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Dieses Thema im Kroatien-Forum hat 9 Antworten
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 Sonstiges zum Thema Kroatien und Urlaub in Kroatien
roevernhole Offline

Mitgliedschaft gelöscht

Beiträge: 1.354

27.07.2008 17:34
Kroaten im Burgenland antworten
Die Sprache der Burgenlandkroaten

Das Burgenlandkroatische ist eine indoeuropäische Sprache aus der Familie der slawischen Sprachen. Es ist eine regionale Sprachvariante des Kroatischen und gehört damit zu den südslawischen Sprachen. Heute verwenden etwa 50.000 bis 70.000 Menschen im heutigen Burgenland und den angrenzenden Gebieten (Westungarn, Slowakei und Wien) Burgenlandkroatisch als Umgangssprache. Darüber hinaus gibt es im östlichen Niederösterreich und in Südmähren noch einige Familien, in denen sich das Burgenlandkroatische erhalten hat.

Nach der Ansiedlung im 16. Jahrhundert haben die BurgenlandkroatInnen eine eigenständige geschichtliche Entwicklung durchlebt. So konnte sich auch das Burgenlandkroatische als eigene regionale Schriftsprache neben der kroatischen Standardsprache in Kroatien entwicklen. Trotzdem bereitet eine Verständigung kaum Schwierigkeiten. Auf Basis des Burgenlandkroatischen sind auch alle anderen südslawischen Sprachen (Serbisch, Slowenisch, Makedonisch, Bulgarisch), aber auch Tschechisch und Slowakisch leicht zugänglich.

Das Burgenlandkroatische basiert vor allem auf dem sogenannten "Čakavischen", einem der drei Hauptdialekte des Kroatischen. Daneben gibt es aber auch im Burgenlandkroatischen Elemente der beiden anderen Hauptdialekte "Kajkavisch" und "Štokavisch".

Das Burgenlandkroatische ist geprägt von vielen archaischen Ausdrücken und Sprachformen. Im Laufe der Jahrhunderte wurden zahlreiche Lehnwörter und Elemente der Syntax aus den benachbarten Sprachen Ungarisch, Deutsch und Slowakisch ins Burgenlandkroatische aufgenommen.

Typisch für die kroatische Sprache im Burgenland ist die Dominanz der lokalen Dialekte im alltäglichen Sprachgebrauch. Die vereinheitlichte Schriftform des Burgenlandkroatischen wird vor allem in den Medien und offiziellen Texten verwendet, weniger im mündlichen Sprachgebrauch.

Das Burgenlandkroatische ist in sechs Bezirken des Burgenlandes (30 Gemeinden) und vor den übergeordneten Behörden in Wien und Graz als offizielle Amtssprache der Republik Österreich zugelassen. Es wird in den Volksschulen der zweisprachigen Gemeinden des Burgenlandes und Westungarns, an zweisprachigen Hauptschulen und Polytechnischen Lehrgängen und in einigen Mittelschulen unterrichtet und an der Universität Wien und der Pädagogischen Akademie in Eisenstadt gelehrt.

Burgenlandkroatisch ist eine der offiziellen Liturgiesprachen der katholischen Kirche in der Diözese Eisenstadt.

Die schriftliche Tradition des Burgenlandkroatischen geht auf den Beginn des 17. Jahrhunderts zurück. Das moderne Burgenlandkroatisch wird durch das Deutsch-Burgenlandkroatische Wörterbuch aus dem Jahr 1982 kodifiziert. Einen ersten Einstieg ins Burgenlandkroatische ermöglicht der Sprachkurs "Gradišćanskohrvatski glasi". Dieser Kurs besteht aus drei Bänden und zwei CD-s mit Hör- und Lernbeispielen zu den einzelnen Lektionen und einem Überblick über Literatur und Musik der Burgenlandkroaten.

Das Burgenlandkroatische verwendet die lateinische Schrift. Darüber hinaus gibt es vier zusätzliche Buchstaben:
"č" für den Lautwert "tsch" wie in "tschechisch",
"ć", ein etwas weicher ausgesprochenes "c", etwa "tj",
"ž" für den Lautwert "sch" wie im französischen "Journal"
"š" für den Lautwert "sch" wie im Wort "Schule"
Dafür verzichtet das Burgenlandkroatische auf die Buchstaben q, x, y, w und die Umlaute ä, ö, und ü.

Quelle http://hrvatskicentar.at/deutsch/

Micije 24 Offline




Beiträge: 5.636

08.02.2009 14:24
#2 RE: Kroaten im Burgenland antworten

Quelle: Wikipedia


Burgenland Kroaten

Die Bezeichnung Burgenland-Kroaten (kroat. Gradišćanski Hrvati [ˈɡradiʃtɕanski ˈhrʋaːti]) bezieht sich auf eine kroatische Minderheit, die im Gebiet der Grenze zwischen Österreich und Ungarn lebt. Nach der Volkszählung 2001 leben im Burgenland 16.283 Burgenlandkroaten, dies entspricht einen Anteil von 5,8 Prozent der Gesamtbevölkerung. Die Burgenlandkroaten sind ursprünglich Flüchtlinge, die während der Türkenkriege aus Kroatien, insbesondere aus der damaligen Militärgrenze, flohen und im Westen des damaligen Ungarn angesiedelt wurden.


Ansiedlung der Kroaten

Im 16. Jahrhundert siedelten sich ca. 100.000 Kroaten im heutigen Burgenland an. Die Ansiedlung wurde im Falle von Stinatz 1577 erstmals urkundlich erwähnt. Es waren die Türkenfeldzüge gegen Wien, die gigantische Umsiedlungsaktionen von Kroaten nach sich zogen.

Denn um die verwüsteten Gegenden, Ländereien und aufgelassenen Dörfer nach dem Abzug der Türkenheere wieder mit neuem Leben zu erfüllen, brauchte man „neue Menschen“. Die Grafen Erdődy und Batthyány besaßen ausgedehnte Besitzungen sowohl in Kroatien, als auch in Westungarn. Sie holten die kroatische Bevölkerung aus den Grenzgebieten zum Osmanenreich in das heutige Burgenland. Nebenbei entstand durch diese Umsiedlungsaktion auch eine Minderheit in Kroatien, weil die aufgelassenen Höfe der Kroaten von der österreichischen Militärverwaltung mit den vor den Türken geflohenen Walachen besiedelt wurden. Neben den Kroaten wurden auch Siedler aus dem süddeutschen Raum und aus Ostungarn angesiedelt. Die dabei entstandene ethnische Struktur wirkt in diesem Raum noch heute nach.


Magyarisierung

Zwischen den angesiedelten Kroaten in Westungarn und ihrem Muttervolk in der alten Heimat zerfielen nach und nach die Bindungen. Erst um die Ende des neunzehnten Jahrhunderts entwickelte sich - durch die Mobilität gefördert - ein großes Interesse an kulturellen Kontakten. Vor allem kroatische Geistliche bemühten sich um die Erhaltung des völkischen Bewusstseins. Infolge der Magyarisierungspolitik galten jedoch in Ungarn zu enge Verbindungen zwischen den westungarischen Kroaten und ihrem Heimatland als Landesverrat und sie wurden als „Panslawisten“ beschimpft.

1910 verfügte die kroatische Volksgruppe in 110 Ortschaften über 60 römisch-katholische, rein kroatische Volksschulen und beinahe 150 Priester. Während aber die Schulgesetze bis 1907 die kroatische Sprache in allen Gegenständen vorsah, machten die Schulgesetze des Grafen Apponyi die ungarische Sprache in den Volksschulen zur verpflichtenden Unterrichtssprache.


Entstehung des Burgenlandes

Aufteilung des Königreiches Ungarn im Vertrag von Trianon
Das Burgenland1919 wurde mit dem Vertrag von Saint-Germain das Burgenland geschaffen. Es besteht aus den westlichen Teilen der Komitate Preßburg, Wieselburg, Ödenburg und Eisenburg. Weil alle Komitate die Endsilbe „-burg“ hatten, kam es auch zum Namen des Landes: Burgenland. Das kroatische Siedlungsgebiet wurde dadurch geteilt, aber die meisten kroatischen Dörfer dieses Raumes mit ca. 50.000 Einwohnern kamen auf diese Weise zu Österreich. Der Staatsvertragstext enthielt auch Bestimmungen für den Minderheitenschutz wie beispielsweise Unterricht der eigenen Sprache in der Volksschule. Seine Umsetzung hing aber in der Praxis vom guten Willen der österreichischen Verwaltungsbehörden ab. Die Kroaten gründeten daraufhin den Kroatischen Kulturverein, waren in öffentlichen Ämtern stark vertreten und engagierten sich in politischen Parteien (z. B. in der Christlich-Sozialen Partei oder auch bei den Sozialdemokraten).

Damit änderte sich jedoch die Situation für die westungarischen Kroaten grundlegend. Waren sie bisher gemeinsam mit der deutschen Bevölkerung eine Minderheit in Ungarn gewesen, so drehte sich der Spieß für die Kroaten um. Vor der Volksabstimmung 1921 im Burgenland gab es bei den Kroaten zwei Stimmungslagen. Die ortsgebundenen Bauern waren strikt gegen einen Anschluss an Österreich. Die Händler und Nebenerwerbslandwirte hingegen waren schon längst mit dem österreichischen Absatzmarkt verflochten und sahen daher ihre Interessen durch einen Anschluss an Österreich besser gewahrt.

Für die kroatischsprachigen oder gemischtsprachigen Schulen hatten die Gemeinden zur Gänze aufzukommen. Dies konnten sich die größtenteils kleinen und ebenso armen Gemeinden nicht mehr leisten, weshalb mehr und mehr dieser kirchlichen Gemeindeschulen von der Landesschulbehörde übernommen wurden. So wurden weniger kroatischsprachige Lehrer gewählt, und nachdem Deutsch als Pflichtfach zu 5 Wochenstunden in jeder Klasse vorgeschrieben wurde, trat der Kroatischunterricht zusätzlich in den Hintergrund. Ein weiteres Hindernis für den Kroatischunterricht waren die kroatischen Assimilanten, die die Verwendung der Mehrheitssprache als Mittel zu besserem beruflichen Fortkommen sahen. Sozialdemokratisch regierte Gemeinden übertrugen ihre konfessionellen Schulen immer mehr der staatlichen Verwaltung. Der Kampf um die Sprache wurde nun auf der Ebene der Lehrerposten ausgetragen.


Zeit des Nationalsozialismus

Nach dem Anschluss Österreichs an Hitlerdeutschland teilte sich die kroatische Minderheit wiederum in 2 Gruppen. Der eine Teil, der schon lieber bei Ungarn geblieben wäre, nahm gerade jetzt wieder eine österreichisch-nationale Haltung ein, während der andere Teil, keine 20 Jahre später, seine Hoffnungen auf einen weiteren Anschluss an das Großdeutsche Reich setzte. Zunächst versprach ein Bekenntnis zum Deutschtum bessere Aufstiegschancen, doch trotzdem begannen Maßnahmen gegen die kroatische Minderheit (wie auch gegen alle anderen Minderheiten in Österreich).


Nachkriegszeit

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges bemühte sich die kroatische Minderheit mit einer betont österreichischen Haltung, ihre Volksgruppe politisch und kulturell wieder zu beleben. Denn der politische, wirtschaftliche und sprachliche Assimilierungsdruck lebte auch nach der Naziherrschaft weiter. Einen Beitrag zu einem neuen Volksgruppenbewusstsein leistete Lorenz Karall, ein Kroate aus Großwarasdorf, der 1946 zum ersten Landeshauptmann des Burgenlandes nach dem 2. Weltkrieg gewählt wurde. Es entstanden damals zahlreiche Kontroversen zwischen dem Kroatischen Kulturverein und dem sozialdemokratisch dominierte Präsidium der Bürgermeister und Vizebürgermeister der Gemeinden im Burgenland, weil es oft aus rein parteipolitischen Gründen zu kroatischfeindlichen Beschlüssen in der Schulfrage kam. So sahen die meisten Kroaten ihre Interessen in der ÖVP mit Karall an der Spitze am besten gewahrt.

Die Ausrufung der unabhängigen Republik Kroatien gab den Kroaten neues Selbstbewusstsein und der vermehrte Zuspruch zum zweisprachigen Unterricht gab Anlass zur Hoffnung, dass die Kroaten nicht zu einer aussterbenden Minderheit gehören.


Bevölkerung

Das österreichische Bundesland Burgenland umfasst einen Großteil des kroatischen Siedlungsgebietes, das von den Kroaten Gradišće [ɡradiːʃtʃɛ] genannt wird. Die kleineren kroatischen Minderheiten in Westungarn, der südwestlichen Slowakei und dem südlichen Tschechien werden oft ebenfalls als Burgenlandkroaten bezeichnet. Auch sie verwenden die burgendlandkroatische Schriftsprache und sind historisch und kulturell eng mit den Kroaten in Österreich verbunden. Die Gesamtzahl der Sprecher in allen drei Ländern sowie in der Migration wird von Vertretern der Burgenlandkroaten auf ca. 55.000 Personen geschätzt1[1].


Bevölkerungsentwicklung in Österreich

Etwa 25-30.000 Menschen im Burgenland bekennen sich heute noch als Kroaten, wobei eine große Anzahl von Kroaten in Wien und den anderen Bundesländern wohnhaft ist. Aufgrund eines Mangels an Arbeitsplätzen zog ein bedeutender Teil der Burgenlandkroaten nach Wien, wo sie mittlerweile kulturell und ethnisch gut organisiert sind.

Burgenlandkroaten sind in sechs von sieben burgenländischen Bezirken beheimatet, stellen aber in keinem der Bezirke die Mehrheitsbevölkerung. Die größte Zahl kroatischsprechender Burgenländer lebt in den Bezirken Eisenstadt-Umgebung und Oberpullendorf.[2] In der Gemeinde Schachendorf beispielsweise beträgt die Anzahl der Burgenland-Kroaten an der Gesamtbevölkerung 73%, als deutschsprachig bezeichnen sich 20%.



http://www.hrvatskicentar.at/

http://www.hrvatskicentar.at/hrvatsko/geschichte.htm

http://www.zigh.at/

http://www.zigh.at/hrv/gh/literatura_o_gh.html#2

Leider ist der Link nicht mehr aktuell. - Thofroe

http://volksgruppen.orf.at/hrvati/program/stories/82650/

Zagorec Offline



Beiträge: 473

10.02.2009 19:40
#3 RE: Kroaten im Burgenland antworten

Hallo. Seid Ich Burgenland zum ersten mal besucht habe, wolte Ich da leben !! Damals Wahr noch JU. Ich habe auch darüber nachgedacht, im renten alter hin zu ziehen !? Jezt hat sich das geändert. Doch Burgeland=Gradisce ist immer einen besuch wert. Ich bin der meinung das Koratische Regierung viel zu wenig für diese Menschen tut. Sie sprechen noch ein Kroatisch mit wenig Türkisch-Serbischen einfluss !! Bei denen ist Zucker, Zucker und nicht Schetscher !!?? Das wird den jezt auch ausgeredet.
Und es gab auch einige bekante Österreicher mit "Krowoten wurzeln !!"

Im Ungarn gibt Ungarn mit Kroatischem Fammilien namen, die aber steif behaupten das es Ungarische Name ist. Ich habe Frankovic, Matkovic ,Sinkovic.... getroffen die sich mit mir darum geprügelt hetten !!?
Zum beispiel Fammilen Name Horvat !! Auf allen Slavischen Sprachen, auf Türkisch, ist HORVAT einfach KROATE !!
Und davon gibts im Ungarn genug...

P.S. Es ging aber auch um " Kroaten im Burgenland" !!? Und nicht "warum sich jemand so oderso nent" !!??

Micije 24 Offline




Beiträge: 5.636

11.02.2009 05:15
#4 RE: Kroaten im Burgenland antworten

@Zagorec

In Antwort auf:
Burgeland=Gradisce ist immer einen besuch wert.



Diese Menschen haben mich schon immer fasziniert.




H R V A T S K A -mala zemlja sa velikim i ljudima.

Micije 24 Offline




Beiträge: 5.636

14.02.2009 22:16
#5 RE: Kroaten im Burgenland antworten

Burgenland-Kroaten Folklore


Leider ist der Link nicht mehr aktuell. - Thofroe

Micije 24 Offline




Beiträge: 5.636

13.08.2009 17:04
#6 RE: Kroaten im Burgenland antworten

HRVATSKA HIMNA DIJASPORE"SVUD SAM STRANAC"


http://www.youtube.com/watch?v=ijBSPfdsr...C78CC5&index=44


Einen schönen Gruss an alle Burgenland Kroaten



Einen -chen Gruss an alle CRO-Freunde sowie an alle Kroatinnen und Kroaten Weltweit

Krcevina Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 5.908

04.10.2011 13:16
#7 RE: Kroaten im Burgenland antworten

da bi bilo bolje mora biti gore

svajcarac1 Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 9.071

05.10.2011 20:01
#8 RE: Kroaten im Burgenland antworten

Im Burgenlandkroatisch heisst trudna nicht schwanger sondern müde. Also ned erschrecken wenn Euch jemand dort fragt an einem Fest :jeste li trudna?
So geschehen in Klimpuh

Immer unabhängig, nie Neutral

Krcevina Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 5.908

06.01.2013 18:28
#9 RE: Kroaten im Burgenland antworten

Kroaten in Burgenland

da bi bilo bolje mora biti gore

Pretender Offline

Mitgliedschaft beendet

Beiträge: 2.523

21.01.2013 12:59
#10 RE: Kroaten im Burgenland antworten

Rückblick auf den Kroatenball im Parkhotel Schönbrunn

Beitrag läuft nach dem Ball der Apotheker

http://tvthek.orf.at/programs/4790197-Se...-Pharmacie-Ball

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