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Dieses Thema im Kroatien-Forum hat 5 Antworten
und wurde 1.971 mal aufgerufen
  
 Reiseberichte aus Kroatien
Eddi Offline



Beiträge: 58

21.05.2010 11:26
Segeltörn April 2010 Antworten

Reisebericht – Kroatientörn 24. April 2010 bis 04. Mai 2010



Wie in den letzten Jahren trafen wir uns wieder mal in Kroatien um dem Segeln zu frönen. Wir, das sind sieben „Allgäuer“ und ich, der „Kölner“. Ausgangshafen für unseren Törn war diesmal Biograd na Moru. Die Crew (überwiegend Scheininhaber) war hoch motiviert und wünschte sich ein schönes Segelerlebnis, neue Eindrücke und Entdeckungen. Wie es dann tatsächlich ablief, das erzählt der „Kölner“ (Eddi) in diesem Bericht.

Samstag, 24.04.2010

Die Anreise mit dem Auto und dem Flieger

04:00 Uhr, die Allgäuer (Werner (Skipper), Helmut (Co-Skipper), Reginhard (Navigator), Otto, Fritz sowie die „Neuen“ Gerhard und Andreas) starteten am frühen Morgen von Kaufbeuren aus. Gefahren wurde die Strecke München, Österreich, Slowenien, Kroatien. Die Entfernung für diese Strecke beträgt ca. 930 km, die von Kaufbeuren bis nach Biograd na Moru in 12 Stunden bewältigt wurde.

Die große Pause wurde wie immer in Slowenien zelebriert. Hier gab es dann wie in jedem Jahr leckere, von den Daheimgebliebenen mitgegebene Köstlichkeiten.

Mich (Eddi + Smut), würde der Weg von Köln bis nach Kaufbeuren und zurück mit dem Auto zwei zusätzliche Urlaubstage kosten, von den Kosten ganz zu schweigen. So fliege ich i.d.R. nach Kroatien um dort mit den anderen Crewmitgliedern zusammenzutreffen. In diesem Jahr war jedoch aufgrund „Aschewolken“ (verursacht durch den Ausbruch eines Vulkans auf Island - Eyjafjallajökull) und dem dadurch verordneten generellen Flugverbots über Europa bis zwei Tage vor Abflug der Flug noch unklar. So mussten Alternativen her: 1. Entweder mittels Mitfahrerzentrale eine Mitfahrgelegenheit suchen, oder 2. selbst fahren, dann aber auch nach Kaufbeuren und wieder zurück nach Köln. Die Mitfahrgelegenheit mit den Allgäuern hätte dann kein Problem bereitet, da ausreichend Transportraum vorhanden war. Glücklicherweise wurde das Flugverbot zwei Tage vor Abflug wieder aufgehoben und so ging es dann für mich um 06:05 Uhr am Samstagmorgen los in Richtung ZADAR. Den Transfer von ZADAR Airport nach Biograd hatte ich bereits im Vorhinein vereinbart, welches auch vorzüglich klappte, sodass ich um 09:00 Uhr bereits vor Ort war.



Die Vorbereitungen

Nachdem wir uns in der Marina am Nachmittag zusammentelefoniert und uns auf das herzlichste begrüßt hatten, übernahmen wir das Boot (dieses Jahr einen Katamaran- Lagoon 440 mit Namen Pocco Locco), richteten uns ein, verstauten die Verpflegung und noch wichtiger die Getränke an Bord. Am frühen Abend knurrte uns dann der Magen und wir machten uns auf zum Essen ins nahe Städtchen. Hier kehrten wir ein in das Restaurant STARI GRAD, Grgura Ninskog 11, und genossen Calamari, Fisch, diverse Fleischspeisen und den obligatorischen „Roten und Weißen“ aus der Gegend. Anschließend gab es dann auf dem Boot noch den Einen oder Anderen Absacker und dann ging es freiwillig ab in die Kojen. Es war für alle ein langer Tag!


Sonntag, 25.04.2010 Biograd/Primosten

Die Reise an sich

Am Sonntag morgen um 06:30 Uhr stellte ich fest, dass die beiden „Neuen“ wirkliche Frühaufsteher sind. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass jemals einer der „Alten“ vor 07:30 Uhr aufgestanden wäre. Somit war das Frühstück an diesem Tage bereits um 08:00 fertig. Wie soll das nur weitergehen! Nun ja, das Frühstück mit weich- oder hartgekochten Eiern und der allgäuerischen, wirklich guten Verpflegung beruhigte die Gemüter zusehens. So konnten wir dann nach den morgendlichen Bordroutinen und nach dem Einkaufen von Tomaten, Gurken, Kartoffeln und Lauchzwiebeln durch Helmut und mich, bei geringem Wind aus nördlichen Richtungen um 09:00 Uhr in Richtung Süden auslaufen. Der Kat läuft gut und als Ziel wurde zunächst Trogir ins Auge gefasst, welches wir jedoch aufgrund der geringen Winde 2-3 Bft, ohne in den Abend zu segeln zu müssen, nicht erreichten. So segelten wir an Murter und Vodice vorbei nach Primosten, das wir um 17:00 Uhr erreichten und dort den Anker fallen ließen. So, nun konnten mir die Allgäuer nicht mehr aus und ich bereite das Abendessen „Saure Rheinische Bohnen mit Kartoffelpüree und Mettwurstscheiben untereinander“ (alles aus dem schönen Rheinland überführt) zu. Die „Neuen waren zunächst skeptisch“, die Anderen kannten das Gericht bereits aus den Vorjahren. Zu guter Letzt sind doch alle „gesättigt“ und es ist darüber hinaus kaum was übrig geblieben. So haben sich die Fische über den Rest erfreut. So ging unser erster Tag auf dem Wasser der Neige zu und das ein oder andere Bierchen oder Wein nach dem Essen ermunterte die Jungs recht früh in die Koje zu kriechen.


Montag, 26.04.2010 Primosten/Maslinica

Der Tag begann sehr früh mit Rumoren auf dem Boot. Sollte denn schon wieder „noch in der Nacht“ das Frühstück bereitet werden? Wie gedacht, so war es dann auch. Die Frühaufsteher waren wieder zu Gange. Und man glaubt es kaum, der Geruch von frischem Kaffee förderte dann auch die restliche Crew aus den Federn. Das Frühstück, mit einer Auswahl, wie es kein Hotelbetrieb besser hätte machen können, entschädigte dann jeden in Bezug auf die entgangene Schlafenszeit. Primosten, ein kleines, sauberes Städtchen zwischen Sibenik und Trogir, einst eine Insel, jetzt jedoch über einen Damm mit dem Festland verbunden, präsentierte sich bereits im Sonnenlicht wie auf einer Postkarte. Der Kirchturm von St. Gerorg steht erhaben auf dem höchsten Punkt und ist auch von See her sehr früh zu sehen. Nach einigen Einkäufen (frisches Brot und was sonst noch so fehlte - die Einkäufer blieben eine ganze Weile an Land, sodass wir schon dachten sie wären irgendwo in einem Straßencafe eingefallen) waren die Männer nicht mehr zu halten. Also Anker auf und los! Aber da es in Primosten an der Pier keine Duschen/Toiletten für die Segler gab – deshalb haben wir u.a. auch dort geankert und nicht festgemacht – konnte die Morgentoilette erst auf See in Angriff genommen werden. So fuhren wir aus dem Hafenbereich hinaus und machten dort in Ufernähe unsere erste Badepause. Nun ja, das Wasser ist ja wirklich sauber und schön. Aber musste es denn wirklich noch soooo kalt sein!? Egal, bis auf zwei Verweigerer hat sich der Rest überwunden und ist kurz in die Fluten eingetaucht. Diesbezügliche Bilder gibt es denn auch, aber die sind leider zensiert und nicht jugendfrei! So, nun ging´s dann wirklich los. Mit 4 bft Wind in grobe Richtung Süd. An diesem herrlichen Tag, bei Sonnenschein und zunächst mäßigem Wind, dann auffrischend auf 6 bft, kamen wir gut voran. Mittags gab es dann die von Helmut und mir vorbereitete obligatorische „Brotzeit“, beginnend mit je einer Scheibe Weißbrot mit Butter und Knobiaufstrich (so konnten sich alle an Bord auch weiterhin gut riechen). Darüber hinaus wurde immer Salat und fertige Schnittchen mit diversen Wurst- und Käsesorten gereicht. In den letzten Jahren wurde dann neben der Bordroutine (wir fahren ja nicht im ICE – wenngleich das in diesem Jahr bald zugetroffen hätte) nach der Brotzeit Karten gespielt (Ausspielung des Bollenkönigs – jedoch nur für die Allgäuer verständlich). Nur hatte sich in diesem Jahr jeder auf den Anderen verlassen, so waren keine Karten an Bord (sehr verdrießlich). Aber es gibt ja keine Langeweile an Bord, Beschäftigung ist immer angesagt. Am Nachmittag ging’s vorbei an Orud, Stipanska und um 18:00 Uhr ist unser Bestimmungsort „Maslinica“ erreicht. Maslinica ist ein verträumter kleiner Ort auf Solta. In dem kleinen von Fischerbooten beherrschten Hafen gibt es nur wenige Liege- bzw. Ankermöglichkeiten, so verständigten wir uns darauf, einen Liegeplatz an dem relativ neuen „Nobelhotel“ am Platze zu nutzen (Kosten für den Liegeplatz 73 EUR – oh). Aber es gibt zumindest „ein Toilettenhäuschen“ an der Pier. Aber was es noch gibt, man glaubt es kaum, ist ein Kreisverkehr (in der Mitte ist die Dorfbank untergebracht) mit Halteverbot im Kreisel und das alles wie bei uns mit richtigen Verkehrsschildern abgesichert. Ansonsten hat der Tourismus hier nur bedingt Einzug gehalten. Diskos und Nachtleben findet man hier nicht. Gut so! Nach Prüfung der Speisekarten des Hotel/Restaurant im Vergleich zur gegenüberliegenden Konoba fiel die Wahl nicht schwer. Insbesondere schon aufgrund dessen, da der Besitzer den Grill der Konoba direkt mit großen Rauchschwaden (wahrscheinlich damit man es auch von weitem sieht) anheizte. Übrigens haben wir die Wahl nicht bereut. Nach einem gute Essen und einer Menge an Wein war die Bettschwere dann irgendwann am späten Abend erreicht. Genuss pur.

Dienstag, 27.04.2010 Maslinica/Hvar

Auch an diesem Morgen erfolgte die gleiche Prozedur wie in den letzten Tagen, die Crew gewöhnt sich langsam daran. Niemand maulte oder moserte. Heute gab es aber auch „Rührei spezial“ von mir. Die Zubereitung ist grundsätzlich wie jedes Rührei. Also Speck, Schwarte abschneiden und in die Pfanne legen (ersetzt ggf. Margarine oder Butter). Den Rest in Würfel schneiden und in die Pfanne legen und anbraten, Zwiebel würfeln und später hinzugeben, damit sie nicht zu braun werden. Zwischenzeitlich die Eier in eine Schüssel geben, jedoch nicht verquirlen. Eier zum Speck und den Zwiebeln hinzugeben und das Eiweiß bei kleiner Hitze verrühren ohne das Eigelb entzweigehen zu lassen. Das Eigelb wird dann nach dem Stocken unter das Eiweiß gehoben. So ist das Rührei locker, leicht und saftig! Nachwürzen bei Bedarf mit Salz, Pfeffer und / oder einer Prise Muskat. Wir verließen nach den üblichen Arbeiten Maslinica bei Sonnenschein jedoch mit Schwachwind um 2 bft. So ließen wir uns vom Wind bestimmen, wo wir denn heute unseren Ausgangspunkt haben würden. Die Stimmung war gut und der Schwachwind mit dem vorherrschenden Sonnenschein lädt zum Sonnenbaden ein. So verläuft der Tag neben der Bordroutine in Ruhe und allseitiger Zufriedenheit. Mittags gab es dann die übliche Brotzeit und ein Bierchen dazu. Am Nachmittag war allen klar, dass wir nicht über Hvar (auf Hvar) hinauskommen würden. So legten wir am späten Nachmittag noch mal eine Badepause ein (natürlich nur der „harte“ Kern) um dann in den Hafen von Hvar einzulaufen. Hvar, eine Stadt mit einer reichen Geschichte, wunderschöner Natur, einem angenehm milden Klima und einer Architektur wie aus dem Märchen. Ein Besuch der Festung Fortica (Spaniola), der Kathedrale, des Theaters mit dem Arsenal und des Franziskanerklosters ist eigentlich Pflicht, ließ sich jedoch in der Kürze der Zeit nicht realisieren. Darüber hinaus sind eine Vielzahl an unberührten Buchten zu finden in denen das Wasser und die Sonne genossen werden können (soweit sie dann auch scheint).
Nach fallen des Ankers schickte uns der „Hafenjogi“ wieder 200 m in Richtung Meer zurück, da an der Pier eines der „kleineren Motorboote der wirklich armen Leute“ lag, welches wohl noch vor Sonnenuntergang wieder ablegen wollte. Nun ja. „Groß Ding braucht Platz“.
Jetzt war Regi mit seinen obligatorischen „Spaghetti Carbonara“ an der Reihe. Habe nicht geglaubt wie ausgehungert so eine Bande vom quasi Nichtstun sein kann. Nach dem Essen, das mit einem Rotwein abgerundet wurde, waren dann aber alle wieder zufrieden. Nun wurde das Dingi klargemacht. Nachdem sich der Eine oder Andere mit dem Anlasser beschäftigte und sich die Zunge aus dem Hals gezogen hat, lief der Motor dann endlich. So war auch der Besuch der Stadt gesichert. Aber ein bisschen Sprit haben wir uns dann doch noch zusätzlich besorgt. Nach einer Erkundung der Stadt und zwei Kugeln Eis meldeten sich alle an Bord zurück wo wir dann den Abend ausklingen ließen.


Mittwoch, 28.04.2010 Hvar/Prvic

Aufstehen und Frühstücken wieder nach vorherigem Muster. So, nun ging es wieder Richtung Norden, der Scheitelpunkt des Törns war erreicht. Immer noch war es sonnig und wir hatten Wind zwischen 3 - 4 bft. Nun ist der Eine oder Andere Schlag nicht zu vermeiden. So wurde es auch wieder unruhiger auf dem Boot. Es wurden einfach wieder mehr Hände benötigt. Der Katamaran lag platt wie eine Flunder im Wasser sodass Verpflegung und Getränke wie gewohnt zubereitet und gerichtet werden konnten. Es hat was, mit einem Katamaran zu fahren, insbesondere wenn in man die Jahre kommt (hierbei meine ich nicht den Katamaran). Zunächst haben wir Zlarin angepeilt, dort waren wir in den letzten Jahren schon mehrfach. Im letzten Jahr mussten wir aber dort schon für eine Bavaria 46 schon satte 50 EUR für den Liegeplatz berappen. Dusche und Toiletten sind auch hier nicht vorhanden. Dafür jedoch eine Konoba und ein gutes Restaurant, welches ein ausgezeichnetes Essen bietet. Die einzige Abwechslung war, mal die An- und Abfahrt der Fähre mit dem jeweiligen „Gewusel“ an Menschen zu beobachten (Wusste gar nicht, dass hier auf Zlarin so viele Menschen leben). Da wir insgesamt gut in der Zeit waren, wurde als neues Etappenziel „Prvic Luka“ ausgesucht. Insbesondere wegen einer Wetterwarnung mit höheren Windgeschwindigkeiten aus nördlichen Richtungen für die Nacht. Prvic, ist ein kleines Städtchen auf gleichnamiger Insel die ein schmaler Kanal (950m) vom Festland trennt. Die Insel neigt sich sanft nach Nordosten, nach Südwesten fällt sie steil zum Meer ab. Neben vielen Fischern scheint der Fremdenverkehr hier auch Einzug gehalten zu haben. Dokumentiert wird dies durch die vielen Neubauten mit Unterkünften und einem Hotel am Hafen. Nachdem der Anker in der Hafenbucht auf 10 mWT um 18:00 Uhr gefallen war, wurde das Dingi bereitgemacht um den Ort zu untersuchen und um im Supermarkt die notwendigsten Dinge einzukaufen Darüber hinaus wurden wieder die Speisekarten verglichen. Das Hotel hat nur eine geringe Auswahl an Speisen, so reservierte die Vorhut in der rechts neben der Pier gelegenen Konoba einen Tisch für das Abendessen (Den Namen der Konoba habe ich leider nicht aufgeschrieben, ist aber auf dem rechten Bild (kleine Hütte mit braunem Schleppdach) gut zu erkennen. Dort war das Essen – die gesamte Auswahl - wirklich ausgezeichnet. Zu erwähnen wäre dann noch, dass das Dingi, speziell der Motor, mal wieder Zicken machte und die sportliche Note mal wieder nicht zu kurz kam. Ich behalte auch dieses Städtchen gerne in Erinnerung, rate jedoch nachfolgenden Crews tatsächlich nur zu Ankern, da keine sanitären Einrichtungen vor Ort zu finden waren. Nur wer Wasser/Strom braucht wird anlegen. Übrigens kam der avisierte Starkwind in der Nacht nicht auf, sodass wir eine ruhige Nacht hatten.


Donnerstag, 29.04.2010 Prvic/Knez

Auch am Donnerstag brachte uns die „Frühschicht“ wieder auf Trapp. Heute waren mal wieder Rühreier gefragt, so mache ich mich an die Zubereitung. Zwischenzeitlich nahm sich Helmut mal dem Dingi und seinem Motor an. Benzinhahn auf, Starter ziehen und … der Motor sprang direkt an und wir machten dumme Gesichter. So konnte er neues Brot holen und für die Süchtigen unter uns auch ein paar Schachteln Zigaretten. Dingifahren muss man halt können! Nach einem reichhaltigen Frühstück und den wiederkehrenden Arbeiten ging der Anker auf und wir nahmen Kurs durch den Srednji Kanal Richtung Norden an Pasman vorbei auf Itz zu. Dort kreuzen wir mit Winden zwischen 3 – 6 Bft (Rauschefahrt). Hier sind sehr viele Untiefen zu verzeichnen und es erforderte einige Anstrengung in der Navigation, die Regi unser Navigator aber wie eh und je mit Bravour meisterte. Aber auch der Steuermann musste aufpassen um die Felsen knapp über oder unter der Wasseroberfläche frühzeitig zu erkennen. Aber alles gelang spielend wie gelernt. Aber auch am heutigen Tage wurden die Männer mit Salat, Schnittchen und eingelegtem Presssack mit Gurke und Zwiebel verwöhnt. Auf Grund der Kurse und Wind musste die Körperpflege (Baden) mal hinten anstehen. Ziel des heutigen Tages war Knez auf Iz. Ursprünglich war heute Buchteln angesagt, doch als wir in Knez eintrafen, lief der Wirt des gleichnamigen Restaurantes schon an die Kaimauer um uns einzuweisen. Da sein Boot uns wegen der Breite des Katamarans behinderte, wurde es direkt losgeworfen und verlegt. Die Unermüdlichkeit seiner Person in Bezug auf Strom und Wasserversorgung machte uns deutlich, dass wir am Abend in seinem Restaurant zum Essen gehen mußten. Geplant war an diesem Abend eigentlich die Selbstverpflegung, die dann kurzerhand auf den Freitag verschoben wurde. So brachte er uns auch die Speisekarte auf das Boot. So hatten wir Muße auszusuchen und es lief uns schon mal das Wasser im Munde zusammen. Knez wird i.d.R. im Sommer von Motoryachten angefahren. So hatte der Wirt weiter draußen Bojen verankert wo er dann seine Gäste mit seinem eigenen Boot abholt. Essen die Gäste in seinem Restaurant ist die Bojenmiete im Preis des Essens enthalten. Gute Geschäftsidee, so denke ich. Darüber hinaus vermietet er auch Apartments in einen schon von außen wirklich nett aussehenden Gebäudekomplex. Alles in allem hat es uns wirklich gut geschmeckt und gefallen, die Auswahl und auch der Tischwein waren nicht zu verachten. Ein guter Tipp für kleinere Yachten oder Motorboote in der Saison. Nach einem oder zwei Absackern stellte sich dann auch die Müdigkeit ein und nach und nach waren alle unter Deck verschwunden.


Freitag, 30.04.2010 Knez/Biograd

So spät es denn auch am Vorabend wurde, die Frühschicht kannte kein Erbarmen. So saßen alle wieder pünktlich am Frühstückstisch. Selbst Regi, der, das erwähnte ich bisher ja noch nicht, in den letzten sechs Jahren immer erst aus der Koje kam wenn das Frühstück durch oder schon im Gange war, saß am Tisch. Der Strahlemann schien bereits auf uns herab, sodass wir nach dem Aufklaren bereits um 09:00 ablegten um unsere letzte Etappe anzugehen. Ziel war der Ausgangshafen Biograd. Der Wind hatte mittlerweile auf Süd-Ost 2, später 1 - 2 bft gedreht und so kreuzten wir endlos an Pasman vorbei in Richtung Süd. Das letzte an Bord eingenommene Mittagsmahl während dieser wunderschönen Woche wurde sorgfältig zubereitet und mit Bedacht und einem guten Gläschen Wein zu sich genommen.
Am frühen Abend gegen 18:00 Uhr steuerten wir dann auf Biograd zu und mussten feststellen, dass sich die Yachten rund um die Tankstelle richtig knubbelten und wir bis um 19.00 Uhr (dann macht die Tankstelle zu) dort nicht bedient werden würden. So beschlossen wir in die Marina einzulaufen und am nächsten Morgen den fehlenden Sprit mit zwei Kanistern zu holen und einzufüllen. Vom Liegeplatz aus war die Tankstelle etwa 150 m entfernt. Das Einlaufen gestaltete sich als unproblematisch, obwohl natürlich viele Skipper den gleichen Wunsch zur gleichen Zeit hegten. So machten wir fest und nahmen einen Schluck auf den gelungenen Törn. Wenn auch die Crew grundsätzlich nach Törnende noch mal zum Essen ausgeht, so fand heute das Abendessen noch mal an Bord statt. So gab es zum Abschluss „Labskaus“, ein altes Seemannsgericht aus dem hohen Norden, um dem Skorbut entgegen zu wirken. Dieses Gericht ist der Crew, bis auf Regi und mich, völlig unbekannt. Die Allgäuer waren zunächst mal sehr skeptisch, aber sie hatten ja immer noch die Alternative ins Städtchen auszuweichen. Nun wurden 6 kg Kartoffeln geschält und gekocht, 1 kg Rote Beete und 2 kg gepökeltes Rindfleisch erhitzt. Zusammengefügt und püriert gab es, das gebe ich ja zu, eine vielleicht etwas komisch aussehende rosa Pampe. Diese wurde dann serviert mit je einer großen Salzgurke, einem Rollmops und obendrauf mit einem leckeren Spiegelei. Auf den Tisch gebracht, wer hätte es gedacht, langten die Männer so gut zu, dass ich eine zweite Runde mit Spiegeleiern zubereitete und der Topf im nachhinein so leer war, dass man hätte meinen können, er wäre schon gespült gewesen. Nach dem Abwasch und der Grundreinigung jedes Einzelnen, verlegten wir dann ins Städtchen zum Ausklang des Tages.


Samstag, 01.05.2010 Biograd

Die unentwegten waren mal wieder um 06:00 Uhr auf den Beinen, so fand sich der Rest der Crew auch frühzeitig zum Frühstück ein. Das Boot ähnelt einem Bienenstock. Gewusel überall, ging es doch Heim und es musste noch soooo viel getan werden. Bald aber war das Gepäck gepackt und die Reste der Verpflegung auf die Autos verteilt. Nun hieß es warten auf die Abnahme des Bootes. Dies war dann so gegen 10:00 Uhr geschafft und die Allgäuer machten sich auf die Heimreise. Tschüss Biograd, bis zum nächsten Mal!


Und so sah die Reiseroute aus: (Bild)

Fritz und seine Mitfahrer nahmen mich mit bis ZADAR und setzten mich am Hotel „DONAT“ in Boric ab. Denn dieses Jahr hatte ich mir noch einen Ausklang verordnet. Ich flog erst am kommenden Dienstag nach Hause und konnte Zadar und Umgebung noch mal unsicher machen.


Samstag, 01.05.2010 bis Dienstag 04.05.2010 - Zadar

Das Nachspiel

Für die nächsten Tage hatte ich mir im Hotel Donat ein Zimmer über HRS reserviert.
Ich war einigermaßen positiv beeindruckt über die Hotelanlage, wurde sie doch als einfache Landeskategorie angeboten. Da ich ja eigentlich nur ein Bett für die Nacht brauchte, hatte ich auch keine erhöhten Ansprüche an das Hotel gestellt. So, war ich doch sehr positiv überrascht über das zwar einfache, aber sauber. Zimmer und den Balkon mit Meerblick (Der Ausblick war grandios). Darüber hinaus wurde das Zimmer täglich gereinigt und frische Handtücher bereitgestellt. Das bereitgestellte Essen habe ich auch genossen. So gab es eine enorme Auswahl an Speisen, jeden Tag verschiedene Fleisch und Fischsorten sowie wechselnde Vorspeisen, Salate und Nachtisch in Buffetform. Es bietet sich an AI zu buchen. Also richtig was zum Abnehmen! AI Gäste bekommen nach Anmeldung für Tagesausflüge auch ein Lunchpaket mit – wirklich zu empfehlen. Darüber hinaus war das Personal immer freundlich und hilfsbereit. Sollten wir im nächsten Jahr wieder aus dem Bereich um Zadar in See stechen, werde ich das Haus sicher wieder für die letzten Tage buchen. Nachdem ich mich dann im Zimmer eingerichtet und das erste Mittagessen genossen hatte, machte ich mich direkt daran die Gegend zu erkunden. Um möglichst viele Eindrücke zu gewinnen führte mich der Weg zunächst direkt am Wasser lang in Richtung Zadar Stadt.
Nach 1 3/4 Stunden guten Fußmarsches in strahlendem Sonnenschein war die Stadt dann endlich erreicht. In der Stadtplansicht erkennt man die rechten Winkel im Straßennetz von Zadar, Erbe der römischen Anlage. Wer sich von See her oder über die Fußgängerbrücke nähert, sieht zuerst die Venezianischen Stadtmauern und die Kirchtürme der alten Hauptstadt Dalmatiens (614 –1919). Vor dem Landtor erinnern österreichische Festungsmauern an mehr als ein Jahrhundert der Zugehörigkeit zum Habsburgerreich. Das Nebeneinander frühkroatischer, gotischer, venezianischer und gründerzeitlicher Bauten ist irre abwechslungsreich und stellt einen super Hintergrund für die Stadt dar.
So freute ich mich auf offene Geschäfte und viel Trubel in der City. Doch wurde ich herb enttäuscht dadurch, dass alle Geschäfte bis auf die Restaurants/Konobas bereits Geschäftsschluss hatten. Es war Samstag, aber ich bin es halt im Kölner Raum gewöhnt, dass die Geschäfte bis 20:00 Uhr geöffnet haben. Nun gut, ich war ja noch länger vor Ort. So blieb mir an diesem Tage nur die Erkundung der Stadt. Der Narodni Trg ist der unbestrittene Mittelpunkt. Von hier aus erreicht man in ein paar Schritten sowohl die Einkaufsstraße (Siroka) als auch die Kneipengasse (Mihe Klaica). Die Hauptstraße, die Siroka, wird meist „Kale larga“ genannt (die breite Gasse). In einer Parallelstraße stehen die Paläste „Fanfogna“ und „Guerini“ sowie die Kirche „Sveti Krsevan“. Darüber hinaus zieht die Kirche Sveti Donat viele Blicke auf sich Unbedingt wollte ich auch das Archäologische Museum besuchen (Di - Sa 9-13 Uhr (im Sommer 16:30 – 18:30 Uhr). Schade, es war Samstagnachmittag und das Museum leider auch geschlossen. So schlenderte ich um die nördliche Halbinsel herum und schaute mir die Meeresorgel an, die bei mir einen besonderen Eindruck hinterließ. Es handelt sich hierbei um einen besonders geformten Küstenteil (ca. 70 Meter) an dem Treppen ins Meer führen. Unter ihnen sind 35 Rohre in die Küste eingebaut, die verschiedene Längen, Durchmesser und Gefälle haben. An den Rohrenden befinden sich Pfeifen, die sieben Akkorde von je fünf Tönen spielen, die durch die von Meereswellen in die Orgelpfeifen eingepresste Luft entstehen. Zu guter Letzt habe ich mir dann kurz vor Passieren des Stadttors, ein vorzüglich mundendes Eis gekauft und dann den Heimweg angetreten, der sich dann doch als sehr beschwerlich entpuppte, denn die Sonne brannte immer noch recht kräftig. So beschloss ich doch mal die Strecke abzukürzen. Mich immer nach Norden haltend war das Hotel dann auch in einer guten Stunde erreicht. Am nächsten Tage war es dann mit dem sonnigen Wetter vorbei, wenngleich der avisierte Regen ausblieb. So waren am nächsten Tag einige Ausflüge in die Region auch zu Fuß ohne Probleme möglich. Darüber hinaus habe ich mich am Montag einer Reisegruppe angeschlossen die die Krka-Wasserfälle besuchte. Dort war ich zwar im letzten Jahr schon mal, aber nur im Schweinsgalopp. Die Wasserfälle der Krka gehören mit zu den schönsten und ungewöhnlichsten Fällen Kroatiens. In ihrem Oberlauf zwischen Knin und Skradin, fließt die Krka durch eine 100 bis 200 Meter tiefe Schlucht. Das Wasser staut sich in kleinen Seen und stürzt über sieben Wasserfälle mit einer Falllänge von insgesamt 242 Metern in die Tiefe. Eingebettet in dichte, üppig grüne Vegetation bilden die Krka-
Wasserfälle eine bezaubernde, dschungelartige Flusslandschaft, die dem Nationalpark Krka seinen besonderen Reiz verleiht.

Nach Rückkehr und einem ausgiebigen Abendessen wurde ich dann um 20:00 Uhr von meinem „privaten Taxifahrer“ wieder abgeholt und zum Flughafen gebracht. Die Maschine hob planmäßig ab und brachte mich in Windeseile wieder nach Hause. Zurück bleibt ein wenig Wehmut darüber, dass es wieder viel zu lange dauert bis der nächste Törn, von wo auch immer, in Kroatien beginnt.

Vera Offline

Moderatorin im Kroatien-Forum


Beiträge: 40.668

21.05.2010 12:33
#2 RE: Segeltörn April 2010 Antworten

Schöner Bericht, Eddi, nur die Bilder fehlen noch!

Und noch etwas muss ich bemerken. In Primosten gibt es sehr wohl seit ca. 5 Jahren schöne neue Toiletten und Duschen, und zwar gleich vorne am Hafen, wo der Hafenmeister sein Büro hat und wo auch der Wetterbericht aushängt.

________________________
Meine Fotogalerie

Kapetanjos Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 3.906

21.05.2010 12:52
#3 RE: Segeltörn April 2010 Antworten

Und auch in Prvic Luka gibts WC und Dusche!
Bojen in Knez kann man auch telefonisch reservieren! Dann wollte ich noch sagen, dass Tanken aus Kanister in der Maina eigentlich verboten ist
und die Strafen hoch sind (wenn man zufällig erwischt wird)),daher nicht empfehlenswert(obwohl natürlich praktisch)
Da ich zur gleichen Zeit in der Gegend war, kann ich nur sagen, ihr hattet guten Wind und schönes Segelwetter!
Schöner Bericht!
LG

Eddi Offline



Beiträge: 58

21.05.2010 13:52
#4 RE: Segeltörn April 2010 Antworten

Zitat von Kapetanjos
Und auch in Prvic Luka gibts WC und Dusche!
Bojen in Knez kann man auch telefonisch reservieren! Dann wollte ich noch sagen, dass Tanken aus Kanister in der Maina eigentlich verboten ist
und die Strafen hoch sind (wenn man zufällig erwischt wird)),daher nicht empfehlenswert(obwohl natürlich praktisch)
Da ich zur gleichen Zeit in der Gegend war, kann ich nur sagen, ihr hattet guten Wind und schönes Segelwetter!
Schöner Bericht!
LG



Hallo Vera, Hallo Kapetanjos, es ist doch schön wenn es noch was zu lernen gibt und die Summe der Erfahrungen erweitert wird. Habe ich doch meinem Skipper geglaubt, dass es in Primosten und Prvic keine sanitären Anlagen geben soll. Vieleicht wollte er auch nur die Liegegebühren sparen, da ein Bad im Meer ja auch erfrischend und das Süßwasser auf dem Kat sehr üppig bemesen ist. Verbuchen wir es so wie ein altes Chinesisches Sprichwort sagt: "Was man nicht weiß, kann man nicht wissen". Darüber hinaus bin ich noch mit Dir liebe Vera im Mailverkehr bezüglich der Bilder die irgentwie nicht mit heraufgeladen wurden. Schaun wir mal was draus wird.

LG Eddi

Chris Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 26.292

21.05.2010 15:51
#5 RE: Segeltörn April 2010 Antworten

So

Nachdem ich mir jetzt auch die Zeit genommen habe, alles zu lesen, vielen , vielen Dank für den tollen Bericht, Eddi!!
Mit dem Wetter habt ihr ja dann richtig Glück gehabt!

Wenn du noch Fotos einfügen willst, solltest du das bis ca 17.30 Uhr erledigt haben, denn so lange kannst du deinen Beitrag editieren, oder wir helfen dir notfalls

Eddi Offline



Beiträge: 58

21.05.2010 21:05
#6 RE: Segeltörn April 2010 Antworten

Sorry Chris, Danke für die netten Worte. War den Nachmittag über ziemlich beschäftigt, sodass ich Deinen Beitrag erst jetzt gelesen habe. Stell nun einfach mal eine kleine Auswahl in diesen Beitrag ein. Darüber hinaus werde ich dann in Kürze eine weitere Serie in Veras Bildergalerie stellen.

LG Eddi

P.S. hoffe das die Bilder nun auch angezeigt werden

Angefügte Bilder:
IMG_2695.JPG   IMG_2730.JPG   IMG_2748.JPG   IMG_2755.JPG   IMG_2772.JPG   PIC00963.JPG   PIC01040.jpg   PIC01048.jpg   PIC01051.jpg  
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Holzgravuren, Werbeklammern, Glupperl - Wäscheklammern, Werbeklammern, Glupperl, Glubbal, Hochzeitsklammern - Glasgravur - Metallgravur - Steingravur - Gravierte Wäscheklammern, Glupperl aus Holz, Wiesnglupperl


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