzt hat."

Erste Programmhighlights zum Sendestart von ORFeins HD waren die "Euro 2008" und die "Olympischen Sommerspiele 2008" in Peking, dazu zahlreiche Filme und Serien in originärer HD-Produktion. Jene Programmteile, die nicht im HDTV-Standard zur Verfügung stehen, werden in einem aufwändigen Verfahren hochkonvertiert. Mit dem Start von ORF2 in HD hat der ORF sein HDTV-Angebot konsequent ausgeweitet und weiterentwickelt und arbeitet mit Hochdruck daran, auch immer größere Teile seiner Eigenproduktionen auf die aufwändigere HD-Produktion umzustellen. So werden heute nahezu alle Übertragungen und Auswärtsproduktionen - von Kulturhighlights wie dem "Neujahrskonzert", "Anna Bolena" oder der "Festwochen-Eröffnung" über Unterhaltungsevents wie dem "Opernball", "Wenn die Musi spielt" oder "Wir sind Kaiser" bis zu Sportschwerpunkten wie der "Alpinen Ski-WM"
in Garmisch-Partenkirchen, die Ski-Weltcuprennen aus Schladming und Kitzbühel oder die Fußball Bundesliga - und zahlreiche Dokumentationen, österreichische Filme und Serien im HDTV-Standard produziert. Auch für eine Vielzahl von Studioproduktionen wie "Dancing Stars", "Club 2", "Contra", "Konkret", "Sommerzeit", "Kreuz & Quer", "Bewusst Gesund", "Thema", "Report", "Weltjournal", "ECO" oder "Was gibt es Neues" ist HDTV mittlerweile Standard.

Um ORFeins und ORF2 in hochauflösender Bildqualität über Digitalsatelliten oder digitales Kabel empfangen zu können, benötigen Haushalte ein HD-taugliches TV-Gerät sowie einen HD-tauglichen Sat- oder Kabel-Receiver, der über einen entsprechenden HDMI-Anschluss mit dem TV-Gerät verbunden wird. Für den Empfang via Digitalsatellit ist zudem eine ORF DIGITAL SAT-Karte erforderlich.

Der ORF bietet den Herstellern die Möglichkeit der Zertifizierung ihrer HDTV-Sat-Receiver an. Sat-Receiver, die das ORF-DIGITAL Prüfzeichen tragen, wurden vom TÜV Österreich - nach gemeinsam mit dem ORF festgelegten Richtlinien - auf ihre Fähigkeit, die Programme des ORF empfangen und korrekt darstellen zu können, überprüft und bei einem positiven Testergebnis "TÜV-zertifiziert". www.orf.at


Österreich: Verkauf von Radiolizenzen in Graz landet vor Gericht

Florian Novak, Geschäftsführer und Gesellschafter des Privatradios LoungeFM, echauffiert sich über "Lizenzhandel" in der Steiermark: Radio Arabella hat wie berichtet seine Lizenz für Graz an das Salzburger Jugendradio Welle 1 verkauft. "In Deutschland sind Lizenzen neu auszuschreiben, wenn sich die Eigentümer von mehr als 50 Prozent ändern", fordert Novak im Gespräch mit der Tageszeitung "Der Standard" auch für die Grazer Lizenz auf 104,6 MHz. Novak hofft auf juristische Hilfe: "Ich hoffe auf Korrektur durch den unabhängigen Verwaltungsgerichtshof." Auch Radio Graz 94,2 werde neu formatiert: Die NRJ-Gruppe übernahm den Sender, der seine Lizenz für ein Austropop-, Schlager- und Oldieformat erhielt und beantragte nach Standard-Infos die Änderung auf sein NRJ-Jugendformat. Damit gebe es künftig in Graz vier Radiosender mit weitgehend gleicher jugendlicher Musikfarbe (Kronehit, Soundportal, Welle 1 und Energy) anstelle echter Vielfalt.


Österreich: Radio Maria macht Veranstaltungsfunk in Salzburg

Noch bis zum 26. Juni ist das Programm von Radio Maria Österreich im Großraum Salzburg Stadt auf 106,6 zu hören. Das berichtet das Onlineportal uktv.de. Übertragen wird live vom "Fest der Jugend" - Pfingsten 2011 (10.-13. Juni), der größten katholischen Jugendveranstaltung Österreichs. Gesendet wird mit 500 Watt vom Standort Maria Plain. www.radiomaria.at


Österreich: Welle 1 Graz auf Sendung

Welle 1 star­tete jetzt auch in der Steiermark durch: Das Privatradio, das in Salzburg und Oberösterreich schon seit Jahren mit gro­ßem Erfolg on air ist, ging am heutigen 1. Juni um 0.00 Uhr auf der Frequenz 104,6 MHz auch in Graz auf Sendung. Welle 1 will dabei eine Lücke auf dem Grazer Radiomarkt abde­cken: „Wir wer­den ein Rockprogramm mit Schwerpunkt auf aktu­el­ler Rockmusik bie­ten, dazu kom­men jede Stunde Gustostücke der Rockmusik aus meh­re­ren Jahrzehnten”, sagt Welle 1-Geschäftsführer Stephan Prähauser.

Gesendet wird aus dem traum­haft gele­ge­nen Welle 1-Sendestudio im Penthouse in der St.-Peter-Hauptstraße 141. Getreu dem Welle1-Motto „Aus der Region für die Region” wer­den ein­hei­mi­sche Moderatoren die Grazer Hörer von dort gemein­sam mit dem Welle 1-News-Team von 6 bis 18 Uhr mit Unterhaltung, loka­len News sowie loka­len Wetter- und Verkehrsinfos versorgen. Abgerundet wird das Programm mit Beiträgen und Umfragen zu aktu­el­len Themen, die die Hörer in Graz und der Steiermark bewegen.

Was sich in Graz und Umgebung am jewei­li­gen Tag tut, sei es kul­tu­rell, gesell­schaft­lich, musi­ka­lisch, sport­lich oder in Sachen Unterhaltung, erfah­ren die Hörer im Welle 1-Eventkalender. Und wer Welle 1 kennt, der weiß, dass man sich noch auf eini­ges gefasst machen kann - denn der Sender ist für seine ver­rück­ten Aktionen bekannt. So hat Welle 1 etwa in Salzburg seine Hörer zum Nackt-Münzentauchen im größ­ten Brunnen der Stadt vor dem alt­ehr­wür­di­gen Festspielhaus auf­ge­ru­fen. „Für Graz könn­ten wir uns da natür­lich auch etwas Spektakuläres vor­stel­len”, über­legt Prähauser.



• Österreich: RTR-GmbH fördert ORF-Projekt für hybrides Fernsehen
Das Internet-Portal "ORF TVthek", das den Abruf einzelner Beiträge oder ganzer Sendungen des ORF auf Computern, Tablets oder Smartphones erlaubt, soll in Zukunft auch direkt auf Fernsehgeräten nutzbar sein. Über die TVthek hinaus, will der ORF noch weitere Internet-Dienste, wie beispielsweise sein Textangebot "orf.at", für die Verwendung am Fernsehgerät aufbereiten. Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH) fördert ein entsprechendes Forschungs- und Entwicklungsprojekt des ORF mit rund 204.000 Euro aus dem Digitalisierungsfonds. Der Betrag entspricht 40 % der Gesamtkosten. "Regelmäßige Untersuchungen belegen, dass der Konsum klassischer Fernsehprogramme trotz des Internets nicht abnimmt, sondern sogar noch zunimmt" stellt Dr. Alfred Grinschgl, Geschäftsführer des Fachbereichs Medien der RTR-GmbH, fest. "Dennoch steigt auch die Nutzung von Videoinhalten im Internet von Jahr zu Jahr erheblich an. Es ist daher als ein Teil der Zukunft des Rundfunks zu betrachten, dass Fernsehen und Internet zusammenwachsen und dass die Fernsehveranstalter ihre Programme auf ein und demselben Gerät sowohl zur linearen, als auch zur zeitunabhängigen Nutzung anbieten."

Das Projekt der ORF Online-Direktion setzt auf den offenen europäischen Standard HbbTV, mit dem Internet-Angebote für TV-Bildschirme angepasst werden können. Voraussetzung für den Abruf HbbTV-basierter Dienste ist eine Verbindung des Fernsehgeräts zum Internet.

Sogenannte "connected TVs", Fernsehgeräte also, die mittels Breitband-Anschluss auch Inhalte aus dem Internet darstellen können, finden ein rasant wachsendes Interesse bei den Konsumenten. Rund 175.000 solcher "connectable devices" wurden im Jahr 2010 in Österreich bereits verkauft. Das sind rund 20 % aller im vergangenen Jahr verkauften Flachbildschirme. Im Jahr 2009 lag deren Anteil erst bei knapp 7 %.

Bisher werden die Nutzer von Internet-verbundenen TV-Geräten praktisch ausnahmslos auf technologisch eigenständige Internet-Portale der Hersteller geleitet, die dort die Auswahl der abrufbaren Inhalte bestimmen. Mit dem offenen Standard HbbTV können Programmveranstalter dagegen ihre eigenen Internetadressen im Rundfunksignal ausstrahlen und den Zuseher so direkt auf ihre Plattformen lenken. In Deutschland bieten die großen, kommerziellen Fernsehveranstalter und die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bereits HbbTV-basierte Dienste an. Im Gegensatz zu deren, ausnahmslos über eine Internetverbindung abzurufenden Inhalten, will der ORF einige Basisdienste seines künftigen HbbTV-Angebots bereits im herkömmlichen Rundfunksignal auf die Fernsehgeräte senden. Erste HbbTV-fähige Fernsehgeräte und Settop-Boxen sind bereits im Markt, zahlreiche weitere sind für den Herbst angekündigt.
Expertenschätzungen zufolge werden in etwa fünf Jahren rund 80 % aller stationären TV-Geräte Internet-fähig sein. www.rtr.at


Österreich: Radio Arabella verkauft Radiolizenz in Graz an Welle 1

Radio Arabella hat seine Radiolizenz in Graz an den Jugendsender Welle 1 verkauft. Das berichtet das Online-Portal Radioszene.de. Die Mediananstalt KommAustria habe dem Deal bereits zugestimmt, ergänzt die Tageszeitung "Der Standard". Arabella wollte in Graz mit dem Ableger "Arabella Rock" auf Sendung gehen. Die Aktivitäten sol­len sich ab jetzt haupt­säch­lich auf Ost-Österreich kon­zen­trie­ren, hieß es.



Quelle: satellifax.de

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beka Offline

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15.06.2011 13:21
#209 RE: Österreich - Dies und das antworten

TENNENGAU 13.06.2011

Vorerst keine zusätzlichen Autobahnauffahrten

Der Bau von zwei zusätzlichen Autobahnauffahrten auf der A10 im Tennengau sei aufgrund eines Abkommens zwischen ASFINAG und Land in weite Ferne gerückt, sagte der Halleiner Bürgermeister Christian Stöckl.

Keine Investitionen ins Autobahnnetz bis 2020
Nun ist es aber fix: In nächster Zeit werden keine zusätzlichen Autobahnauffahrten gebaut. "Aufgrund der finanziellen Situation der ASFINAG gibt es ein Abkommen zwischen dem Land Salzburg und der ASFINAG, das besagt, dass erst wieder ab 2020 ins Autobahnnetz im Tennengau investiert wird", erläuterte Stöckl.

mehr: http://salzburg.orf.at/stories/520820/

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Pretender Offline

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20.06.2011 12:05
#210 Asner in Klagenfurt gestorben antworten

quovadis Offline

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20.06.2011 16:36
#211 Ein Schloss am Wörthersee antworten

Ich habe seit Jahren eine Macke, liebe Freunde, sobald ich österreichiches Terrain bei Kufstein befahre schalte ich auf folgendes Lied
Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

Einfach flippig, das Musikstück

Und sobald ich Kitzbühel passiere höre ich mir folgendes Musikstück an
Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

Bei diesem Musikklassiker werden doch sämtliche Bienchen munter zum Bestäuben motiviert

Pretender Offline

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04.07.2011 09:14
#212 Otto von Habsburg verstorben antworten

http://derstandard.at/1308680291547/1912...hrig-verstorben

Der gute hatte auch die Kroatische Staatsbürgerschaft.

beka Offline

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11.07.2011 03:25
#213 RE: Otto von Habsburg verstorben antworten

Zitat von Pretender
http://derstandard.at/1308680291547/1912---2011-Kaisersohn-Otto-Habsburg-98-jaehrig-verstorben

Der gute hatte auch die Kroatische Staatsbürgerschaft.



deshalb hat er auch in Kroatien Urlaub gemacht...

...Wenn ich mit ihnen in Spanien oder Kroatien unterwegs bin...

aus: Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

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beka Offline

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14.07.2011 17:54
#214 RE: Otto von Habsburg verstorben antworten

Thema: Die Habsburger
Habsburg-Begräbnis: "Keine Grundlage für Garde-Einsatz"


Die ranghöchsten Politiker des Landes kommen in offizieller Funktion, die Garde des Bundesheeres ist anwesend. Verfassungsrechtler Heinz Mayer sieht dafür keine Grundlage..

mehr: Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

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beka Offline

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02.08.2011 12:25
#215 RE: Horror in Kroatien antworten

Horror in Kroatien
Sommerjobs bei Maturareise wurden zum Albtraum


Drei Wochen wollten Nicole Holesz aus Wien und Bernd Radler (Bild) aus Salzburg in Kroatien bleiben, um dort einen Sommerjob auf der Maturareise zu absolvieren. Nach nur einer Woche war Schluss, sie reisten frustriert ab: "Ich bin hart im Nehmen, aber dort war ich den Tränen nahe", sagte Nicole der "Krone". Als Köchin auf einer Segeljacht sollte sie arbeiten, absolvierte den Test in Wien mit Bravour. "Als ich in Kroatien ankam, gab es meinen Job auf einmal nicht mehr. Sie sagten, sie kommen uns entgegen – was für eine Frechheit! –, und ich darf doch noch bleiben", so die 26- Jährige.

"Noch keinen Cent gesehen"
Dann ging es "mit dem Horrortrip erst los": Platz auf dem Schiff gab es keinen für sie, sie hätte an Deck schlafen sollen, "es war kalt und stürmisch"...

mehr >> Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

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beka Offline

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22.08.2011 17:26
#216 RE: Dies und das antworten

Sachen gibbets...

Beim Haarentfernen lebensgefährlich verletzt
In Langegg bei Laßnitzhöhe (Bezirk Graz-Umgebung) hat sich am Montag ein dramatischer Unfall ereignet: Zwei junge Frauen zogen sich beim Enthaaren mit heißer Zuckerpaste schwere Verbrennungen zu. Sie schweben in Lebensgefahr...

mehr: http://steiermark.orf.at/stories/533529/

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m.w. Offline

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22.08.2011 21:18
#217 RE: Horror in Kroatien antworten

Zitat von beka
Horror in Kroatien
Sommerjobs bei Maturareise wurden zum Albtraum


"Als ich in Kroatien ankam, gab es meinen Job auf einmal nicht mehr. Sie sagten, sie kommen uns entgegen – was für eine Frechheit! –, und ich darf doch noch bleiben", so die 26- Jährige.

"Noch keinen Cent gesehen"
Dann ging es "mit dem Horrortrip erst los": Platz auf dem Schiff gab es keinen für sie, sie hätte an Deck schlafen sollen, "es war kalt und stürmisch"...



Interessant aber auch, dass sich die Firma zu einer ausgeführlichen Gegendarstellung bereit erklärt hat und diese auch veröffentlicht wurde (pdf-Dokument in der Infobox). Steht wohl vorerst Aussage gegen Aussage und die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte.

Zitat von beka
Sachen gibbets...

Beim Haarentfernen lebensgefährlich verletzt
In Langegg bei Laßnitzhöhe (Bezirk Graz-Umgebung) hat sich am Montag ein dramatischer Unfall ereignet: Zwei junge Frauen zogen sich beim Enthaaren mit heißer Zuckerpaste schwere Verbrennungen zu. Sie schweben in Lebensgefahr...



Die Guten haben "Schönheit muss leiden" wohl etwas zu wörtlich genommen!

beka Offline

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31.08.2011 18:07
#218 Aufregung um Nudisten-Szene beim Attersee antworten

was unsere Nachbarn gerade bewegt...

Aufregung um Nudisten-Szene beim Attersee

Beschwerden über illegale Sextreffs und Spanner lassen nun den Bürgermeister von Steinbach am Attersee aktiv werden.

Das Weißenbachtal im oberösterreichischen Salzkammergut gilt als Paradies für erholungsuchende Wanderer und Radfahrer. Idyllische Forst- und Wanderwege und ein Radweg führen durch die reizvolle Naturlandschaft.

In der warmen Jahreszeit lockt der romantische Wildfluss mit seinen lauschigen Sandbänken aber regelmäßig auch Publikum an, das in der Gemeinde Steinbach am Attersee nicht gern gesehen ist: Nudisten, Swinger, Freiluftsex-Apostel und Spanner.

Eine 40-jährige Salzburgerin, die sich mit ihrem Freund am Weißenbach ein Plätzchen zum Kuscheln gesucht hatte, erzählt im KURIER-Gespräch, dass sie dabei von drei Voyeuren überrascht wurde, die sich selbst befriedigten: "Uns ist das dann zu blöd geworden, wir sind wieder gegangen."

Hot-Spot
Bei Partnertauschbörsen und Sexblogs im Internet gilt das Tal inzwischen nicht mehr als Geheimtipp. Unter dem Motto "auf ins geile Weißenbachtal" werden unzüchtige Treffen arrangiert und davon später einschlägige Videos online gestellt. Auswüchse, die natürlich nicht unbemerkt bleiben und im Ort für Ärger sorgen.

"Für uns wird das leider zunehmend zum Problem - diese Art Tourismus können wir hier nicht brauchen", betont Bürgermeister Franz Kneißl. Nach der Beschwerde eines Urlaubers aus Bayerisch Gmein, der sich vom Anblick kopulierender Personen belästigt gefühlt hatte, erstattete er im Vorjahr Anzeige. Die Polizei verstärkte daraufhin ihre Kontrollen in dem Gebiet und ermittelte auch verdeckt, erwischte allerdings niemand in flagranti. Kneißl: "Das ist auch extrem schwierig, weil man nicht weiß, wann und wo gerade etwas passiert."

Alarm
Auf diese Problematik verweist auch Kurt Mayrhofer vom Bezirkspolizeikommando Vöcklabruck. "Wir haben nur eine Handhabe, wenn es Geschädigte und Verdächtige gibt." Doch anstatt sofort die Polizei zu alarmieren, würden sich Betroffene erst Tage oder Wochen später bzw. via Drittpersonen beschweren. "Dann sind die Täter über alle Berge." Pro Jahr gebe es etwa drei Anzeigen - allerdings zahlreiche Beschwerden.

Der Bürgermeister will bei einem Runden Tisch mit Exekutive, BH und dem Grundeigentümer Bundesforste Lösungen suchen: "Wir wollen ein Maßnahmenpaket schnüren, das im Sommer 2012 wirken soll."

Quelle: Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

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beka Offline

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03.09.2011 14:09
#219 Jäger schoss Kollegen auf Entenpirsch an antworten

Jäger schoss Kollegen auf Entenpirsch an

69-jähriger Weidmann erlitt bei Unfall Oberschenkeldurchschuss. Sein Freund feuerte den Schuss unabsichtlich ab.

Für einen 69-jährigen Burgenländer endete ein Jagdausflug am Mittwoch mit schweren Verletzungen im Krankenhaus Eisenstadt. Der Jäger wurde von seinem Kollegen unabsichtlich angeschossen.

Mittwochabend machten sich zwei langjährig bekannte Jagdfreunde in einem Schilfkanal in Jois gemeinsam auf Entenjagd. Die beiden waren gegen 20.30 Uhr mit einer elektrisch betriebenen Zille auf der Suche nach Tieren im Seejagdgebiet "Zigeunerwagel" unterwegs. Dabei machte der 69-Jährige seinen Freund auf eine Ente aufmerksam. Dieser erhob sich und gab einen Schuss ab. Durch den Rückstoß der Jagdwaffe geriet der Mann aus dem Gleichgewicht und fiel in den See.

Beim Versuch wieder zurück in das Boot zu klettern, bekam der Jäger einen Stoß von der Zille ab und das Unglück nahm seinen Lauf. Aus dem Gewehr des Unglücksschützen löste sich erneut ein Schuss, der den Kameraden im Boot in den Oberschenkel traf. Der Verletzte erlitt einen Durchschuss. Nach der Erstversorgung wurde der 69-Jährige mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus nach Eisenstadt gebracht.

"Es geht ihm dem Umständen entsprechend gut, der Patient befindet sich schon wieder auf dem Weg der Besserung", sagte Krankenhaus-Sprecherin Christa Praher am Donnerstag im KURIER-Gespräch.

Ermittlungen 


Mit welchen Konsequenzen der Joiser Jäger nach dem Unfall rechnen muss, steht derzeit noch nicht fest. Laut Staatsanwaltschaft Eisenstadt konnte der Verletzte noch nicht einvernommen werden. Ermittlungen wegen "fahrlässiger schwerer Körperverletzung unter besonders gefährlichen Umständen" werde es aber sehr wohl geben, sagt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Magdalena Eichinger. Die Schusswaffe - eine Schrotflinte - sowie das Gewand des 69-Jährigen wurden vorerst sichergestellt.

Quelle: Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

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08.09.2011 12:34
#220 Felix Habsburg im 96. Lebensjahr verstorben antworten

Felix Habsburg-Lothringen ist im 96. Lebensjahr in San Angel in Mexiko verstorben. Der dritte Sohn des letzten österreichischen Kaisers wurde in Schönbrunn geboren und war das letzte noch lebende Kind des entthronten Kaiserpaares.

http://wien.orf.at/stories/536612/

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