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Dieses Thema im Kroatien-Forum hat 4 Antworten
und wurde 1.570 mal aufgerufen
  
 Serbien-Forum
Mico Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 659

19.03.2006 20:32
Weltkulturerbe - Serbien/Montenegro antworten

UNESCO-Weltkulturerbe

Also mir fallen 7 Weltkulturerbe ein (5 in Serbien / 2 in Montenegro). Kennt einer noch welche :?:

1979 - Kultur - Stadt Stari Ras(Erste Hauptstadt Serbiens bei Novi Pazar)

1979 - Kultur - Kloster Sopoćani

1979 - Kultur - Petrova crkva (Peterskirche; älteste in ganz Serbien - Ca. 1150 Jahre alt)

1979 - Bucht und Altstadt von Kotor (An der Küste von Montenegro)

1980 - Nationalpark Durmitor (Nord-Montenegro)

1986 - Kultur - Kloster Studenica ("Wiege des serbischen Königreiches" im Mittelalter)

2004 - Kultur - Kloster Dečani (mit dem Sarkophag des Königs Stefan Uroš III. Dečanski)


Die 7 Weltkulrturerben in Bilder

Star Ras - Erste Hauptstadt Serbiens ab 1168 - Reste davon (Nahe Novi Pazar - Raška Oblast)
Foto

[B]1979 - Kloster Sopoćani - Erbaut 1265 (15km westlich von Novi Pazar - Raška Oblast)

Leider ist der Link nicht mehr aktuell. - Thofroe

1979 - Petrova Crkva(Peters Kirche) - Erbaut um 850 (In Novi Pazar - Raška Oblast)
Leider ist der Link nicht mehr aktuell. - Thofroe

1979 - Bucht und Altstadt von Kotor - (An der Küste Montenegros)
(Bucht)
http://www.welterbestiftung.org/images/Kotor-gross.jpg
Foto

1980 - Nationalpark Durmitor (In Nord-Montenegro)
Foto
Foto

1986 - Kloster Studenica - Erbaut 1195 (Liegt zwischen Kraljevo und Novi Pazar - Raška Oblast)
Leider ist der Link nicht mehr aktuell. - Thofroe


2004 - Kloster Dečani - Erbaut 1327 (In Dečan - Kosovo i Metohija)
Foto
Foto
Foto



KLEINE BESCHREIBUNG DER 7 WLETKULTURERBE


Stari Ras
Stari Ras gilt als die erste Hauptstadt des serbischen Staates; es wurde erstmals im 10. Jahrhundert erwähnt.
Stari Ras wurde nahe der Stadt Novi Pazar in Südwestserbien von Archäologen entdeckt. Es befindet sich auf einem Berg über dem Tal des Flusses Raska. Im Jahre 1979 wurde Stari Ras in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

In der Nähe der alten Stadt befindet sich noch ein von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommenes Bauwerk. Die Petrova crkva (Peterskirche) aus dem 9. Jahrhundert ist die älteste Kirche Serbiens.


Kloster Sopoćani
Sopoćani ist ein mittelalterliches serbisch-orthodoxes Kloster aus dem Jahre 1265. Es befindet sich 16 km von der Stadt Novi Pazar entfernt auf einem pittoresken Berg.
Erbaut und gestiftet wurde dieses Kloster vom König Stefan Uroš I.. Wie auch die Mehrheit der serbischen Klöster sollte es auch die Beerdigungsstätte des Königs darstellen. Der marmorne Steinsarg über Königs Uroš I. Grabstelle, im südlichen Teil der Kirche, ist noch bis heute erhalten.

Die Fresken auf den Wänden und Gemälden im inneren von Sopočani haben seit langem starkes internationales Ansehenen. Im In- und Ausland zählen sie zu den schönsten serbischen mittelalterlichen Malereien. Viele internationale Historiker beschrieben diese als die besten Arbeiten des Serbisch-byzantinischen Stils.

1979 wurde das Kloster von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.


Petrova Crkva(Peters Kirche)
Die Petrova crkva (Peterskirche; Serbisch: Петрова црква) liegt in Südwestserbien, in Novi Pazar, und ist die älteste Kirche in Serbien und Montenegro. Sie wurde im 9. Jahrhundert erbaut, als die Serben das Christentum annahmen(Um 850). 1979 ist die Kirche in die UNESCO Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden.


Bucht und Altstadt von Kotor
Die Bucht von Kotor (serbokroatisch Бока которска / Boka kotorska, italien. Bocche di Cattaro) ist eine tief in die Karstzone der Küstenketten der Dinariden eingeschnittene Bucht an der Adriaküste Montenegros und bildet einen der besten Naturhäfen Europas. Durch die geomorphologische Ähnlichkeit zur Fjordküste Norwegens wird sie auch als südlichster Fjord Europas bezeichnet, ist aber, da die Bucht durch die Ingression des Meeres in ein ehemaliges tiefes Flußtal (Canyon) entstand, kein Fjord im eigentlichen Sinne, sondern eine Form der Canaliküste.


Nationalpark Durmitor
Der Durmitor ist ein Bergmassiv im Norden Montenegros, das zum Gebirgszug der Dinariden gehört. Der das Massiv umschließende Durmitor-Nationalpark gehört seit 1980 zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Der höchste Gipfel des Durmitormassivs mit 2.522 Metern ist der Bobotov Kuk, der zugleich auch die höchste Erhebung Montenegros ist.

Das Gebirge ist ein beliebtes Touristenziel vor allem für inländische Touristen, hauptsächlich Serben. Die Hauptsaison ist traditionell im Winter, wenn die niederen Regionen des Durmitor für den Wintersport genutzt werden. Ausländische Reisende, deren Zahl in den letzten Jahren wieder angestiegen ist, besuchen den Durmitor vor allem im Sommer zum Wandern und Bergsteigen.


Kloster Studenica
Das Kloster Studenica wird als die Wiege des serbischen Königreiches angesehen. Im Jahre 1986 wurde das mittelalterliche Kloster zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt.

In einem waldreichen Gebirgskessel gelegen, war das Kloster seit seiner Entstehung im ausgehenden 12. Jahrhundert überaus bedeutend und wurde alsbald das wohlhabendste aller serbischen Klöster. In der Blütezeit umfasste die sehr große Anlage rund ein Dutzend Kirchen und Paläste und bot innerhalb der Klostermauern einigen hundert Menschen Platz. Serbien lag im frühen Mittelalter zwischen zwei großen Machtblöcken, dem fränkischen Westen und dem byzantinischen Osten. Das zwang die serbischen Machthaber zu geschicktem politischen Lavieren. In einer Zeit des schwächer werdenden Byzantinischen Reiches gelang es Stefan Nemanja, die serbischen Stämme zu einem serbischen Staat zu einen. Sein Sohn, der als der heilige Sava bekannt wurde, stand als erster Erzbischof der neuen serbisch-orthodoxen Kirche vor, die zum tragenden Pfeiler des jungen serbischen Staates wurde. Stefan Nemanja, der sechs Jahre nach der Klostergründung zu Gunsten seines zweiten Sohnes Stefan Prvovenčani abdankte, ging als Mönch Simeon auf den Berg Athos in das Kloster Hilandar. Bestattet wurde er jedoch im Kloster Studenica.

Drei Kirchen und das Refektorium (Speisesaal) sind heute noch auf dem von einer Ringmauer umgebenen Klostergelände erhalten. Zentrum der Anlage ist die einschiffige Muttergotteskirche, die eine zwölfeckige Vierungskuppel besitzt und in ihrer Bauform vielen anderen serbischen Kirchen als Vorbild diente. Die reiche Dekoration an Portalen, Fenstern und Konsolen erinnert stark an die westeuropäische Romanik und ist in dieser Üppigkeit an serbischen Kirchen eher selten zu finden. Die künstlerisch weniger bedeutende Außenvorhalle, die unter Stefan Nemanja Enkel, König Stefan Radoslav, mit Fresken ausgestaltet wurde, verdeckt ein wenig das schöne spätromanische Westportal, das von einer thronenden Madonna im Bogenfeld sowie von Löwen und Greifen geschmückt ist. Der Innenraum der Kirche ist mit Wandmalereien bedeckt, die aus drei unterschiedlichen Epochen stammen. Die ältesten Fresken aus dem frühen 13. Jahrhundert sind nur teilweise erhalten, zählen aber zu den wertvollsten Werken jenes Jahrhunderts. Vermutlich arbeitete hier ein griechischer Maler aus Byzanz, der nicht die komplizierte Mosaiktechnik der großen byzantinischen Kirchen anwenden konnte, doch mit seinen "gemalten Mosaiken" einen guten Ersatz fand. Die monumentale Kreuzigungsszene an der Westwand, in feierlichem Gold und Azurblau, strahlt erhabene Größe aus; sie ist das Meisterwerk dieses unbekannten Künstlers. Die jüngsten Malereien im Altarraum und im Schiff - sie zeigen den Tod Marias und den Klosterstifter Stefan Nemanja - entstanden in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, als die Türken Serbien beherrschten.

Die Königskirche, ein kleiner serbisch-byzantinischer Kuppelbau, wirkt neben der großen Muttergotteskirche deutlich bescheidener. König Stefan Uroš II. Milutin ließ sie als eine seiner zahlreichen Stiftungen erbauen, die von Serbien über Thessaloniki und den Berg Áthos bis ins Heilige Land verstreut sind. Die beiden Hofmaler Euthychios und Michael dekorierten die Kirche fast vollständig mit Fresken zum Marienleben, die zu den gelungendsten und harmonischsten der serbischen Freskenmalerei zählen. Die gut erhaltenen Wandbilder sind kleinformatig, voller Details und wirken so lebensfroh und heiter wie aus dem Leben gegriffen: Besonders anmutig sind die Mädchenfiguren an der Nordwand gestaltet, die an der Einführung Marias in den Tempel teilnehmen. An der Südwand prüfen sie die Temperatur des Badewassers für Marias Sohn.

Schließlich gehört zur Klosteranlage auch die aus Bruchsteinen errichtete Nikolauskirche, deren um 1220 entstandene Fresken nur vereinzelt erhalten blieben: an der Westwand die Darstellung des Einzugs in Jerusalem und Frauen am Grab Christi


Kloster Dečani
Dečani manchmal auch Visoki Dečani genannt ist ein mittelalterliches serbisch-orthodoxes Kloster in der serbischen Provinz Kosovo und Metochien.

Es ist 17 km von Peć entfernt, gelegen neben der Landstraße die nach Prizren führt.

Diese Kloster ist die größte Konstruktion des mittelalterlichen Serbien und wurde in den Jahren 1328-1355 erbaut. Die Fresken wurden aber bereits 1350 fertiggestellt. Dečani wurde vom König Stefan Uroš III. Dečanski gestiftet, daher stammt auch der Name Dečani. Sein Sohn König Stefan Uroš IV. Dušan (regierte 1336-1356) hat jedoch, das Kloster im Namen seines Vaters fertiggestellt. Die Kirche ist vollständig mit Fresken ausgeschmückt. Sie sind das besterhaltene Ensemble der Freskomalerei des Balkans im Mittelalter. Die Schatzkammer birgt wertvolle Ikonen des 14. - 16. Jahrhunderts und Werke kirchlichen Kunsthandwerkes. Das Grab des Heiligen Stefan Uroš III. Dečanski ist eine wichtige orthodoxe Kultstätte. Der Sarkophag aus geschnitztem Holz steht auf einem Marmorsockel den Pilger auf dem Boden kriechend umrunden.

Die Fresken im inneren der Kirche (1335-1350) knüpfen an byzantinische Vorbilder an (siehe: Serbisch-byzantinischer Stil). Der schmiedeeisene Leuchter ist ein Hauptwerk der Metallverarbeitung der mittelalterlichen Kunst. Links neben der Ikonostase der Holz-Sarkophag von Stefan Uroš III. Dečanski (oberes Bild).

2004 wurde das Kloster von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Hartmut Offline



Beiträge: 1.558

20.03.2006 09:30
#2 RE: Weltkurlturerbe - Serbien/Montenegro antworten

Mico Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 659

20.03.2006 16:18
#3 RE: Weltkurlturerbe - Serbien/Montenegro antworten

Ok aber meiner ist bisschen ausführlicher beschrieben und in Bildern. ;)

Gruss
Mico

Hartmut Offline



Beiträge: 1.558

20.03.2006 19:50
#4 RE: Weltkurlturerbe - Serbien/Montenegro antworten
Hallo Mico,

In Antwort auf:
Ok aber meiner ist bisschen ausführlicher beschrieben und in Bildern. ;)
Gruss Mico

da es sich hier hauptsächlich um eine Kommunikation über und um Kroatien handelt, habe ich es bei der Nennung belassen.

Es ist schön, dass Du es ausführlicher dargestellt hast. Mir hatte für diese Plattform meine Kommunikation ausgereicht. Im Montenegroforum habe ich etwas mehr zur Welterbestätte der Bucht von Kotor beschrieben.
Viele betrachten ja die ganze Boka Kotorska als Welterbestätte, aber die Stätte beginnt erst mit der Verige und der direkten Bucht und Altstadt von Kotor.

Offiziell listet die UNESCO nur fünf Welterbestätten, wie ich es in meinem Beitrag aufgeführt habe.

Zur Welterbestätte Stadt Stari Ras und Kloster Sopocani habe ich noch Detailinformationen. Stari Ras (-001) und das Kloster Sopocani (-002) werden als eine Einheit bei der UNESCO geführt. Dazu gehören noch

(-003) Kirche Sankt Peter & Necropolis
(-004) Kloster Djurdjevi Stupovi
(-005) Festung von Gradina mit der Unterstadt von Trgoviste

Vielleicht hast Du dazu noch weitere Informationen und Bilder.

Gruß Hartmut

Mico Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 659

21.03.2006 02:17
#5 RE: Weltkurlturerbe - Serbien/Montenegro antworten

Ja Hartmunt. Die Petrova Crkva(Peters Kirche) ist die älteste serbisch-orthodoxe Kirche der Welt(1150 Jahre) und wurde von uns um 850 erbaut als wir Serben das Christentum angenommen haben.

In dieser Kirche wurde ende des 12 Jahrhunderts der Begründer der serbisch-orthodoxen Kirchen getauft.Vieleicht hast du von ihm gehört,Sveti Sava nach dem die neue Kirche in Belgrad "Hram Sv.Save" benannt wurde.
Die Kirche ist die grösste des Balkans was aber nichts mit dem Thema zu tun hat.
Sveti Sava ist der höchste Mann der serbisch-orthodoxen Kirche.

Sveti Sava
Leider ist der Link zum Foto nicht mehr aktuell. - Thofroe

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