Das Fehlen der Abfahrt 23 (Vrpolje) im offiziellen Mautrechner der HAC hat zwei sehr simple Gründe:
1. Die offizielle Bezeichnung der Mautstelle lautet anders Hinter den Kulissen listet die HAC ihre Mautstellen oft streng nach dem Namen der tatsächlichen physischen Mautstation (Naplatna postaja). Die Mautstelle an der Abfahrt 23 (Vrpolje) heißt im System offiziell „Sitno“. Wenn du im Mautrechner nach Sitno suchst, taucht der Abschnitt auf und du kannst die Gebühren ganz normal berechnen.
2. Der brandneue Nachbarknoten „Podi“ Zusätzlich gab es vor Kurzem (Frühjahr 2024) direkt in der Nachbarschaft eine größere strukturelle Änderung: Zwischen den alten Ausfahrten Šibenik und Vrpolje wurde für rund 7 Millionen Euro die völlig neue Anschlussstelle Podi gebaut.
Diese neue Ausfahrt ist vollständig automatisiert und hat gar keine Kassenhäuschen für Bargeld mehr (Zahlung nur via Karte oder ENC-Auge).
Da HAC im Zuge solcher Neubauten und der fortschreitenden Digitalisierung des gesamten Mautsystems (Umstellung auf komplett schrankenlose/elektronische Erfassung) ihre Datenbanken und Online-Rechner massiv umstellt, rutschen manche ältere Namen in den Suchmasken temporär komplett nach hinten oder werden mit den neuen Knotenpunkten zusammengefasst.
Tipp für die Berechnung: Wähle im HAC-Rechner einfach Šibenik oder Prgomet als Start/Ziel – Vrpolje (Sitno) liegt genau dazwischen, sodass sich die Kosten ohnehin nur um minimale Cent-Beträge unterscheiden.
Zitat von Thofroe im Beitrag #1281Das Fehlen der Abfahrt 23 (Vrpolje) im offiziellen Mautrechner der HAC hat zwei sehr simple Gründe:
1. Die offizielle Bezeichnung der Mautstelle lautet anders Hinter den Kulissen listet die HAC ihre Mautstellen oft streng nach dem Namen der tatsächlichen physischen Mautstation (Naplatna postaja). Die Mautstelle an der Abfahrt 23 (Vrpolje) heißt im System offiziell „Sitno“. Wenn du im Mautrechner nach Sitno suchst, taucht der Abschnitt auf und du kannst die Gebühren ganz normal berechnen.
2. Der brandneue Nachbarknoten „Podi“ Zusätzlich gab es vor Kurzem (Frühjahr 2024) direkt in der Nachbarschaft eine größere strukturelle Änderung: Zwischen den alten Ausfahrten Šibenik und Vrpolje wurde für rund 7 Millionen Euro die völlig neue Anschlussstelle Podi gebaut.
Diese neue Ausfahrt ist vollständig automatisiert und hat gar keine Kassenhäuschen für Bargeld mehr (Zahlung nur via Karte oder ENC-Auge).
Da HAC im Zuge solcher Neubauten und der fortschreitenden Digitalisierung des gesamten Mautsystems (Umstellung auf komplett schrankenlose/elektronische Erfassung) ihre Datenbanken und Online-Rechner massiv umstellt, rutschen manche ältere Namen in den Suchmasken temporär komplett nach hinten oder werden mit den neuen Knotenpunkten zusammengefasst.
Tipp für die Berechnung: Wähle im HAC-Rechner einfach Šibenik oder Prgomet als Start/Ziel – Vrpolje (Sitno) liegt genau dazwischen, sodass sich die Kosten ohnehin nur um minimale Cent-Beträge unterscheiden.
Danke. Deshalb hab ich die Abfahrt Vrpolje auch in "live" nicht gesehen.
… der gestrige Samstag war wieder ein typischer Chaostag auf Kroatiens Autobahnen und Straßen. Es wiederholt sich jedes Jahr, lange Wartezeiten an den Grenzen, Kolonnen an den Mautstellen, sogar Tunnelabfertigung bei Sveti Rok. Aber was an den EU-Aussengrenzen los ist, ist wirklich erschreckend. Gestern hat es mit voller Wucht die Übergänge nach Montenegro getroffen. Die Kolonnen waren bis zu 20km lang, die Kontrollen dauern aufgrund verschiedener Umstände lange. Es gab Reisende mit Wartezeiten von über 24 Stunden. Die Stadt hat die Menschen mit einem Tank voller Trinkwasser versorgt, Anwohner haben sogar WCs und Trinkpausen zur Verfügung gestellt.
Lt. montenegrinischen Behörden wurden gestern am Grenzübergang Herceg Novi ca. 45.000 Personen am Grenzübergang kontrolliert. Viele auf der Durchreise nach Kosovo und Albanien.
Wir sind gestern aus Bosnien heimgefahren und sind dabei über den Grenzübergang Gradina / Jasenovac nach Kroatien eingereist. Wir haben uns dabei genau bei der 250-Meter-Marke am Ende der Warteschlange angestellt. Zuerst dachten wir, ok - das ist eine ziemlich überschaubare Warteschlange und das wird nicht lange dauern. Im Endeffekt haben wird dann genau 2 1/2 Stunden gebraucht um die Grenzkontrolle zu passieren!!! Bei allem Respekt, aber das Tempo mit dem die kroatische Grenzpolizei aktuell arbeitet ist eine Frechheit! Ich weiß nicht, ist es Willkür, Schikane oder gibt es technische Probleme - jedenfalls ist dieses Tempo nicht akzeptabel! Als wir dann endlich die Grenze passiert hatten, haben wir die Warteschlange, die auf die Einreise nach Bosnien gewartet hat, gesehen. Diese war min. 2,5 km lang. Wie lang sie wirklich war haben wir dann gar nicht gesehen, da es dort dann auch noch einen Unfall oder anderen Vorfall gegeben hat, der auch noch die Wegfahrt von der Grenze blockiert hat. Zum Glück konnten wir über eine Seitenstraße dem Chaos entfliehen. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie lange man dort gestern warten mussten, bis man endlich in Bosnien war...
Ich hatte die letzten Jahre immer die Grenzübergänge Bileca oder Trebinje (BiH-MNE) genommen. Ganz ohne Wartezeit ging es aber auch nicht.
Aktuell ist es wohl nicht möglich von Dubrovnik aus Richtung Trebinje zu fahren weil ein schweres Feuer gemeldet wurde (südl. von Trebinje) und die Landstraße betroffen ist.
Zitat von woho im Beitrag #1291Ich weiß nicht, ist es Willkür, Schikane
Das gleiche erleben wir seit Jahren wenn wir von Serbien nach Ungarn einreisen . Nicht in der Hauptreisezeit. In der Regel sind es immer 2 Stunden. Im September haben wir die Route gewechselt und reisen von Serbien mach Kroatien ein. Mal schauen wie es uns hier ergeht.
In der Hauptsaison ist jeder Grenzübergang Hölle. Wir sind im Juni über Kroatien, Serbien nach Montenegro und zurück. An den Grenzen je 10-15 min, was absolut akzeptabel ist.
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