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gABOR110 Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 549

18.10.2022 15:50
#21 RE: Einbau Wärmepumpe in Eigenleistung Antworten

So ein einfacher 500 Liter Speicher kostet schon über 1000,00€ und der wird nicht reichen.

Trollfahrer Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 3.914

18.10.2022 16:29
#22 RE: Einbau Wärmepumpe in Eigenleistung Antworten

Ich hatte schon immer den Verdacht, dass das Sanitär-Gewerbe und das Apotheker-Wesen einiges gemeinsam haben. Was zur Hölle kostet an einem Fass mit Styropor drum 1000 Euro? Die ganzen Sicherheits-Zertifizierer-Plakettenaufklebe-Onkel? Das 'beratende' Gespräch?

Der Schlag des Herzens bleibt allein.

Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


Beiträge: 13.411

18.10.2022 16:29
#23 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Mein Gefühl sagt, dass ein solcher Speicher genügen sollte, um die mit überschüssiger Solarenergie erzeugte Wärme zu speichern.
Wählt mein einen größeren Pufferspeicher erhöht sich der Preis nicht proportional. Je größer der Speicher wird, um so preiswerter bekommt man den Liter Inhalt.

Aber, wie ich bereits sagte, die Solarenergie im Winter wird nicht reichen, um das Haus zu beheizen.

- - -

Trollfahrer, es kommt noch besser. Suche dir mal so ein „Fass“ im Internet aus. Frage dann mal einen Heizungsinstallateur, wieviel er dafür haben möchte. Wenn er nur 30 % draufschlägt, ist es ein ganz netter.
Vermutlich hat es dann vorher das Teil im seinem Sanitärfachhandel zum halben Preis erworben.

Im Prinzip ist das ja der Grund warum ich unter die Bastler gegangen bin, obwohl ich eigentlich lieber auf Fachleute zurückgreife.

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gABOR110 Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 549

18.10.2022 17:58
#24 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Speichern schon aber das wird nicht wirklich reichen um ein Gebäude zu beheizen. Dazu ist im Winter in unseren Breiten halt zu wenig Sonne denn das Wasser im Rücklauf müsste dann ja wieder erwärmt werden. 500 Liter heißes Wasser sind da zu wenig.

Aeneas Tzajkowski Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 1.594

18.10.2022 19:03
#25 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Zitat von Trollfahrer im Beitrag #17
Vorweg, ich bin da völliger Laie. Könnte man eigentlich die Wärmepumpe ausschließlich mit Solarstrom vom eigenen Dach tagsüber betreiben? Die Pumpe würde dann Wasser in einem gut isolierten Behälter im Keller erwärmen, so wie für Warmwasser im Badezimmer, aber mehr. Dieses tagsüber erwärmte Wasser würde dann, wenn die Sonne weg ist und es richtig kalt draußen wird, durch die Fußbodenheizung gepumpt werden.

Das isolierte Fass Wasser wäre damit ein sehr billiger Energiespeicher, der die eingefangene Solarenergie verfügbar macht, wenn man sie braucht.


Mit Photovoltaikmodulen kann zunächst mit einem Wirkungsgrad von etwa 15% Strom und dann in Kombination mit einer Wärmepumpe mit einem Gesamtwirkungsgrad von etwa 45% (viel) lauwarmes Wasser erzeugt werden. Heißes Wasser lässt sich damit nur mit einem deutlich kleineren Gesamtwirkungsgrad erzeugen. Mit Solarthermiemodule kann man mit einem Wirkungsgrad von etwa 50% heißes Wasser erzeugen.

Somit ist es sinnvoll das heisse Brauchwasser mit Solarthermiemodule zu erzeugen. Die Dimensionierung sollte so gewählt sein, dass im Sommerhalbjahr in der Regel das Brauchwasser damit erwärmt werden kann. Bei einem Einfamilienhaus reichen dafür etwa 12 Quadratmeter Süddach völlig aus. Eine größere Fläche führt zu keiner wesentlichen Verbesserung im Winter und im Sommer wird sowieso schon der gesamte Bedarf gedeckt. Den Rest des Daches kann man zur Stromerzeugung mit Photovoltaikmodulen bedecken.

Trollfahrer Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 3.914

18.10.2022 19:24
#26 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Ja, das der Wirkungsgrad von Solarthermie besser ist, war mir klar. Aber wenn man die in Größenordnungen anlegt, dass sie im Winter zum heizen reicht, dann hat man im Sommer heiß Wasser im Überfluss. Darum dachte ich an den Umweg Strom, aber wenn da nicht genug bei rumkommt, bringt das ja nichts.

Der Schlag des Herzens bleibt allein.

Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


Beiträge: 13.411

19.10.2022 18:31
#27 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Leider gibt es nichts, was sich so ohne weiteres mit einem anderen System vergleichen ließe.
Bei der Solarthermie ist es so, dass man im Sommerhalbjahr jede Menge warmes Wasser produzieren kann. Das Meiste davon kann man gar nicht gebrauchen. Der technische Wirkungsgrad ist gut aber der ökonomische Wirkungsgrad nicht so sehr.
In einem Einfamilienhaus braucht man vielleicht eine Heizenergie zur Erwärmung des Brauchwassers von 1.000 bis max. 1.500 kWh im Sommerhalbjahr.
Im Winterhalbjahr hingegen könnte man auch noch Heizungswasser erwärmen. Da ist aber wieder der Ertrag niedriger.
Ich bin jetzt kein besonderer Kenner solcher Anlagen und kann daher keine Detailkenntnisse beisteuern.
Bei Interesse an einer solchen Anlege muss man sich zunächst mal Preise für deren Anschaffung und Installation beschaffen und dann einen seriös ermittelten Ertrag gegenüber stellen.
Dann hat man eine ungefähre Vorstellung davon, ob es lohnt weiter darüber nachzudenken oder nicht.

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Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


Beiträge: 13.411

20.10.2022 11:09
#28 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Ich möchte noch ergänzen:

Sich für ein bestimmtes Heizsystem zu entscheiden ist auch eine finanzielle Frage. Dabei spielen die Investitionskosten eine große Rolle.
Ein Hautverkaufsargument war in den letzten Jahren die „Sparsamkeit“ und die tolle Umweltbilanz. Ob beabsichtigt oder Ahnungslosigkeit des Verkäufers kann ich nicht beurteilen. Die Versprechungen gingen und gehen oft weit an der Realität vorbei. Daher sollte man alle theoretischen Einspareffekte gut hinterfragen.
Es gibt auf Fälle da merkt der Kunde nicht mal, dass er kein gutes Geschäft gemacht hat. Das ist beispielsweise die neue Solaranlage auf dem Dach und man freuts sich riesig, nun eigenen Strom produzieren zu können. Jeden Monat gibt es sogar noch etwas Geld für den in´s öffentliche Netz eingespeisten Strom. Das Leben kann so schön sein.
Wenn man aber knallhart die Investitionskosten, erhaltene Einspeisevergütungen und die eingesparten Kosten durch selbst verbrauchten Strom vergleicht kann es passieren, dass man dann bemerken würde, dass es teilweise 20 Jahre und länger braucht, bis mein seine Investition wieder drin hat. Werden Kredite für den Bau aufgenommen, kann das noch schlechter sein.

Nun wird es aber kompliziert.

Eines haben alle Heizungen gemeinsam - die Bude wird warm. Das ist also kein Entscheidungskriterium.
Hübsch aussehen muss eine Heizungsanlage normalerweise auch nicht, denn sie steht ja im Keller oder Hauswirtschaftsraum. Das ist also auch kein Entscheidungskriterium.
Interessant wird es erst bei den Anschaffungskosten. Damit sind wir beim komplizierten Teil gelandet. Es kann durchaus sein, dass eine preiswerte Heizungsanlage mit hohen Energieverbrauch schlechter ist als eine merklich teurere Anlage mit geringerem Verbrauch. Allerdings sind diesen Effekten physikalischen Grenzen gesetzt. Riesige Schwankungen sind da nicht zu erwarten.
Man muss also auch die Kosten für die jeweiligen Energieträger in seine Betrachtungen einfließen lassen.

Gegenwärtig ist das aber fast unmöglich.

Klar ist, dass die Energiepreise auch langfristig auf hohem Niveau bleiben werden. Was aber genau Gas, Holzpellets, Brennholz, Heizöl oder Strom Mitte des nächsten Jahres kosten werden, wissen wir heute nicht.
Langjährige Erfahrungen und Trends sind nutzlos geworden.
Eine kostenorientierte Entscheidung für einen bestimmten Energieträger ist also sehr sehr schwer bis unmöglich.

Nehmen wir nur meinen Fall als Beispiel:
Aktueller Gaspreis ist bei mir ca. 16 Cent / kWh und der noch gültige Strompreis ist 30 Cent / Kwh. Eine Wärmepumpe lohnt sich also. Daher habe ich ja das Projekt gestartet.
Sollte sich aber der Strompreis auf 55 Cent erhöhen (was leider durchaus möglich ist) und der Gaspreis unerwartet (durch Gaspreisbremse oder was auch immer) unverändert bleibt, sieht es schon wieder anders aus. Dann ist plötzlich aus Strom erzeugte Heizenergie etwas teurer als Gas. Dann lohnt sich die Wärmepumpe nur noch an frostfreien Tagen und sonnigen Tagen, da dann meine Solaranlage viel Strom produziert. Viel Strom ist allerdings im Winter sehr relativ. Während ich im Sommer zwischen 9 und 16.30 Uhr oft über 5 kWh pro Stunde erzeuge sind es heute gerade mal 1.300 KWh (11 Uhr). Die Sonne steht tief und einige Bäume werfen Schatten. Erst gegen 12 Uhr wird es ohne Schatten weitergehen. Dann rechne ich mit ca. 3 kWh.

Das Beispiel zeigt, dass es schwierig ist ein richtige Entscheidung zu fällen.

Die objektiven Kriterien sind schon undurchsichtig genug. Daher sollte man unbedingt versuchen, nicht noch zusätzlich auf falsche Versprechungen reinzufallen.
Ein aktuelles Thema sind dabei teure Elektroheizungen, bei denen damit geworben wird, dass sie auf Grund von Speicherkernen das Zimmer mit geringem Energieaufwand heizen. Geräte mit 800 Watt beginnen preislich bei rund 450 Euro. Ich halte das für Blödsinn. Ein elektrischer Ölradiator mit doppelter Leistung kostet unter 80 Euro und ich kann bei der Nutzung keine Unterschiede erkennen.

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Trollfahrer Offline

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20.10.2022 11:28
#29 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Für mich spielt eher die Frage nach der Zukunftsfähigkeit eine große Rolle. Ich sitze in einer ungedämmten (bis auf die Fenster) Altbaubude noch aus dem 19. Jahrhundert. Zurzeit heize ich mit Gas, was auch OK ist. Solange es noch welches gibt. Ich schaue mich für die mittelfristige Zukunft um. Ein weiteres Moment könnte die Klimaentwicklung selbst sein. Vielleicht müssen viele in D gar nicht mehr so heizen wie vor ein paar Jahren noch. Bei uns war das zweite Halbjahr die Heizung noch gar nicht an bis auf den Termin vom Schornsteinfeger, als er sie geprüft hat. Wenn man sich dazu ein bisschen anpasst und sein Komfortbedürfnis senkt, reichen in manchen Gegenden vielleicht viel einfachere Heizungen. Ich sitze gerade gerade bei 18,7°C im T-Shirt barfuß vor dem Rechner. Vor ein paar Tagen empfand ich das noch als zu kalt, jetzt habe ich mich dran gewöhnt. Klar, ich lebe in der Kölner Bucht und nicht auf der Schwäbischen Alb. Aber es könnte doch sein, dass ich in Zukunft gut mit diesen Klimaanlagen, die auch Wärmepumpen sind und auch heizen können, gut über den Winter komme und die paar wirklich kalten Tage übersteht man dann mit einem dekorativen Kaminofen. Letztendlich eine Heizsituation ähnlich wie jetzt in Kroatien.

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Thofroe Offline

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20.10.2022 12:46
#30 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Das Gute an einem Kaminofen ist, dass man beim Holz Geld sparen kann, wenn man selbst was macht. Wenn in unserer Region Straßenbäume gefällt wurden und man hat gefragt, konnte man sich das Holz oft gratis mitnehmen. Ob das nun Während der Energiekrise noch so ist weiß ich nicht.

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Trollfahrer Offline

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Beiträge: 3.914

20.10.2022 13:45
#31 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Und er hat einen dekorativen Wert. Es ist einfach gemütlich, wenn das Feuerchen hinter der Glasscheibe knistert. Vielleicht müssen wir uns einfach wieder an Extreme gewöhnen. In meiner Kindheit, bei meinem Ex-Schwiegereltern in Ostfriesland der Kindheit meiner Tochter, hat man die Bude einfach nicht komplett geheizt. Da bist du auf der Klobrille fast festgefroren, so kalt war die. Aber die Küche war mollig warm, im Wohnzimmer bollerte der Ofen. Du bist von der Kälte ins Warme gekommen. Der Tee war stark, die Kluntjes knackten und zur Sahne gab es auch mal einen ordentlichen Schuss Rum. Heute muss alles lau und gleichmäßig sein. Ich hasse Fußbodenheizungen. Wir sind eine Weichei-Gesellschaft geworden. Der ganze Wohlstand macht auch nicht zufrieden, irgendwann ist alles nur noch öde.

Hört sich vielleicht blöde an, aber so ein bisschen macht mir das Sparen Spaß. Auch die Überlegerei wie von Thorfroe, wie man was lösen könnte, finde ich gut. Ich würde sofort in den Wald fahren und Holz machen, um es dann hier im Hofgarten zu stapeln. Meinem Nachbarn geht's genauso, dem juckt es in den Fingern. Meine Söhne wären sofort dabei, endlich mal seinen Körper wieder spüren. Die Jungs laufen Marathon um ihren Muskeln was zu tun zu geben.

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Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


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20.10.2022 14:38
#32 RE: Einbau Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Deinen Ausführungen kann ich eigentlich nur noch die Erwähnung von Eisblumen an den Fenstern hinzufügen.

Bei meiner ersten eigenen Wohnung mussten die Kohlen aus dem Keller geholt werden und dann drei Treppen hoch bis unters Dach getragen werden.
Es gab einen Badeofen und zwei Kachelöfen. Das Klo war auf dem Flur und unbeheizt. Ich kann mich nicht erinnern, gelitten zu haben.
Ich gebe zu, so muss es nicht unbedingt wieder werden. Aber ich bin mir sicher, dass es gehen würde.

Ich habe noch keine Ahnung, welche Einschränkungen es künftig geben wird und wie stark diese wirken werden.
Ich bin mir aber sicher, dass der fast grenzenlose Konsum einen Dämpfer bekommen wird.

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Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


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25.10.2022 17:15
#33 RE: Wärmepumpe selbst einbauen Antworten

Wärmepumpe steht an endgültigen Platz. War nicht so einfach, wie ich dachte. Das Gerät wiegt fast 100 kg.

Löcher für die Heizungsrohre habe ich gestern durch die Wand gebohrt bzw. mit der Lochkreissäge habe ich mich hindurchgearbeitet.
Zum Glück war es nicht sehr schwer. Bei der Holzständerbauweise musste ich nur innen eine Gipskartonplatte und eine Spanplatte durchdringen und außen den Putz und die darunterliegende Dämmung. Dann kam noch eine Spanplatte und dazwischen nur noch Mineralwolledämmung. Durchmesser der Löcher sind 75 mm. Da kann ich dann die Rohre samt Isolierung hindurchführen.

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Angefügte Bilder:
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woho Offline

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02.11.2022 18:12
#34 RE: Einsatz Wärmepumpe Antworten

Ich habe heute die (laufenden) Kosten für meine Wärmepumpe ermittelt.
Im letzten Abrechnungszeitraum (02.04.2021 - 06.04.2022) war der Verbrauch 4.645 kWh zu Kosten von ca. 753 EUR - ergibt einen durchschnittlichen Preis von 16,2 Cent/kWh.
Der reine Energiepreis hat sich in diesem Zeitraum von 6,43 auf 7,69 ct/kWh (Niedertarif, 22-6 Uhr) bzw. von 8,32 auf 9,94 ct/kWh (Hochtarif, 6-22 Uhr) geändert.
In der aktuellen Abrechnungsperiode hat sich nun der Energiepreis per 16.05.2022 auf 11,93 ct/kWh (Niedertarif) bzw. 15,40 ct/kwH (Hochtarif) erhöht.
Unter der Annahme, dass es keine weitere Strompreiserhöhung gibt und dass sowohl die sonstigen Kosten (Netznutzungsentgelt, Netzverlustentgelt, Messentgelt, Steuern + Abgaben) als auch die verbrauchte Strommenge gleich bleiben, komme ich für die aktuelle Abrechnungsperiode bis Anfang April 2023 auf Kosten von etwa 1.012 EUR (Ø 21,8 ct/kWh). Diese Kosten enthalten die Kosten für Heizung und Warmwasser für ein Einfamilienhaus mit 120 m² Wohnfläche. Ich denke, damit kann man zufrieden sein.

Bei der Wärmepumpe handelt es sich um eine Sole-Wasser-Wärmepumpe von Vaillant mit einem Flächenkollektor. Über die Anschaffungskosten kann ich leider nichts sagen, da die Wärmepumpe im Zuge des Neubaus meines Fertigteilhauses in Ziegelmassiv-Bauweise angeschafft wurde. Ich weiß nur, dass damals (2008) die Wärmepumpe gegenüber einer Ölheizung um etwa 7.000 - 10.000 EUR teurer war. Diese Mehrkosten haben sich inzwischen aber längst bezahlt gemacht (in den ersten Jahren nach Anschaffung betrugen die jährlichen Stromkosten zwischen 550 und 600 EUR).

Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


Beiträge: 13.411

02.11.2022 18:35
#35 RE: Einsatz Wärmepumpe Antworten

Bei deinem Stromverbrauch von rund 4.600 kWh kannst du von etwas 1.600 bis 1.800 Litern Heizöl ausgehen, die du jährlich verbraucht hättest.
Früher hättest du dafür ca. 1.000 bezahlt. Jetzt wären es deutlich über 2.000 Euro.
Bei deinen günstigen Stromtarifen bist du also mit der Wärmepumpe sehr gut bedient. In der jetzigen Zeit, in der die Strompreise noch halbwegs normal sind, aber die Gas- und Ölpreise förmlich explodiert sind, fängt das Sparen richtig an.

In Deutschland war der Einsatz einer Wärmepumpe bisher nicht sehr effektiv. Die Strompreise lagen bei rund 30 Cent/kWh und Gas war bei rund 5 Cent/kWh. Die laufenden Kosten waren daher fast gleich und somit haben sich die höheren Kosten der Wärmepumpe kaum amortisiert. Einige setzten daher auf eine Kombination mit einer Solaranlage. Das machte die Sache aber auch kaum besser, denn gerade im Winter gibt es nur wenig Solarstrom.
Jetzt hat sich die Lage vollkommen geändert. Der Gaspreis liegt bei vielen zwischen 15 und 20 Cent/kWh und der Strompreis noch bei 30 Cent/kWh. Da lohnt sich eine Wärmepumpe bereits sehr.
Leider weiß gegenwärtig niemand, wo die Reise preislich hingeht. Es wird aber bereits viel über Strompreissteigerungen geredet. Wenn sich der Strompreis auf 40 Cent/kWh bewegen sollte und der Gaspreisdeckel das Gas
12 Cent/kWh kosten läßt, wäre der Heizpreis wieder recht ähnlich und die Wärmepumpen sind nicht mehr so rentabel. Aber das ist alles Spekulation. Mal abwarten.

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Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


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16.01.2023 16:28
#36 RE: Einsatz Wärmepumpe Antworten

Fast hätte ich vergessen es zu erwähnen:
Meine Wärmepumpe läuft.

Während der Planungsphase und in der Bauphase hatte ich natürlich immer mal Bedenken, ob das alles so klappt.
Rückblickend finde ich, war es eigentlich nicht sonderlich kompliziert. Selbst ich als Laie habe es mit etwas Hilfe hinbekommen. Die Hilfe bezog sich dabei auf das Verlöten einiger Kupferrohre und das Abdichten der Verschraubungen am Pufferspeicher. Den elektrischen Anschluss hat ein befreundeter Elektriker vorgenommen.
Die Planung und die Bestellung der Wärmepumpe sowie der benötigten Teile habe ich selbst gemacht.
Zum Schluss kam noch die Inbetriebnahme. Diese stellte ich mir noch mal etwas kompliziert vor. Nachdem ich die Anleitung mehrmals gelesen habe und immer noch nicht alles verstanden hatte, war ich schließlich der Meinung, dass ich eigentlich nichts anderes tun könne, als das Ding einzuschalten. Tatsächlich war es das dann auch fast.
Nach einem Tag Probelauf unter Beobachtung war noch alles in Ordnung. Am nächsten Morgen hatte sich dann allerdings die Gasheizung wieder eingeschaltet und die Wärmepumpe lief nicht mehr. Da war ich erst mal ratlos und schaltete die Gasheizung ab. Als ich den Lieferanten der Wärmepumpe anrufen wollte, lief die WP plötzlich wieder. Inzwischen habe ich die Ursache gefunden. Wenn die Solltemperatur erreicht ist und nicht mehr viel Wärme benötigt wird, schaltet sich die Wärmepumpe ab. Ich hatte eine Vorlauftemperatur von 40 °C eingestellt. Die abgeschaltete WP startet automatisch, wenn die Vorlauftemperatur 10 ° absinkt. Zwischendurch startet aber die Gasheizung bei 35 °C. Dadurch bleibt das Heizungswasser immer über 35 ° und die Wärmepumpe würde nie wieder einschalten. Das ist natürlich blöd.
Bei einem Blick in das Menü der Wärmepumpe habe ich aber entdeckt, dass man die Temperaturdifferenz einstellen kann. Ich habe das Problem nun so gelöst, dass ich die WP auf 38 °C Vorlauftemperatur eingestellt habe und die Differenz, bei der sie sich wieder einschaltet, auf 2 °. Somit heizt die WP das Heizungswasser auf rund 36 bis 38°C. Da die Gasheizung bei 35 ° anspringt, habe ich noch eine winzige Reserve, die anscheinend ausreicht, denn es funktioniert nun reibungslos und die Räume werden warm. Damit ist auch der weit verbreitete Mythos widerlegt, dass Wärmepumpen nur mit Fußbodenheizung funktionieren.
Ich könnte die Vorlauftemperatur der Wärmepumpe theoretisch noch etwas reduzieren. Aber leider kann ich die Umwälzpumpe der Gasheizung nicht dazu bewegen weiterzulaufen, ohne dass diese bei 35 ° C Wassertemperatur anspringt.

Sollte ich auch in meinem Wohnhaus auf die Idee kommen, auf eine Wärmepumpe umzusteigen, werde ich wieder selbst Hand anlegen.
Bei dem gegenwärtigen Strompreis von 0,50 € / kWh lohnt sich das allerdings nicht und dabei rede ich nur von rund 5.000 € Materialkosten. Wenn ich eine Firma beauftragen würde, wäre ich schnell 15.000 bis 20.000 € los. Das rechnet sich dann erst Recht nicht.
Finanziell lohnen sich Wärmepumpen erst wieder, wenn entweder die Heizölpreise und die Gaspreise noch weiter steigen oder die Strompreise wieder auf rund 30 Cent / kWh fallen.
Bei einem Strompreis von 50 Cent pro kWh könnte der Gaspreis auf 16 Cent / kWh steigen und der Ölpreis auf über 2 Euro / Liter bis es sich wieder lohnt, über eine Wärmepumpe nachzudenken.

Bei 40 Cent / kWh greift wahrscheinlich die Strompreisbremse, jedoch nur für 80 % des Vorjahresverbrauches. Somit muss man wohl leider davon ausgehen, dass eine kurz vor Jahresende oder 2023 neu in Betrieb genommene Wärmepumpe nicht in diesem Bereich betrieben werden kann. Also ist man mit dem vollen Preis dabei.

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Thofroe Offline

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01.03.2023 19:07
#37 RE: Einsatz Wärmepumpe Antworten

Mal als kurzer Zwischenstand:
Die Wärmepumpe läuft immer noch problemlos. Bei meiner Gasheizung hatte ich Glück. Währen einer Testphase, als ich die Thermostate an allen Heizkörpern zugedreht hatte und die Vorlauftemperatur auf Minimum gestellt habe, war die Wärmeabnahme derartig gering, dass die Regelung auf Störung ging. Die Umwälzpumpe läuft weiter, nur heizt sie nicht mehr, bis ich die Entstörungstaste betätige. Das ist genau das, was ich wollte.
Ich kann also nun mit der Wärmepumpe heizen, ohne auf die Gasheizung in irgendeiner Weise Rücksicht zu nehmen.

Ich fahre also nun mit einer Vorlauftemperatur von 31°C. Wenn es draußen frostig wird, muss ich manchmal auf bis zu 34°C erhöhen.
Gestört hat mich nur noch, dass ich keine Ahnung hatte, wieviel Strom die Wärmepumpe wirklich verbraucht. Ich habe daher am 17. Februar ein Messgerät dazwischen geschaltet. Ich kann seit dem den Momentanverbrauch und auch alle Verbräuche der Vergangenheit in einer App ablesen. Die Zeit ist noch zu kurz um ein umfassendes Ergebnis zu präsentieren. Ich bin aber angenehm überrascht. Meine Bedenken, dass sich die Wärmepumpe bei einem Gaspreis von 12 Cent/kWh und einem Strompreis von 50 Cent nicht mehr rechnet, treffen anscheinen nicht zu. Bei einer Hochrechnung der Kosten käme ich beim Gas auf jährlichen Kosten von 1.200 Euro und bei der Wärmepumpe auf rund 800 Euro. Das ist zwar nicht die Ersparnis mit der ich gerechnet habe, da ich nicht vorhergesehen habe, dass ich der Strompreis von knapp 30 Cent / kWh auf 50 Cent / kWh erhöhen wird.
Da ich aber eine Solaranlage auf dem Dach habe, wird die errechnete Ersparnis noch etwas höher, weil an guten Tagen immer etwas Solarstrom übrig ist, der dann von der Wärmepumpe verbracht wird. Hierfür habe ich allerdings keine Zahlen, da mir dazu die Messtechnik fehlt. Mir genügt die Erkenntnis, dass da noch etwas oben drauf kommt.

Falls sich jemand fragt, warum ich mit einem Strompreis von 50 Cent rechne, wo doch eine Strompreisbremse gilt, bei der der Preis auf 40 Cent gedeckelt ist, kommt hier die Antwort:
Die 40 Cent gelten bis zu einem Verbrauch von 80 % auf der Basis des Vorjahres. Da ich keine nennenswerten Einsparungsmöglichkeiten mehr habe, muss ich bereits für einen Teil meines bisherigen Verbrauches den vollen Preis bezahlen. Da die Wärmepumpe mit ihrem Verbrauch noch zusätzlich dazu kommt, rechne ich da mit dem vollen Preis. In Betrieb genommen habe ich sie nämlich leider erst Anfang diesen Jahres.

Ich muss mich langsam mal mit meinem Stromvertrag befassen und sehen, ob ich da an eine bestimmte Laufzeit gebunden bin und ob eine Wechselmöglichkeit besteht.

- - -

Fazit:

Bei den gegenwärtigen Energiepreisen und auf Basis meiner Hochrechnung des Stromverbrauchs der Wärmepumpe, gehe ich von einer Amortisationszeit von 8 bis 10 Jahren aus. Etwas Potenzial habe ich ja noch, wenn ich mich komplett von meiner Gasheizung verabschiede. Dann spare ich noch die Grundgebühr beim Versorger, die jährlichen Wartungskosten und die Gebühr für den Schonsteinfeger.
Da ich meine Wärmepumpe in Eigenregie geplant, installiert und in Betrieb genommen habe, war sie sozusagen ein Schnäppchen. Wenn ich bedenke, dass eine Wärmepumpe bei einer Heizungsfirma zwischen 15.000 und 20.000 Euro kostet, wird mir ganz komisch, wenn ich davon höre, dass bald Wärmepumpen zur Pflicht werden sollen. Die Heizkosten werden schon aus diesem Grund nochmal kräftig steigen. Nicht jede Wohnung und jedes Haus ermöglicht es, mit niedrigen Vorlauftemperaturen zu fahren. Neuere Modelle können zwar auch deutlich höhere Vorlauftemperaturen erzeugen. Allerdings geht das auf Kosten der Effektivität.
Aus diesem Grunde boomen bereits in diesem Winter die Holzheizungen. Bisher war bei vielen ein Kamin nur Zierde und wurde eher selten genutzt. Inzwischen kann man bei uns bei bestimmten Wetterlagen kaum noch draußen richtig atmen. Der Klimawandel läßt grüßen.

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Aeneas Tzajkowski Offline

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Beiträge: 1.594

02.03.2023 08:00
#38 RE: Einsatz Wärmepumpe Antworten

Zitat
Ich fahre also nun mit einer Vorlauftemperatur von 31°C. Wenn es draußen frostig wird, muss ich manchmal auf bis zu 34°C erhöhen.


Hast Du so große Heizkörper oder so eine gute Isolierung?
Meine neue Heizung habe ich während des Winters auf 50° (bei -10°), 41° (bei 0°) und 31° (bei 10°) einreguliert…

Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


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02.03.2023 09:37
#39 RE: Einsatz Wärmepumpe Antworten

Bei mir kommen mehrere Faktoren zusammen.
Die Isolierung ist nicht perfekt, aber ganz brauchbar. Schon der Gasverbrauch von nur 10.000 kWh hat das gezeigt.
Die Heizkörper wurden offensichtlich überdimensioniert und da es sich nicht um ein Wohnhaus, sondern um meine Firma handelt, halte ich die Raumtemperatur zwischen 19 und 20°C. In einer Wohnung gehe ich davon aus, dass dort die Vorlauftemperaturen 2 bis 3 Grad höher sein müssten.

Wir habe gerade eine Frostphase in der es nachts zwischen -6,9°C und heute -3,6°C kalt wurde. Trotz Tagestemperaturen von rund 4 bis 5°C steigt der Stromverbrauch der Wärmepumpe deutlich. Ich brauche jetzt pro Tag ca. 19 kWh und in der Woche davor nur rund 10,6 kWh. Die Vorlauftemperatur habe ich nachts weiterhin auf 31 Grad und tagsüber erhöhe ich auf 33 Grad, da ich dort ganz oder teilweise Solarstrom nutzen kann.

Ohne dass ich es getestet habe, gehe ich davon aus, dass sich bei Vorlauftemperaturen nahe 40°C und darüber die Wärmepumpe bei den gegenwärtigen Energiepreisen nicht mehr rechnet. Ich würde dann die Gasheizung wenigstens nachts wieder anwerfen.

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Daxbauer Offline

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Beiträge: 4.281

02.03.2023 18:37
#40 RE: Einsatz Wärmepumpe Antworten

Wie groß ist denn der beheizte Raum?

selbst wenn die Wärmepumpe das zwei bis 3 fache an Wärme aus dem Strom herausholt, wärest du ja mit 5-6 Liter Öl am Tag ausgekommen.

Wie soll sich da die Investition je rechnen?

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5 03.04.2020 14:14
von beka • Zugriffe: 979
So. 28.5.17 Planet 09:00 Uhr Naturschützer im Einsatz - Serbien und Montenegro
Erstellt im Forum Serbien-Forum von beka
0 15.05.2017 01:50
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Do. 9.1.20 ServusTV 19:10 Uhr Seen und ihre Geheimnisse - Der Skadarsee - Schatz des Balkans > Wh. Fr. 10.1. 14:00 Uhr
Erstellt im Forum Montenegro-Forum von beka
28 20.12.2019 14:49
von beka • Zugriffe: 5273
Einsatz von Section Control Baustelle A8 Pichl-Meggenhofen
Erstellt im Forum Anreise nach Kroatien / Maut, Autobahn, Tankstellen, Fähren von Hajduk1911
0 18.12.2009 21:19
von Hajduk1911 • Zugriffe: 645
Mi. 10.6.20 RTL2 05:40 Uhr Privatdetektive im Einsatz Cevapcici | Ins rechte Licht gerückt
Erstellt im Forum Fernsehsendungen über Kroatien / Kroatien im Fernsehen von beka
25 23.05.2020 16:44
von beka • Zugriffe: 4725
Di. 26.06.07 RTL2 20.15 Uhr: Engel im Einsatz - mit Verona Pooth
Erstellt im Forum Fernsehsendungen über Kroatien / Kroatien im Fernsehen von beka
2 26.06.2007 15:56
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