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Dieses Thema im Kroatien-Forum hat 10 Antworten
und wurde 912 mal aufgerufen
  
 Bücher, Zeitschriften, Landkarten - eine gute Vorbereitung für den Kroatien-Urlaub
bazga Offline



Beiträge: 12

30.05.2007 12:59
Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten
Hallo! Ich habe erst neulich Gstreins Roman "Das Handwerk des Tötens" gelesen, der u. a. als Text über den Krieg in Ex-Jusoglawien zu lesen ist. Mich interessieren eure Einstellungen zum Buch, zum Stil, zum dadurch vermittelten Kroatien-Bild und, wenn jemandem bekannt ist, die Debatte, die sich darüber vor ein paar Jahren in literarkritischen Kreisen entwickelt hat.
Valonia Offline




Beiträge: 942

30.05.2007 13:07
#2 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten

Wie ist denn Deine Einschätzung des Buches?

S73 Offline




Beiträge: 1.482

30.05.2007 16:50
#3 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten

In Antwort auf:
zum dadurch vermittelten Kroatien-Bild


Kenne dieses Buch noch nicht, bin mir aber auch nicht sicher, ob ich es überhaupt lesen würde.
Doch da ich sehr, sehr neugierig bin: Welches Bild wurde Dir hier von Kroatien vermittelt?

Soline 1 Offline

verstorben

Beiträge: 6.078

30.05.2007 17:17
#4 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten

Dieses Buch würde mich zwar auch interessieren, ist mir aber, wenn ich ehrlich sein soll, ein wenig zu teuer. Solch ein Stoff, der als Roman verarbeitet worden ist, birgt in sich die Gefahr, dass der Autor sich immer darauf berufen kann, es sei ja nur ein Roman, der nicht die tatsächliche Wirklichkeiten beschreibt. Darin liegt die Problematik in solchen Werken.
Bazga kann uns ja mal berichten, welchen Eindruck er/sie gewonnen hat.

Pozdrav Soline

Aetz ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 18:47
#5 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten
In Antwort auf:
Dieses Buch würde mich zwar auch interessieren, ist mir aber (...) ein wenig zu teuer.


gebraucht ab 1.90 (+3.00 Versand nach Deutschland, +13.00 Versand nach Kroatien)

http://www.amazon.de/gp/offer-listing/35...80543251&sr=8-1
Valonia Offline




Beiträge: 942

31.05.2007 09:01
#6 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten
Soline, es ist schon auf dem Weg zu Dir.
bazga Offline



Beiträge: 12

31.05.2007 09:18
#7 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten

Zuerst zum Preis: Ich hab ein Exemplar aus der Bibliothek genommen, aber ich glaube, irgendwo auf der Seite von Suhrkamp gesehen, dass das broschürte Buch jetzt ca. 10-12 EUR kostet (was nicht zu teuer ist - oder doch?).

Natürlich ist es ja ein Roman, also der Bereich der Fiktion. Wenn auch es sehr viele und zu viele Anspielungen auf Fakten, authentische Personen, Gstreins (auto)biographische Spuren gibt. Der Mann hat sich tatsächlich in den 90-ern und, ich glaube, 2003 in Kroatien und Bosnien aufgehalten, nicht nur wegen seiner Recherchen, sondern vor allem durch kroatische Karstlandschaften ihm selbst unerklärbar stark angezogen, zumal sie auch nach dem Krieg als verwüstete Ortschaften eine unsagbar große, fast hypnotisierende Wirkung auf ihn hatten.

Ich finde den Roman sehr komplex und interessant, und zwar auf mehreren Ebenen. Es ist eines von jenen Büchern, die einen nach der Lektüre einfach "nicht in Ruhe lassen", weil sie Fragen stellen und keine Antworten bieten. So ist auch das Bild von Kroatien und Kroaten, ja von dem ganzen politisch-geographischen Gebiet Ex-Jugoslawiens, nicht einmal eindimensional, obwohl man meines Erachtens aufgrund vieler Romanstellen und Daten aus Gstreins Biographie behaupten darf, dass man dem Roman sowie seinem Autor eine grundlegende Sympatie für Kroaten zuschreiben kann.

Die ganze Frage, die mich seit Tagen beschäftige, ist nämlich mit Gstreins breiterer Poetik verbunden, mit dem Problem nämlich, was eigentlich "Wahrheit" und "Wirklichkeit" selbst sind, egal ob wir sie durch Medien, Stimmen von Augenzeugen, Berichte, Erinnerungen (aus erster, zweiter oder sogar dritten Hand) oder durch unsere eigene Wahrnehmung der Welt zu konstruieren/rekonstruieren versuchen. Es ist natürlich auch eine Frage der Identität. Und da bietet der Schriftsteller keine Rezepte, sondern beunruhigt den Leser, indem er ihn bewusst zur Überprüfung aller ererbten Denkschemata anspornt.

Die offizielle Kritik ist geteilt: einerseits loben sie seine meisterhafte Sprache und den konstruktiven Charakter des Romans (denn er spielt mit historischen Fakten aus dem neuesten Krieg, indem er sie fiktionalisiert), andererseits wird ihm vorgeworfen, ein solches Kokettieren mit Fakten - insbesondere weil der Ausgangspunkt der Darstellung ein toter österreichischer Journalist steht, der im Krieg auf dem Balkan ums Leben gekommen ist - im Endprinzip ein unmoralisches Unternehmen darstellt.

Man sollte das Buch unbedingt lesen. Ich bin gepannt auf euere Meinungen.

P.S. Ich entschuldige mich für die Länge meiner Post.

Soline 1 Offline

verstorben

Beiträge: 6.078

31.05.2007 09:20
#8 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten

@ Valonia!

Das ist ja unheimlich nett von dir, dass du mir dieses Buch zur Verfügung stellst. Auf diesem Weg, ein herzliches Danke schön.

Pozdrav Soline

Snjegulica Offline



Beiträge: 3.994

31.05.2007 21:05
#9 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten

Passt entfernt dazu:

Wie ein Kriegsreporter den Krieg erfand

Von Ralf Hoppe

Nur ganz große Sender schicken einen Kriegsreporter in den Irak. Und der Rundfunk von Swasiland. Allerdings saß dessen vermeintlicher Kriegsreporter im heimischen Besenschrank. Eine von 100 kuriosen Meldungen - die jetzt in einem SPIEGEL-Buch versammelt sind.



Am fünften Tag des Krieges, als Bagdad noch schien wie eine Festung und das Ende der Schlacht so fern, stand Phesheya Dube um 5.30 Uhr auf, draußen war es dunkel und neblig. Er spritzte sich etwas Wasser ins Gesicht, stieg in seine Trainingshose, streifte sich ein Sweatshirt über und schlich in sein vollgestopftes Arbeitszimmer. Den Videorecorder hatte er am Abend zuvor programmiert, er ließ leise cnn durchspulen und machte sich Notizen. Er hätte sich gern Kaffee gekocht; aber dafür war keine Zeit.

Er musste eine Radiosendung vorbereiten, die sein Leben verändern würde.

"Asiboni ngekufana", wie man in Swasiland sagt, alles hat zwei Seiten, auch die Wahrheit. Und wenn jetzt die Moralapostel im Parlament seinen Kopf fordern und sich dann noch alle Zeitungen und die BBC auf ihn stürzen, wenn alle Welt ihn zum Vollidioten kürt oder kreuzigen will - gerecht ist das nicht.

Aber Mr. Phesheya Dube erträgt es. Dube, 35, Universitätsabsolvent, Vater zweier Kinder, etwas rundlich, dunkle Anzüge, bunte Krawatten, erträgt den Spott, die Angriffe, vor allem aus dem eigenen Sender, das "friendly fire". Er weiß, was er seiner Position schuldig ist, als Programmchef des Staatlichen Radiosenders in Mbabane: Also bleibt er eisern bei seiner Version, fügt höchstens hinzu, dass er die Aufregung übertrieben finde, und sein Freund und Mitarbeiter Moses Matsebula würde ergänzen, dass man auch morgen noch auf Sendung geht.

Die Sendung heißt "Breakfast Show". Sie beginnt um 6.30 Uhr, und die Hausfrauen in den Vororten, die das Porridge anrühren, die Geschäftsleute in den Cafés auf der Umdada-Street, die Taxifahrer, die zum Matsapa-Flughafen rausfahren - alle hören zu. Erstens, weil es praktisch keinen anderen Sender gibt in dem winzigen Reich im Südosten Afrikas. Zweitens, weil es auf der Welt keinen Moderator gibt wie ihn: Moses Matsebula. Der heimliche König, der Radiokönig von Swasiland.

Moses kann gurren und schnurren, dass den Frauen ganz anders wird, er kann aber auch so witzig sein, dass selbst der echte Monarch, Mswati III., schmunzeln muss. Vor allem aber spielt Matsebula die richtigen Songs. Von den Black Roses und von den Ncandweni Christ Ambassadors.

Dazwischen: Nachrichten. Korrespondentenberichte. Seriös, aktuell, auch von den Kriegsschauplätzen dieser Welt, auch aus dem Irak.

Und so fing alles an.

Mr. Dube, Matsebulas Programmchef, saß also im Arbeitszimmer und notierte: Luftangriffe nördlich von Kirkuk, wo immer das lag. Chemiewaffenfabrik bei Nadschaf erobert, vielleicht aber nur eine Düngemittelfabrik, diese verdammten Angaben waren immer so unklar. Walter Rodgers pflügt auf einem Panzer durch die Wüste. Christiane Amanpour steht irgendwo und reißt die Augen auf. Das war das Weltgeschehen, die große Bühne, und er, Phesheya Dube, hockte hier. Na wartet. Massive Luftangriffe auf Bagdad.

Um kurz nach 6.30 Uhr würde Moses anrufen, wegen einer Drei-Minuten-Zusammenfassung.

Asiboni ngekufana, alles hat zwei Seiten, auch die Wahrheit, und so gibt es auch zwei Versionen dessen, was an jenem Morgen des 24. März über den Sender ging. Die eine Version vertreten praktisch nur Dube und sein Kult-Moderator. Danach habe Dube korrekt seine Zusammenfassung zum Besten gegeben und Matsebula einen oder zwei verunglückte Witze gerissen, in der Art, Dube möge auf sich aufpassen, wenn er da so in Bagdad steht.

Die andere Version vertreten mehr oder weniger alle anderen Menschen in Swasiland. Danach war das Ganze eine Inszenierung, abgefeimt und doof zugleich.

Gemäß dieser Version kündigt Moses Matsebula um 6.40 Uhr einen "telefonischen Live-Bericht aus Bagdad" an. Dube legt los. Luftangriffe auf Mossul und Stellungen nördlich von - von - Badouuuum! Irgendwas kracht, explodiert.

Dube spricht weiter. Aber verzerrt. Mühsam. Abermals kracht es. Sind das Schüsse da im Hintergrund, Flak-Feuer? Dube müht sich um Fassung, er ist Profi, auch in der Kampfzone, auch angesichts des Todes. "Pass auf dich auf! Such einen Keller, wo du vor den Raketen sicher bist", Matsebula, quasi im Hauptquartier, behält die Nerven, einer muss ja. Es kracht, zischt, pfeift, und da ist Dube wieder, verzerrt, ist er getroffen, liegt blutend im Staub? "Oh, Landsleute", Matsebulas Stimme bebt, "betet mit mir, auf dass wir einen so guten Reporter nicht verlieren ..."

Und während wahrscheinlich unzählige Hausfrauen, Geschäftsleute, Taxifahrer für Phesheya Dube ein Gebet gen Himmel sandten, schlurfte der Journalist, "embedded" durch die Kraft der Behauptung, in die Küche, um sich endlich Kaffee zu kochen, schön stark.

Gemäß dieser Version haben Matsebula und Dube ihre Bagdad-Show drei Tage lang durchgezogen. Ganz Swasiland wähnte somit den Mann in Bagdad, bis Dube im Parlamentscafé von Mbabane gesehen wurde; so kam alles raus. Im Parlament kam es zum Eklat. "Warum", donnerte der Abgeordnete Jojo Dlamini, "warum lügen die Journalisten der Nation vor, der Mann sei im Irak, wenn er hier in Swasiland steckt und aus einem Besenschrank berichtet?"

Weil alles zwei Seiten hat? Weil man auch in Bagdad der Wahrheit nicht viel näher gewesen wäre? Oder weil Phesheya Dube den Frieden liebt, so sehr, dass er auch im Krieg nicht auf ihn verzichten wollte?

Das Buch "Die Quadratur des Kekses", aus der dieser Text aus dem Jahr 2003 entnommen ist, ist seit heute im Handel.


spiegel-online, 31.05.07

Soline 1 Offline

verstorben

Beiträge: 6.078

05.06.2007 19:30
#10 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten

Hallo Valonia!

Heute sind die Bücher schon eingetroffen. Super!! Und nochmals vielen herzlichen Dank an dich. Der erste Satz in dem Buch "Das Handwerk des Tötens" gefällt mir ganz besonders gut. Du weist warum.

Und hier ein Bild von der Sammlung:



Pozdrav Soline

Valonia Offline




Beiträge: 942

06.06.2007 11:12
#11 RE: Das Kroatien-Bild bei Gstrein, Das Handwerk des Tötens antworten

Hallo Soline, ja der erste Satz paßt. Ich werde das dem Autor gerne sagen.

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