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martina Offline




Beiträge: 1.046

09.08.2007 13:04
#81 RE: Presseschau Kroatien antworten

Honigbienen sollen nach Landminen suchen

Wenn Bienen über Kroatiens Wiesen schwärmen, dann haben einige von ihnen eine besondere Mission: Sie sollen nicht nur Blütenstaub transportieren, sondern auch möglicherweise tödliche Landminen aufspüren.

ZAGREB - Seit dem Kroatien-Krieg (1991-1995) schlummern immer noch rund 250.000 hochgefährliche Landminen im kroatischen Boden. Emsige Insekten könnten helfen, das Land im Südosten Europas von der Plage zu befreien. Forscher setzen jedenfalls große Hoffnungen auf Honigbienen.

Nikola Kezic, ein Professor für Agrarwissenschaften an der Universität von Zagreb, ist begeistert von seinen ersten Tests. Dazu platzieren die Wissenschaftler Gefäße mit kleinen Mengen TNT in der Nähe von Bienenkörben. Tatsächlich lassen sich die Bienen auf den Geruch des Sprengstoffs dressieren, die Tiere steuern ihn an. "Aber in einem Minenfeld ist der Geruch einer unter der Erde versteckten Landmine viel schwächer", sagt Kezic. "Also müssen wir die Bienen für viel weniger intensivere Düfte interessieren."

Bienen sollen finden, was Hunde übersehen haben

Bislang seien die Ergebnisse "ausgezeichnet", berichtet Kezic. Innerhalb von vier Tagen könne ein Bienenstock auf Sprengstoff abgerichtet werden. Die Empfindlichkeit der Bienen müsse zwar noch gesteigert werden, "aber das hängt jetzt nur von unserer Ausdauer ab". Zum Einsatz kommen sollen die Insekten auf Minenfeldern, die Menschen mit Spürhunden oder Sondermaschinen bereits durchkämmt haben - für den gar nicht so unwahrscheinlichen Fall, dass diese etwas übersehen haben. "Kein Feld ist jemals zu hundert Prozent geräumt", erklärt Kezic. "Darum ist jede Methode, die zusätzliche Sicherheit bringen könnte, von unschätzbarem Wert."

Seit dem Ende des Krieges vor bald zwölf Jahren wurden in Kroatien 450 Menschen durch Landminen getötet und weitere 1800 Menschen verletzt. An die 1100 Quadratkilometer, gut zwei Prozent Kroatiens, sind noch nicht minenfrei.

Minen-Bienen sind eine billige Lösung

Für Nikola Pavkovic, dessen Forschungszentrum neue Methoden zur Entdeckung von Minen entwickelt, sind die Bienen angesichts dieser Plage ein echter Lichtblick. "Das größte Problem, das wir beim Entschärfen haben, sind die mageren finanziellen Mittel", sagt er. Und die Minen-Bienen sind nicht teuer.

Eigentlich sollte Kroatien bis 2009 von den Minen befreit sein, doch in Wirklichkeit dürfte sich die Suche noch Jahrzehnte hinziehen und geschätzte 1,3 Milliarden Euro kosten. Pavkovic ist immerhin froh, dass die ständigen Warnungen allmählich verfangen: Inzwischen komme es nur noch selten vor, dass Bauern, entnervt von den langsamen Räumungsarbeiten, auf eigene Faust auf ihre verminten Felder marschieren.

Der Tagesspiegel

martina Offline




Beiträge: 1.046

09.08.2007 19:25
#82 RE: Presseschau Kroatien antworten
Kroatien: Immobilien bei Ausländern hoch im Kurs

Nach der demokratischen Wende ist Kroatien ein attraktives Ziel für ausländische Immobilenkäufe geworden. Ein Ende dieses Trends scheint nicht abzusehen. Aber die Probleme beim Kauf sind vielfältig.

Den vollständigen Artikel gibt es hier, da ich den Text wegen des Urheberrechts löschen musste. Vera:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2731491,00.html
Orebic&Peljesac Offline

verstorben


Beiträge: 10.640

10.08.2007 19:56
Position Russlands zur Frage der Kosovo-Lösung. Botschafter der Russischen Föderation in Wien im Standard (A). antworten
Der Botschafter der Russischen Föderation in Wien schreibt im Standard (A):

Auszug:

"(...)Die Versuche, das Kosovo-Problem als einen angeblich einzigartigen Fall darzustellen, dessen Lösung in der internationalen Praxis keinen Präzedenzfall schaffe, halten keiner Kritik stand. Dem Kosovo-Problem ähnliche Situationen gibt es in vielen Teilen der Welt. Die Absichten einiger Politiker, die Unabhängigkeit der Provinz "im kleinen Kreis" außerhalb der UNO auszurufen und diese durch die nachfolgende Anerkennung durch eine Reihe von einflussreichen Staaten zu bestätigen, sind sehr gefährlich.

... keine Stabilität

Davon ist nicht nur die politische Führung Russlands überzeugt. Denn damit wäre sehr wohl ein Präzedenzfall geschaffen. Und das könnte eine Kettenreaktion eines "aktiven Separatismus" in anderen Problemregionen auslösen und zu einer spontanen Anerkennung neuer unabhängiger Staaten unter Berufung auf das Kosovo-Szenario führen. Das ausgewogene System der internationalen Beziehungen würde einen Riss bekommen. Wir wollen so eine Entwicklung nicht und haben auch nicht vor, dafür die Verantwortung zu tragen.

Ich möchte noch einmal betonen, dass Russland bei der Lösung des Kosovo-Konflikts nicht zum Ziel hat, nur eine Seite zu unterstützen. Doch wir sind gegen die Verletzung der geltenden Völkerrechtsnormen und lehnen es ab, souveränen Staaten unannehmbare Lösungen aufzuzwingen - was in diesem Fall de facto die Enteignung historischer Gebiete bedeuten würde. Zweifellos ist die Suche nach einem Kompromiss langwieriger und komplizierter, doch gerade ein solcher Kompromiss würde zu einem dauerhaften Frieden und zur Stabilität auf dem Kontinent maßgebend beitragen."

Stanislaw Ossadtschij, Botschafter der Russischen Föderation in Wien.

Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=2992398

Orebic&Peljesac Offline

verstorben


Beiträge: 10.640

12.08.2007 22:10
#84 Buchten entern, Strände besetzen und Kultur erobern: Mit dem Kajak unterwegs in der Inselwelt Kroatiens. (Tagesspiegel /D) antworten

"Freibeuter der Adria

(...)Schroff und karstig stürzen die Felsen der Insel Hvar ins dalmatinische Meer. Dort drüben wollen wir rasten. Arme und Schultern ausschütteln, Beine ausstrecken, ruhen. Die Fahrt über das offene Meer ist anstrengend und gefährlich, vor allem, wenn die großen Fähren der Hafenstadt Split kreuzen. In ihrer Nähe kann sich der wendige Seekajak in eine Nussschale verwandeln, die vom Riesen überrollt wird.(...)"

Quelle u. mehr: http://www.tagesspiegel.de/magazin/reise...;art294,2355480

beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


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22.09.2007 11:39
#85 RE: Presseschau Kroatien antworten
In Antwort auf:
Honigbienen sollen nach Landminen suchen




TV-Tipp!

Heute, 22.09.2007
16.30 - 17.00 (30 min.)

Das Erste

Europamagazin
Moderation: Michael Matting


* Kroatien: Anti-Minen-Bienen
* Frankreich: Bistro-Sterben
* Norwegen/Schweden: Gesetze gegen Freier
* Polen: Rückkehr vertriebener Juden
* Österreich: Hatz auf Muslime

Wiedeerholungen:

23.09.2007
17.35-18.00 EinsExtra Europamagazin

25.09.2007
16.30-17.00 EinsExtra Europamagazin

26.09.2007
00.20-01.00 EinsExtra Europamagazin




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beka Offline

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10.11.2007 20:01
#86 RE: Presseschau Kroatien antworten

Familientragödie mit fünf Toten in Kroatien
46-Jähriger erschoss Familie seines Bruders und Vater - Mutter schwer verletzt


Pula - Eine Familientragödie mit fünf Toten erschüttert Kroatien. Ein 46-jähriger Mann hat am Donnerstagabend in der istrischen Stadt Pula seinen Vater (70), seinen Bruder (40), seine Schwägerin (36) und ihre Kinder, ein siebenjähriges Mädchen und einen zwei Monate alten Buben, durch Kopfschüsse getötet, wie kroatische Medien am Freitag berichten. Die Mutter des Täters sei mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Nach der Tat stellte sich der Feuerwehrmann der Polizei mit den Worten: "Ich habe alle umgebracht."

...ganzer Artikel, siehe http://derstandard.at/?url=/?id=3105920

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MalaFrana Offline

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25.11.2007 20:12
#87 RE: Presseschau Kroatien antworten

Geringe Wahlbeteiligung in Kroatien
Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet

Die Parlamentswahlen in Kroatien haben zunächst wenige Wahlberechtigte zu den Urnen gelockt. Laut Umfragen wird es zwischen der konservativen Regierungspartei von Ministerpräsident Sanader und der Sozialdemokratischen Partei mit Milanovic knapp.

In Kroatien haben die Bürger bei der Parlamentswahl am Sonntag über einen möglichen Kurswechsel entschieden. Dabei stand die Kroatische Demokratische Union (HDZ) von Ministerpräsident Ivo Sanader unter erheblichem Druck. Viele Bürger machen die Regierung für den Mangel an Fortschritten bei der Verbesserung des Lebensstandards und beim Kampf gegen die Korruption verantwortlich.

Höhere Löhne für den Wahlsieg

Die oppositionellen Sozialdemokraten haben im Wahlkampf neue Impulse für die Wirtschaft und wirksame Schritte gegen die hohe Arbeitslosigkeit von zuletzt 14 Prozent angekündigt. Außerdem haben sie höhere Löhne versprochen - das Durchschnittseinkommen liegt zurzeit bei 4900 Kuna (670 Euro) im Monat. Allerdings konnten auch die Sozialdemokraten mit ihrem Spitzenkandidaten Ljubo Jurcic am Sonntag kaum mit einer Mehrheit rechnen. Allgemein werden schwierige Koalitionsgespräche im Anschluss an die Wahl erwartet.
In der Außenpolitik gibt es kaum Unterschiede zwischen den beiden großen Parteien. Beide streben die Mitgliedschaft Kroatiens in der EU und in der NATO an. Für das nächste Jahr wird eine Einladung zum Beitritt in die NATO erwartet. Anfang Januar wird Kroatien Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.

Wahlbeteiligung gering

Nach der Unabhängigkeit von Jugoslawien wurde Kroatien ein Jahrzehnt lang von der HDZ des nationalistischen Politikers Franjo Tudjman dominiert. Von 2000 bis 2003 waren die Sozialdemokraten an der Regierung, ehe die HDZ an die Macht zurückkehrte. Bei der Wahl der 160 Abgeordneten waren 4,48 Millionen Bürger stimmberechtigt, unter ihnen 400.000 Kroaten im Ausland. Bis zum Mittag hatten nach Angaben der Wahlkommission 18 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.
In allen vorab veröffentlichten Umfragen lieferten sich die derzeit regierenden Konservativen von der Demokratischen Union (HDZ) und die oppositionellen Sozialdemokraten (SDP) ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zünglein an der Waage könnten deshalb die vielen kleinen Parteien im Land sein, von denen voraussichtlich sechs den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde und damit ins neue Parlament schaffen.

Leider stimmt der Link nicht mehr. - Thofroe

beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


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25.11.2007 21:03
#88 RE: Presseschau Kroatien antworten
Heute, 25.11.2007
22.05 - 22.20 (15 min.)

Neu im Programm.
Bayerisches FS

Rundschau-Magazin


Moderation: Florian Fischer-Fabian


Themen u.a.:
* Diskussion um Rußfilter-Pflicht
* Parteitag der Grünen in Nürnberg
* Parlamentswahlen in Kroatien

* Sport

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Orebic&Peljesac Offline

verstorben


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26.11.2007 17:45
#89 RE: Presseschau Kroatien antworten

Deutsche Welle berichtet:

"Schwierige Partnersuche

Die Sozialdemokraten können fest mit zwei Koalitionspartnern rechnen, brauchen aber voraussichtlich noch zusätzliche Unterstützung, um eine Parlamentsmehrheit hinter sich zu bringen. SDP-Chef Zoran Milanovic sagte: "Wir beginnen in diesem Moment Gespräche, Verhandlungen und Konsultationen. Ich bin sicher, dass wir erfolgreich sein werden." Für Sanader könnten Liberale und Bauernpartei sowie acht Vertreter von Minderheiten den Ausschlag geben.

Die Beteiligung lag mit gut 62 Prozent um vier Prozent niedriger als bei der letzten Wahl. Das gute Abschneiden der HDZ haben nicht zuletzt 400.000 Wähler im benachbarten Bosnien-Herzegowina sichergestellt. Dort habe die Partei wenigstens sechs Mandate errungen, hieß es nach vorläufigen Angaben. Diese meist nationalistisch orientierten Kroaten stimmen traditionell für die HDZ. Regierungschef Sanader begründete vor Anhängern das Wahlrecht damit, dass die Kroaten aus der Herzegowina dem Mutterland im Bürgerkrieg (1991-1995) beigestanden hätten. Die Sozialdemokraten wollen den Landsleuten im Nachbarland das Wahlrecht nehmen und hatten dort auf jeden Wahlkampf verzichtet."

Quelle + mehr: http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2971774,00.html

beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


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06.01.2008 14:11
#90 RE: Presseschau Kroatien antworten
Serbien: Bischöfe erinnern an Vertriebene

Die serbisch-orthodoxen Bischöfe erinnern an die Lage von Vertriebenen in Bosnien, Kroatien und dem Kosovo. In ihrer Weihnachtsbotschaft appellieren die Oberhirten an die Staatsorgane in Serbien und Montenegro, diesen Menschen ein "normales Leben" zu ermöglichen und sich für ihr Recht auf Heimkehr und die Rückgabe ihres Eigentums einzusetzen. Die Gläubigen in Serbien sollten das "Fest der christlichen Liebe" mit den hunderttausenden Vertriebenen teilen. Die serbisch-orthodoxe Kirche feiert Weihnachten nach dem Julianischen Kalender am 6./7. Jänner.
(kap 05.01.2008 mg)

aus: http://www.oecumene.radiovaticana.org:80...lo.asp?c=178045



WESTLICHER BALKAN : Der steinige Weg in die EU


Die klassische Beitrittsstrategie der EU auf dem Prüfstand
14 février 2007, Par Vera KISSLER

Die Erweiterung wird oft als das wirksamste politische Instrument der EU beschrieben. Art. 49 des EU-Vertrags gesteht außerdem jedem europäischen Staat, der die demokratischen Prinzipien der Union respektiert, das Recht auf Beitritt zu. Die Länder des westlichen Balkans, also Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Kosovo, Montenegro, Mazedonien und Albanien, sind unbestreitbar Teil Europas und haben heute alle den Weg in die EU fest im Visier. Angesichts ihrer bewegten Vergangenheit müssen sie jedoch einige Hürden überwinden und tief greifende Reformen durchführen. Was tut die EU, um den Beitritt dieser Länder zu ermöglichen und vorzubereiten ? Ist die Strategie der letzten Erweiterungsrunde auch in dieser Region anwendbar ?

Die Stabilisierungs- und Heranführungshilfen der EU

Die Perspektive eines EU-Beitritts war zweifellos in den letzten Jahren der wesentliche Reformmotor in der Region. Die Strategie der EU verfolgt Ziele der Stabilisierung und des schnellen Wechsels zu einer funktionierenden Marktwirtschaft sowie der Förderung von regionaler Kooperation. So bestand der Beitrag der EU zum Stabilitätspakt von 1999 darin, einen Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess (SAP) eigens für die Balkanstaaten zu entwerfen und erstmals die Perspektive eines Vollbeitritts in Aussicht zu stellen. Kernbestandteil dieses Prozesses ist der Abschluss von Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA), sobald das jeweilige Land die nötigen wirtschaftlichen und rechtstaatlichen Reformen durchgeführt hat. So wird ein vertragliches Verhältnis geschaffen, innerhalb dessen die Länder weiter voranschreiten und Unterstützung der EU in Form von Marktöffnungen und finanziellen Hilfen bekommen.

Im Rahmen des Programms CARDS, das die EU vor sechs Jahren für die Balkanländer aufgelegt hat, werden Maßnahmen finanziert, die in die Bereiche Justiz und Inneres, wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Stabilisierung der Demokratie, Umwelt oder Verwaltungskompetenzen fallen. Seit der Schaffung von CARDS im Jahr 2000 sind so insgesamt 5,4 Milliarden Euro an die Länder des westlichen Balkans geflossen....

..mehr: http://www.eurosduvillage.com/?page=foru...um=1066&lang=de


Streit mit EU: Kroatien ruft einseitig Fischereizone aus

Belgrad - Zumindest an Deutlichkeit ließ die keineswegs frohe Silvesterbotschaft für den Beitrittskandidaten Kroatien aus dem fernen Brüssel nichts zu wünschen übrig. Die Weigerung, eigene Fischereizonen für alle Mitgliedsstaaten zu öffnen, könne zu "Konsequenzen" führen, warnte Erweiterungskommissar Olli Rehn. Nur mit einer raschen Lösung der Frage könnten "negative Folgen auf den Beitrittsprozess" vermieden werden, appellierte er an Zagreb, von der zu Jahresbeginn angekündigten Einführung einer neuen Adria-Schutzzone doch noch abzusehen. Die Beitrittsverhandlungen mit Kroatien könnten 2008 in eine "entscheidende Phase" treten: "Wir vertrauen darauf, dass sich Kroatien entsprechend verhält."Doch der drängende Appell blieb genauso ohne Widerhall wie die heftigen Proteste der Adria-Anlieger Italien und Slowenien. Zu Jahresbeginn hat Zagreb die bereits 2004 angekündigte Fischerei-Zone vor der kroatischen Küste offiziell gemacht. Die 57 000 Quadratkilometer große Zone begründet Kroatien mit der Überfischung der Adria. Auf 300 Millionen Euro wird der jährliche Verlust beziffert: Der italienische Fang in kroatischen Gewässern übersteige mit jährlich 200 000 Tonnen den der heimischen Fischer um das Zehnfache.Mit Schutzmaßnahmen gegen Mitgliedsstaaten finden EU-Anwärter in Brüssel jedoch selten Freunde. Premier Ivo Sanader ist zur Beschleunigung der sehr schleppend verlaufenden Beitrittsverhandlungen zwar am Wohlwollen der EU-Kommission gelegen. Gleichzeitig steht er innenpolitisch zur Einhaltung des Wahlversprechens der Realisierung der Fischereizone unter Druck. Kurz vor Abschluss schwieriger Koalitionsverhandlungen ist seine konservative HDZ für eine Regierungsmehrheit zudem dringend auf die Stimmen der Bauernpartei HSS angewiesen. Medienspekulationen über die baldige Abschaffung der Fischereizone wies HSS-Chef Josip Friscic selbstbewusst auch wegen Koalitionsverhandlungen zurück: "Die Schutzzone erhielt im Parlament eine Mehrheit, und sie tritt in Kraft."Slowenien, das vor Jahresbeginn eine einseitige Ausrufung der Schutzzone noch als "Beeinträchtigung der nationalen Souveränität" geißelte, schlägt - betraut mit der EU-Präsidentschaft - vorläufig eher verhaltene Töne an. Mit einer offiziellen Reaktion will Ljubljana bis zur Vereidigung der neuen kroatischen Regierung warten. Auch Premier Sanader bemüht sich, Hoffnung auf einen Kompromiss nach seiner Amtverlängerung zu verbreiten: Die neue Regierung werde mit den Nachbarn und der EU-Kommission auf eine Art über die Zone sprechen, "dass alle Seiten zufrieden sein können".Nach Meinung der slowenischen Zeitung "Dnevnik" beschert die Fischereizone dem gewieften Taktiker Sanader einen "doppelten Erfolg". Zum einen diente diese ihm als stimmenträchtige Wahlkampfmunition. Zum anderen könne er sich nach seiner neuerlichen Vereidigung mit deren Abschwächung erneut als Mann des Kompromisses profilieren. Die nun eingeführte Zone hält das Blatt ohnehin nur für einen "Papiertiger" - Kroatien habe gar nicht die Mittel, sie zu überwachen. Doch am Donnerstag stöberte ein kroatisches Militärschiff bereits den ersten italienischen Trawler im eigenen Hoheitsgewässer auf. Wegen "illegaler Fischerei" soll die Besatzung des Kutters nun vor einem kroatischen Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.
aus: http://www.welt.de/welt_print/article151...eizone_aus.html

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beka Offline

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16.01.2008 18:57
#91 Presseschau Kroatien - Das Dach der Schreinerei ist jetzt wieder dicht antworten
Das Dach der Schreinerei ist jetzt wieder dicht

Hechingen. Zurück aus Breza sind Karl-Heinz Göltl, Teddy Beck, Roman Schwenk und Heidi Winz. Die Kroatien-Gruppe von "Kinder brauchen Frieden" hat in den Weihnachtsferien in ihrem Projekt nach dem Rechten gesehen.

Verabschiedet von den Schnorchelhuaschtern nach der Spendenübergabe, machte sich die Gruppe auf den Weg.

Betreut werden von "Kinder brauchen Frieden" im Breza-Projekt zehn kinderreiche, aber sozial schwache Familien. Das Ziel: Die Kinder sollen eine Chance erhalten, durch Schulbildung und Ausbildung ihren Lebensweg meistern zu können. Konkrete Aufgabe für den Weihnachtsbesuch war, das Schreinereigebäude zu stabilisieren und das Terrassendach abzudichten. Auch die alte Küche sollte ausgebaut werden, um Platz zu machen für die neue, die die Kroatien-Gruppe finanziert hat.

Am Schreinereigebäude halfen der Zimmermann Joachim Pfister und Frank Haumann, die einige Tage später nachkamen. Die Arbeiten gingen gut voran. Fünf Tage lang wurde bei Eis und Schnee bis in die Dunkelheit gesägt, gehämmert und genagelt. Auch die Breza-Kinder halfen. Selbst Ronny, ein Junge, der bis dahin aus jedem Heim für schwererziehbare Kinder geflogen ist. Die Mädchen stapelten Holz. Abends war Zeit für Geselligkeit mit "Mensch ärgere Dich nicht" und Rummy. Silvester gab es Raclette. Viele Kinder hatten das noch nie erlebt. "Wir haben zusammen gekocht, gebacken, Kartoffeln geschält, Nüsse mit der Rohrzange geknackt, gebacken, Abwasch und Hausarbeit erledigt, Tiere versorgt", berichtet die Kroatien-Gruppe. Die Botschaft: Gemeinschaft hat keinen Feierabend.

Alle Arbeiten waren gemacht, die Koffer gepackt und im Auto verstaut, da wurde doch noch die neue Küche geliefert. Also hieß es in den letzten Stunden vor der Abfahrt, noch einmal in die Hände zu spucken, die Schränke auszuräumen, die alte Küche auszubauen, zu putzen und Platz für die neue Küche zu machen. Im Sommer will die Kroatien-Gruppe das nächste Mal nach Breza fahren.

Spendenkonto "Breza" Nr. 79 234 034, Sparkasse Zollernalb (BLZ 653 512 60).
15.01.2008 - aktualisiert am 15.01.2008 14:10

aus: sw-online.de



EMPFANG / Kirchengemeinde Kirchberg schaut zurück und vorwärts
Kroatien-Besuch unvergessen


Beim Neujahrstreff hat Berthold Büchele an drei Ereignisse erinnert, die die bürgerliche und kirchliche Gemeinde gemeinsam betroffen hatte: Der Vorsitzender des Kirchengemeinderats KIRCHBERG zählte die Einweihung der Marieninsel, die Fahrt nach Rajevo-Selo und das Dorffest dazu.

"Es ist gute Tradition Kirchberg, dass die katholische Kirchengemeinde beim Neujahrsempfang der bürgerlichen Gemeinde ebenfalls Bilanz zieht. Der Kirchengemeinderatsvorsitzende Berthold Büchele erinnerte an die Einweihung der Marienstatue durch Pfarrer Benedict Roj. Damit habe die Gemeinde wieder einen schönen Mittelpunkt bekommen, sagte Büchele.

Beim Dorffest organisierte die Kirchengemeinde den Gottesdienst am Festplatz. Als bedeutendes Ereignis bezeichnete Büchele die Fahrt nach Rajevo-Selo in Kroatien im Juli. 60 Bürger starteten der Kirchengemeinde zur Feier des 200-jährigen Jubiläums einen Besuch ab. Vertreter der Kirchberger Kirchengemeinde überreichten an Pfarrer Mikic eine Christusfigur aus Stein.

Büchele erinnerte auch an die Sternsingeraktion 2007, die 3500 Euro einbrachte. 20 Kinder kamen zur Erstkommunion und zur Gemeindewallfahrt nach Steingaden, Kloster Ettal und die Wieskirche startete ein Bus voller Gläubiger gestartet. An der Wallfahrt nach Maria Steinbach beteiligten sich 40 Männer und Jugendliche.

Auch der Kirchengemeinderat war auf Reisen. Ziel des Ausfluges war Speyer. Büchele bedauerte den Weggang von Daniel Gräser. Der engagierte Organist und Jugendbetreuer war einem Ruf nach Vöhringen gefolgt, wo er seine neue Stelle als Diplomkirchenmusiker antrat. Gräser habe sich bereit erklärt, gelegentlich auch weiterhin in Kirchberg tätig zu sein. Büchele begrüßte die neue Gemeindeassistentin Angelika Lauter, die ihren Dienst in der Seelsorgeeinheit angetreten hat.

Das Sinninger Fest rund um die alte Schule, sowie eine Reihe von Konzerten und Liederabenden rundete das Veranstaltungsprogramm in Kirchberg und dem Ortsteil Sinningen ab. Abschließend gab Büchele bekannt, dass es mit Beginn des neuen Jahres nur noch ein Dekanat Biberach gebe. Nachdem auch in der Kirche die Fusionierung Einzug gehalten habe, bilden Ochsenhausen, Laupheim und Riedlingen künftig das kreisweite Dekanat.

Im Zuge der Bereinigung der Besitzverhältnisse zwischen der Diözese und der Kirchengemeinden seien die Grundstücke mit Gebäuden in den Besitz der Kirchenpflege gekommen. In Kirchberg gilt das für das Pfarrhaus mit dem Dorfhaus, den Innenhof, den Kirchenparkplatz und die Gartenanlagen. Der Kaufpreis betrug 35 000 Euro belaufen. "Das, was die Kirchengemeinde vorher schon verwaltet hat, ist damit in unseren Besitz über-gegangen", sagte er. .

An nennenswerten Festen steht am Josefstag die Firmung an. Erstkommunion wird am 6. April gefeiert, das Sinninger Fest findet am 28. September statt und am 8. November geht es einmal mehr zur Wallfahrt nach Maria Steinbach. Höhepunkt des Jahres wird das Missions- und Pfarrfest am 1. Juni sein.


lt. http://www.suedwest-aktiv.de/region/

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beka Offline

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22.03.2008 14:12
#92 RE: Presseschau Kroatien antworten

was war hier los http://www.slobodnadalmacija.hr/Zadar/ta...23/Default.aspx

20.03.2008. | 19:47

lanjska tragedija upozorila na potrebu ugradnje protupožarnog nadzora

Kornat dobiva sustav motrenja vrijedan milijune kuna



U tijeku je izrada projektne dokumentacije za postavljanje sustava telemetrijskog motrenja područja NP-a Kornati s obzirom na nastanak i širenje požara na otvorenom prostoru – saznajemo od ravnatelja NP-a Nevena Bausa. Projekt kornatskog protupožarnog nadzornog sustava izrađuje šibenska tvrtka “Alarmi Stipaničev”. Ista je tvrtka projektirala takav sustav i za NP Paklenica, koji je pušten u rad u lipnju 2006. godine i već se pokazao višestruko isplativom investicijom.

Radi se o projektu vrijednom nekoliko milijuna kuna, koji podrazumijeva daljinsko motrenje terena. Postavljanjem kamera na otoku Kornatu, uz istodobno gledanje slike na kompjutoru u Murteru, djelatnici Javne ustanove u svakom će trenutku imati uvid u stanje na terenu te, po potrebi, pravodobno djelovati.

Upravno vijeće uvrstilo je projekt u Program zaštite, održavanja, očuvanja, promicanja i korištenja NP-a Kornati za 2008. godinu pod stavkom kapitalnih ulaganja u protupožarnoj zaštiti. Na potrebu ugradnje suvremenog protupožarnog nadzornog sustava ukazala je lanjska kornatska tragedija.

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beka Offline

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14.05.2008 18:50
#93 RE: Presseschau Kroatien - Mit Traktor und Bauwagen bis nach Kroatien antworten

Mit Traktor und Bauwagen bis nach Kroatien


Von Hanni Demmeler

Königsbrunn - Werner Grefkes winkt noch ein Mal zum Abschied, dann fährt er aus seinem Hof und bald ist nur noch ein bisschen Rauch in der Luft über der St.-Johannes-Straße zu sehen. Eine alltägliche Szene möchte man meinen, jetzt zu Beginn der Pfingstferien. Aber was Grefkes da Richtung Adria steuert, ist kein gewöhnliches Urlaubsgespann mit Familienauto und Wohnwagen.

Das wäre ja langweilig - nein, der Kfz-Mechaniker und sein bester Freund Rainer Dlugosch fahren mit Traktor und Bauwagen nach Kroatien.

"Ich habe schon seit längerem davon geträumt, aber mein alter Traktor war zu schwach dafür", erzählt Grefkes. Also kaufte er sich zunächst einen neuen alten Traktor und dann den acht Meter langen Bauwagen. Der passt besser zu einem Traktor als ein moderner Wohnwagen, findet Grefkes.

In monatelanger Handarbeit schraubte der Kfz-Meister an dem Traktor. Da der Notsitz an der Seite doch etwas unbequem war, baute er für seinen Mitfahrer eine Rückbank, verlängerte die Spiegel und stattete den Bauwagen wohnlich aus. Vorher diente dieser dem Musikverein Mickhausen und der Freiwilligen Feuerwehr Münster als Küchenwagen, die von dort aus ganze Dorffeste mit Essen versorgt haben, erzählt der neue Mickhauser Bürgermeister Hans Biechele. Als Vorstand des Musikvereins hat er das Gefährt an seinen Freund Grefkes vermittelt.

Nach sechs Monaten Arbeit finden sich nun auf 15 Quadratmetern ein Schlafzimmer mit angepasstem Schrank, ein Bad, von dem manch ein Wohnwagenbesitzer träumen würde, sowie ein Wohn- und Esszimmer mit viel Platz, um die Beine auszustrecken.

Hier wird auch noch kurz vor der Abreise die Reiseroute besprochen, denn mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometer ist es nicht so einfach, die dazu passenden Nebenstraßen auf dem Autoatlas zu finden. Über Dachau soll es erst nach Österreich, dann über den Platensee nach Kroatien gehen. Mindestens 150 Kilometer wollen sie am Tag schaffen. "Wir dürften für die Strecke höchstens sechs Tage brauchen, aber wenn es uns irgendwo besonders gefällt, dann kann es gut sein, dass wir eine Pause einlegen", schmunzelt Grefkes.

Enden soll die Reise auf jeden Fall in Kutjevo in Kroatien - kein Touristenort am Strand, sondern eine typisch kroatische Stadt im Landesinneren. Dorthin hat es Grefkes schon öfters gezogen, nicht zuletzt, weil seine Lebensgefährtin Vesna Stieb dort geboren ist. "Kutjevo liegt in einem der bekanntesten Weinanbaugebiete in Kroatien, die älteste Weinkellerei dort gibt es seit fast 800 Jahren - und gegenüber bin ich geboren", schildert Stieb.

Vor 19 Jahren war sie Grefkes erste Kundin in Königsbrunn gewesen, erzählt die Kroatin, seit acht Jahren sind beide nun ein Paar. "Ich find die Idee super!", meint sie, "ich wäre gerne mitgefahren, wenn ich keine Probleme an der Bandscheibe hätte."

Grefkes und Dlugosch, die beiden Abenteurer, die sich seit 25 Jahren kennen, finden aber sowieso, dass solch eine Reise eindeutig Männersache sei. Also wird Vesna Stieb eine Woche später mit dem Wohnmobil nachkommen.

Am Samstag haben Familie, Freunde und Nachbarn die ungewöhnliche Reisegruppe mit Musik, Speis und Trank verabschiedet und "Gute Fahrt" gewünscht. Denn keiner möchte, dass die beiden Freunde, gleich hinter München umkehren oder vor den Steigungen der östlichen Alpenausläufer kapitulieren müssen. So wird fleißig gewunken, gejubelt und die Daumen gedrückt, als die Urlauber vom Hof tuckern. Heimwärts geht es dann ohne Bauwagen, erzählt Grefkes: "Den lassen wir für unseren Sommerurlaub gleich unten."

Gestern meldeten sich Werner Grefkes und Rainer Dlugosch per Telefon: Sie haben bereits den Plattensee erreicht und nur sind nur noch etwa 300 Kilometer von ihrem Ziel entfernt.

Ihr 41 Jahre alter Traktor überraschte sie positiv, denn mit 200 Kilometern am Tag schaffen sie mehr Strecke als erwartet - und auch unbezwingbare Steigungen blieben aus. Die meisten Leute winken dem ungewöhnlichen Gespann aus Königsbrunn zu.

aus augsburger-allgemeine.de

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beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


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07.06.2008 11:27
#94 RE: Presseschau Kroatien antworten

Unfall
Kind stirbt bei Bus-Crash in der Steiermark
Graz, 07. Juni 2008
Der tschechische Reisebus war auf dem Weg nach Kroatien. Der Fahrer musste angeblich einem vor ihm bremsenden Auto ausweichen.



Beim Unfall eines tschechischen Reisebusses sind Samstag früh auf der Südautobahn (A2) der 15 Jahre alte Sohn des Fahrers getötet und weitere zehn Kinder und Jugendliche zum Teil schwer verletzt worden. Das Fahrzeug war nach einem Ausweichmanöver umgekippt und seitlich zu Liegen gekommen, so Sprecher des Roten Kreuzes und der Polizei.

Reise nach Kroatien
Der Bus aus der Gemeinde Pist (Bezirk Pelhrimov) bei Prag hatte sich auf der Fahrt von Tschechien nach Kroatien befunden. Die Südautobahn (A2) war am Vormittag Richtung Graz wegen Bergungs- und Aufräumarbeiten erschwert passierbar.

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siehe auch: Leider stimmt der Link nicht mehr. - Thofroe

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beka Offline

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Beiträge: 34.813

18.07.2008 15:20
#95 RE: Presseschau Kroatien antworten

Verkehr: Bayerische Polizei bremst illegales Autorennen aus


Ein 36 Jahre alter Autofahrer wird auf der Bundesstraße 85 von einem rasenden Fahrzeugpulk überholt und verständigt die Polizei. Die Beamten stoppen ein illegales Autorennen, das durch ganz Deutschland führen sollte und stellen fünf Luxuskarossen im Wert von über eine Million Euro sicher.

Die Polizei hat hat am Dienstag ein illegales Autorennen gestoppt. Beamte hielten in der Nähe von Deggendorf fünf Luxussportwagen im Gesamtwert von rund einer Million Euro an und stellten die Autos sicher, wie die Polizei mitteilte. Weil die Fahrer ihr Rennen mit Mietwagen fortsetzen wollten, wurden ihnen auch die Führerscheine abgenommen.

Bei dem Rennen handelte es sich nach Polizeiangaben um eine organisierte Rallye, einen sogenannten "ClubGT-Event", die eine Woche lang dauern sollte. Die Fahrer sollten dabei eine vorgegebene Route quer durch Deutschland fahren. Die Tour startete laut Polizei am Samstag bei Köln und war am Dienstag auf der Etappe zwischen Dresden und München unterwegs. Das Rennen sollte weiter über Salzburg und Wien bis zum Wörthersee gehen und am Sonntag in Kroatien enden.

Die Sportwagen waren jeweils mit Zweier-Teams besetzt. Die Teilnehmer kamen aus England und Spanien. Neben den Fahrerteams war laut Polizei auch ein dreiköpfiges Team an Begleitern auf der Strecke unterwegs. (ae/ddp)

Quelle: zeit.de

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Orebic&Peljesac Offline

verstorben


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21.07.2008 23:19
#96 RE: Presseschau Kroatien antworten

20minuten (CH) meldet:

"Ustascha KZ-Kommandant gestorben
Ein wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilter ehemaliger KZ-Kommandant ist am Sonntag in Zagreb gestorben.
Dinko Sakic starb im Alter von 86 Jahren, wie die Gefängnisverwaltung am Montag bekanntgab."

Quelle u. mehr: http://www.20min.ch/news/ausland/story/16112987

Orebic&Peljesac Offline

verstorben


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26.07.2008 11:44
#97 RE: Presseschau Kroatien antworten

"Pressefreiheit auf dem Balkan
Journalisten als Freiwild für die Mafia?
Noch anderthalb Monate später zeigen die Narben und Blutergüsse von Dusan Miljus, wie es um die Pressefreiheit in Kroatien bestellt ist. Anfang Juni ist der Journalist am helllichten Tag vor seinem Haus in Zagreb krankenhausreif geprügelt worden. Und Dusan Miljus ist kein Einzelfall. ...
Die meisten Angriffe bleiben ungestraft
Der Fall Dusan Miljus ist kein Einzelfall. Er ist der Höhepunkt einer ganzen Reihe von Übergriffen auf kritische Journalisten in dem EU-Anwärter-Land Kroatien. Über 60 Fälle von körperlichen Angriffen verzeichnet der kroatische Journalistenverband (HND) seit der Gründung Kroatiens 1991 in seinem Weißbuch. Die meisten werden nie aufgeklärt.
Andrea Mühlberger, ARD-Hörfunkstudio Südosteuropa"

Quelle + mehr: Leider stimmt der Link nicht mehr. - Thofroe

beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


Beiträge: 34.813

05.08.2008 23:19
#98 RE: Presseschau Kroatien antworten

Kroatien: Verkehrssünder wirft Handgranaten auf Polizei


05.08.2008 | 11:08 |

Der Verfolgte wirft zuerst eine Granate auf den Streifenwagen und tötet sich mit einer zweiten Granate selbst. Die Identität des Täters ist nicht bekannt.

Blutiges Ende der Jagd auf einen Verkehrssünder in Kroatien: Während der Flucht vor der Polizei, die ihn wegen zu schnellen Fahrens anhalten wollte, warf der Verkehrssünder eine Handgranate auf das Polizeifahrzeug, die aber niemanden verletzte, berichteten kroatische Medien am Dienstag.

Dann zündete er einen zweiten Sprengsatz in seinem Auto, der ihn tötete und einen Beamten schwer verletzte. Zunächst gab es keine weiteren Informationen über die Identität des Täters oder den Zwischenfall, der sich etwa 100 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Zagreb ereignete.

Quelle: diepresse.com



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Soline 1 Offline

verstorben

Beiträge: 6.078

19.08.2008 16:51
#99 RE: Presseschau Kroatien - Boskarin-Rind wird nur noch in Istrien gezüchtet antworten

Hier kann man sehen, was gestern in Omiš los war:

http://dnevnik.hr/bin/video.php?media_id...rticle_id=55589

Soline 1 Offline

verstorben

Beiträge: 6.078

20.08.2008 11:57
#100 RE: Presseschau Kroatien - Boskarin-Rind wird nur noch in Istrien gezüchtet antworten

Und hier kann man sehen, dass die kroatische Post dem Boskarin-Rind, sogar eine Briefmarke gewidmet hat:

http://www.istrianet.org/istria/philatel...skarin-hrv1.jpg

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