habe heute von einem Bekannten erfahren daß die letzte Tankstelle am Brenner geschlossen ist > Umbauarbeiten!
weiter Infos zu Italien > Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe
30/04/2015: Wegen Instandhaltungsarbeiten das PLESSI MUSEUM bleibt geschlossen. Seine Wiedereröffnung wird rechtzeitig bekannt gegeben. 22/05/2015: Die Tankstelle bei der Raststätte Trens West ist wieder in Betrieb
Da stellt sich natürlich jetzt die Frage wie es an den anderen Grenzen sein wird.Ich komme ja von Kroatien fahre über Slowenien nach Brixen und bleibe hier noch eine Woche.
Ich denke hier geht es hauptsächlich um die Balkanländer mit Reisewarnung, Serbien, Bosnien, Kosovo, Albanien, Montenegro. Kroatien ist NICHT dabei! https://orf.at/stories/3171828/
Nun ja, im Text wird ausdrücklich auf Kroatien Bezug genommen:
"Verstärkt Corona-Infektionen nach Kroatien-Aufenthalten
Das Land Tirol begründet die Kontrollen mit den aktuellen Entwicklungen bei den Corona-Infektionen. Allein in den letzten Tagen gab es demnach in Tirol 20 positive Coronavirus-Testungen verzeichnet, die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit einem Kroatien-Aufenthalt stehen. Insgesamt stünden bis zu 50 Prozent der in den letzten Wochen registrierten Neuinfektionen in ganz Österreich mit Reiserückkehrern aus Risikoländern am Balkan in Verbindung."
Nein, Kroatien ist kein Risikogebiet, wird es voraussichtlich auch nicht werden. Dazu sind die Zahlen insgesamt (noch) zu niedrig. Aber das ist das, was ich schon mal sagte: man wird sehr genau schauen, wo die Leute herkommen. Und versuchen, diese Risikos "abzufangen". Und das geht nun mal am Besten an den Grenzübergängen. Die Slowenen machens schon, Grenzwartezeiten von teilweise 5 Stunden und mehr. Jetzt fangen die Österreicher an. Und, ich bin mir sicher, bald auch die Deutschen. Dann stehst, wenn's blöd läuft, 8 oder 10 Stunden nur an den Grenzen...
Na mir Wartezeiten an den Grenzen werde ich wohl nicht rechnen müssen da ich keine Große nutze. Und es Ende September ist. Schlimmer ist Ungewisse was da noch kommt. Ich kann ja noch eine Woche in Kroatien bleiben. Aber ich sage ungern mein Quartier in brixen ab.
Italien hat am Montag aufgrund der veränderten Situation in Europa und im Nahen Osten offiziell die Kontrolle an der Grenze zu Slowenien bis Juni nächsten Jahres verlängert. Die Maßnahme soll laut dem italienischen Innenminister Matteo Piantedosi den grenzüberschreitenden Verkehr und den Warenverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigen.
Die vorübergehende erneute Kontrolle an der Grenze zu Slowenien führe Italien im Oktober letzten Jahres ein und verlängerte diese im Januar um weitere sechs Monate bis zum 18. Juni verlängert. Danach folgte eine weitere Verlängerung bis zum 18. Dezember. Nun wurde eine weitere Verlängerung bis Juni 2025 beschlossen.
Der italienische Innenminister Matteo Piantedosi erklärte: „Wie immer werden wir die Kontrollmaßnahmen so durchführen, dass sie den grenzüberschreitenden Verkehr und den Warenverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigen.“
Reaktionen und Auswirkungen
Auch Slowenien hat im letzten Herbst ähnliche Maßnahmen ergriffen und Grenzkontrollen an den Binnengrenzen des Schengen-Raums zu Kroatien und Ungarn eingeführt. Diese Kontrollen wurden im Dezember bis zum 22. Juni verlängert und anschließend um weitere sechs Monate bis zum 21. Dezember ausgeweitet.
Die Maßnahmen beider Länder zielen darauf ab, die Sicherheit zu erhöhen und auf die veränderten geopolitischen Bedingungen zu reagieren. Experten betonen, dass solche Maßnahmen zwar notwendig sein können, um die Sicherheit zu gewährleisten, jedoch auch den freien Personen- und Warenverkehr innerhalb des Schengen-Raums beeinträchtigen können.
Die Kontrollen betreffen stets nur den Verkehr in Richtung Norden. In Richtung Süden hingegen wird weder auf italienischer noch auf slowenischer Seite kontrolliert.
Was für mich wenig verständlich ist; die "Schleichwege" werden nicht, bzw. nicht ständig kontrolliert. Dafür aber 100% Kontrolle auf den Autobahn- bzw. Hauptstraßenübergänge.
Zitat von trash4u im Beitrag #32Was für mich wenig verständlich ist; die "Schleichwege" werden nicht, bzw. nicht ständig kontrolliert
@trash4u .....ja das "denkt" mal so, jedoch existiert da auch die schleierfahndung......nur ein beispiel, der grenzübergag italien / schweiz in chiasso, da pendeln jeden tag 80 000 grenzgänger hin und her, ein grenzkontrolle ich chiasso ist nicht mehr möglich, jedoch vor dem gotthardtunnel gibts noch eine tanke und da konntrolliert dann der zoll und da gibts dann nicht nur kofferraumdeckel auf und zu, da wird das ganze auto "gefilzt"....ja die schweiz ist n i c h t in der eu, zahlt aber ordentlich, jedes jahr gebühren für "schengen.....
Wichtige Verkehrsinfo ‼️ Südlich von Brixen 🇮🇹 wurde eine Fliegerbombe gefunden, die am Sonntag (16.2.) entschärft wird. ⛔️ Für die Bombenentschärfung sind ALLE Verkehrswege (Autobahn, untergeordnetes Straßennetz sowie Bahn) zwischen 8:30 und 12 Uhr auf italienischer Seite gesperrt: ➡️ Autobahn zwischen den Ausfahrten Brixen/Pustertal und Klausen/Gröden ➡️ Brenner-Staatsstraße SS12 sowie Gemeindestraßen ➡️ Bahnverkehr zwischen Waidbruck und Brixen Wir raten dringend von einem Trip nach Italien am Sonntag ab! ℹ️ Nähere Infos: https://news.provinz.bz.it/ + https://news.provinz.bz.it/de/news/bombe...wendiger-ablauf
Nach oder über Italien zu fahren sollte man sich ohnehin gut überlegen oder viel Zeit einplanen. Die Luegbrücke der Brennerautobahn ist seit Anfang Januar nur noch einspurig befahrbar, und das sorgt in den Stoßzeiten für kilometerlange Staus und stundenlange Wartezeiten.
Ich fahre seit einigen Jahren immer über Italien (komme aus dem Südwesten), allerdings über die Schweiz. Um nach Istrien zu kommen ist das im Vergleich zur Fahrt über die A8 sogar meistens schneller (vom Nervfaktor wegen Stau usw. reden wir gar nicht). Eine interessante neuerung für Reisende mit Fahrradträger oder ähnlichem gibt es aber in Italien. Bei einigen Fahrradträger Systemen entfällt seit diesem Jahr die rot weiße Warntafel.
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