Ich sehe ja, dass du Kroatien nicht magst,musst aber nicht die Leute so behandeln. Mrvica gebe ich vollkommen Recht.
Was mich angeht ,ich werde immer und überall gute Worte für Kroatien finden. Ich weiß,das dies manchen von euch nicht passt,aber ich kann nicht gegen mein Herz sprechen. Das ist mein Heimatland,dort leben meine engsten Verwandte . Kroatien hatte schwere Zeiten hinter sich,durch den Krieg,den Sie Gottseidank ehrlich gewonnen hat . Kroatien hat im Moment ein paar Schwierigkeiten mit dem organisierten Verbrechern.
Wir müssen einfach optimistisch über Kroatien berichten,um positive Wellen zu verbreiten. Es ist einfach nicht fair,das Land in das negatives Licht zu Rücken. Stell dir mal vor ,du hast ein grosses Problem und alle reden dir das schlechte ins Gewissen,anstatt dich mit freundlichen Worten aufzubauen.Mit den optimistischen Worten würdest du neue Energie bekommen und deine Schwierigkeiten einfach leichter überwinden.Stimmt das oder stimmt es nicht
Ich möchte, dass sich mein Kroatien von den ganzen Schwierigkeiten wieder erholt. Meine Kinder, meine Familie möchten irgendwann in Kroatien leben und es ist wichtig, dass sich das Land zum besseren Wohlstand entwickelt.Das wird es auch schaffen, gar kein Thema. Natürlich,es kann nicht von heute auf morgen passieren,es braucht Zeit.
Ich verstehe einige von euch nicht ,dass man so pessimistisch eingestellt sein kann. Man muss im Leben immer voraus schauen in guten und in schlechten Zeiten. Nur so kommt man zu einem vermerkten Ziel. Nicht nur an sich denken und sagen ,mir geht es gut, was mit den anderen ist, interessiert mich nicht. Keiner verlangt von euch ,dass ihr Materiell Kroatien hilft,es genügen auch paar freundliche Worte.
Die ersten Siedlungen an der Dalmatinischen Küste entstanden im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr. im Zuge der Ionischen bzw. auch später der großen griechischen Kolonisation. So geht die Gründung der Siedlung Split auf diese Zeit zurück (Split von gr. Aspalatos oder Spalatos = Höhle). Im 4. Jahrhundert v. Chr. erwähnte der griechische Historiker Herodot außerdem die im Werk beschriebenen Illyrer (ein indogermanisches Volk) als zusätzlich ansässig gewordenes Volk. Ab der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. wuchs der politische Einfluss der Römer auf die illyrischen Stämme zwischen der Küste und der pannonischen Ebene. Im Jahr 34 v. Chr. verleibte Oktavian, der spätere Kaiser Augustus, dieses Gebiet Rom ein. Zu Beginn des 1. Jahrhunderts wurde die Provinz Dalmatia, benannt nach dem Stamm der Delmatae, gebildet. Im Jahr 293 wurde unter der Herrschaft des Kaisers Diokletian die Provinz entlang des Flusses Drina geteilt.
Im 6. Jahrhundert rückte das zentralasiatische Reitervolk der Awaren in das von den Langobarden geräumte Pannonien ein. Die Kroaten wurden im 7. Jahrhundert vom byzantinischen Kaiser Herakleios in ihr heutiges Siedlungsgebiet gerufen, um ihm beim Kampf gegen die Awaren zu helfen. Nach dem Bericht des Byzantinischen Kaisers Konstantin VII. Porphyrogennetos, stammten die Kroaten aus dem Gebiet des heutigen Galizien.
Der Name der Kroaten ist erstmals in einer Quelle aus dem 10. Jahrhundert belegt. Der Name selber hat keine slawischen Wurzeln, sondern stammt mit größter Wahrscheinlichkeit aus dem persischen Raum. Das Ethnonym der Kroaten ist möglicherweise ein Ehrentitel mit funktionaler und sozialer Bedeutung des Awarenreiches, der nicht nur an der östlichen Adriaküste, sondern auch am Ostrand der Alpen, in Nordböhmen, Sachsen und Südpolen belegt ist.
Im Jahr 879 wird Fürst Branimir von Papst Johannes VIII. mit ?dux Croatorum? angeschrieben und angesprochen, was seinerzeit einer Anerkennung des mittelalterlichen Kroatien gleichkommt. Dieser politische motivierten Krönung Westroms folgte unmittelbar später die erneute Einverleibung in das Byzantinische Kaiserreich. Der um 925 zum König gekrönte Tomislav (910?928), konnte wohl zwischenzeitig die Ungarn als auch die Bulgaren zurückschlagen.
Kroatisches Königreich (924-1102)
Domagojs Enkel, Tomislav, wurde 924 der erste König Kroatiens und gleichzeitig war dies auch der erste Königstitel in der Geschichte der Südslawen. Papst Johannes X. erkannte diesen Titel sofort an. Während seiner Herrschaft fielen die Magyaren im pannonischen Becken ein. Tomislav verteidigte sein Königreich, das aus Zentralkroatien, Slawonien und Teilen Dalmatiens und Bosniens bestand, erfolgreich gegen die Ungarn. Die Blütezeit erreichte das Königreich unter der Regentschaft von König Petar Kre?imir IV. Unter seiner Herrschaft wurde im Jahr 1059 die Kirche in Anlehnung an den Römischer Ritus reformiert. Dies war hinsichtlich des Schisma von 1054 und der Treue zu Rom von Bedeutung. Das Königreich existierte bis ins Jahr 1102 weiter.
Kroatien in Personalunion mit Ungarn (1102-1526)
Die Personalunion mit dem Königreich Ungarn blieb, mit Ausnahme der Türkenkriege im 16., 17. und frühen 18. Jahrhundert, und einiger anderer Unterbrechungen, in verschiedener Form bis 1918 bestehen.
Im Jahr 1102 erfolgte die Krönung des ungarischen Königs Koloman zum kroatischen König in Biograd bei Zadar und dadurch kam Kroatien in Personalunion durch ein Abkommen (Pacta conventa (Kroatien)) zu Ungarn, mit eigener Verwaltung unter einem kroatischen Ban (Befehlshaber).
Osmanisches Reich (1451-1699) und Habsburger (1527-1918)
Mitte des 15. Jahrhunderts erlitten Ungarn und Kroatien schwere Gebietsverluste durch die Expansion des Osmanischen Reiches. Um militärisch Beistand zu erhalten und weitere Gebietsverluste an die Osmanen zu verhindern, rief der kroatische Sabor die Habsburger auf, die Regentschaft über Kroatien zu übernehmen. Nach zahlreichen Schlachten gelangte im 18. Jahrhundert ein Großteil Kroatiens unter Verwaltung der Habsburger. Die historischen kroatischen Regionen Dalmatien und Teile Istriens standen seit dem Spätmittelalter unter der Herrschaft der Republik Venedig. Die Republik Dubrovnik konnte als einziges der Gebiete des heutigen Kroatien vom 14. Jahrhundert bis zum Jahr 1808 ihre staatliche Unabhängigkeit bewahren.
Kroatien hatte jahrhundertelang die Funktion als Bollwerk Europas gegen das Osmanische Reich. Dies geschah auch durch die Schaffung der sogenannten Militärgrenze in der sich auch in bedeutender Zahl Orthodoxe Christen ansiedelten. Zeitweilig erhielten die Bewohner der Militärgrenze Privillegien in Form des Statuta Wallachorum.
Nach den napoleonischen Kriegen kamen 1815 ganz Dalmatien und Istrien unter österreichische Herrschaft, wurden jedoch aus politischen Gründen (?divide et impera?) nicht verwaltungsmäßig mit dem übrigen Kroatien vereinigt, sondern zu separaten Kronländern innerhalb der österreichischen Reichshälfte, während das Königreich Kroatien und Slawonien zur ungarischen Reichshälfte gehörte.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs unter der kroatischen Bevölkerung das Verlangen nach mehr Selbstbestimmungsrechten. In den Revolutionsjahren um 1848 verkörperte insbesondere Ban Josip Jelačić die Symbolfigur kroatischer Interessen, welche nach Eigenverwaltung strebten. Den nationalen Bestrebungen wurde jedoch durch den Österreichisch-Ungarischen Ausgleich und den Ungarisch-Kroatischen Ausgleich 1867 ein Ende gesetzt. Das 19. Jahrhundert war auch geprägt vom so genannten Illyrismus, einer Bewegung, die zahlreiche kulturelle Veränderungen durchsetzte. Es kam zu einer Standardisierung der kroatischen Sprache und gleichzeitig wurde die Idee geboren, alle Südslawen in einem Staat zu vereinen.
Entstehung des Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen (1918-1941)
Kroatien begann sich nach Ende des Ersten Weltkrieges im Jahre 1918 aus der österreichisch-ungarischen Monarchie zu lösen. Italienische Truppen begannen daraufhin mit der Besetzung von kroatischen Gebieten längs der Ostküste der Adria, da Italien im Londoner Vertrag von 1915 deren Annexion zugesagt worden war. Angesichts dessen beschloss der Nationalrat der Slowenen, Kroaten und Serben Ende November 1918 die sofortige Vereinigung Kroatiens mit dem Königreich Serbien, woraus dann das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen entstand. Viele Kroaten lehnten aber die monarchistische Staatsform ab, fühlten sich benachteiligt und verlangten für Kroatien die Gründung einer Republik. Dazu kam, dass die Verfassung eine zentralistische Staatsorganisation und die Auflösung der historischen Provinzen vorsah, was den Serben als zahlenmäßig größtem Volk de facto die Vorherrschaft sicherte.
1929 löste König Aleksandar I. das Parlament auf und benannte den Staat in Königreich Jugoslawien um. Er regierte diktatorisch vorwiegend mit Hilfe serbischer Offiziere. Als Reaktion hierauf gründete Ante Pavelić die von Mussolini unterstützte faschistische Usta?a-Bewegung.
Kroatien im Zweiten Weltkrieg
Vier Tage nach dem Überfall Deutschlands auf das Königreich Jugoslawien marschierte am 10. April 1941 die Wehrmacht in Zagreb ein. Am 17. April 1941 kapitulierte Jugoslawien vor den Achsenmächten. Kroatien wurde zum deutschen Vasallenstaat. Mit Unterstützung der Achsenmächte hatte die Usta?a unter Ante Pavelić bereits am 10. April den Unabhängigen Staat Kroatien (NDH) ausgerufen. Faktisch war der Ustascha-Führer Ante Pavelić unter dem Titel Poglavnik Staatschef des Unabhängigen Staates Kroatien. Er errichtete eine faschistische Diktatur, welche Serben, Juden, Roma und kroatische Antifaschisten systematisch verfolgte und ermordete. Demokratische Wahlen, die das Usta?a-Regime vor dem kroatischen Volk legitimiert hätten, wurden nicht abgehalten. Vom Sommer 1941 an begann ein bewaffneter Aufstand der kroatischen Kommunisten gegen das Usta?a-Regime, die als Teil der jugoslawischen Partisanenbewegung im Laufe der Jahre 1942 und 1943 einen großen Teil des Landes unter ihre Kontrolle bringen konnten. Neben Tito war Andrija Hebrang eine der bedeutendsten Führungspersönlichkeiten.
Kroatien als Teilrepublik Jugoslawiens (1945-1991)
Nach Kriegsende wurde Kroatien eine von sechs Teilrepubliken (Sozialistische Republik Kroatien) der neu gegründeten Föderativen Volksrepublik Jugoslawien, ab 1963 Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien (SFRJ), unter der Regierung Titos.
Im Jahre 1971 wird die Protest- und Reformbewegung Kroatischer Frühling niedergeschlagen. Nach dem Tod Titos 1980 nahmen die Spannungen zwischen Kroatien und der von Serben dominierten jugoslawischen Regierung zu. Ende der achtziger Jahre hatten sich aus den Bestrebungen nach mehr Autonomie die Forderungen nach der Unabhängigkeit von Jugoslawien entwickelt. Der Kroate Franjo Tuđman, der an der Seite Titos gegen das Ustascha-Regime gekämpft hatte, erlangte bei der kroatischen Bevölkerung großen Zuspruch. Nachdem die geschwächte jugoslawische Regierung ein Mehrparteiensystem zugelassen hatte, gründete Tudjman 1990 die Kroatische Demokratische Gemeinschaft (HDZ), die bald den Charakter einer Volkspartei annahm. Seine Forderung nach einem unabhängigen Kroatien löste bei den Serbischstämmigen, die laut damaliger Verfassung das zweite Staatsvolk darstellten, Proteste aus, doch die HDZ gewann bei den Wahlen die Mehrheit der Parlamentssitze, und Tudjman wurde zum Präsidenten gewählt.
Unabhängigkeitskrieg Kroatiens (1991-1995) In der Folge eines abgehaltenen Referendum über die Unabhängigkeit Kroatiens, in dem 93,2 % der Wahlbeteiligten für die Souveränität stimmten (bei einer Wahlbeteiligung von 93,5 %), erklärte Kroatien im Juni 1991 unter Franjo Tuđman seine Unabhängigkeit. Die internationale Anerkennung folgte vom 15. Januar 1992 an. Der Wechsel von der Einparteiendiktatur hin zur parlamentarischen Demokratie erfolgte ohne Zwischenfälle.
Die de facto von Serbien dominierte Jugoslawische Volksarmee versuchte die Unabhängigkeitsbestrebungen militärisch niederzuwerfen. Der militärische Versuch, kroatische Gebiete sowohl mit großem als auch geringem Anteil an serbischer Bevölkerung von Kroatien abzuspalten und mittelfristig an Serbien anzugliedern, mündete in dem fast vier Jahre andauerndem Kroatien-Krieg (siehe auch Jugoslawienkriege), der erst nach militärischen Erfolgen der Kroaten 1995 (Militäroperation Oluja) mit dem Vertrag von Dayton vom 14. Dezember 1995 endete.
Kroatien nach Erlangung der Unabhängigkeit
Im Oktober 2001 unterzeichnete Kroatien ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union. Es sichert Kroatien den freien Zugang zum Europäischen Binnenmarkt, verlangt aber auch umfangreiche Wirtschafts- und Sozialreformen. Seit dem 18. Juni 2004 ist Kroatien offizieller EU-Beitrittskandat. Allerdings begannen die Beitrittsverhandlungen erst nach einem Beschluss der EU-Außenminister vom 3. Oktober 2005, da Kroatien bis dahin nach Auffassung der EU-Kommission nur mangelhaft mit dem Haager Kriegsverbrechertribunal kooperiert hatte.
Legenda kaže da je u jednom od brojnih ratova hrvatski Knez pao u ropstvo. Njegov tamničar, vladar, strastveni igrač šaha, čuvši da je i Knez jako dobar igrač, predloži mu opkladu. Pustit će ga na slobodu ako odigraju tri Partije šaha i ako ga Knez u sve tri partije pobijedi! Knez to prihvati. I zaista, u sve tri partije on pobijedi svog suparnika te vrati svoju slobodu. Iz zahvalnosti i na sjećanje, Knez na svoj barjak stavi šahovsku ploču - Šahovnicu koju narod prihvati kao nacionalni simbol i znamen slobode.
Die Legende über den Kroatischen(schachbrettförmigen)Wappen
Die Legende sagt, dass es in einem von den unzähligen Kriegen, einen kroatischen Fürst gab , der in die gegnerische Gefangenschaft gekommen sei. Als sein Gefängniswächter, Herrscher, ein leidenschaftlicher Schach-Spieler, davon hörte, dass der kroatische Fürst ein sehr guter Schach-Spieler ist, schlug ihm eine Wette vor. Er ließe ihn frei, wenn der kroatische Fürst in allen drei Partien gewinnen würde. Der kroatische Fürst nahm die Wette an. Und wirklich, in allen drei Schach–Partien gewann der kroatische Fürst und errang so seine Freiheit. Aus Dankbarkeit und zur Erinnerung an das Ereignis gestaltete der kroatische Fürst seine Flagge mit dem Schachbrettbild, die das Volk später als Nationalsymbol und Friedens-Wahrzeichen annahm.
Hier, einfach einen Kamm ca.5-10 cm vors Fernseher platzieren . Angeblich leitet die Strahlung nach oben und nicht zu Ihnen. Allerdings sollte man darauf achten dass keiner über euch wohnt,sonst bekommt der oder diejenige eine Menge Strahlung ab .Habe es gesehen auf Z1- Zagrebackoj Televiziji.
Beiträge: 5636
Ort: Homepage: bol.hr/de (beim Google eintragen und öffnen) Geschlecht: männlich
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