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Dieses Thema im Kroatien-Forum hat 152 Antworten
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EKSTENZOR ( Gast )
Beiträge:

30.09.2006 19:01
#101 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

Das ist bestimmt dieser Spinner Hajduk..

Soline 1 Offline

verstorben

Beiträge: 6.078

30.09.2006 20:00
#102 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen
Warum ignoriert ihr diese/n Spinner einfach nicht. Man kann über den Beitrittsantrag von Kroatien zur EU denken wie man will. Eine differenzierte Diskussion ist mit solchen Leuten einfach nicht möglich. Deshalb, ab in den Papierkorb mit solch einem Müll!

Pozdrav Soline

montokuc Offline




Beiträge: 3.649

30.09.2006 20:12
#103 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen
Same shit,different name!

Anselm Offline




Beiträge: 877

30.09.2006 20:18
#104 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen
Mit der Mitgliedschaft Kroatiens ist das ganz einfach: die wirtschaftlichen Verflechtungen im heutigen Europa zwingen alle Beteiligten, gewisse Standards einzuhalten - mit anderen Worten: Kroatien muss so oder so und als Kandidat erst recht heute schon alle Nachteile einer EU-Mitgliedschaft erdulden, ohne die Vorteile nutzen zu können. Als EU-Mitglied könnte es "mitreden" und hätte zahlreiche Rechte, die es heute nicht hat.
Aus diesem Grunde ist seinerzeit auch Österreich, obwohl eigentlich zu "immerwährender Neutralität" verpflichtet, Mitglied der EU geworden. Bereut haben sie es bisher nicht.

Anselm aus Stuttgart/Esslingen

Gast
Beiträge:

30.09.2006 20:38
#105 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

Ich finde es immer putzig wenn "europäer" uns immer einreden wollen, dass wir nichts ohne sie sind, wir quasi existieren um zu dienen. verbunden mit der tatsache dass sie kroatien eh besser kennen als kroaten selber , da verwundrert es kaum, dass der ruf nicht so pralle ist. über argumente als standarts kann ich nur lachen. HALLOOOOOO RUMÄNIEN TRITT DE FACTO IN WENIGEN MOANTEN EIN, was fuer standarts denn? was den fuer welche wenn sie einterten.... ?? wirtschaftliche komponente könnens nicht sein .

österreich ist ein land was vorher besser stand. gerade sie brauchen keine EU, deren lage ist perfekt und als alpenland profitieren sie vom transit und durchgangsverkehr, dazu noch die brauchbare industrie + der tatsache, dass sie sowohl sommer als auch im winter touristen anlocken. dann werden ab und an sanktionen verhängt weil das österreische volk fpö gewählt hat nene.


menschlich/gesselschaftlich sind 90 % der eu staaten den kroaten unterlegen, außer vielleicht griechenland und paar andere. den rest kann man nicht vergleichen. umso mehr man erkennt, was im westen falsch läuft, umso größer das desinteresse an jenen

bonaca Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.491

30.09.2006 20:49
#106 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

-------------------------------------------------
Österreich ist ein Land was vorher besser stand. gerade sie brauchen keine EU, deren Lage ist perfekt und als Alpenland profitieren sie vom transit und Durchgangsverkehr
--------------------------------------------------



Kroatien wird auch bald davon profitieren

Soline 1 Offline

verstorben

Beiträge: 6.078

30.09.2006 20:53
#107 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

Wer diesem Wirrkopf jetzt noch antwortet, kann selbst nicht mehr ernst genommen werden!

Pozdrav Soline

Gast
Beiträge:

30.09.2006 20:55
#108 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

daher nimmt dich auch kein kroate ernst

montokuc Offline




Beiträge: 3.649

30.09.2006 21:00
#109 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

In Antwort auf:
daher nimmt dich auch kein kroate ernst

Idi guzi nešto,drkadžijo,ne seri ovdje!

Gast
Beiträge:

30.09.2006 21:03
#110 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

guzim tvoju sestru svaki dan i nista

davinci ( Gast )
Beiträge:

30.09.2006 21:07
#111 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen


deutschland ist ja auch kein vergleich. also an alle deutschen, urteilt nicht über ein land wo ihr nicht heimisch sind. die schweizer haben ja auch keine nachteile ohne EU. :-) die österreicher konnten einfach dem druck der eu nicht dagegen halten. ansonsten wären diese als nachbarland der schweiz noch besser unterwegs..

montokuc Offline




Beiträge: 3.649

30.09.2006 21:10
#112 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

[quote][/quoteguzim tvoju sestru svaki dan i nista]
Nije ni primjetila!

Gast
Beiträge:

30.09.2006 21:14
#113 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

Versteh dieses Gesülze nicht, genau wie meine Landsleute , sie sich dreuber aufregen, dass seselj und seine srs in serbien eine große nummer sind? was kümmert mich serbien? was kümmert mich russland ect?? mir will einfach nicht in den kopf gegen, wie sich außenstehende anmaßen über uns zu urteilen, dann noch im negativen kontex. als ob ein kroate unten in die hose uriniert, wenn der dickbäuchige golphie faselt , was von SEINEN steuergeldern alles finanziert wird..bleibt doch einfach bei euren touristenthemen und wo man wie baden kan und lasst alles was mit der kroatischen geselschaft/politik zu tun hat den kroaten, wohlwissend dass das forum nicht lukrativ ist fuer kroaten, aber es gibt ja andere foren wie crocummity wo man die handschrift gut lesen kann

Gast
Beiträge:

30.09.2006 21:19
#114 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

bonaca


kroatien profitiert doch von der existenz der EU. vor dem beitritt ungarns und sloweniens kauften kroatische bürger dort ein, weils günstiger war ( das betrifft sogar leute aus sl brod, was nich sooo nah an ungarn ist )heute fährt kein kroate rueber und die härte ist, dass seit der eu slowenen in krapina , zabok ect grundnahrungsmittel kaufen . also hat die EU auch vorteile fuer uns.

mr3 Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.493

30.09.2006 21:20
#115 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

In Antwort auf:
Wer diesem Wirrkopf jetzt noch antwortet, kann selbst nicht mehr ernst genommen werden!

Das zu beurteilen, überlass bitte anderen!

In Antwort auf:
die schweizer haben ja auch keine nachteile ohne EU.

Gibt aber ein paar klitzegrosse Unterschiede zu Kroatien.
Arbeitslosigkeit, stabile Währung, hohe Stundenlöhne usw.
Oder kennst du einen Deppen aus der EU, der sein Schwarzgeld in Kroatien lagert, ich nicht!

mr3

Soline 1 Offline

verstorben

Beiträge: 6.078

30.09.2006 21:33
#116 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

@ mr3

Danke für diese Belehrung. Kann schon sein, daß Andere, ohne solche Spinner nicht auskommen können.

Und wenn du möchtest, nenn ich dir heute noch einige Deppen aus Deutschland, die ihr Schwarzgeld hier in Kroatien in Form von Booten, Häusern und Ferienwohnungen angelegt haben und darüber klagen, wie schlecht alles in Kroatien ist.

Pozdrav Soline


Gast
Beiträge:

30.09.2006 21:40
#117 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

mr3, lass den mal labern. zu deinem, posting: kroatien ist KEIN niedriglohnland.fuer balaknverhältnisse sind löhne hoch.gerade lohnnebenkosten sind fuer den arbeitgeber hoch. das ist es ja . gerade so ist ein beitritt unsinn, da direkte nachbarstaaten in die eu eintreten und preiswerter produzieren können ( rumänien, bulgaruien ect) wenn alle in der eu wären. warum sollte ein unternehmer seine ware in kroatien produzieren, wenn er das geliceh produkt in diversen anderen nachbarstaaten billiger bekommt ??

Snjegulica Offline



Beiträge: 3.994

30.09.2006 21:54
#118 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

Bis sie irgendwann platzt

Trotz Korruption und Kriminalität: Bulgarien und Rumänien dürfen im Januar 2007 der EU beitreten. Das haben auch eigensüchtige Regierungschefs der EU zu verantworten Von Petra Pinzler

Ein Willkommensgruß klingt anders. Da steht alle paar Zeilen der Satz: »Dennoch gibt es weiterhin einigen Anlass zur Besorgnis.« Da werden »Schutzmaßnahmen und andere Vorkehrungen« angedroht, der Kampf gegen Korruption, Menschenhandel und die Organisierte Kriminalität gefordert und »Sofortmaßnahmen« empfohlen. Seite um Seite liest sich der Bericht der EU-Kommission über die Lage in Rumänien und Bulgarien wie eine Mängelliste. Doch das Fazit klingt dann anders. Wenn der Bundestag und drei weitere Parlamente in den kommenden Wochen zustimmen, können die beiden südosteuropäischen Staaten von 2007 an EU-Mitglied werden. Und EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso verspricht vollmundig: »Auch diese Erweiterung wird sanft vor sich gehen.«

Beliebt macht sich der Mann so nicht. Denn Europa hat den Erweiterungsblues. Schon seit die Union vor knapp zwei Jahren von 15 auf 25 Mitglieder gewachsen ist, scheint nichts mehr so richtig zu klappen. Kontinuierlich sinkt die Zustimmung, der Verfassungsentwurf liegt auf Eis, und an publikumswirksamen Projekten mangelt es. »Die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung zu Europa ist deutlich schlechter«, bringt Außenminister Frank-Walter Steinmeier die Sache auf den Punkt und verschweigt auch nicht: In Deutschland trägt auch die Erweiterung dazu bei. Vor allem die letzte Runde, in der 2004 insgesamt zehn neue Länder auf Druck vieler EU-Regierungschefs dazukamen, gilt mittlerweile bei vielen Bürgern als Fehler. Dass nun ab 1. Januar 2007 noch zwei weitere arme Staaten beitreten, dass dann Kroatien, die Türkei und später auch der Balkan dazukommen sollen, stößt auf noch weniger Verständnis.

Die EU hat durchaus Interessen in der Schwarzmeer-Region

»Welches Problem würde leichter gelöst, wenn sie draußen blieben?«, fragt hingegen Martin Schulz, der Fraktionschef der Sozialdemokraten im Europaparlament. Die Sicherheit der gesamten Schwarzmeer-Region hänge an den beiden Ländern, argumentiert der Abgeordnete, und die EU-Kommission assistiert mit technischen Argumenten: Viele Mitgliedsländer seien weniger vorbereitet gewesen. Weder Spanien noch Portugal hätten bei ihrem Beitritt 1986 dem heutigen Niveau von Rumänien und Bulgarien entsprochen. Polen wurde 2004 trotz heftiger Mankos nur wegen des deutschen Drucks in den EU-Club aufgenommen. Und wenn man Organisiertes Verbrechen als Ausschlusskriterium ernst nehmen würde, flöge Italien direkt aus der EU. »Wir sind noch strenger gewesen als in der Vergangenheit«, sagt der zuständige Kommissar Olli Rehn schlicht.

Laut darf so etwas natürlich niemand sagen. Leise aber geben selbst die treuesten Fans der Erweiterungspolitik längst zu: Lange, vielleicht viel zu lange, hat man bei den Kriterien für die Aufnahme einen falschen Blick gehabt. Weil die EU in erster Linie ein Binnenmarkt war, wurde vor allem die Markttauglichkeit der Neuen getestet. Wettbewerbs- und Veterinärfragen waren wichtiger als die Reform des Justizapparates. Erst bei Rumänien und Bulgarien hat sich das grundsätzlich geändert. Die werden künftig sogar in Bereichen von Brüssel überwacht, die bei Altmitgliedern als unantastbar gelten: Auf Drängen von Kommissar Rehn stehen die Regierungen der beiden Länder auch nach dem vollzogenen Beitritt 2007 unter Kuratel. Wenn ihre Regierungen die Korruption nicht ernsthaft bekämpfen, kann ihnen Geld für andere Projekte gesperrt werden. Wenn sie die Agrarbeihilfen nicht ordentlich auszahlen, bekommen sie weniger. Das hat es bisher noch nicht gegeben. Die Frankfurter Rundschau titelte folglich: Herzlos willkommen.

Ob das alles reicht? Die Kritiker der Erweiterungspolitik bleiben skeptisch und fühlen sich durch die Erfahrungen mit den zehn alten Neumitgliedern bestätigt. Dass beispielsweise Polen oder Tschechen auch nach ihrem EU-Beitritt nicht zu glühenden EU-Fans werden würden, war allgemein bekannt. Doch dass die Haltung der politischen Klasse zwischen Missachtung und Ekel schwanken würde, hatte so auch niemand erwartet. Da kommentiert der konservative tschechische Präsident Václav Klaus, der Beitritt seines Landes zur EU sei »kein positiver Wendepunkt gewesen, wie viele denken«, und pestet bei jeder Gelegenheit gegen die Integration, Verfassung und das ganze europäische Projekt. Der polnische Präsident Lech Kaczyński beschimpft nicht nur polnische Homosexuelle und fordert die Todesstrafe – er stellt damit nolens volens auch den Minderheitenschutz und die hart erfochtenen Grundwerte der EU infrage.

Das sind Extremfälle. Und doch illustrieren sie eine fast instinktive Abneigung gegen die europäischen Institutionen. Und sie verstärken im alten Europa das Gefühl, dass die Union nur sehr langsam zusammenwächst. Kein Wunder also, dass vor der Neuaufnahme weiterer Länder inzwischen immer stärker auch über die »Aufnahmefähigkeit« der EU debattiert wird.

Schon Kroatien könnte die Folgen zu spüren bekommen. Offiziell ist das Land zwar gemeinsam mit der Türkei ein Beitrittskandidat. Sobald es die 91360 Seiten Gemeinschaftsrecht erfüllt, müsste es aufgenommen werden. Doch die gegenwärtige Stimmungslage alarmiert auch Brüssel. »Man kann nicht ewig erweitern, ohne sich den institutionellen Fragen zu stellen«, verkündete Kommissionspräsident Manuel Barroso zu Beginn der Woche und verursachte damit auf dem Balkan ziemliches Entsetzen. Dabei kann sich Barroso ganz einfach auf die Verträge berufen.

Schon in Nizza hatten sich die Regierungschefs im Dezember 2000 darauf geeinigt, dass die EU nicht mehr als 27 Mitglieder aufnehmen darf, ohne zuvor die institutionellen Probleme gelöst zu haben. Schon damals war den Regierungschefs nämlich klar, dass sich die erweiterte EU nur dann politisch managen lässt, wenn ihre Institutionen und Entscheidungsmechanismen – beispielsweise das leidige Problem zu vieler einstimmiger Entscheidungen – gründlich überholt werden. Sie vertagten das Problem, und sie wollten es dann nicht durch einen neuen Vertrag, sondern gleich durch eine Verfassung lösen. Die liegt mittlerweile auf Eis, und dennoch ist klar: Wollen Europas Regierungschefs auch künftig die Erweiterung, müssen sie sich neu über die Verfassung beugen.

Der Krach mit der Türkei ist heute schon absehbar

Für die Türkei könnte das indes schon zu spät kommen. »Da rasen zwei Züge aufeinander zu, und keiner sitzt im Stellwerk, um die Bremse zu betätigen«, beschreiben die EU-Diplomaten das gegenwärtige Verhältnis zwischen Europa und dem offiziellen Beitrittskandidaten Türkei. Anfang November wird die EU-Kommission in ihrem »Fortschrittsbericht« die türkische Regierung heftig kritisieren, und danach könnte es zum großen Krach kommen. Aus zwei Gründen: Erstens wird Ankara zypriotischen Schiffen wohl weiter den Zugang zu türkischen Häfen verweigern. Und zweitens lässt der Reformeifer der Türken vor allem bei Justiz- und Strafrechtsfragen heftig zu wünschen übrig. Folglich könnte die Kommission das Einfrieren der Verhandlungen vorschlagen. Wagt sie das nicht, könnte jede einzelne Mitgliedsregierung eine harte Linie erzwingen.

Die europäischen Fans der Türkei werden weniger. So kämpfen beispielsweise in Berlin nur noch Außenminister Steinmeier und eine halbherzige SPD für die Türkei, in Paris steht Präsident Jacques Chirac mittlerweile ziemlich allein, und Blair geht bald. In Brüssel sieht man das mit Sorge: Denn bei einem Abbruch der Beitrittsgespräche droht die Gefahr, dass sich die Regierung Erdoğan völlig aus Europa zurückzieht.

Wie will die EU künftig mit ihren Nachbarn im Osten umgehen? Außenminister Steinmeier arbeitet an »einer Neuformulierung der Ostpolitik« und setzt darauf, »die Nachbarschaftspolitik unter deutscher EU-Präsidentschaft im kommenden Jahr weiterzuentwickeln und zu intensivieren«. So soll etwa die Ukraine auch ohne die Hoffnung auf eine Vollmitgliedschaft eingebunden und stabilisiert werden. Doch an wirklich fruchtbaren Ideen mangelt es den Diplomaten bislang. Die aber brauchten sie dringend, schließlich wissen sie nur zu gut: Die politischen Kosten eines EU-Beitrittes mögen hoch sein. Solange es aber keine wirkliche alternative Politik gibt, könnte die Nichterweiterung und Destabilisierung der Ostränder Europas noch teurer werden.

http://www.zeit.de/2006/40/EU_Erweiterung?page=all

mr3 Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.493

30.09.2006 23:45
#119 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen

In Antwort auf:
Deppen aus Deutschland, die ihr Schwarzgeld hier in Kroatien in Form von Booten, Häusern und Ferienwohnungen angelegt haben und darüber klagen, wie schlecht alles in Kroatien ist

Deshalb hab ich ja auch den ausdruck "Deppen" benutzt. Ein Boot ist z.B. keine Geldanlageform sondern eine Geldvernichtungsmaschine.

mr3

golphi ( Gast )
Beiträge:

03.10.2006 21:31
#120 RE: PRESSESCHAU - Kroatien auf dem Weg zur EU Thread geschlossen


und wer ist schlauer aus diesem thread? :-) EU NEIN!

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