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Donnerstag, der 19.5.2005 Heute wollten wir die südliche Umgebung von Gradac kennen lernen. Wir fuhren auf der Magistrale nur einen Kilometer um bei einer kleinen Gedenkstätte
 das südliche Panorama von Gradac zu fotografieren.
 Danach ging die Fahrt weiter und wir verließen die Region Mitteldalmatien. Einen kurzen Moment später sahen wir zum ersten Mal das faszinierende Panorama der Bacinska jezera,
 die aus insgesamt 7 Süßwasserseen bestehen. Leider gibt es in südlicher Fahrtrichtung keine Parkausbuchtung zum stoppen. Das Foto entstand dann auf der Rückfahrt. In Zukunft wird es dort einen Parkplatz geben, denn der war gerade im Bau. Die weitere Fahrt führte uns über Bacina und Ploce ins Neretvadelta, dem „Kroatischen Kalifornien“.
 Entlang der Magistrale boten viele Landwirte ihre Erzeugnisse auf beiden Straßenseiten an. Sehr idyllisch liegt der Ort Komin am Flusslauf der Neretva.
 Bei Opuzen zweigt die Straße nach Metkovic in Richtung Bosnien ab.
 Wir blieben aber auf der immer kurviger verlaufenden Magistrale und gelangten in höhergelegene Regionen. Dort genossen wir den herrlichen Blick hinunter ins Neretvadelta.
 Es gab mehrere Parkgelegenheiten entlang des Weges zum Fotografieren. Dann führte die Straße wieder abwärts und dabei sahen wir die Szenerie der Halbinsel Peljesac.
 Das Foto zeigt die Bucht Soline mit der Halbinsel Peljesac im Hintergrund. Nach einem 90° Schwenk gen Norden konnte ich Kremena im Bild festhalten.
 Kurz darauf erreichten wir den kleinen ruhigen Ort Klek dessen Kirche wohl im bau ist
  Die Konoba Kula ist in diesem alten Wehrturm zu finden.
Im Ort tranken wir vor der Weiterfahrt noch einen Capuccino.
 Anschließend ging es nach Opuzen zurück,
 um an der Neretva entlang bis Metkovic zu fahren. Vor der Grenze zu BIH wendeten wir. Bei einem Stopp am Straßenrand in der Nähe des runden Wehrturmes (Bunker) an der Neretva
 müssen wir endgültig eine Radkappe verloren haben. Es gab ein eigenartiges Geräusch welches wir aber in dem Moment nicht beachteten. Wir bemerkten den Verlust erst, als wir Alexandra am Hotel absetzten. Sie wollte lieber nachmittags im Hotel bleiben als mit uns noch die Bacinska jezera aus nächster Nähe zu erkunden. Wir hatten schon zu Hause eine interessante Seebeschreibung im Internet gefunden, die uns nun leitete. Wir fuhren wieder auf der Magistrale bis zum Ortseingang Bacina,
 wo wir am italienischen Bunker zweimal links abbiegen mussten. Einen kleinen Moment später kamen wir zum Anleger der im Bericht erwähnten Piratenschiffe.
 Im Sommer kann man dort die kleinen Schiffe chartern. Während unserem Besuch waren die Boote noch nicht betriebsbereit. Wir fuhren wie beschrieben bis zum Ende der Asphaltstraße weiter, die in einen holprigen Schotterweg überging.
 Langsam ging es weiter und wir überquerten eine geländerlose schmale Steinbrücke
 Ein Adrenalinstoss wurde freigesetzt!
 Unserer Beschreibung folgend fuhren wir weiter bis zu dem im Internet beschriebenen Standort Milinde,
 einem Steinhaus mit Steg und Seerosen.
 An dieser Badestelle
 und später nahe der Brücke verweilten wir zum Genießen und Fotografieren.

 Anschließend fuhren wir noch in den auch am See gelegenen Ort Peracko Blato. nach den zuvor wahrgenommenen Eindrücken konnte uns dieser Seeblick nicht mehr so faszinieren.
 An der Ortszufahrt nach Gradac musste ich den Wagen auftanken. Dort fotografierten wir noch diesen früchtetragenden Baum.
 Weiß jemand was wir da fotografiert haben? In Kürze folgt Teil 5 unserer Reise! INFO > Diese und weitere Fotos findet man im http://photoforum.istria.info Danke Adam Lauks für deine detaillierte Seebeschreibung ohne die wir nie dorthin gekommen wären!
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