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Dieses Thema im Kroatien-Forum hat 4 Antworten
und wurde 1.579 mal aufgerufen
  
 Montenegro-Forum
Umoci Offline

gesperrt

Beiträge: 242

13.08.2010 07:56
Reiseportal Montenegro / Reiseberichte / Dies und Das Antworten

Bertram hat mich auf die Idee gebracht, ein Berichtthread über Montenegro zu eröffnen.




Fluss & Schlucht Tara

Canyon Tara – Atemberaubendes Rafting!

Engpässe und Stromschnellen, Abgründe und steile Ufer zeichnen diesen Canyon aus und machen ihn unwiderstehlich für alle, die das Abenteuer suchen. Rafting und Flößen auf der Tara gehören zu den Attraktionen, die gute Laune zur Spitzenstimmung machen. Der Canyon ist 93 Kilometer lang und erreicht an einigen Stellen eine Tiefe von bis zu 1.300 Metern.

Übermütig, wild, rein - das ist die Tara, eine gewaltige Wasserflut aus Schnee und Regen. "Die Träne Europas" fließt im Gebiet des Nationalparks Durmitor:
Die Tara entspringt in einem Bergmassiv im Norden des Landes. Ihr Flusslauf ist 1.400 km lang. Sie vereinigt sich mit der Piva und bildet den Fluss Drau (Drina), einem der längsten und wasserreichsten Flüsse auf dem Balkan.

Über Jahrhunderte hat die Tara mit der Kraft des Wassers den weichen Kreideboden, über den sie fließt, vertieft. So entstand eine Skulptur voller Engpässe, massiger Hindernisse und tiefer Abgründe. Die jahrhundertelange Erosion des Bodens ließ einen 93 km langen Canyon entstehen. Er ist nach dem Grand Canyon in den USA der zweitlängste der Welt. Er erreicht an einzelnen Stellen eine Tiefe von 1.300 m. Die steilen Ufer sind von dichtem Wald bedeckt, der sich aus der Kälte und Tiefe des Canyons emporstreckt.
Nur an wenigen Stellen hinterlässt die Tara den Eindruck eines ruhigen Flusses. Dort, an den "gazovi" (Furten) kann man sogar durch den Fluss waten. Unweit von Bistrica ist das Flussbett der Tara so eng, dass man nach den Erzählungen der Einheimischen früher zur Not mit einem Sprung hinüber gelangen konnte. Dieser ungewöhnliche Ort heißt "Teufelslügen"
Entlang des Flusses wächst eine üppige Pflanzenwelt: schwarze Kiefer, schwarze Hainbuche, Schwarzesche, Ulme, hier und da Linden. In höheren Lagen oberhalb der Felsen wachsen die gewöhnliche Buche, der Feldahorn und andere mehr. In den höchstgelegenen Gegenden des Canyons oberhalb von 1.000 m, gedeihen Tanne und Fichte. Von überragendem Wert ist der Schwarzkiefernwald. Der wertvollste ist der "Crna poda" mit selten hohen Bäumen bis 50 m Höhe und bis zu 450 Jahren alt.

Heute zieht der Canyon Touristen an, die das Abenteuer und den direkten Kontakt zur Natur suchen.

Auch die Top-Attraktionen der berühmtesten Unterhaltungsparks sind ein schwacher Abglanz des wahren Erlebnisses: Floßfahren auf der Tara. Rafting oder Floßfahren - fast den gesamten Flusslauf hinunter - macht aus Naturfreunden Abenteuerbegeisterte. Das Floß ist aus hölzernen Stämmen zusammengebunden. Auf diese Weise wurden von erfahrenen und mutigen Flößern früher hölzerne Lasten zum unteren Flussteil befördert.

Wagen Sie dieses Unternehmen, werden Sie sich Ihren Lebtag lang erinnern wie im Canyon ein neuer Tag anbricht oder wie abends die einzigen Lichter der enge Streifen des Sternenhimmels und Schwärme von Glühwürmchen sind.

Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

In diesem Link könnt ihr mehr nachlesen über Montenegros Top 10 links auf der Seite einfach anklicken

* Durmitorgebirge
* Fluss & Schlucht Tara
* Biogradska gora
* Ada Bojana
* Bucht von Kotor (Boka Kotorska)
* Budva
* Küstentransversale Orjen-Lovćen-Rumija
* Cetinje
* Kloster Ostrog
* Skutari-See (Skadarsko jezero)

Umoci Offline

gesperrt

Beiträge: 242

13.08.2010 08:01
#2 RE: Reiseportal Montenegro / Reiseberichte Antworten

Ich rate jedem Naturliebhaber die Tara zu besuchen für mich persönlich ist sie das schönste Naturereignis nicht nur in Montenero sondern aller serbischer Ländereien. Natürlich sind Geschmäcker verschieden doch den Canyon sollte man unbedingt gesehen haben die Schlucht ist mit 93km nicht nur die zweitlängste der Welt, die Tara ist gleichzeitig der sauberste Fluss Europas. Jetzt wißt ihr was es mit dem Spitznamen "Träne Europas" aufsich hat.

Gruss
Umoci

Umoci Offline

gesperrt

Beiträge: 242

13.08.2010 08:16
#3 RE: Reiseportal Montenegro / Reiseberichte Antworten

Näheres zur Geschichte des atemberaubenden serbischen Kloster Ostrog. Dieser Artikel wurde vom Webmaster
nach bestem Wissen und Gewissen verfasst so schreibt er selber auf seiner Seite. Am besten man reist hin und macht sich selber ein Bild.


Historie und Legenden



Mumie im Bergkloster Ostrog

Gegründet wurde das Kloster von dem Metropolit Vasilije Jovanovic, der vermutlich am 28. Dezember 1610 geboren wurde. Er zog nach Ostrog nachdem die Türken das Kloster Tvrdos bei Trebinje (Bosnien) zerstört hatten und er auch in Niksic seines Lebens nicht sicher war. Zusammen mit 30 anderen Mönchen, so die Geschichtsschreibung, beschloss er das Kloster in zwei Höhlen hoch am Berg Ostrog zu bauen, damit sie für die Türken uneinnehmbar werde.

St. Vasilije lebte und wirkte in einer unruhigen Zeit, denn das Volk wurde durch Kriege am friedlichen Leben gehindert. Er wurde von der Bevölkerung sehr hoch geachtet, da er einen tadellosen Lebenswandel führte und als Erzbischof unermüdlich für das Wohl seiner "Herde" in Montenegro und Herzegowina arbeitete. Sie betrachteten ihn als von Gott Gesandten zur Rettung seiner Landsleute. Ein bekannter Ausspruch der damaligen Zeit war: Er ist der Engel auf Erden und ein Mann des Himmels.

All Vasilije starb, wurde sein Körper begraben, doch in den Herzen der Bevölkerung blieb er immer präsent. Sieben Jahre nach seinem Tod wurde sein Körper wieder ausgegraben, weil der Bischof in seinen Träumen Vasilije sprechen hörte. Er soll angeblich immer wieder darum gebeten haben, ausgegraben zu werden. Tatsächlich fand man dann seinen Körper unversehrt im Grab, die Verwesung hatte und hat bis heute nicht eingesetzt. Dies wird als Wunder weit über die Grenzen Europas hinaus angesehen. Nicht nur die römisch-orthodoxen Anhänger sind von einerm Wunder überzeugt, sondern auch die römisch katholischen und moslemischen Gläubigen.

Fakten und Erkenntnisse

Tief in den Bergen Montenegros, 30 km nordöstlich von Podgorica, befindet sich wunderbar, malerisch in 900 Metern Höhe gelegen, das 1665 erbaute Bergkloster Ostrog. Es wurde über dem Fluß Zeta in den Fels gebaut. Die Anfahrt zum Kloster ist bereits ein Erlebnis für sich, denn die 8 km lange Straße ist eng und gewunden. Kaum zwei Fahrzeuge kommen aneinander vorbei. In alten Zeiten gebot die Demut, dass man den steinigen Weg barfuss zurücklegt. Heute führt die serpentinenreiche Strasse bis zu einem großen Parkplatz direkt am Kloster und barfüssige Pilger sieht man nur noch selten.

Ostrog ist eines der wichtigsten Zentren der serbisch-orthodoxen Kirche in Montenegro. Die Gebeine des heiligen Vasilieje Ostroski, eines großen Dichters und Philosophen, liegen hier in einer kleinen Höhle und ziehen viele Pilger und Gläubige an.

Real zu sehen



Vom Abt des Klosters wird man in die kleine Höhle geführt, in dem die Überreste vom Heiligen Vasilije liegen. Wenn man Glück hat, entfernt dieser die Tücher des Sarges und öffnet den gesamten Deckel, so dass man als Besucher in den Sarg hineinschauen kann. Der felsige Raum ist sehr gedrungen, wobei der Sarg die ganze Längsseite einnimmt. Vasilijes's letzte Ruhestätte ist für heutige Verhältnisse sehr klein. Die Überreste sind mumifiziert und, trotz nicht gerade üppiger Beleuchtung, in allen Details gut zu erkennen.

Als ich diesen Ort 1982 besuchte, war er noch nicht sehr touristisch erschlossen und wir waren die einzigen Besucher im Kloster. Da die Höhle nicht viel Platz bietet, konnten immer nur zwei von uns hinein. Wir wurden angewiesen, nur kurz vor den Gebeinen zu verharren und dann weiter zu gehen. Bei einigen von uns hat es aber dann doch etwas länger gedauert - ganz unbewusst. Denn von dem Heiligen ging eine seltsame Ausstrahlung aus. Ein Gefühl von Ruhe und Harmonie, aber auch von Neugierde und Staunen. Vielleicht nur auf Seiten der Betrachter, aber wer weiß... vielleicht auch von Vasilije selbst, der schon zu Lebzeiten, sich intensiv mit den Menschen und ihren Problemen beschäftigt hatte.

Was auch immer man über geistige Präsenzen nach dem Tod denkt, die Atmosphäre dieser kleinen Grabkammer zieht jeden in seinen Bann... und sei es nur, das man irgend etwas spürt, von der Verbundenheit mit allen Dingen auf dieser Welt.

http://www.magisch-reisen.de/ostrog.htm


Gruss
Umoci

Mali Alan Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 6.521

13.08.2010 10:36
#4 RE: Reiseportal Montenegro / Reiseberichte Antworten

Zitat
Bertram hat mich auf die Idee gebracht ein Berichtthread über Montenegro zu eröffnen.


na, dann darf dieser Bericht nicht fehlen:

Ulcinj in der Vorsaison

Gruß

Orebic&Peljesac Offline

verstorben


Beiträge: 10.640

06.09.2011 01:37
Fliegendes Schlauchboot Antworten
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