Aluminium Mostar (proudly presents): "The partners with which the Aluminij does business are renowned global companies, from which the most important are: Venture Coke Company L.L.C. (Venco-Conoco joint Venture) from the USA, Glencore International AG from Switzerland, Debis International trading GmbH, Daimler-Chrysler and VAW Alluminium Technologie GmbH from Germany, Hydro ASA from Norway, Fiat from Italy, and TLM-Šibenik from Croatia." http://www.aluminij.ba/About_us-Aluminij%20today.htm#
Beim Forbes sind in der Croatian Business-map die Städte Split, Sibenik und Zadar aus der Top 10 rausgeflogen. Jetzt ist sogar schon Imotski vor Split auf Rang 7
Stand es nicht schon in der Bibel, dass die Letzten irgendwann ganz vorne stehen werden?
Die besten Städte zum Leben und Arbeiten sind laut Forbes - Varazdin und Samobor
Zitat von SlobodnaImotski je u Hrvatskoj na visokom sedmome mjestu. Iza sebe ostavio je Koprivnicu, Pulu, Rijeku. Analitičari “Forbesa” su za ove rezultate koristili šest parametara: netodobit, rast prihoda, prosječne bruto plaće, cijene poslovnih prostora, rast broja zaposlenih i poduzetnike.
Die Affäre um den um 600 Millionen kroatische Kuna (82,5 Mio. Euro) geschädigten kroatischen Stromerzeuger HEP (Hrvatske elektroprivrede) zieht Kreise bis an die Spitze der Regierungspartei HDZ (Kroatische Demokratische Gemeinschaft).
Strom ist nun einmal der "Brennstoff" mit dem im Lichtbogen das Bauxit (Erz) zum Aluminium geschmolzen wird. und diesen braucht man in riesigen Mengen.
deshalb werden in A (Ranshofen) und auch in CH (Alusuisse) WERKS- EIGENE Wasserkraftwerke für diesen Zweck verwendet. üblicherweise bleibt sogar ein Überschuß für das öffentliche Netz.
"Der Bau des Terminals B, (das) am Mittwoch offiziell eröffnet wurde, kostete insgesamt 23,5 Millionen €. Bei der Erweiterung des Flughafens in Dubrovnik war die Erste Group dabei - sie stellte 19 Millionen € zur Verfügung."
Deutsch-Kroatisches Wirtschaftsforum in Zagreb am 15. und 16. Juni 2010
Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft veranstaltet gemeinsam mit der Deutsch-Kroatischen Industrie- und Handelskammer sowie den diplomatischen Vertretungen Deutschlands und Kroatiens und mit der Unterstützung der Kroatischen Wirtschaftskammer und der Universität Zagreb das Deutsch-Kroatische Wirtschaftsforum, 15. und 16. Juni 2010, in Zagreb.
Premierministerin Jadranka Kosor hat Ihre Teilnahme an der Eröffnung sowie die Unterstützung der Regierung für die Gestaltung der Konferenz zugesagt. Im Mittelpunkt des Forums werden Diskussionsrunden zu den Themen Industrie, Energie, Agrar- und Ernährungswirtschaft, Tourismus, Infrastruktur und Handel stehen, zu denen die zuständigen Fachminister eingeladen sind, über anstehende Projekte der kroatischen Regierung zu sprechen.
Teilnehmer (Änderungen vorbehalten):
15.6. Dr. Bernd Fischer, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kroatien Prof. Dr. Klaus Mangold, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Ralf Blomberg, Präsident der Deutsch-Kroatischen Industrie- und Handelskammer Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie; Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft Keynote speech: Jadranka Kosor, Premierministerin der Republik Kroatien „Kroatien am Vorabend des EU-Beitritts“
16.6. Podiumsdiskussion; „Die kroatische Wirtschaft auf dem Weg in die EU“ Moderation: Johannes Züll, CEO RTL Hrvatska d.o.o. Teilnehmer: Guido Kerkhoff, Vorstand Süd- und Osteuropa, Deutsche Telekom AG Franjo Luković, Vorstandsvorsitzender, Zagrebačka Banka d.d. (angefragt) Robert Mustač, Geschäftsführer, Messer Croatia Plin d.o.o., Vizepräsident der AHK Emil Tedeschi, Präsident und CEO, Atlantic Grupa d.d. Nadan Vidošević, Präsident der Kroatischen Wirtschaftskammer
>> 50 Mio. EUR zur Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen in Kroatien
Joachim Rastert, Direktor der KfW Bankengruppe, und Anton Kovacev, CEO der kroatischen Förderbank HBOR (Hrvatska banka za obnovu i razvitak je razvojna, Zagreb) haben gestern auf dem deutsch-kroatischen Wirtschaftsforum in Zagreb in Anwesenheit von Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Verträge über zwei Globaldarlehen im Volumen von 50 Mio. EUR unterzeichnet...
"Die KfW trägt mit diesen Globaldarlehen an die kroatische Förderbank HBOR zur Stärkung der mittelständischen Unternehmen in Kroatien bei. Davon werden sowohl deutsche als auch kroatische Unternehmen profitieren", sagt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. <<
Die kroatische Landesgesellschaft von DB Schenker Logistics hat am Standort in Zagreb eine neue Anlage bezogen. Das neue Terminal verfügt über 2.500 Quadratmeter Lagerfläche mit Zolllager und Zollbüro sowie 1.000 Quadratmeter Bürofläche...
Zagreb. Die Verkaufsmärkte der kroatischen Baumarktkette Pevec, die vergangenes Jahr in Konkurs ging und deren Eigentümer sich derzeit in Untersuchungshaft befinden, könnten an XXXLutz verkauft werden. Medienberichten zufolge interessiert sich der österreichischen Möbelhändler für die Immobilien in Zagreb, Rijeka, Pula und Osijek.
Mittelständische Korcula-Werft Leda trotzt der Rezession !
Nach SD verbesserte Leda die Produktions-Kapazität um 20 Prozent. Die Firma beschäftigt 97 Arbeitnehmer. Die Gehälter der Arbeitnehmer seien regelmäßig gezahlt worden und der durchschnittliche Lohn letzten Jahr hätte 5700 Kuna betragen.
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