Die Küstenstraße bis "Zadar" ist wohl eine der schönsten Strecken auf der Erde (steht da irgendwo auf einem Schild), und ja, das stimmt fast. Wir sind die Strecke bis/von Rovanjska im September gefahren, immer wieder sehr schön. Am WE oder in der Saison ist es tlw. sehr voll und dazu viele bekloppte Motorradfahrer, die irgendwie meinen , sie sind auf einer Rennstrecke (ich fahre selbst Motorrad, aber wie da überholt wird....). Hatten wir 2022 so schlimm, besonders die Italiener. Auch von meinen früheren Motorradreisen (1987-89) war die Strecke "berühmt". Einige Kollegen sind sie damals gefahren und haben ganz schöne "Horrorgeschichten beschrieben (Strasse sauglatt durch Salz und Staub, bekloppte Helldriver usw.). Ich/wir fahren sie aber sehr gerne, weil es für mich keine andere Strecke in den Süden gibt. Bis Rijeka muß ich eh, aber dann die A6 bis Bosiljevo und wieder runter auf die A1 ist ein schöner Umweg. Da fahre ich lieber die Küste bis Senj und dann hoch auf die A1, ist viel kürzer und zeitlich ggf. sogar kürzer. Von 2025 Hier von 2022
PS: wie kann ich hier Bilder "als Diashow anzeigen" einfügen?
Ich beschreibe es mal genauer. Du schreibst einen Beitrag. Text eingeben klappt ja. Dann klickst du rechts unten auf „Datei anhängen“. Dann klappt ein Menü auf. Darin kannst du auf „Dateien auswählen“ klicken und eine passende Bilddatei oder hintereinander mehrere Bilder auswählen. Anschließend auf „Dateien hochladen“ klicken. Danach einfach den Beitrag speichern und das Foto bzw. die Fotos erscheinen unter dem Beitrag und können als Diashow angesehen werden. Nicht auf einfügen klicken, denn dann erscheint das Bild im Beitrag.
Habe das hier mit einem Foto von der Küstenstraße hinter Sv. Juraj gemacht und es klappt.
Noch ein Tipp, falls mehr als 9 Bilder in einer Reihenfolge in der Diaschau erscheinen sollen. Ab Bild 10 gerät alles durcheinander, also immer maximal 9 Bilder hochladen und dann den Beitrag speichern. Anschließend über "edit" die nächsten Bilder hochladen und wieder speichern, dann bleibt alles in der gewünschten Reihenfolge.
Viele fahren über die Brücke nach Krk und sehen das Gebäude nur von Weitem – ein kurzer Stopp in Kraljevica-Oštro lohnt sich aber für einen melancholischen Spaziergang am Meer.
"Das vergessene Hotel am Tor zur Insel Krk"
Das Hotel Liburnia liegt in der Bucht Oštro in Kraljevica, direkt am Eingang zum Bakar-Golf und mit Blick auf die Krk-Brücke. Früher war dies eine der exklusivsten Adressen der Region, da Kraljevica als eines der ältesten Touristenzentren an der Adria gilt (schon seit der k.u.k. Zeit). Das Liburnia ist leider seit vielen Jahren dem Verfall preisgegeben. Im Gegensatz zu den Ruinen in Kupari (die jetzt saniert werden), ist das Liburnia in Kraljevica ein mahnendes Beispiel für gescheiterte Privatisierungen. • Vandalismus: Das Gebäude ist komplett entkernt. Fenster, Türen und Leitungen sind längst weg. • Architektur: Man erkennt noch gut die terrassenförmige Bauweise, die typisch für die 60er/70er Jahre war, um möglichst vielen Zimmern Meerblick zu garantieren. • Natur erobert zurück: In den ehemaligen Hotelfluren wachsen mittlerweile Sträucher und Bäume.
Warum es für Urlauber ist • Der Kontrast: Direkt neben der Ruine befindet sich der aktive Campingplatz Oštro. Es ist ein skurriles Bild: Auf der einen Seite Urlauber in modernen Wohnmobilen, auf der anderen Seite das riesige Betonskelett des Hotels. • Fotohotspot: Für Fotografen ist das Liburnia aufgrund der Lichtspiele in den leeren Räumen und der maritimen Kulisse ein beliebtes Motiv. • Bademöglichkeit: Unterhalb der Ruine gibt es Beton-Liegeflächen und Felsen, die von Einheimischen und Campern zum Baden genutzt werden. Das Wasser ist dort meist sehr sauber, da die Strömung am Eingang des Bakar-Golfs recht stark ist.
Aktueller Status 2026 Es gibt immer wieder Gerüchte über Investoren (oft aus dem Ausland), die das Gelände kaufen und ein modernes Resort oder eine Seniorenresidenz daraus machen wollen. Bisher hat sich jedoch nichts bewegt. Das Hauptproblem sind oft ungeklärte Eigentumsverhältnisse und die hohen Kosten für den Abriss oder Kernsanierung.
Das Hotel Liburnia in Kraljevica ist kein offizielles Besichtigungsobjekt. Das Gelände ist offiziell gesperrt. Wer es betritt, tut dies auf eigene Gefahr: Es gibt keine Geländer mehr, Treppenstufen sind instabil und es liegt überall Glas und Schutt. Von außen ist es ein faszinierendes Fotomotiv, aber das Innere sollte man aus Sicherheitsgründen meiden.
nettes Thema, weckt tatsächlich schöne Erinnerungen an die "Magistrale", die oft auch anstrengend und beschwerlich zu bezwingen war. Nach unseren ersten Jahren, 8 an der Zahl, auf Losinj, was wirklich ein tolles Fleckchen Erde an der Adria ist, zog es uns in den Süden. Ach ja, es gab noch einige Jahre keine (durchgehende) Autobahn. Wir aber sind unserer alten Route über Rijeka meist treu geblieben und die Magistrale gerollt. Die längste Strecke war bis Lokva Rogoznica südlich von Omis. Von hier haben wir im selben Urlaub dann einen Tagesausflug nach Dubrovnik gemacht. Die Region Neretva hat was... Leider haben wir auf der Magistrale die Jahre über oft im Stau gestanden, da damals die ganze Urlauberblechlawine, aber auch Einheimische und Lieferverkehr sowie Busse über die Magistrale rollten. Und wir sind zu dieser Zeit nicht zum Bettenwechsel angereist. Aber es gab viele und schöne Abschnitte, wo wir anhielten und verschnauften. An einen besonderen Abschnitt in den späteren Jahren mit AB kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ich glaube, ich habe es in meinem damaligen Reisebericht erwähnt. Wir fuhren AB bis Gospic und dann Bundestraße nach Karlobag. Die Serpentinen nach dem Velebit runter nach Karlobag, wow, ich war hin und weg. Ein Ausblick sondergleichen, die Morgensonne im Rücken. Meine Frau hatte etwas Mulm und hielt sich am Türgriff fest , unser großer wollte nur noch Wasser... Leider gibts die Festplatte mit den Bildern nicht mehr (waren auch unsere Kuba-Bilder drauf ). Ich hoffe, auf meinem alten Laptop sind noch Bilder erhalten. Grundsätzlich ist die gesamte Magistrale ein besonderes Schauspiel mit einem atemberaubenden Blick auf die Inseln. Aber auch die Bucht hinter Rijeka, Bakar zur Brücke, bleibt unvergessen. Anfangs gabs hier nicht mal richtig Leitplanken oder Randsteine, es ging ja auch nur ein paar Meter Steilküste bergab, ein Grauen für Frauchen, aber auch ich hatte vor diesem Abschnitt Respekt. Nach Mali Losinj haben wir dann nach 2-3 Jahren die andere Route über Opatija nach Brestova zur Fähre genommen. Sind dann über Cres nach Losinj. Auch hier wurde dann im Laufe der Jahre eine neue Bundesstraße über die Insel gezogen, und zwar recht zügig und gut gemacht. Dazu habe ich damals schon gedacht, dass sich die Deutschen vom Straßenbau ´ne Scheibe abschneiden können. Wir werden Kroatien nach Möglichkeit treu bleiben, vielleicht mit dem einen oder anderen Ausrutscher, aber Land und Leute sind einfach toll... Diesen Sommer gehts wieder mal in die Region Split/Trogir, diesmal auf Drvenik Mali, nachdem wir 2019 in Slatine auf Ciovo waren. Danach waren wir auf Pasman und Ugljan, auch sehr reizvoll und noch recht ruhig im Gegensatz zu anderen Regionen.
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