btw (ist zwar Off Topic, aber): Ich habe mal auf deiner HP gestöbert und etliche Gegenden auf deinen Fotos wieder erkannt Schöne Fotos, da kommt Freude auf ...
Wart ihr oberhalb von Baunei auch bei dem Station auf der Hochebene?
Den Fußballplatz bei Baunei habt ihr dann ja sicher auch gesehen, "Ballschani" möchte ich da nicht sein.
Bild 356 (scharf geschossen), an der (neuen) Abzweigung nach Urzulei müßtest du auch so eine durchlöcherte Hinweistafel gesehen haben - 4 von 5 Tafeln haben ordentliche Lüftungslöcher
Ihr hattet mit dem Motorrad weit mehr Bewegungsfreiheit als ich mit dem WoMo, da sind die Bergpartien schon etwas konzentrierter
Ahja, die Strecke im Süden über die Berge zwischen Giba und Siliqua hätte euch auch gut gefallen ;o)
In Antwort auf:Wenn es nur die Holländer wären, aber da sind ja auch noch die Niederländer drunter.
Wie ist das eigentlich bei denen; müssen die Holländer in den Niederlanden - und die Niederländer in Holland auch jeweils Maut zahlen ???
Ich bin für ein Stufen-Mautsystem; je mehr man zahlt, desto schneller darf man fahren........eigentlich ist es ja schon so, nur zahlt man im Moment erst nachdem man schnell gefahren ist..
In Antwort auf:Wie ist das eigentlich bei denen; müssen die Holländer in den Niederlanden - und die Niederländer in Holland auch jeweils Maut zahlen ???
ne, NOCH nicht...
lieben gruß
petra
Ich wurde nicht geboren, um so zu sein wie andere mich gerne hätten
In Antwort auf:und ich weiß es immer noch nicht, wie viel die Germanen für die Brenner-Autobahn beigesteuert haben und warum die Ösireicher keine Ösis sein wollen
Ganz einfach, wir sind Österreicher und sonst nichts. Es gibt auch kein Ösistan oder sonstige kindische Ausdrücke für unser Land. Ich sage ja auch nicht ratibir ist ein Piefke und kommt aus dem Piefkeland.
Also sollte jeder beim richtigen Namen bleiben und mit diesen kindischen verblödeten Ausdrücken aufhören.
und ich weiß es immer noch nicht, wie viel die Germanen für die Brenner-Autobahn beigesteuert haben
Da hat vor über 2 Jahren einmal jemand behauptet, dass sie viel gezahlt hatten. Er hat aber bis heute weder Summen noch Beweise genannt. Dürfte demnach wohl ein Gerücht sein.
In Antwort auf:und ich weiß es immer noch nicht, wie viel die Germanen für die Brenner-Autobahn beigesteuert haben Da hat vor über 2 Jahren einmal jemand behauptet, dass sie viel gezahlt hatten. Er hat aber bis heute weder Summen noch Beweise genannt. Dürfte demnach wohl ein Gerücht sein.
Das ist sicher ein Gerücht. Ich habe folgenden Text zur Geschichte des Baus der Brennerautobahn gefunden:
Die Herstellung, die Erhaltung und die Finanzierung des Baues der Brennerautobahn (Innsbruck/Ost-Brenner) wie auch die Einhebung eines Benützungsentgeltes ist auf Grund eines eigenen Bundesgesetzes einer im Jahre 1964 gegründeten Gesellschaft, der "Brenner-Autobahn AG", übertragen worden. Die Brenner-Autobahn AG. hat die Brenner Autobahn nach den auch für die anderen Autobahnen geltenden Grundsätzen der Bundesstraßenverwaltung zu erbauen; die Einlösung der erforderlichen Baugründe bleibt aber weiterhin Aufgabe der Bundesstraßenverwaltung. Durch die Einschaltung der Gesellschaft ist die Finanzierung des Baues der Brennerautobahn von dem jährlichen Bundesbudget unabhängig geworden
In Antwort auf:Ich habe mal auf deiner HP gestöbert und etliche Gegenden auf deinen Fotos wieder erkannt Schöne Fotos, da kommt Freude auf ...
Wart ihr oberhalb von Baunei auch bei dem Station auf der Hochebene?
Den Fußballplatz bei Baunei habt ihr dann ja sicher auch gesehen, "Ballschani" möchte ich da nicht sein.
Bild 356 (scharf geschossen), an der (neuen) Abzweigung nach Urzulei müßtest du auch so eine durchlöcherte Hinweistafel gesehen haben - 4 von 5 Tafeln haben ordentliche Lüftungslöcher
Ihr hattet mit dem Motorrad weit mehr Bewegungsfreiheit als ich mit dem WoMo, da sind die Bergpartien schon etwas konzentrierter
Ahja, die Strecke im Süden über die Berge zwischen Giba und Siliqua hätte euch auch gut gefallen ;o)
Du meinst das Stadion - Ja = siehe Foto Baunau hat auch noch eine Hocheben "Su Golgo" - da gehts noch weiter hinauf !
Tafeln dieser ARt = Foto gibt es viele, aber auf Krosika sind sie noch ärger.
Süden von Sardinien, ja natürlich war ich auch schon, aber selbst bei 8 Urlauben mit ca. 90 Tagen gesamt kenn ich noch immer nicht alles Strassen.
[PDF] BUNDESGESETZBLATT Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - HTML-Version Finanzierung der Brennerautobahn und der Inn-. talautobahn von der Abzweigung Innsbruck/. Anschlußstelle West bis Innsbruck/Anschlußstelle ... ris1.bka.gv.at/bgbl-pdf/RequestDoc.aspx?path=bgblpdf/1971/19710088.pdf&docid=19710088.pdf - Ähnliche Seiten
Die Finanzierung des Autobahnbaues stützt sich derzeit in erster Linie auf den den herkömmlichen Bundesstraßen und den Autobahnen gemeinsam gewidmeten Bundeszuschlag zur Mineralölsteuer und erst in zweiter Linie auf zusätzliche Mittel aus der a. o. Gebarung des Bundes. Die Zuweisungen aus der a. o. Gebarung waren und sind von Jahr zu Jahr stark unterschiedlich und von der jeweiligen Budgetlage abhängig. Für die Benützung der bisher zu Bundesstraßen erklärten Autobahnstrecken ist - mit Ausnahme der Brennerstrecke - keine Maut (kein Benützungsentgelt) vorgesehen. Die Herstellung, die Erhaltung und die Finanzierung des Baues der Brennerautobahn (Innsbruck/Ost-Brenner) wie auch die Einhebung eines Benützungsentgeltes ist auf Grund eines eigenen Bundesgesetzes einer im Jahre 1964 gegründeten Gesellschaft, der "Brenner-Autobahn AG", übertragen worden. Die Brenner-Autobahn AG. hat die Brenner Autobahn nach den auch für die anderen Autobahnen geltenden Grundsätzen der Bundesstraßenverwaltung zu erbauen; die Einlösung der erforderlichen Baugründe bleibt aber weiterhin Aufgabe der Bundesstraßenverwaltung. Durch die Einschaltung der Gesellschaft ist die Finanzierung des Baues der Brennerautobahn von dem jährlichen Bundesbudget unabhängig geworden. Dadurch wird es möglich sein, die Brennerautobahn in der technisch bedingten Bauzeit zu erbauen. Die Bundesstraßenverwaltung ist Bürge und Zahler, wenn die Einnahmen des Benützungsentgeltes den Aufwand für die Amortisation und die Zinsen nicht decken sollten. Um der jetzigen und künftigen Verkehrsnot auf den Straßen der wichtigsten Hauptverkehrsrouten einigermaßen zu steuern, wäre es notwendig, die in den Bundesstraßengesetznovellen 1954, 1958 und 1965 gesetzlich bereits verankerten Autobahnen in absehbarer Zeit zu bauen.
In Antwort auf:Wenn dieser Beitrag gemeint sein sollte, dann warten wir in der Tat noch immer auf Details zu dieser Aussage.
Der Beitrag war in der Tat völlig ernst gemeint und ich stehe nach wie vor zu diser Aussage, denn ich habe damals den Bau der Brennerautobahn mit Interesse verfolgt.
Leider -das muß ich zu meiner "Schande" gestehen, habe ich bis heute noch keinen Nachweis für meine Darstellung im www gefunden.
Zitat von pelincovacGanz einfach, wir sind Österreicher und sonst nichts.
Na, das ist doch was, worauf man stolz sein kann. Vielleicht sollte man nicht mehr solche abwertende Begriffe verwenden, sondern einfach von der "Ostmark" reden ??
In Antwort auf:Die Finanzierung des Autobahnbaues stützt sich derzeit in erster Linie auf den den herkömmlichen Bundesstraßen und den Autobahnen gemeinsam gewidmeten Bundeszuschlag zur Mineralölsteuer und erst in zweiter Linie auf zusätzliche Mittel aus der a. o. Gebarung des Bundes.
Fred hat da "derzeit in erster Linie" rot hervorgehoben. Der Bau der Brennerautobahn liegt ja fast 50 Jahre zurück - bisher kann ich nur sagen dass die Finanzierung damals über die Brennerautobahn AG abgewickelt wurde und dass die Strecke die erste bemautete Autobahn Österreichs war. Werde aber weiterforschen und dich auf dem Laufenden halten .-)
Die Finanzierung des Baues der Brennerautobahn wurde im Bundesgesetz vom 3.Juni 1964 geregelt bzw.beschlossen.
Nach §2 diese Gesetzes wird die Herstellung, Erhaltung und Finanzierung der Autobahn sowie die Einhebung der Maut einer Kapitalgesellschaft übertragen und die Maut dieser Kapitalgesellschaft zur Abdeckung sämtlicher Kosten überlassen.
An dieser Kapitalges. hält der Bund 90% und das Land Tirol 10%
In Antwort auf: Ganz einfach, wir sind Österreicher und sonst nichts.
Na, das ist doch was, worauf man stolz sein kann. Vielleicht sollte man nicht mehr solche abwertende Begriffe verwenden, sondern einfach von der "Ostmark" reden ??
Ostmark aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche
Das Wort Ostmark bezeichnet
* eine ab dem 19. Jahrhundert verwendete Übersetzung für die Marcha orientalis (Mark im Osten) im Reich der Franken, siehe auch Ostarrichi; * ein Markgrafentum, das im 10. Jh. das Gebiet zwischen unterer Saale und Oder umfasste, siehe Sächsische Ostmark; * von 1938 bis 1942 das Gebiet des vormaligen Staates Österreich nach dem Anschluss an das Deutsche Reich (von 1942 bis 1945: „Donau- und Alpenreichsgaue“); * umgangssprachlich die Währung der DDR, siehe Mark der DDR; * eine Biermarke aus Königsberg (Kaliningrad), siehe Ostmark (Bier); * in der Weimarer Nationalversammlung die damals östlichsten Regionen des Deutschen Reiches, insbesondere Posen, Ostpreußen, Danzig, siehe auch Deutscher Ostmarkenverein; * eine Nürnberger Studentenverbindung im Cartellverband.
In Antwort auf:Schön, daß sich noch jemand von den Ewiggestrigen erinnert .....
Wenn Du schon mein Posting zitierst und Dich gemüßigt siehst, mich als "Ewiggestriger" zu bezeichnen, solltest Du wenigstens auch meine Smilies mit in das Zitat einbinden, denn es gibt tatsächlich Leute, die dann diesen Spaß auch als solchen verstehen ....
Andererseits vestecken sich nur Feiglinge so wie Du im Nirwana der Anonymität. Nur zu Deiner "Erleuchtung" : ich bin nach dem 1000-jährigen Reich geboren worden.
Habe in einem anderen Forum von einemr Person, die sich meines Erachtens dort am Besten mit der Geschichte öst. Straßen auskennt die selbe Auskunft erhalten wie Flipper schrieb. Jedoch mit folgendem Zusatz:
Es war für die Benützung der Schnellstraße auch keine Maut vorgesehen. Erst als 1962 ärgere Finanzierungsprobleme im Straßenbau in Österreich auftraten und der wegen des rasch steigenden Verkehrs (1961-65 fast Verdoppelung auf der Brennerbundesstraße) unbedingt notwendige Weiterbau bis zum Brenner nicht möglich erschien, kam es 1964 zur Entscheidung, die seit 1963 offiziell "Brennerautobahn" genannte Route als Mautstrecke zu betreiben, und zwar über eine Sondergesellschaft des Bundes.
Diese "Brennerautobahn AG" gehörte zwar zu 100% dem Bund, bot aber die Möglichkeit, sich zur Finanzierung des freien Kapitalmarktes zu bedienen. Und hier wird man wohl ausgiebig auf Kapital aus Deutschland zurück gegriffen haben.
Was aber nicht heisst, das Deutschland den Bau gesponsert hat, sondern eben nur mit Krediten gestützt.
_____________
PS: Zum Thema "Ostmark", "Piefke", "Ösi"
Fred schreibt ja auch dass dies als Scherz gedacht war, daher auch seine Smilies in seinem Posting. Doch kommen manche Scherze im Internet halt nicht lustig rüber und es wird immer Leute geben die sich dann brüskieren. Im Übrigen finde ich solche Anspielungen a la "Piefke-Ösi" persönlich generell nicht witzig sondern schlicht primitiv, humorlos und unruhesteigernd :-)
In Antwort auf:Diese "Brennerautobahn AG" gehörte zwar zu 100% dem Bund, bot aber die Möglichkeit, sich zur Finanzierung des freien Kapitalmarktes zu bedienen. Und hier wird man wohl ausgiebig auf Kapital aus Deutschland zurück gegriffen haben.
Was aber nicht heisst, das Deutschland den Bau gesponsert hat, sondern eben nur mit Krediten gestützt.
Danke für die Aufklärung ! Ich wußte noch sehr genau, daß Deutschland da mit beteiligt war - nur konnte ich das nicht verifizieren. Ist ja auch schon ein paar Tage her ....
Ich finde es ja total *geil* das dieses Thema hier immer noch diskutiert wird, es ist jetzt über 2 Jahre her wo ich dieses Thema eröffnet habe.
Ich habe beim durchlesen das hier gefunden: "Zitat von fraanz" Es werden sich wohl immer mehr Camper überlegen, welches Fahrzeug sie sich kaufen. Denn die Maut für ein Fahrzeug unter 3,5T ist eben ein Unterschied gegenüber ein 4 oder 5 T Fahrzeug mit 3 Achsen !!!
Ich sags mal so, wir sind jetzt 2 mal über die Schweiz gefahren, 25 € Schwerlastabgabe (allerdings nicht nach Kroatien sondern nach Griechenland, Kroatien ist nächstes Jahr wieder dran*freu*), mit unserem Wohnmobil ist auch egal ob ich einen Tag länger fahre oder nicht. Durch Österreich ist die Strecke Felbertauern und Plöckenpass sehr angenehm zu fahren. Kosten 10 € für den Tunnel. Wenn wir Autobahn fahren würden müssten wir die Go-Box haben und mit 70€ aufladen, das reicht aber nicht für hin und zurück, also 140€ für einmal im Jahr durchs Ösiland zu fahren*lol*
Ich behaupte jetzt mal das wir in diesen beiden Jahren seit meiner Anfrage hier viele Erfahrungen gesammelt haben und mit vielen Leuten gesprochen haben. Es gibt niemanden der damit einverstanden ist, manche nehmen es Zähneknirschend hin andere ziehen ihre Konsequenzen und fahren nicht über Österreichs Autobahnen.
Eigentlich habe ich wirklich großes Mitgefühl mit den armen Wohnmobilbesitzern über 3,5 Tonnen. Freunde von uns haben sich vorige Woche auch eines gekauft, hat 78 000 Euro gekostet und am Freitag haben sie uns die halbe Nacht vorgejammert wie teuer die Stellplätze schon seinen. Einer sei gerade wieder von 6 auf 10 Euro hinaufgefahren. Aber vielleicht spricht auch nur der Neid aus mir, da wir kein so schönes Wohnmobil, eigentlich gar kein Wohnmobil besitzen. Möchte niemanden beleidigen oder angreifen war nur meine Feststellung nach dem Gejammer unserer Freunde.
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