Zitat von SestriceHallo Medo auch Scherz beiseite : - als Wiener schreibe ich eigentlich nicht gerne über Dinge die Kärnten betreffen. der Weg ist weit, und da entstehen bzw. versickern manche Meldungen. aber so wie es sich für mich darstellt : - es gibt zweisprachige Ortstafeln. in Kärnten genau so wie im Burgenland. - es geht um ZUSÄTZLICHE zweisprachige Ortstafeln, und darum ab welchem Verhältniss solche aufgestellt werden sollen. - in dem genannten Vertrag ist m.M eine KLARE REGEL NICHT ENTHALTEN. (daher RECHTLICH nicht zu lösen) - und daher der Vorschlag dieses Problem durch einen runden Tisch (oder wie immer)- mit Teilnahme Kärntens- also POLITISCH zu lösen. - Aber nochmals : aus meiner Sicht gibt es SICHER dringendere Probleme ! - und zu der Region : wir leben in EUROPA - und gleichgültig welche Muttersprache, Interessen einer REGION sollten über alle Sprach- und Ländergrenzen GEMEINSAM vertreten werden. Aus Slowenien kommen allerdings derzeit wenig Signale zu dieser Philossophie ! grüße vom sestrice
Danke für die Erklärungmehr kann ich über die Ortstafeln nicht schreiben,da fehlt mir das Wissen von 1955 bis jetzt!
Recht haste,aber eine gemeinsame Philossophie mit der FPÖ,KHB und Ulrichtsberg-Grufties ist unmöglich,dass hat nicht mal mit den Ortstafeln zu tunDas müsstes du als Wiener auch verstehen,den die tanzen euch ja auch auf der Nase herum
Es gibt wichtigeres...
Sonntag treffen sich der slowenische und kroatische Aussenminister.Mal sehen ob sich die positive Entwicklung bestätigt und fortsetzt
Heute Live bei DSF um 17.45 Basketball:Deutschland-Slowenien
In Antwort auf:
Deutsche Nationalmannschaft trifft auf "ganz dicken Brocken" Slowenien
"Wir haben schon fünf EM-Teilnehmer geschlagen und uns bestens verkauft. Das ist grandios", sagte Bauermann nach den bisherigen zehn Länderspielen der Vorbereitung. Allerdings kommt mit dem Slowenen, wie er sagt, "ein ganz dicker Brocken" auf sein Team zu.
Bauermann: "Personell gehören die Slowenen zu den stärksten Mannschaften in Europa." In Goran Dragic (Phoenix Suns), Beno Udrih (Sacramento Kings) und Primoz Brezec (Philadelphia 76ers) gehören drei NBA-Profis zum Aufgebot, der Rest hat reichlich Euroleague-Erfahrung und steht bei Top-Klubs in Russland, Italien oder Spanien unter Vertrag.
Zitat von twidyGückwunsch. Bei Croatia sieht es ja leider nicht so gut aus.
Danke
Ja ich verfolge es über den Live-Ticker,aber gut,die Griechen sind schon ein Kaliber.Morgen wirds wichtig,da werden alle Daumen gedrückt.Kann mir nicht vorstellen,dass sie das verlieren, dafür ist Kroatien im Kollektiv viel zu stark
Für monatliche Einkommen über 12.500 Euro wird ein zusätzlicher Steuersatz von 49 Prozent eingeführt
Ljubljana - Slowenien hat die umstrittene Sondersteuer für hohe Einkommen von Managern eingeführt. Das Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem für die Zeit der Wirtschaftskrise für Managergehälter über 12.500 Euro ein zusätzlicher Steuersatz von 49 Prozent eingeführt wird. Die Sondersteuer gilt für alle Unternehmen, die wegen der Wirtschaftskrise staatliche Garantien oder staatliche Hilfe erhalten.
nklusive des Spitzensteuersatzes von 41 Prozent werden so die Managereinkommen ab dieser Höhe mit 90 Prozent besteuert. Insgesamt geht es dabei um rund 3.000 Unternehmen. Der neuen Sondersteuer unterliegen auch Sonderzahlungen wie etwa Ergebnisprämien über 25.000 Euro oder Abfindungen über 75.000 Euro. Besteuert werden alle Auszahlungen zwischen 1. Jänner 2009 und Ende 2010.
Erst im Mai hatte die Mitte-Links-Regierung diese Pläne über Bord geworfen. Der Grund war die umstrittene Rückwirkung der geplanten Steuer und eine mögliche Diskriminierung. Der beinahe unveränderte Gesetzesvorschlag wurde nun von der zweitgrößten Koalitionspartei "Zares" wieder eingebracht und erhielt im Parlament eine fast einstimmige Unterstützung. "Zares"-Abgeordneter Vili Trofenik verteidigte die Rückwirkung: Diese sei in besonderen Umständen zugelassen, wenn dies im nationalen Interesse sei.
Anlass für die Einführung der Steuer ist die Rekordprämie in der Höhe von 1 Mio. Euro, die der Ex-Chef der staatlichen Großbank Nova Ljubljanska banka (NLB), Marjan Kramar, für seine Arbeit in Jahren 2004 bis 2007 erhalten hatte. (APA)
Slowenien hat der Slowakei die große WM-Party vorerst verdorben und die eigene Chance auf die direkte Qualifikation gewahrt. Die Slowenen gewannen das direkte Duell in der Slowakei durch Tore von Valter Birna (56.) und Nejc Pecnik (90.+3) mit 2:0 (0:0) und rückten in der Tabelle der Gruppe 3 mit jetzt 17 Zählern bis auf zwei Punkte an die Slowaken (19) heran. Dem Spitzenreiter hätte ein Unentschieden genügt, um vorzeitig das Ticket zu lösen.
So müssen die Slowaken am Mittwoch in Polen gewinnen, um vor Slowenien zu bleiben, das beim punktlosen Schlusslicht in San Marino antreten darf.
"Irre WM-Prämie! - Sloweniens Regierungschef würde für WM Schuhe putzen
Der slowenische Ministerpräsident Borut Pahor hat den Teamspielern seines Landes angeboten, ihre Schuhe zu putzen, wenn sie sich für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika qualifizieren."
"Slowenischer Extrembergsteiger im Himalaya tödlich verunglückt
Der Extrembergsteiger Tomaz Humar aus Slowenien ist auf einer Tour im Himalaya tödlich verunglückt; seine Leiche wurde am Samstag auf über 5 600 Metern Höhe gefunden. Er hatte aufgrund einer Verletzung bereits am Montag einen Hilferuf abgeschickt und war wohl kurz darauf verstorben."
Tolles Spiel von Slowenien.Russland ohne Chance und kann sich glücklich schätzen das es nur mit 1-0 vom Platz schlich.Russen mit zwei Nervenzusammenbrüchen,sprich Rote Karten wegen Tätlichkeit, fahren nach Moskau und Slovenija gre naprej.Mir solls recht sein.
Mehrheitliches Ja zu Ratifizierung durch das Parlament - Referendum würde positiv ausgehen
Ljubljana - Die slowenische Öffentlichkeit ist trotz der kontroversen politischen Debatte darüber mehrheitlich für das Grenzabkommen mit Kroatien. In einer Umfrage der Tageszeitung "Dnevnik" haben sich 52,5 Prozent der Befragten für die parlamentarische Ratifizierung des Abkommens, das die Grundlage für das Schiedsverfahren im Grenzstreit bilden soll, ausgesprochen. Dagegen waren 30,7 Prozent, zeigt die am Montag veröffentlichte Erhebung.
37,2 Prozent sind der Meinung, dass man über das Abkommen bei einer Volksabstimmung entscheiden soll. Gegen ein Referendum sind 58,5 Prozent. Jedoch würde bei einem etwaigen Referendum das Schiedsabkommen angenommen werden: 46,5 Prozent der Befragten würden für die Umsetzung des Abkommens stimmen. Dagegen würden 38,9 Prozent sein, geht aus der gleichen Umfrage hervor.
Ein Referendum in dieser Frage ist in Slowenien bereits eine fixe Sache. Die Mitte-Links-Regierung hat die Abhaltung einer rechtlich nicht bindenden Volksbefragung beschlossen, die noch vor der Ratifizierung des Abkommens durch das Parlament stattfinden soll. Damit hat die regierende Koalition die Referendumspläne der rechtsgerichteten Opposition durchkreuzt, die das Abkommen mit einer Volksabstimmung zu Fall bringen wollte. Die Opposition setzt sich weiterhin für ein Referendum nach der Ratifizierung ein. Sollte dieses Referendum negativ ausgehen, wären der slowenischen Regierung für mindestens ein Jahr die Hände im Grenzstreit gebunden.
In der Umfrage gaben gut zwei Drittel der Befragten an, den Inhalt des Abkommens zu kennen. Trotz der überwiegenden Zustimmung, ist die Öffentlichkeit mit dessen Inhalt aber nicht ganz zufrieden. Mehr als 78 Prozent stimmen zu, dass das Schiedsgericht die See- und Landgrenze zwischen Kroatien und Slowenien sowie den Kontakt Sloweniens mit der Hohen See festlegen soll. Fast 86 Prozent sind auch einverstanden, dass der Schiedsspruch für beiden Seiten verpflichtend ist. Mehr als 52 Prozent sind jedoch nicht damit einverstanden, dass das Schiedsverfahren erst nach der Unterzeichnung des EU-Beitrittsvertrags Kroatiens beginnen soll. (APA)
Zlatko Dedic vom VfL Bochum ist an der Schweinegrippe erkrankt. Wegen starken Fiebers hatte der Slowene bereits am Sonntag im Auswärtsspiel beim Hamburger SV passen müssen. hier weiterlesen: http://www.sport1.de/de/fussball/fussbal...age_177725.html
Eine Weltpremiere feiert die “Greenline 33 Hybrid Solar” am Stand von Pro Nautik. Das Boot der slowenischen Werft Seaway ist als Reiseboot für Binnen- und Küstengewässer ausgelegt und besitzt einen Drei-Funktionen-Hybridantrieb: Es kann sowohl mit einem Diesel- wie auch mit einem Elektromotor betrieben werden, das Solardach erzeugt Strom.Liegt es am Steg, füllen die Siliziumzellen den Stromtank in zwei Tagen wieder komplett auf. Noch grüner kann man nicht Boot fahren - außer vielleicht im Kanu ...
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