Montag, 12.03.07, 15:00 Uhr Bayern-alpha Das Wasser von Plitvice - Kroatien 2005 Do, 31.12.09 20:15 EinsPlus Die letzten Paradiese Das Wasser von Plitvice - Kroatien So 03.01.10 09.15 Uhr EinsPlus Das Wasser von Plitvice - Kroatien So, 14.11.10 04:15 3sat Plitvice - Im Land der fallenden Seen Di, 12.04.11 14:00 3sat Die letzten Paradiese Plitvice - Im Land der fallenden Seen Do. 01.03.12 04:15 Uhr 3sat Die letzten Paradiese - Plitvice, Land der fallenden Seen Mi. 25.04.12 16:55 3sat Die letzten Paradiese - Plitvice - Land der fallenden Seen So. 8.7.2012 06:30 arte Die letzten Paradiese - Plitvice - Land der fallenden Seen
Die letzten Paradiese - Kroatien
Kurzbeschreibung "Das Wasser von Plitvice" Die Plitvicer Seen wurden von der UNESCO zum Naturerbe der Welt erhoben. Die 16 übereinander gestaffelten Seen, verbunden durch tausende Wasserfälle und Kaskaden, bieten ein fantastisches Naturschauspiel. Der Film zeigt dieses Gebiet mit seiner Pflanzen- und Tierwelt in allen vier Jahreszeiten. Insbesondere wird auch die Bildung von Travertin oder Rauhwacke gezeigt, welche für die Entstehung und das heutige Aussehen dieses grandiosen Nationalparks verantwortlich ist. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten zu diesem einzigartigen Naturfilm.
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Mi, 19.08. 20:15 21:00 EinsPlus Die letzten Paradiese Das Wasser von Plitvice - Kroatien Fr, 21.08. 16:15 17:00 EinsPlus Die letzten Paradiese Das Wasser von Plitvice - Kroatien Sa, 22.08. 09:15 10:00 EinsPlus Die letzten Paradiese Das Wasser von Plitvice - Kroatien So, 30.08. 16:10 17:00 ORF2 Universum Plitvice - Land der fallenden Seen Sa, 05.12.09 19:00 Uhr BR Nationalpark Plitvice - Land der fallenden Seen Do, 31.12. 20:15 21:00 EinsPlus Die letzten Paradiese Das Wasser von Plitvice - Kroatien So, 03.01.10 09:15 10:00 EinsPlus Die letzten Paradiese Das Wasser von Plitvice - Kroatien Di, 23.03.10 20:15 WDR Plitvice - Das Land der fallenden Seen Mo, 05.07. 14:15 15:00 HR Land der fallenden Seen - Plitvice Fr, 13.08.10 13:30 SWR Plitvice - Das Land der fallenden Seen Mi, 01.09. 19:30 20:15 arte Plitvice - Land der fallenden Seen So, 14.11. 04:15 05:05 3sat Plitvice - Im Land der fallenden Seen
Di. 09.09.08 ORF2E 09.30 Uhr UNIVERSUM DAS GEHEIME LEBEN DER DACHSE
ORF2, Dienstag, 20.01., Magazin/Tier/Natur/Umwelt 20:15 - 21:05 Uhr (VPS 20:15) Universum Plitvice - Land der fallenden Seen
Sendungsinformation
Rita Schlamberger bei Unterwasser Dreharbeiten in Plitvice.
In den 50er Jahren wurden sie als Schauplatz für eine Vielzahl von Kinofilmen berühmt - die Plitvicer-Seen an der bosnisch-kroatischen Grenze. Die Plitvicer-Seen sind der erste Nationalpark Europas und wurden schon früh von der UNESCO als Internationales Naturerbe unter Schutz gestellt. Das hinderte die serbischen Aggressoren nicht daran, den in der Kraina gelegenen Nationalpark zu verminen. Heute sind die Plitvicer Seen wieder unter kroatischer Kontrolle und die Behörden arbeiten daran, den Park, der einst sechs Millionen Besucher pro Jahr anzog, wieder zu revitalisieren.
Auf einer filmischen Reise zeigt der preisgekrönte österreichische Naturfilmer Michael Schlamberger die Naturwunder Plitvices: Die berühmten 16 Karstseen, die sich über eine Länge von mehr als sieben Kilometern treppenförmig aneinanderreihen und durch Wasserfälle miteinander verbunden sind, die Geheimnisse des Karsts und die größte Bärenpopulation Europas.
tolle Bilder hierzu unter: Der Link stimmt leider nicht mehr. - Thofroe
Hallo Tom, ich habe einen Arbeitskollegen, der kriegt den Sender ... Aber dennoch, vielen vielen Dank für Dein Angebot ... fand ich nett. Viele Grüße Lollilan
3sat, Mittwoch, heute, Magazin/Dokumentation 15:45 - 16:30 Uhr Aus der ORF-Reihe 'Universum' Drau - Ein Fluss zwischen Krieg und Frieden
Die Drau ist einer der größten Tieflandflüsse Mitteleuropas, doch von dem einst frei mäandrierenden Wildfluss ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Weite Strecken des Flusslaufes sind begradigt, 22 Wasserkraftwerke ringen dem Fluss Energie ab und an seinen Ufern wurde allein im 20. Jahrhundert dreimal Krieg geführt. Nur der Drau-Unterlauf an der Grenze zwischen Slowenien und Kroatien, der jahrzehntelang durch den Eisernen Vorhang abgeschirmt war, ist völlig unberührt. Hier brüten Schwarzstörche in der Abgeschiedenheit des Waldes, Seeadler fischen in den Seitenarmen, und unzählige Uferschwalben nisten in den Steilufern der Drau. Der Link zum Bild stimmt leider nicht mehr. - Thofroe
Die Drau ist einer der größten Tieflandflüsse Mitteleuropas, doch von dem einst frei mäandrierenden Wildfluß ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Nur der Drau-Unterlauf an der Grenze zwischen Slowenien und Kroatien, der jahrzehntelang durch den Eisernen Vorhang abgeschirmt war, ist völlig unberührt. Der Link zum Bild stimmt leider nicht mehr. - Thofroe ~~~~~~~~~~~~~ MfG BK
Wiederholung: 17. Dezember, ab 9 Uhr (WDR Fernsehen)
Land der fallenden Seen - Plitvice
Sechzehn kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch unzählige Wasserfälle und Stromschnellen verbunden, das sind die fallenden Seen von Plitvice in Kroatien. Der Film führt in die Tier- und Pflanzenwelt des gleichnamigen Nationalparks.
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Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der blank blank blank Plitvicer Wasserfälle im Winter; Rechte: WDR/R. Schlamberger Plitvicer Wasserfälle im Winter. Diashow zum Film blank Katarakte. Hier scheinen die Grenzen zwischen den Elementen aufgehoben. Denn die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden biologischen Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an, Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein, Travertin.
In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, man nennt es nicht umsonst das "Land, wo die Steine wachsen". Zwischen einem und drei Zentimeter pro Jahr wachsen die Travertinterrassen und schaffen ständig neue Becken und Barrieren, Wasserstürze und Kaskaden.
Doch nicht nur die Naturgeschichte dieser Seen-Landschaft ist immer in Bewegung, auch politisch hat der älteste Nationalpark Europas eine wechselvolle Vergangenheit hinter sich. Während des Balkankriegs war das Land der fallenden Seen militärisches Kampfgebiet, die einmaligen Travertinterrassen waren vermint und wiederholt von Sprengung bedroht.
Wenn auch die Katastrophe ausblieb, die Anwesenheit von Truppen in der fragilen Ökologie des urtümlichen Waldes hinterließ deutliche Spuren: Hirsche und Rehe sind in Plitvice deutlich seltener als in vergleichbaren Naturräumen, die Soldaten schossen weite Teile des Waldes leer, aus Langeweile oder zur Verpflegung.
Heute erinnert wenig an diese brutale Vergangenheit, die riesigen Buchenwälder von Plitvice sind voll mit Leben: Hier findet sich nicht nur die größte Braunbären-Population Europas, auch große Wolfsrudel und Luchse in stattlicher Zahl durchstreifen den Wald rund um die Kaskaden und Seen. Im klaren Wasser tummeln sich einige der rarsten Europäer: Sumpfschildkröten und Flusskrebse sind in den meisten anderen Gegenden des Kontinents seit Jahrhunderten ausgerottet.
Sagenumwobene Bewohner verbergen sich tief in den Karsthöhlen des Dinarischen Gebirges. Man hielt sie Jahrhunderte lang für "Menschenfischlein" oder Baby-Drachen: Die bleichen Grottenolme sind blinde Höhlenbewohner mit einem sechsten bioelektrischen Sinn und Talent zum Hungerkünstler. Sie können ein Jahr ohne Nahrungsaufnahme überleben. Sie sind eine biologische Spezialität der Region und kommen sonst nirgendwo auf der Welt vor.
Dieses exklusive Schicksal teilen sie mit ihren Nachbarn, der Bergmaus - der Maus mit dem größten Mauseloch der Welt. Sie lebt ebenfalls in den riesigen Höhlensystemen, die das Wasser aus dem Karst gefressen hat. Doch anders als die räuberischen Grottenolme müssen die Bergmäuse regelmäßig an die Oberfläche, um nach Pflanzennahrung zu suchen.
Bayern, Samstag, 04.06., 19:00 - 19:45 Uhr Land der fallenden Seen Nationalpark Plitvice 2004
Land der fallenden Seen - Plitvice Wolf / Plitvicer Seen (Luftaufnahme).
Sechzehn kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch unzählige Wasserfälle und Stromschnellen verbunden, das sind die fallenden Seen von Plitvice in Kroatiens gleichnamigem Nationalpark. Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Katarakte. Hier scheinen die Grenzen zwischen den Elementen aufgehoben. Denn die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden biologischen Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen ab, Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein: Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, man nennt es nicht umsonst das 'Land, wo die Steine wachsen'. Vereister Kaskadenfall, Wasserbecken im Vordergrund / Wasser stürzt über vereiste Kaskaden.
Zwischen einem und drei Zentimeter pro Jahr wachsen die Travertinterrassen und schaffen ständig neue Becken und Barrieren, Wasserstürze und Kaskaden. Doch nicht nur die Naturgeschichte dieser Seen-Landschaft ist immer in Bewegung, auch politisch hat der älteste Nationalpark Europas eine wechselvolle Vergangenheit hinter sich. Während des Balkankriegs war das Land der fallenden Seen militärisches Kampfgebiet. Die einmaligen Travertinterrassen waren vermint und wiederholt von Sprengung bedroht. Wenn auch die Katastrophe ausblieb, die Anwesenheit von Truppen in der fragilen Ökologie des urtümlichen Waldes hinterließ deutliche Spuren: Hirsche und Rehe sind in Plitvice deutlich seltener als in vergleichbaren Naturräumen, die Soldaten schossen weite Teile des Waldes leer, aus Langeweile oder zur Verpflegung. "Unterwasser, Totes Gehölz / Die maechtigen Plitvicer Wasserfaelle.
Heute erinnert wenig an diese brutale Vergangenheit, die riesigen Buchenwälder von Plitvice sind voll mit Leben: Hier findet sich nicht nur die größte Braunbären-Population Europas, auch große Wolfsrudel und Luchse in stattlicher Zahl durchstreifen den Wald rund um die Kaskaden und Seen. Im klaren Wasser tummeln sich einige der rarsten Europäer: Sumpfschildkröten und Flusskrebse sind in den meisten anderen Gegenden des Kontinents seit Jahrhunderten ausgerottet.
Sagenumwobene Bewohner verbergen sich tief in den Karsthöhlen des Dinarischen Gebirges. Man hielt sie jahrhundertelang für 'Menschenfischlein' oder Baby-Drachen: Die bleichen Grottenolme sind blinde Höhlenbewohner mit einem sechsten bioelektrischen Sinn und Talent zum Hungerkünstler. Sie können ein Jahr ohne Nahrungsaufnahme überleben. Sie sind eine biologische Spezialität der Region und kommen sonst nirgendwo auf der Welt vor. Dieses exklusive Schicksal teilen sie mit ihren Nachbarn, den Bergmäusen. Sie leben ebenfalls in den riesigen Höhlensystemen, die das Wasser aus dem Karst gefressen hat. Doch anders als die räuberischen Grottenolme müssen die Bergmäuse regelmäßig an die Oberfläche, um nach Pflanzennahrung zu suchen. Ein Braunbär an den Plitvicer Seen.
31.03., 13:00, MDR Land der fallenden Seen - Plitvice
------- MfG BK
sunfish
24.06.2005 12:51
#18 RE:DVD: Die letzten Paradiese - Kroatien / Plitvicer Seen
Heute, 21.00 - 21.45 (45 min.), VPS 20.59 Neu im Programm. hr-fernsehen
Plitvice Land der fallenden Seen
Sechzehn kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch unzählige Wasserfälle und Stromschnellen verbunden, das sind die fallenden Seen von Plitvice in Kroatiens gleichnamigen Nationalpark.
Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Katarakte. Hier scheinen die Grenzen zwischen den Elementen aufgehoben. Denn die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden biologischen Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an, Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein, Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, man nennt es nicht umsonst das "Land, wo die Steine wachsen". Zwischen einem und drei Zentimeter pro Jahr wachsen die Travertinterrassen und schaffen ständig neue Becken und Barrieren, Wasserstürze und Kaskaden. Doch nicht nur die Naturgeschichte dieser Seen-Landschaft ist immer in Bewegung, auch politisch hat der älteste Nationalpark Europas ein wechselvolle Vergangenheit hinter sich. Während des Balkankriegs war das Land der fallenden Seen militärisches Kampfgebiet, die einmaligen Travertinterrassen waren vermint und wiederholt von Sprengung bedroht.Heute erinnert wenig an diese brutale Vergangenheit, die riesigen Buchenwälder von Plitvice sind voll mit Leben: Hier findet sich nicht nur die größte Braunbären-Population Europas, auch große Wolfsrudel und Luchse in stattlicher Zahl durchstreifen den Wald rund um die Kaskaden und Seen. Im klaren Wasser tummeln sich einige der rarsten Europäer: Sumpfschildkröten und Flusskrebse sind in den meisten anderen Gegenden des Kontinents seit Jahrhunderten ausgerottet. Sagenumwobene Bewohner verbergen sich tief in den Karsthöhlen des Dinarischen Gebirges. Man hielt sie jahrhundertelang für "Menschenfischlein" oder Baby-Drachen: Die bleichen Grottenolme sind blinde Höhlenbewohner mit einem sechsten bioelektrischen Sinn und Talent zum Hungerkünstler. Sie können ein Jahr ohne Nahrungsaufnahme überleben. Sie sind eine biologische Spezialität der Region und kommen sonst nirgendwo auf der Welt vor. Dieses exklusive Schicksal teilen sie mit ihren Nachbarn, der Bergmaus - der Maus mit dem größten Mauseloch der Welt. Sie lebt ebenfalls in den riesigen Höhlensystemen, die das Wasser aus dem Karst gefressen hat. Doch anders als die räuberischen Grottenolme müssen die Bergmäuse regelmäßig an die Oberfläche, um nach Pflanzennahrung zu suchen.
ARD, Freitag, 14.10., 16:15 - 17:00 Uhr Abenteuer Wildnis Die letzten Paradiese
Das Wasser von Plitvice - Kroatien
Die Plitvicer Seen sind ein einmaliges Phänomen: Die von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannten übereinander gestaffelten 16 Seen werden durch Tausende von Wasserfällen, Kaskaden und Höhlen miteinander verbunden. Außergewöhnliche Bilder von reißenden Flüssen und dann doch überraschend stillen Seen und ihrer wunderbaren Fauna und Flora brachte das Filmteam um Hans Joechler aus dem 'Reich der Schwarzen Königin' mit, die der Sage nach die Seen verzaubert hat. 16 Mal innerhalb von zwei Jahren ist das Team für dieses seltene Natur-Dokument zu den Wassern von Plitvice nach Kroatien gereist.
Seit 1928 sind die Plitvicer Seen Nationalpark. Rund um die gigantischen Wasserfälle von bis zu 72 Metern Höhe entwickelte sich eine Pflanzen- und Tierwelt von zauberhafter Faszination. Im Film wechseln seltene Naturaufnahmen aus allen vier Jahreszeiten mit ausdrucksstarken Tierbildern: Graureiher schweben wie Paradiesvögel von Baum zu Baum, Feuersalamander und Smaragdeidechsen huschen durchs Unterholz und Erdkröten lassen sich nach dem Liebesspiel von ihren Weibchen ins Wasser tragen.
Wenn der Blutegel mit seinen 80 Kalkzähnen auf die Jagd geht, ist für Menschen höchste Vorsicht angebracht. Nur 10 bis 15 Milliliter Blut sind für Egel ausreichend, um sich für ein Jahr einzugraben und davon zu zehren.
Wie überall in der Natur herrscht auch hier das Recht des Stärkeren. Auch ein flinker junger Fuchs hat kaum eine Chance gegen einen ausgewachsenen Steinadler.
Das Wappentier der Region Plitvice ist der Braunbär. Thomas Behrend und Hans Joechler gelang es, auch diesen imposanten, ca. 200 Kilogramm schweren, Riesen mit der Kamera zu beobachten.
Mit dem Schlauchboot geht es in die Unterwelt des Plitvicer Nationalparks. Spektakuläre Aufnahmen aus den Höhlen und Grotten zeigen die Welt im Inneren der Erde.
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