Pkw-Zug in Vorarlberg entgleist – Arlbergstrecke für Tage gesperrt
Heute Nacht ist es auf der Arlbergstrecke nahe Bludenz zu einem Bahn-Unfall gekommen. Wie die ÖBB be- richtete, entgleisten mehre Waggons eines 548 Meter langen Pkw-Transportzugs, der aus dem rumänischen Curtici nach Valenton in Frankreich unterwegs war, aus bisher noch unbekannter Ursache. Zwischen Landeck in Tirol und Bludenz ist bereits ein Ersatzverkehr für Personen mit Bussen eingesetzt worden. Fernverkehrszüge, wie etwa von Wien nach Zürich, werden bis auf weiteres über Kufstein, München und Lindau, mit entsprechenden Fahrzeitverlängerungen, umgeleitet. Durch die Entgleisung wird die eingleisige Strecke voraussichtlich für mehrere Tage gesperrt bleiben und es kommt sowohl bei Personen- als auch bei Gütertransporten zu noch nicht vorher- sehbaren Verzögerungen. Quelle: apa
Linzer Lehrer für Stadtführung in Kroatien bestraft
Ein unglaubliches Erlebnis hat eine Linzer Schulklasse bei einem Ausflug in der kroatische Stadt Rovinj gehabt. Weil der Gymnasialprofessor Josef Oberreiter (Bild) seinen Schülern die Sehenswürdigkeiten der Stadt erklärte, wurde er von einem Inspektor für Fremdenführer zur Kasse gebeten.
Mit seinen 21 Schülern des Europagymnasiums Auhof war Josef Oberreiter anlässlich einer meeresbiologischen Woche in Kroatien. Wie fast jedes Jahr im vergangenen Jahrzehnt. Doch diesmal machte der Professor erstmals eine Begegnung der kuriosen Art: Nachdem er den Burschen und Mädchen der 7c-Klasse bei einem Rundgang die wichtigsten Plätze der Stadt Rovinj erklärt hatte, trat ein Mann auf ihn zu.
"Der war unauffällig gekleidet, öffnete sein Sakko und zeigte mir auf dessen Innenseite eine Plakette", so der Biologie-Pädagoge. In gebrochenem Deutsch stellte er sich als Inspektor für Fremdenführer vor. Und bezichtigte den Linzer sogleich, verbotenerweise eine Fremdenführung gemacht zu haben. "Er hat ein Protokoll angefertigt und dann 1.000 Kuna (150 Euro) Strafe verlangt. Sonst müsste ich zur Polizei oder vor Gericht. Ich wollte nicht weg und meine Schüler alleine lassen, daher bezahlte ich", so Oberreiter.
Der Grund für die Strafanzeige: Private Führungen seien verboten! Alle Bitten, es bei einer Verwarnung zu belassen, schlugen fehl. Die folgenden Tage gab's die Stadtführungen dann "geheim" per Mikro im Bus.
Kroate bei Absturz in Tiroler Klamm tödlich verunglückt
Ein tragisches Ende hat am Dienstagabend der Kletter-Versuch eines Arbeiters der Finkenbergalmbahn im Hinteren Zillertal in Tirol genommen. Der Mann wollte in unwegsamem Gelände austreten und stürzte etwa 100 Meter in die Tuxenbachklamm. Er wurde tödlich verletzt...
tja rovinj ist und war schon immer etwas besonderes das trifft auf alles zu, als beispiel nenne ich die parkplatzbewirtschaftung. jedes jahr werden parkplätze "vernichtet" und keine neuen geschaffen. ich weiß nicht wer dahintersteckt aber irgendwer ist höchst daran interessiert den "normaltouristen" zu vertreiben und ein exklusiveres publikum anzuziehen aber nur mit preiserhöhungen in hotels und auch sonstwo wird das ohne entsprechende gegenleistung wohl kaum gelingen
Der bundesweite österreichische Privatsender Kronehit hat nach einem ukwtv.de-Bericht weitere Frequenzen in Tirol zugeteilt bekommen. Gesendet werden darf in Kufstein auf der Frequenz 98,8 MHz (Thierberg, 80 Watt), in Wörgl auf der Frequenz 97,2 MHz (Werlberg, 100 Watt). http://www.kronehit.at
Österreich: ORF erhöht Untertitelungsangebot bis Ende 2010 auf 45 Prozent
Der ORF wird bis Jahresende 2010 das Untertitelungsangebot seiner TV-Programme auf 45 Prozent erhöhen, wie dies auch mit Vertretern österreichischer Behindertenverbände vereinbart ist", so ORF-Unternehmenssprecher Pius Strobl. "Der ... von ORF-OTS genannte Wert von 40 Prozent ist nicht korrekt und beruht auf einem Übermittlungsfehler." http://www.orf.at ORF, SF und ZDF setzen erfolgreiche Kooperationen fort
Die Zusammenarbeit bei neuen Produktionen sowie die Fortführung bisheriger gemeinsamer Erfolgsprogramme standen im Mittelpunkt der alljährlichen Koproduktionstagung, zu der diesmal das ZDF nach Hamburg eingeladen hat. Die ORF-Fernsehdirektoren Elmar Oberhauser (Information) und Wolfgang Lorenz (Programm) beschlossen mit ZDF-Programmdirektor Dr. Thomas Bellut und dem Direktor des Schweizer Fernsehens, Ueli Haldimann, zahlreiche gemeinsame Produktionen in den Bereichen TV-Unterhaltung, Kultur, Film, Serien und Dokumentation.
Vor allem bei den Fernsehfilmen und Serien wurde die Zusammenarbeit intensiviert. Großes Entgegenkommen gab es vom ZDF bezüglich der vom ORF gewünschten Vorausstrahlungen, die es dem heimischen Publikum ermöglichen, Koproduktionen vor der deutschen Ausstrahlung zu sehen.
Das ZDF prüft Ausstrahlungsmöglichkeiten für die ORF-Krimiserie „Schnell ermittelt“. Die Kooperation bei den bisherigen Erfolgsserien „Soko Kitzbühel“, „Soko Donau“, „Der Bergdoktor“, „Die Bergwacht“ sowie bei den Freitagskrimis „Der Alte“, „Fall für zwei“ und „Der Staatsanwalt“ wird fortgeführt. Fix im ORF-Programm bleiben weiterhin die „Traumschiff“-Folgen und die Romantik-Reihen u. a. von Rosamunde Pilcher oder Inga Lindström und die Telenovelas.
Im Fernsehfilm entsteht ab Herbst in Zusammenarbeit mit dem ZDF die Verfilmung der Biografie „Das Mädchen auf dem Meeresgrund“, in der die aufregende Lebensgeschichte der Tauchpioniere und Abenteurer Lotte und Hans Hass beschrieben wird. Grimme-Preisträger Nikolaus Leytner („Ein halbes Leben“) verfilmt für ORF und ZDF die Krimikomödie „Willkommen in Wien“. Der österreichische Kommissar Albert Schuh (Wolfgang Böck) löst dabei die Kriminalfälle auf (seine) spezielle Art und entsetzt regelmäßig seinen via Austauschprogramm zugeteilten deutschen Kommissar-Kollegen. Hochspannung liefert der ORF/ZDF-Thriller „Das Verhör“ mit Nina Proll und Heino Ferch als Verhörspezialisten der Polizei sowie mit Erwin Steinhauer (Regie: Andreas Prochaska). Ebenfalls fortgesetzt wird die Fernsehfilm-Reihe „Molly und Mops“ (Teil zwei und drei).
In der TV-Unterhaltung sind „Wetten, dass ...?“, „Willkommen bei Carmen Nebel“ und das „André Rieu Sommerspezial“ weiterhin Fixsterne am Showhimmel. Bei „Wetten, dass ...?“ wird es 2011 eine zusätzliche Sendung aus Anlass des 30-Jahr-Jubiläums der Show geben. Mit dem Schweizer Fernsehen koproduziert der ORF die Unterhaltungsshows „Starnacht am Wörthersee“ und „Starnacht aus der Jungfrauregion“. Die Zusammenarbeit beim „Wenn die Musi spielt – Sommer-Open-Air“ zwischen ZDF, SF und ORF wird fortgesetzt.
Im Kinderprogramm „Okidoki“ war das ZDF heuer erstmals Koproduktionspartner der „Trickfabrik“ von Thomas Brezina und setzt diese Zusammenarbeit auch 2011 fort. Die Spieleshow „1, 2 oder 3“ wird künftig vom deutschen Comedian Elton moderiert und weiterhin im ORF ausgestrahlt.
Nach erfolgreicher Zusammenarbeit bei der „Universum“-Produktion über „Blitze“ und der „kreuz und quer“-Dokumentation über „Mutter Teresa“ zeigt das ZDF Interesse an den ORF-Dokumentationen über die Seilbahnkatastrophe von Kaprun, die „Porsche-Saga“ und „Franz Liszt“. Weiters besteht Interesse am Dokumentarfilm „Gas Monopoly“ und an der Trilogie von Ulrich Seidl über den Massentourismus.
Die Zusammenarbeit der Partner bei 3sat wird ebenso fortgesetzt wie die Zusammenarbeit mit dem ZDF-Theaterkanal. Fixiert wurde hier die Übernahme von Elfriede Jelineks Theaterstück „Rechnitz“, das bei den Wiener Festwochen aufgeführt wurde. Österreich: Neuausschreibung für 19 Radiolizenzen
Die österreichische Medienbehörde KommAustria will einem Bericht des Onlineportals Radioszene.de zufolge in Kürze 19 Privatradiozulassungen in ganz Österreich neu ausschreiben. Dabei handelt es sich dem Bericht zufolge um die Lizenzen der Programmanbieter, deren Zulassungen im Jahr 2000 vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben wurden und die im Sommer 2001 neu vergeben worden sind. Demnach läuft die auf zehn Jahre befristete Lizenz im kommenden Jahr aus, so dass Neuausschreibungen erforderlich sind. Österreich: Mittelwellensender Wien komplett demontiert Drei Monate nach der Sprengung seiner Antennenmasten ist der Mittelwellensender Wien-Bisamberg nach einem Bericht des RBB-Medienmagazins inzwischen vollständig demontiert worden. Wie es im Bericht weiter heißt, betrifft dies dem Vernehmen nach nicht nur die Außenanlagen. Auch aus dem Betriebsgebäude wurden wurden dem Bericht zufolge alle technischen Einrichtungen entfernt. Österreich: Nichtkommerzielles TV via DVB-T gestartet
Die DVB-T Haushalte in Oberösterreich haben einen neuen nichtkommerziellen TV-Sender. ‚dorf‘ ging am 22. Juni bewusst nicht als Vollprogramm sondern als Beta-Version On Air. Um 18.00 Uhr startete das TV mit einem Live-Talk mit Partnern, Freunden und Förderern im Sendestudio „Schirmmacher“ im Brückenkopfgebäude Ost am Linzer Hauptplatz.
Im April 2010 hat sich die Geschäftsführung von ‚dorf ‘ mit dem MUX-C Betreiber LT1 über die Verbreitung geeinigt. ‚dorf‘ wird vom Sender Linz Lichtenberg via DVB-T auf Kanal 51 in weiten Teilen Oberösterreichs gesendet. Österreich: Neue Frequenz für Lounge FM
Seit 15. Juni wird Lounge FM zusätzlich zu den bestehenden Standorten Linz-Freinberg, Steyr-Tröschberg und Wels-Sternhochhaus auch von der ORS-Sendestation Gmunden-Grünberg abgestrahlt. Das berichtet das Onlineportal ukwtv.de. Rechtzeitig vor Beginn der Sommersaison wird nun die Traunseeregion mit dem Programm auf 90,6 MHz versorgt. Die Strahlungsleistung beträgt 100 Watt.
Hallo Ösistankenner! Am 19.07.2010 waren wir einen Tag in Wien. Wir haben prompt ein "Knöllchen" wegen Falschparken kassiert. Meine Frage ist jetzt muss ich die 21,00!!€ bezahlen? zumal es nicht, für "Ausländer" ersichtlich ist, wo man einen Parkschein bekommt. Einheimische haben uns anschliessend gesagt, man bekommt einen Parkschein bei der "Trafik".
ob du bezahlst oder nicht ist deine entscheidung. wenn du nicht bezahlst und gerätst bei einem nochmaligen aufenthalt in österreich in eine verkehrskontrolle kannst du allerdings probleme bekommen. das argument mit ausländer finde ich etwas eigenartig. für mich als "ausländer" in deutschland oder kroatien ist auch nicht alles gleich ersichtlich, muß mich aber trotzdem an die geltenden gesetze und verordnungen halten. mache ich das nicht wird eben eine strafe fällig
Zitat das argument mit ausländer finde ich etwas eigenartig. für mich als "ausländer" in deutschland oder kroatien ist auch nicht alles gleich ersichtlich, muß mich aber trotzdem an die geltenden gesetze und verordnungen halten. mache ich das nicht wird eben eine strafe fällig
Ist schon klar,eisenerzer, aber es muss doch irgendwo ein Hinweisschild stehen wo man das Parkticket kaufen kann. Das ist aber nicht der Fall gewesen. Ein Parkscheinautomat oder eine Parkuhr war niergentwo zu sehen.Es war auch nicht ersichtlich, dass ich mich in einer Zone befinde die Gebührenpflichtig ist. Nur ein blauer Strich auf der Fahrbahn und "Zone" dazu geschrieben sagt mir nichts. Ich hab gedacht das ist eine Umweltzone.
tut mir leid für dich aber ein blauer strich kennzeichnet eine gebührenpflichtige parkzone. das ist übrigens auch in kroatien (wenigstens in rovinj) so. zusätzlich ist meistens auch noch € auf den straßenbelag aufgetragen. ich weiß es klingt jetzt ein bißchen blöd wenn ich frage ob du nicht bei den anderen parkenden fahrzeugen das parkticket hinter der windschutzscheibe gesehen hast?
Zitat Nur ein blauer Strich auf der Fahrbahn und "Zone" dazu geschrieben sagt mir nichts. Ich hab gedacht das ist eine Umweltzone.
Eine Umweltzone also ... ja, natürlich, was denn auch sonst
Eine blaue Linie sagt dir nichts? -> Auch in Deutschland gilt eine blaue Linie nicht als Freibrief für Parken, sondern weist auf eine Beschränkung hin. Siehe unter anderem: http://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Zone
Zitat Ist schon klar,eisenerzer, aber es muss doch irgendwo ein Hinweisschild stehen wo man das Parkticket kaufen kann.
Und wie soll das funktionieren? Sollen jetzt alle 10 Meter Hinweisschilder aufgestellt werden wo man erfährt wo man den Parkschein kaufen kann? Und wenn man genau 1 meter nach diesen Hinweisschild steht und man das nächste Hinweisschild nicht sieht was ist dann?
Als Ausländer muss ich mich vor Antritt des Urlaubs ausreichend informieren. Wenn ich das nicht für notwednig halte dann muß ich es spätestens am Urlaubsort machen. So wie dein Beitrag formuliert ist hast du gewußt das das Parken gebührenpflichtig ist aber hast nicht gewußt wo du den Parkschein kaufen kannst. Wie kann man dann totzdem parken und nachher jammern?
Sollte es aber so gewesen sein das du nicht gewußt hast das das Parken in Wien Geld kostet so kann man nur den Kopf schütteln. Denn ich kenne keine Stadt wo Touristen sind wo das Parken nichts kostet. Und dann noch überlegen ob man bezahlen soll. Mir würde im Traum nicht einfallen eine Strafe nicht zu bezahlen die ich durch meine eigene Dummheit versursacht habe.
Zitat Und wie soll das funktionieren? Sollen jetzt alle 10 Meter Hinweisschilder aufgestellt werden wo man erfährt wo man den Parkschein kaufen kann? Und wenn man genau 1 meter nach diesen Hinweisschild steht und man das nächste Hinweisschild nicht sieht was ist dann?
Nein aber wenigsten am Anfang der Parkzonen.
Zitat Sollte es aber so gewesen sein das du nicht gewußt hast das das Parken in Wien Geld kostet so kann man nur den Kopf schütteln. Denn ich kenne keine Stadt wo Touristen sind wo das Parken nichts kostet.
In Köln und jeder Stadt in D sind in diesen kostenpflichtigen Parkzonen Parkscheinautomaten oder Parkuhren, sodass jeder weiss wo er bezahlen muss.
Zitat So wie dein Beitrag formuliert ist hast du gewußt das das Parken gebührenpflichtig ist aber hast nicht gewußt wo du den Parkschein kaufen kannst. Wie kann man dann totzdem parken und nachher jammern?
Das das Parken Gebührenpflichtig ist hab ich erst durch das "Ticket" erfahren.
Zitat Eine blaue Linie sagt dir nichts? -> Auch in Deutschland gilt eine blaue Linie nicht als Freibrief für Parken, sondern weist auf eine Beschränkung hin.
Solch ein Schild hab ich noch nie in D gesehen und ich komm viel rum in D und anderen Ländern in der EU.
Zitat ich weiß es klingt jetzt ein bißchen blöd wenn ich frage ob du nicht bei den anderen parkenden fahrzeugen das parkticket hinter der windschutzscheibe gesehen hast?
Vor und hinter mir standen leider keine Autos, sodass ich nicht nachschauen konnte.
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