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  • RE: interessantes über KroatienDatum07.02.2009 22:40
    Foren-Beitrag von Micije 24 im Thema interessantes über Kroatien
    @unser Soline wieder


    In Antwort auf:
    "Naj"



    Ich möchte nicht damit sagen,das Kroatien "Naj"für die anderen Betrachter ist- Lijepa Naša ist eben für mich "Naj".
    Jeder soll sich ein persönliches Bild von Kroatien machen.

    Wem es nicht gefällt, soll es nicht betrachten.

    2.Warum sich die Deutschen mit ihrer Vergangenheit schwer tun ,kann ich nicht nachvollziehen.

    Von wem oder von was die Deutschen Angst/Hemmungen haben ,weiss ich nicht.

    Jeder soll das Leben ,was er für richtig hält,ohne sich dafür schämen zu müssen.
    Dies gilt für Deutschland auch .

    Natürlich hat Deutschland einiges der Welt zu präsentieren ,macht sich m.M damit sehr schwer.

    H R V A T S K A -mala zemlja sa velikim i ljudima.
  • @Soline



    In Antwort auf:
    Dann wird er sich auch bessern.
    @dino


    Glaubst du an Wunder ,Soline.

  • @dalmatinac



    In Antwort auf:
    EU-Kommissar für ex-YU und Albanien



    Vlt.von Bosnien ,da kennt er sich aus,sogar besser als ich.




    Kroato-schlawischer Südländer mit

    Migrationshintergrund



  • @dalmatinac


    In Antwort auf:
    Die Bura kann Berge versetzen



    .....oder den Schmutz auf das offene Meer treiben




    Kroato-schlawischer Südländer mit

    Migrationshintergrund

  • @dalmatinac




    In Antwort auf:
    Der wird dann nach dinos EU-Richtlinien entsorgt


    Wenn Pech ist , landet er in einigen Jahren als Flaschenpostspezie in Hamburg ,wo er im Museum ausgestellt wird.

    Genau so wird es auch mit der EU in einigen Jahren passieren-nur ein Museumsstück

  • @dalmatinac



    In Antwort auf:
    Und mit meinen Euros kann ich das Kinderzimmer tapezieren als Andenken



    ....und ich dachte ,du willst dir einen Bärnsteinzimmer zaubern
  • @dalmatinac





    In Antwort auf:
    mein guter, frag mal micije24,
    sein kroatisches Dorf in Bosnien sieht man auch nicht



    Vlt.versucht es unser Cernik doch

  • @Cernik


    Ja ,einfach Micije.


    Danke

  • @Cernik


    Vielen Dank


    Ja, es stimmt, ca.25 km Luftlinie zwischen Nova Gradiska-Micije.
  • @cabrio


    In Antwort auf:
    Wenn ihr so gegen die EU seid,dann frage ich mich,warum ihr dann in einem EU-Land lebt?
    Nicht nur schimpfen,sondern Charakter beweisen und einfach in ein Nichteu-Land gehen


    Ganz typisch arroganter(es sind Gottseidank nicht alle so) EU-Westeuropäer.

    Die drohen dir gleich ,wenn du hier das Geld verdienen willst ,hast gefälligst zu kuschen

    Also geehrter cabrio, in deinem Kopf existiert immer noch der Eiserne Vorhang ,leider.

    Erstens wo ich lebe entscheide ich und zweittens wo ich hinziehe entscheide immer noch ich ,zum Glück



    Budimo CROativni-mislimo na Hrvatsku

  • @dalmatinac


    In Antwort auf:
    Ungarn ist ja Pleite








    H R V A T S K A -mala zemlja sa velikim i ljudima.

  • RE: Kroaten im BurgenlandDatum08.02.2009 14:24
    Foren-Beitrag von Micije 24 im Thema Kroaten im Burgenland
    Quelle :Wikipedia



    Burgenland Kroaten



    Die Bezeichnung Burgenland-Kroaten (kroat. Gradišćanski Hrvati [ˈɡradiʃtɕanski ˈhrʋaːti]) bezieht sich auf eine kroatische Minderheit, die im Gebiet der Grenze zwischen Österreich und Ungarn lebt. Nach der Volkszählung 2001 leben im Burgenland 16.283 Burgenlandkroaten, dies entspricht einen Anteil von 5,8 Prozent der Gesamtbevölkerung. Die Burgenlandkroaten sind ursprünglich Flüchtlinge, die während der Türkenkriege aus Kroatien, insbesondere aus der damaligen Militärgrenze, flohen und im Westen des damaligen Ungarn angesiedelt wurden.



    Ansiedlung der Kroaten

    Im 16. Jahrhundert siedelten sich ca. 100.000 Kroaten im heutigen Burgenland an. Die Ansiedlung wurde im Falle von Stinatz 1577 erstmals urkundlich erwähnt. Es waren die Türkenfeldzüge gegen Wien, die gigantische Umsiedlungsaktionen von Kroaten nach sich zogen.

    Denn um die verwüsteten Gegenden, Ländereien und aufgelassenen Dörfer nach dem Abzug der Türkenheere wieder mit neuem Leben zu erfüllen, brauchte man „neue Menschen“. Die Grafen Erdődy und Batthyány besaßen ausgedehnte Besitzungen sowohl in Kroatien, als auch in Westungarn. Sie holten die kroatische Bevölkerung aus den Grenzgebieten zum Osmanenreich in das heutige Burgenland. Nebenbei entstand durch diese Umsiedlungsaktion auch eine Minderheit in Kroatien, weil die aufgelassenen Höfe der Kroaten von der österreichischen Militärverwaltung mit den vor den Türken geflohenen Walachen besiedelt wurden. Neben den Kroaten wurden auch Siedler aus dem süddeutschen Raum und aus Ostungarn angesiedelt. Die dabei entstandene ethnische Struktur wirkt in diesem Raum noch heute nach.


    Magyarisierung

    Zwischen den angesiedelten Kroaten in Westungarn und ihrem Muttervolk in der alten Heimat zerfielen nach und nach die Bindungen. Erst um die Ende des neunzehnten Jahrhunderts entwickelte sich - durch die Mobilität gefördert - ein großes Interesse an kulturellen Kontakten. Vor allem kroatische Geistliche bemühten sich um die Erhaltung des völkischen Bewusstseins. Infolge der Magyarisierungspolitik galten jedoch in Ungarn zu enge Verbindungen zwischen den westungarischen Kroaten und ihrem Heimatland als Landesverrat und sie wurden als „Panslawisten“ beschimpft.

    1910 verfügte die kroatische Volksgruppe in 110 Ortschaften über 60 römisch-katholische, rein kroatische Volksschulen und beinahe 150 Priester. Während aber die Schulgesetze bis 1907 die kroatische Sprache in allen Gegenständen vorsah, machten die Schulgesetze des Grafen Apponyi die ungarische Sprache in den Volksschulen zur verpflichtenden Unterrichtssprache.


    Entstehung des Burgenlandes

    Aufteilung des Königreiches Ungarn im Vertrag von Trianon
    Das Burgenland1919 wurde mit dem Vertrag von Saint-Germain das Burgenland geschaffen. Es besteht aus den westlichen Teilen der Komitate Preßburg, Wieselburg, Ödenburg und Eisenburg. Weil alle Komitate die Endsilbe „-burg“ hatten, kam es auch zum Namen des Landes: Burgenland. Das kroatische Siedlungsgebiet wurde dadurch geteilt, aber die meisten kroatischen Dörfer dieses Raumes mit ca. 50.000 Einwohnern kamen auf diese Weise zu Österreich. Der Staatsvertragstext enthielt auch Bestimmungen für den Minderheitenschutz wie beispielsweise Unterricht der eigenen Sprache in der Volksschule. Seine Umsetzung hing aber in der Praxis vom guten Willen der österreichischen Verwaltungsbehörden ab. Die Kroaten gründeten daraufhin den Kroatischen Kulturverein, waren in öffentlichen Ämtern stark vertreten und engagierten sich in politischen Parteien (z. B. in der Christlich-Sozialen Partei oder auch bei den Sozialdemokraten).

    Damit änderte sich jedoch die Situation für die westungarischen Kroaten grundlegend. Waren sie bisher gemeinsam mit der deutschen Bevölkerung eine Minderheit in Ungarn gewesen, so drehte sich der Spieß für die Kroaten um. Vor der Volksabstimmung 1921 im Burgenland gab es bei den Kroaten zwei Stimmungslagen. Die ortsgebundenen Bauern waren strikt gegen einen Anschluss an Österreich. Die Händler und Nebenerwerbslandwirte hingegen waren schon längst mit dem österreichischen Absatzmarkt verflochten und sahen daher ihre Interessen durch einen Anschluss an Österreich besser gewahrt.

    Für die kroatischsprachigen oder gemischtsprachigen Schulen hatten die Gemeinden zur Gänze aufzukommen. Dies konnten sich die größtenteils kleinen und ebenso armen Gemeinden nicht mehr leisten, weshalb mehr und mehr dieser kirchlichen Gemeindeschulen von der Landesschulbehörde übernommen wurden. So wurden weniger kroatischsprachige Lehrer gewählt, und nachdem Deutsch als Pflichtfach zu 5 Wochenstunden in jeder Klasse vorgeschrieben wurde, trat der Kroatischunterricht zusätzlich in den Hintergrund. Ein weiteres Hindernis für den Kroatischunterricht waren die kroatischen Assimilanten, die die Verwendung der Mehrheitssprache als Mittel zu besserem beruflichen Fortkommen sahen. Sozialdemokratisch regierte Gemeinden übertrugen ihre konfessionellen Schulen immer mehr der staatlichen Verwaltung. Der Kampf um die Sprache wurde nun auf der Ebene der Lehrerposten ausgetragen.


    Zeit des Nationalsozialismus


    Nach dem Anschluss Österreichs an Hitlerdeutschland teilte sich die kroatische Minderheit wiederum in 2 Gruppen. Der eine Teil, der schon lieber bei Ungarn geblieben wäre, nahm gerade jetzt wieder eine österreichisch-nationale Haltung ein, während der andere Teil, keine 20 Jahre später, seine Hoffnungen auf einen weiteren Anschluss an das Großdeutsche Reich setzte. Zunächst versprach ein Bekenntnis zum Deutschtum bessere Aufstiegschancen, doch trotzdem begannen Maßnahmen gegen die kroatische Minderheit (wie auch gegen alle anderen Minderheiten in Österreich).


    Nachkriegszeit


    Nach dem Ende des 2. Weltkrieges bemühte sich die kroatische Minderheit mit einer betont österreichischen Haltung, ihre Volksgruppe politisch und kulturell wieder zu beleben. Denn der politische, wirtschaftliche und sprachliche Assimilierungsdruck lebte auch nach der Naziherrschaft weiter. Einen Beitrag zu einem neuen Volksgruppenbewusstsein leistete Lorenz Karall, ein Kroate aus Großwarasdorf, der 1946 zum ersten Landeshauptmann des Burgenlandes nach dem 2. Weltkrieg gewählt wurde. Es entstanden damals zahlreiche Kontroversen zwischen dem Kroatischen Kulturverein und dem sozialdemokratisch dominierte Präsidium der Bürgermeister und Vizebürgermeister der Gemeinden im Burgenland, weil es oft aus rein parteipolitischen Gründen zu kroatischfeindlichen Beschlüssen in der Schulfrage kam. So sahen die meisten Kroaten ihre Interessen in der ÖVP mit Karall an der Spitze am besten gewahrt.

    Die Ausrufung der unabhängigen Republik Kroatien gab den Kroaten neues Selbstbewusstsein und der vermehrte Zuspruch zum zweisprachigen Unterricht gab Anlass zur Hoffnung, dass die Kroaten nicht zu einer aussterbenden Minderheit gehören.


    Bevölkerung


    Das österreichische Bundesland Burgenland umfasst einen Großteil des kroatischen Siedlungsgebietes, das von den Kroaten Gradišće [ɡradiːʃtʃɛ] genannt wird. Die kleineren kroatischen Minderheiten in Westungarn, der südwestlichen Slowakei und dem südlichen Tschechien werden oft ebenfalls als Burgenlandkroaten bezeichnet. Auch sie verwenden die burgendlandkroatische Schriftsprache und sind historisch und kulturell eng mit den Kroaten in Österreich verbunden. Die Gesamtzahl der Sprecher in allen drei Ländern sowie in der Migration wird von Vertretern der Burgenlandkroaten auf ca. 55.000 Personen geschätzt1[1].


    Bevölkerungsentwicklung in Österreich

    Etwa 25-30.000 Menschen im Burgenland bekennen sich heute noch als Kroaten, wobei eine große Anzahl von Kroaten in Wien und den anderen Bundesländern wohnhaft ist. Aufgrund eines Mangels an Arbeitsplätzen zog ein bedeutender Teil der Burgenlandkroaten nach Wien, wo sie mittlerweile kulturell und ethnisch gut organisiert sind.

    Burgenlandkroaten sind in sechs von sieben burgenländischen Bezirken beheimatet, stellen aber in keinem der Bezirke die Mehrheitsbevölkerung. Die größte Zahl kroatischsprechender Burgenländer lebt in den Bezirken Eisenstadt-Umgebung und Oberpullendorf.[2] In der Gemeinde Schachendorf beispielsweise beträgt die Anzahl der Burgenland-Kroaten an der Gesamtbevölkerung 73%, als deutschsprachig bezeichnen sich 20%.



    http://www.hrvatskicentar.at/

    http://www.hrvatskicentar.at/hrvatsko/geschichte.htm

    http://www.zigh.at/

    http://www.zigh.at/hrv/gh/literatura_o_gh.html#2

    http://www.hkd.at/iinfo.htm

    http://volksgruppen.orf.at/hrvati/program/stories/82650/




    CROacijo-iz duše te ljubim
  • RE: lijepa li siDatum08.02.2009 14:39
    Foren-Beitrag von Micije 24 im Thema lijepa li si

    @Nikolas


    Hvala lipa Prijatelju-Danke schön




    H R V A T S K A -mala zemlja sa velikim i ljudima.

  • RE: interessantes über KroatienDatum08.02.2009 20:10
    Foren-Beitrag von Micije 24 im Thema interessantes über Kroatien

    Tennis

    Marin Čilić-C R O A T I A ist diesjähriger Gewinner des Zagreber ATP Turniers.

    http://www.index.hr/sport/clanak/cilic-z...ors/420572.aspx

  • @Moresi Rico



    In Antwort auf:
    ich lebe jetzt bald 5 jahre hier in kroatien - meine frau ist kroatin und ich
    bin schweizer, meine frau spricht mit mir nur kroatisch wenn sie "schimpft".....
    ich habe mir viel angeeignet durch den tv, früher jeden tag 15 minuten die
    nachrichten, heute, im winter sehe ich mir die sendung "guten morgen kroatien
    von 7 - 9 uhr an. auf jeden fall kann ich heute um 18 uhr in den spunten gehen
    und im morgengrauen nach hause kommen ohne sprachschwierigkeiten - höchstens
    einen etwas schweren kopf.... grammatik: - 5 doch werde ich korrigiert und da
    lernt mann noch nebenbei fluchen



    Was ich schon oft erzählt habe-immer viel CRO Fernseher schauen.

    Am besten die Nachrichten schauen oder "dobro jutro Hrvatska-guten Morgen Kroatien",da es dort verständlich gesprochen wird.

    Also viel Glück beim lernen und nicht vergessen"Repetitio est mater Studiorum"



  • @fiume


    In Antwort auf:
    super ergebnis für Kroatien



    Endlich gute Nachricht,da Ivica Kostelic verletzt ist.



    Naprijed Hrvatska

  • @Pocetak

    Hasst Recht ,echt Schade .


    Da hätte ich ein Grund mehr, einige O Z U J S K O`s zu trinken




    H R V A T S K A -mala zemlja sa velikim i ljudima.


    Hier unten ist unser Natko
  • Die Eu in jetziger Verfassung kann nicht mehr lange existieren ,ohne eine grundliegenden Reformierung.

    Irgendwann zerfällt es wie ein Kartenhaus.

    Wenn ich sehe, wer alles aufgenommen wurde(Rum.und Bul),ohne diese Länder zu beleidigen ,wird mir schlecht.

    In Kroatien ist auch nicht alles nach meinem Geschmack ,aber wenn ich diese beiden Länder(Rum.und Bul)mit Kroatien vergleiche ,dann ist Kroatien ein superreicher Staat.

    Ich kann mich vor ein paar Jahren daran erinnern ,dass einige Arbeitssuchende(Männer und Frauen) aus Rumänien nach Kroatien kamen.

    Die erzählten von mieserablen Zuständen dort;keine Strassen ,kein Strom ,kein Telefon -praktisch von der ganzen Welt abgeschnitten.Diese Leute taten mir irgendwie Leid.

    Wenn die meisten kroatischen Bürgerinen und Bürger für den EU- Beitritt sind,habe ich nichts dagegen ,wenn Kroatien der EU beitritt.

    Aber bis dahin sollte sich m.M nach sehr viel zum positiven seitens der EU ändern.


    @Mrvica

    Danke mein Freund




    H R V A T S K A -mala zemlja sa velikim i ljudima.
  • @dalmatinac


    In Antwort auf:
    Warum sollte ein Unternehmen in Kroatien produzieren lassen


    Warum eigentlich nicht

    Man kann z.B die kroatische Adria sehr sinnvoll nutzen als ein Transportweg(in Zeiten teuerer Energien) für die produzierten Waren eines ausländischen Unternehmens.

    Ich denke an die Autoindustrie ,die man unter Einhaltung aller Umweltkriterien irgendwo in Dalmatien ansiedeln könnte.

    Denn wir hatten ja schon T O R P E D O(Treckerfabrik) in Rijeka ,also warum soll es mit den Autos nicht klappen.







    H R V A T S K A -mala zemlja sa velikim i ljudima.



  • @dalmatinac


    In Antwort auf:
    Wird schon getan



    Na, das ist ja schon was


    Vlt.entdeckt uns ja die deutsche Autoindustrie,denn in Sarajewo geht es ja auch .


    Kroatien besitzt das Meer als Transportweg ,also schon ein Vorteil.

    Dadurch bekämen kroatische Großschiffbauer einige Aufträge ,also wieder neue Arbeitsplätze in Cro.


    Vlt. musste man den Ivo Sanader kontaktieren


    H R V A T S K A -mala zemlja sa velikim i ljudima.

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