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Dieses Thema im Kroatien-Forum hat 7 Antworten
und wurde 4.230 mal aufgerufen
  
 Segeln, Boote, Yachten, Marinas und Charter in Kroatien
Snjegulica Offline



Beiträge: 3.994

08.08.2005 15:23
Ertrunken in der Adria / Juristisches Nachspiel für Bavaria Yacht-Werft Thread geschlossen

08. August 2005
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Ertrunken in der Adria

Von Clemens Höges

Mit neuen, schnellen Booten wollte Bavaria, die größte deutsche Yacht-Werft, in der internationalen Regattaszene punkten. Die tödlichen Folgen beschäftigen nun Juristen.

Der "Yugo", wie Seeleute den Schirokko vor der Küste Kroatiens nennen, fegte mit sechs Windstärken die Adria hoch und peitschte kurze, harte Wellen auf. Dichte Wolken verdeckten den Mond. Es war also finster und durchaus ungemütlich. Aber die See war nicht mörderisch an jenem Abend, nicht für eine große und neue Regatta-Yacht wie die "Kiel", konstruiert für harte Rennen auf hoher See.


Die sechs erfahrenen Segler an Bord knüppelten das Serienboot vom Typ Bavaria 42 Match hoch am Wind durch die Nacht, Generalkurs Süd. Die Crew aus Ungarn durfte keine Minute verschenken, die anderen Yachten des Regattafeldes segelten dichtauf. Und es waren nur noch rund fünf Meilen bis zur Ziellinie.

Die Katastrophe habe sich nicht angekündigt, sagt Skipper Zoltán Kirimi, nicht durch ein Geräusch, nicht durch seltsame Bewegungen des Bootes. Ganz plötzlich kenterte die Yacht, Wasser schoss durch den Rumpf. Alle sechs Männer konnten sich durch einen Sprung in die kalte See retten, fünf wurden bald darauf von den Mannschaften einiger Konkurrenz-Yachten aus dem Meer gezogen. Den sechsten, Vilmos Budavari, hatte zwar schon ein Helfer gepackt, aber er entglitt ihm wieder.

Budavari, 51, wurde am nächsten Tag tot an der Küste gefunden - nicht weit vom angetriebenen Wrack der "Kiel".

Was Männer des Bergungstrupps dann unter dem Rumpf des Bootes entdeckten, beschäftigt derzeit Regattasegler, Eigner und Segelmagazine in aller Welt - und bald wohl auch die deutsche Justiz. Denn wo einst der rund zweieinhalb Tonnen schwere Bleikiel untergebolzt war, der eine Yacht aufrecht hält, klaffte nur noch ein ausgefranstes Loch im Kunststofflaminat: Die "Kiel" hatte ihren Kiel verloren.

Der tödliche Unfall am 25. April bringt die Giebelstädter Firma Bavaria, die größte deutsche Yachtwerft, in Not. Es geht um ihren kometenhaften Aufstieg, den Preis, der dafür womöglich zu zahlen ist und einen heftigen Imageschaden. Es geht um eine millionenschwere Entschädigung, um das nicht ungefährliche Geschäft im internationalen Regattasport und die Frage, wie sicher Sportgeräte sein müssen - und inwieweit der Hersteller dafür haftet.

Denn der Eigner der "Kiel" und die Angehörigen des Toten behaupten, Bavaria habe das Boot nicht nur billig, sondern, so ihr Anwalt Martin Neupert, auch "unsicher" gebaut. Die Firma habe Seglern weltweit "ein lebensgefährliches Gerät" untergeschoben.

Als Bavaria-Yachten Ende der siebziger Jahre auf den Markt drängten, staunten viele Segler von der Waterkant noch über die Ambitionen der Bayern. Doch Werftboss Winfried Herrmann, 62, setzte bald auf Fertigungsmethoden der Industrie, um eingesessene Handwerksbetriebe von der Küste zu überrunden. Inzwischen kommen bei Herrmann die Kunststoffyachten wie vom Fließband, modernste Produktionstechnik und Roboter sorgen dafür, dass man kaum irgendwo anders so viel Boot für so wenig Geld bekommt wie bei Bavaria.

Inzwischen bauen 600 Mitarbeiter rund 2200 Segel- und 500 Motorboote pro Jahr, der Umsatz liegt bei 225 Millionen Euro. Die Nummer zwei in Deutschland, die Greifswalder Werft der Hanse-Yachten, verkauft pro Jahr nur etwa 500 Segelboote.

Das Image der Bavaria-Yachten ist entsprechend: Sie gelten als billige Wohnwagen zur See, bestens geeignet für Freizeitkapitäne, die bei ruhigem Wetter von Hafen zu Hafen schippern - kaum aber etwas für Sportsegler, die siegen wollen.

In den vergangenen Jahren aber wuchs die Zahl der sogenannten Fun-Regatten, bei denen sich Amateure und Semi-Profis messen: Die Atlantic Rallye for Cruisers etwa führt von den Kanaren aus in die Karibik, bei der Antigua Sailing Week treten Skipper mit Charteryachten gegeneinander an.

Es ist ein Geschäft, bei dem Rennveranstalter, Charterfirmen und mit ihnen die Bootsbauer gut verdienen. Auch für solche Fun-Regatten legte Bavaria 2003 die Match-Yachten auf: flotte Cruiser-Racer, mit Wohnkomfort unter Deck und günstig. Rund 150.000 Euro kostet etwa die 42 Fuß lange 42 Match segelklar ausgerüstet, ein ähnlich großes, aber herkömmlich gebautes Fahrtenschiff etwa von Hallberg-Rassy kostet mehr als das Doppelte.

Eine Regattafirma gründete auch der Ungar Robert Lang, 49. Mit Autozubehör hatte er ein Vermögen verdient, nun setzte der leidenschaftliche Segler es ein, um sein Geld auf dem Wasser zu verdienen. Bei Bavaria orderte er für drei Millionen Euro 20 Yachten des Typs 42 Match. "Andere Hersteller wären teurer gewesen", sagt Lang. Charterkunden aus ganz Europa, so das Konzept seiner Firma Adriatic Challenge, sollten auf den identischen Yachten etwa um den Mira-Mare-Cup segeln, für den Charterpreis von 2500 Euro pro Woche und Boot.

Schon beim ersten ernsthaften Rennen passierte das Unglück. Jetzt liegen Langs Yachten allesamt fest, und der Geschäftsmann will vor dem Landgericht Würzburg millionenschwere Schadensersatzforderungen durchsetzen, schließlich entgingen ihm 50 000 Euro Einnahmen pro Woche. In einem sogenannten Beweissicherungsverfahren soll das Gericht in den nächsten Wochen klären, ob die Renn-Bavarias gefährlich leicht gebaut waren. Dann müsste die Firma womöglich haften, für den Schaden und den Tod Budavaris.

Lang engagierte renommierte Gutachter, die in einem Vorbericht zu verheerenden Ergebnissen kamen. Auch bei anderen Bavarias der Adriatic-Challenge-Flotte wollen sie Schäden rund um die Kielaufnahme im Rumpf festgestellt haben: "Die Yachten waren nicht mehr seetüchtig." Offensichtlich, so das Papier, "waren diese Bereiche zu schwach gebaut bzw. konstruiert worden, sodass schon nach der sehr geringen Nutzungsdauer Schäden eintraten, die erhebliche Gefahren für Schiff und Mannschaft beinhalten".

Bavaria beauftragte eine andere Gutachterfirma. Deren Experte kam zu einem entgegengesetzten Schluss, nämlich dass der Kiel keineswegs durch zu "dünnes Laminat aus dem Rumpf gefallen" sei. Die Boote seien massiv genug gebaut, Herrmanns Unternehmen sei "keinerlei Schuld an diesem Kielverlust zuzuweisen".

Die Werft argumentiert, die Havarie sei nur damit zu erklären, "dass die 'Kiel' mehrmals aufgelaufen ist und bereits Auflaufschäden hatte, bevor sie auf die Regatta ging". Solche Schäden könnten den Rumpf entscheidend geschwächt haben. Und an einigen der Schwesterschiffe fanden sich tatsächlich, so Bavaria, "deutlichste Spuren von Grundberührungen" an den Kielen - wie sie freilich auch entstehen können, wenn ein Boot im Hafen bei fallendem Wasserstand auf Kies und Steine stößt.


Außerdem bestreiten Unternehmer Lang und die Überlebenden der "Kiel", dass die Yacht mit irgendetwas kollidiert sei. Und: Auch schon die Eigner anderer Boote der 42er-Match-Serie klagten über den angeblichen Schlabberrumpf ihres Bootes. In einem Schriftwechsel mit einem privaten Hamburger Match-Eigner etwa räumte die Werft ein, dass "sich die Verklebung des Kiels gelöst hatte". Ein Mitarbeiter des zuständigen Bavaria-Händlers konnte sich, so ein Fax, sogar "von den ungewöhnlichen Bewegungen in der Kielsektion" überzeugen. Bavaria argumentiert, dieses Boot habe zu den ersten Exemplaren gehört, die dann nachgerüstet worden seien.

Für Bavaria steht viel auf dem Spiel. In einschlägigen Internet-Foren empören sich Segler zuhauf über den Unfall in der Adria - und mokieren sich über die Qualität der Boote. Die Match-Serie, die Imageträger für die Werft hätte werden können, trübt so den Ruf der "Geiz ist geil"-Boote.

Bavaria hätte den Fall auch relativ still erledigen können. Regatta-Unternehmer Lang und sein Anwalt sagen, sie hätten sich mit der Firma gütlich einigen wollen. Herrmann aber bestreitet jede Verantwortung.

Dabei hätte für Bavaria alles noch schlimmer kommen können. Nach der Unglücksregatta schwappte um die Kielbolzen der Schwesterschiffe "Antigua" und "San Diego" laut Langs Gutachten ebenfalls schon Wasser: "Wenn die weiter gesegelt wären, hätten die auch kentern können", glaubt Lang.


spiegel-online

merlinrovinj2 Offline



Beiträge: 516

08.08.2005 16:01
#2 RE:Ertrunken in der Adria/Juristisches Nachspiel für Bavaria Yacht-Werft Thread geschlossen

Seltsamer Bericht von Spiegelonline,
hat bestimmt kein Segler verfasst.
Kielverklebung? Dann Kielbolzen!
Meine Bavaria Bj. 1983 ist brottrocken, segelt schnell, ist gut verarbeitet und hat viel Platz.
mr2
(Wird Zeit, dass wir die alte Lady wieder in Bewegung bringen)

Frank ( Gast )
Beiträge:

08.08.2005 21:23
#3 RE:Ertrunken in der Adria/Juristisches Nachspiel für Bavaria Yacht-Werft Thread geschlossen

Hallo zusammen ,
das ist natürlich eine sehr schlimme Sache mit der Havarie der Jacht " Kiel " und dem Toten der zu beklagen ist.
Aber es gibt da einige Sachen rund um den Unfall die noch aufgeklärt werden müssen.
Ein Besuch auf der Homepage von Bavaria wirft da einige Fragen auf !
Der Mast der Yacht hat einen Schaden aufzuweisen der auf eine Grundberührung zurückzuführen ist ,
aber eine bei Topspeed !! , GPS wurde ausgebaut , Leinen im Propeller usw.
Wir sind keine Bavaria Eigner , Mitarbeiter oder sonstiges - aber wir müssen hier mit Sicherheit sensibel
mit den Nachrichten umgehen.
Der Schaden für so eine Firma , der schnell entstehen kann ,ist möglicherweise das aus.
Wir sind auf der Suche nach einer SY , alle Bavarias die wir gesehen haben waren in einem guten Zustand.
Vor allem ist die Qualität absolut mit anderen Herstellern zu vergleichen - es wird für uns nur immer
deutlicher das in Sachen Preis /Leistung da so schnell keiner rankommt.
bis dahin ,
Frank

merlinrovinj2 Offline



Beiträge: 516

09.08.2005 06:45
#4 RE:Ertrunken in der Adria/Juristisches Nachspiel für Bavaria Yacht-Werft Thread geschlossen

Hi Frank,

In Antwort auf:
Wir sind auf der Suche nach einer SY , alle Bavarias die wir gesehen haben waren in einem guten Zustand.

Hätte ich vielleicht ein Schnäppchen.
Bavaria 35, 7 Jahre alt, liegt in Jezera auf Murter. Platz kann sicherlich übernommen werden.
Sehr guter Zustand und top-ausgerüstet.
Ich geb dir gerne die Tel.-Nr. vom Eigner. - sds.druckservice@t-online.de -

gruss henry

beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


Beiträge: 34.811

23.08.2005 19:16
#5 RE:Ertrunken in der Adria / Juristisches Nachspiel für Bavaria Yacht-Werft Thread geschlossen

Zitat
Für Bavaria steht viel auf dem Spiel. In einschlägigen Internet-Foren empören sich Segler zuhauf über den Unfall in der Adria - und mokieren sich über die Qualität der Boote.



... deshalb liegen wohl diese 10 "Bavaria 42 Match" in der Marina in Sukosan


am 14.08.2005 in Sukosan

Link korrigiert - beka 20.03.2015

Jaci10 Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 5

20.03.2015 10:00
#6 RE: RE:Ertrunken in der Adria / Juristisches Nachspiel für Bavaria Yacht-Werft Thread geschlossen

Hallo, hat einer von euch bavaria 39 cruiser ? bitte kontaktieren sie mich :)

Kroatien-Trans Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 1.060

20.03.2015 10:08
#7 RE: RE:Ertrunken in der Adria / Juristisches Nachspiel für Bavaria Yacht-Werft Thread geschlossen

@Jaci10

Hallo Jaci ;

Schreibe Dir doch einen eigenen Thread, da kannst Du dann genau reinschreiben was Du suchst und welche Vorstellungen Du hast, dann brauchst Du Dich nicht an die ganzen uralten Threads dranhängen und die anderen Erkennen schon an Deiner Überschrift worum es geht !

Vermutlich antworten dann auch diejenigen die Du erreichen möchtest !

Gruß Udo

-

Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu !

Chris Offline

Moderatorin im Kroatien-Forum


Beiträge: 21.583

20.03.2015 13:09
#8 RE: RE:Ertrunken in der Adria / Juristisches Nachspiel für Bavaria Yacht-Werft Thread geschlossen

Zitat von Kroatien-Trans im Beitrag #7


Schreibe Dir doch einen eigenen Thread, da kannst Du dann genau reinschreiben was Du suchst und welche Vorstellungen Du hast, dann brauchst Du Dich nicht an die ganzen uralten Threads dranhängen und die anderen Erkennen schon an Deiner Überschrift worum es geht !




Genau , und darum schließe ich das hier schonmal

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