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Dieses Thema im Kroatien-Forum hat 27 Antworten
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 Währung in Kroatien / Geld, EC-Karten / Banken, Überweisungen / Wechselkurs
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beka Offline

Moderator im Kroatien-Forum


Beiträge: 42.170

12.11.2020 09:45
Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Kroatien will zum 1. Januar 2023 den Euro einführen..
Leider ist die verlinkte Seite / Foto / Video nicht mehr verfügbar. - Thofroe

Amazon-Shop > "aBS"

Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


Beiträge: 12.016

12.11.2020 12:47
#2 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

„Der Rat versicherte, dass besondere Sorgfalt darauf verwendet werde, Preiserhöhungen durch die Euro - Umstellung zu verhindern.“

Es ist natürlich eine Definitionsfrage ob die Preise durch die Euroumstellung oder mit dem Euro steigen werden.

Wer hätte sich denn in Deutschland vor 20 Jahren träumen lassen, dass der Liter Diesel jetzt umgerechnet über 2,10 DM kostet?
Zwischenzeitlich war das noch einiges mehr, denn gerade sind wir bei Diesel, Benzin und Heizöl bei einem moderaten Preisniveau.

-------------------------------
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Vera Offline

Moderatorin im Kroatien-Forum


Beiträge: 39.853

12.11.2020 13:12
#3 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Die Preise wären ja auch ohne den Euro gestiegen innerhalb dieser 20 Jahre, nur kann niemand sagen, ob sie ebenso hoch geklettert wären. Der Spritpreis in Kroatien ist ähnlich wie bei uns, wie es in anderen Ländern ohne Euro ist, weiß ich gerade nicht. Österreich und Slowenien haben den Euro und niedrigere Spritpreise. Die Preissteigerung wird also nicht nur der Euro Schuld sein.

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Trollfahrer Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.872

12.11.2020 13:23
#4 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Das Entscheidende ist auch, ob die Einkommen der Kroaten mit dem Euro steigen, also die Kroaten wohlhabender werden.

Der Schlag des Herzens bleibt allein.

Claus Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.525

12.11.2020 14:34
#5 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Schon der Beitritt zur EU hat vielen Kroaten Nachteile gebracht. So hat man es mir vor Ort zumind. erzählt, insbes. in der Gastronomie. Es sind v. a. diverse Vorschriften aus Brüssel die umgesetzt werden mussten. Und die sind ja, von einigen Ausnahmen mal abgesehen, meist völlig neben der Kappe.

Ich kann mich noch genau an die Umstellung hier bei uns in der BRD erinnern. Vor den Gemüseregalen standen verdutzte Kunden, weil die Preise von DM auf Euro teils eine zu eins übernommen wurden. Auch bei anderen Lebensmitteln gab teils heftige Preissteigerungen. Ich erinnere mich dann auch an meine Einkäufe im örtlichen Kaufland der kommenden Wochen und Monate. Ständige Durchsagen, "wir haben die Preise für x Artikel im Preis gesenkt". Vom Preisniveau vor der Euro-Einführung war das aber meist noch weit entfernt.
Die (nicht bezogen auf Kaufland) seinen die Bevölkerung für ganz schön bedeppert zu halten. Aber die Menschen lassen es ja mit sich machen. Wehe, wenn mal wieder richtig schlechte Zeiten auf uns zukommen. Dann wird es nur nur ernst, es wird bitterernst werden.

Claus Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.525

12.11.2020 14:56
#6 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Zitat von Thofroe im Beitrag #2
Wer hätte sich denn in Deutschland vor 20 Jahren träumen lassen, dass der Liter Diesel jetzt umgerechnet über 2,10 DM kostet?
Zwischenzeitlich war das noch einiges mehr, denn gerade sind wir bei Diesel, Benzin und Heizöl bei einem moderaten Preisniveau.

Das ist nicht dem Euro geschuldet. Es ist die Selbstbedienungsmentalität der Politiker.
Nun werden wir durch CO2-Abgaben ja weiter geschröpft. Die Behauptung der Politik, dass dies durch Senkung der EEG-Umlage an die Bevölkerung weitestgehend durchgereicht werden soll, kann man sicher getrost in der Pfeife rauchen. Sollte mit den CO2-Abgaben noch ein Ölpreis auf alten Niveau erreicht werden, wird das Autofahren für viele endgültig zum Luxus werden.

Bezinpreis: 70%!!! Abgaben (MWSt, Ökosteuer, Energiesteuer, EBV)

Durchschnittlicher Preis für Superbenzin in Deutschland in den Jahren 1972 bis 2020 Zu meinen Anfängen lag der Benzinpreis noch bei 52 Cent pro Liter. Mir wird ganz übel

Aber die Benzinpreisentwicklung in Kroatien wird die Bevölkerung dort noch sehr viel mehr treffen.

HFroehlich Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 1.512

12.11.2020 15:01
#7 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Lieber Claus,

Deine Aussage geht ziemlich an der Realität vorbei. Insgesamt haben die Menschen in Deutschland und auch in den meisten europäischen Ländern noch nie weniger für Lebensmittel ausgegeben als heute! In der Europäischen Union liegen die Ausgaben für Lebensmittel umgerechnet auf das Gesamteinkommen bei etwa zwölf Prozent. Anfang der 60iger Jahre haben die Menschen in Deutschland noch ca. 43 Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel ausgegeben.

Viele Grüße
Henning

Claus Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.525

12.11.2020 15:10
#8 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Zitat von HFroehlich im Beitrag #7
Lieber Claus,

Deine Aussage geht ziemlich an der Realität vorbei.


Es geht um die Einführung des Euros und nicht um das, was wir heute prozentual für Lebensittel ausgeben. Du weißt schon, dass die Einführung des Euros für uns schon um einiges in der Vergangenheit liegt. Das hattest Du wahrscheinlich nicht einmal bewusst miterlebt, da seinerzeit noch zu jung

HFroehlich Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 1.512

12.11.2020 15:15
#9 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Lieber Claus,

ich kann mich noch sehr gut an die Euroeinführung 2002 erinnern. Mit Ende zwanzig war ich schon alt genug, um dies mitzubekommen.

Aeneas Tzajkowski Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 737

12.11.2020 15:17
#10 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Zitat von Claus im Beitrag #6
Zu meinen Anfängen lag der Benzinpreis noch bei 52 Cent pro Liter. Mir wird ganz übel

Und zu allem Überfluss sind auch noch die Lohnkosten im gleichen Maße gestiegen.



Einfach nicht zum aushalten! Diese Abzocker!

Claus Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.525

12.11.2020 15:18
#11 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Zitat von HFroehlich im Beitrag #7
In der Europäischen Union liegen die Ausgaben für Lebensmittel umgerechnet auf das Gesamteinkommen bei etwa zwölf Prozent.


Aha, dann erzähle das man den Ungarn, den Polen oder auch den Kroaten.

Wie viel Prozent des Einkommens geben denn die meisten Deutschen heute fürs wohnen aus? Ich beziehe mich hierbei nicht auf geschönte Statistiken, was die durchschnittlichen Einkommen bei uns angeht, sondern auf das, was auf die "normale" Bevölkerung zutrifft (Handwerker, die Bürokraft oder die Pflegekraft).

Claus Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.525

12.11.2020 15:56
#12 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Derzeit ist es wirklich nicht einfach hier. Da werden Statistiken zu Einkommen und Ausgaben ins Verhältnis gesetzt, ohne dass daraus hervorgeht, ob es sich um das Brutto oder Netto-Einkommen handelt. Aber ist ja egal, schon Frau Merkel hat ja bewiesen, dass sie den Unterschied nicht zu kennen scheint.

Eine Tankfüllung (90 Liter) kostet mich hier im günstigsten Fall etwa 110 €. Davon gehen dann ca. 70 % oder ca. 77 € an Väterchen Staat. Das geht so aber für manchen hier schon in Ordnung. Ich sehe es ja ein. Muss ich doch den Lebensunterhalt von zahlreichen Menschen mitfinanzieren, die dann auch noch auf die regulär schuftende Masse herabschauen und diese drangsalieren.

So manchem hier scheint es einfach zu gut zu gehen.

Und damit sind wir schon wieder weit vom eigentlichen Thema entfernt.

HFroehlich Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 1.512

12.11.2020 16:00
#13 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Lieber Claus,

auch wenn ich keinesfalls mit der Entwicklung der Mietpreise einverstanden bin und ich sehr wohl sehe, dass die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer mehr auseinanderklafft -es gilt trotzdem: Die finanzielle Lebenssituation hat sich -verglichen mit den 80igern und erst recht mit den 70iger Jahren- extrem verbessert, und zwar für fast alle. Das gilt auch und insbesondere für Polen und Kroatien! Alles andere ist eine nostalgische Verklärung der Vergangenheit und geht total an der Realität vorbei.

Trollfahrer Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.872

12.11.2020 16:46
#14 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Als ich ein Kind war - 70er bis 80er - sind meine Eltern im Verhältnis wohlhabender gewesen als wir heute von der Einkommenssituation her, weil mein Vater einen besseren Job hatte als ich heute. Er hat sozusagen mehr Karriere gemacht als ich. Wir hatten damals zwei Autos zu hause, meine Familie nur eines, usw. Bei uns war damals Sparen am Essen nie ein Thema, wir sind oft Essen gegangen. Aber früher wurde z.B. für vier Personen ein Pfund Hack gekauft, wir kaufen heute für die gleiche Anzahl ein Kilo. Die Autos haben damals fast doppelt so viel Benzin verbraucht wie heute, unser Haus hat unfassbar viel Öl im Winter verheizt.

Gefühlt ist mit den Jahren vieles billiger geworden, manches allerdings hat sich massiv verteuert. Das Wohnen z.B. in bestimmten Gegenden. Manchmal finde ich alte Preisschilder aus DM-Zeiten. Oft bin ich geschockt, wie teuer das war.

Nach meinem Gefühl sind wir allerdings in den 90ern am reichsten gewesen, das war eine Zeit, wo für mich Geld keine Rolle gespielt hat, wo immer deutlich mehr da war, als ich gebraucht habe. In dieser Zeit habe ich darauf hingearbeitet mit 50 aufzuhören zu arbeiten. Die Idee war, einfach so viel anzusparen, dass man dann genug für den Rest des Lebens hatte. Damals schien das möglich zu sein. In meiner Agentur haben wir den studentischen Aushilfskräften 26 Mark Stundenlohn bezahlt. Für weniger hätten wir uns geschämt, weil wir so viel verdient haben. In meinem ersten Praktikum hat mein Chef mir nach einem Monat 2000 Mark in die Hand gedrückt, bar auf die Kralle, weil ich so viel erwirtschaftet hatten. Das wäre heute nicht mehr denkbar. Mit 9/11 ging es dann rapide bergab. Aber mit dem Euro hatte das nichts zu tun.

Vieles ist härter geworden heute. In meiner Jugend und meiner Zeit als junger Erwachsener war die finanzielle Zukunft nie ein Thema, an das man gedacht und über das man sich Sorgen gemacht hat. Wer nicht total blöde war, oder faul, für den lag die Zukunft bürgerlicher Wohlhabenheit vor einem. Es war immer nur eine Frage, ob man sehr reich werden würde, oder sich mit einem guten Auskommen begnügen würde. Das hat sich für meine Kinder vollkommen geändert.

Der Schlag des Herzens bleibt allein.

Thofroe Offline

Forenbetreiber / Kroatienforum


Beiträge: 12.016

12.11.2020 17:09
#15 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Grob gesagt muss ein Mensch von seinem Einkommen Essen, Kleidung und eine Wohnung inkl. Strom und Wasser bezahlen.
Welcher Anteil wofür ausgegeben werden muss, sagt nach meinem Gefühl nicht viel aus. Entscheidend ist doch, was nach Abzug der erforderlichen Ausgaben übrig bleibt.

Auch wenn etliche Lebensmittel im Vergleich zu anderen Ländern preislich moderat sind, so sind doch andere Dinge nicht ohne. Beim Strompreis sind die Deutschen in Europa inzwischen auf Platz 1 angelangt.
Auch die Mieten steigen rasant an. Dank der Bauvorschriften ist auch das Bauen nicht gerade günstig. Die Energieeinsparverordnung sorgt dafür, dass auf Teufel komm raus Wärmedämmung betrieben wird bzw. werden muss - koste es was es wolle. Oftmals amortisieren sich solche Maßnahmen erst noch vielen Jahrzehnten, wenn die Fassadendämmung schon längst erneuert werden muss. Preistreiber ist das aber sofort, sowohl bei Mietern als auch bei Häuslebauern.

Aber egal, Fernsehgeräte sind preiswert wie nie zuvor. Eigentlich schade, dass man nur zwei Augen hat.

Ach ja, weil hier das Wort Pflegekraft vorkam:
Die Zuzahlung für einen Heimplatz beträgt gegenwärtig monatlich rund 2300 bis 2400 Euro. Nicht viele werden das problemlos mit ihrer Rente finanzieren können.

Aber eigentlich ging es hier ja um die Euroeinführung in Kroatien und ich wollte mit meinem Beitrag lediglich zum Ausdruck bringen, dass dieses Ereignis nicht automatisch ein Grund zum Jubeln ist, sondern das damit auch Probleme verbunden sein können.

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Aeneas Tzajkowski Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 737

12.11.2020 17:11
#16 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Zitat von Claus im Beitrag #12
Derzeit ist es wirklich nicht einfach hier. Da werden Statistiken zu Einkommen und Ausgaben ins Verhältnis gesetzt, ohne dass daraus hervorgeht, ob es sich um das Brutto oder Netto-Einkommen handelt.

Wer lesen kann, ist stark im Vorteil.

Trollfahrer Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.872

12.11.2020 17:18
#17 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Zitat von Thofroe im Beitrag #15

Aber egal, Fernsehgeräte sind preiswert wie nie zuvor. Eigentlich schade, dass man nur zwei Augen hat.



Dafür sind die Medienkosten deutlich gestiegen. Früher gab es die GEZ, vor der sich viele noch drücken konnten. Heute kommen dann noch schnell zwei, drei private Anbieter dazu. Netflix, Amazon Prime, Sky, usw. Zwar war das Telefonieren damals immer ein Thema, das kostet heute wenig bis nichts, dafür kommt der Internetanschluss dazu, Kosten für Online-Netz.

Der Schlag des Herzens bleibt allein.

Claus Offline

Mitglied im Kroatien-Forum

Beiträge: 2.525

12.11.2020 17:29
#18 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Zitat von HFroehlich im Beitrag #13
Lieber Claus,

auch wenn ich keinesfalls mit der Entwicklung der Mietpreise einverstanden bin und ich sehr wohl sehe, dass die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer mehr auseinanderklafft -es gilt trotzdem: Die finanzielle Lebenssituation hat sich -verglichen mit den 80igern und erst recht mit den 70iger Jahren- extrem verbessert, und zwar für fast alle. Das gilt auch und insbesondere für Polen und Kroatien! Alles andere ist eine nostalgische Verklärung der Vergangenheit und geht total an der Realität vorbei.



Das sehe ich etwas anders. Während meiner Kindheit war es eher unüblich, dass die "Mutti" mitverdienen musste. Es ging nicht gefühlt jede zweite Ehe (obwohl die Kinder vom Jugendalter oft noch weit entfernt sind) zu Bruch. Dass die Mutti zuhause bleiben konnte, hat uns Kindern sicher nicht geschadet.

Was damals nicht Standard war, waren Urlaubsreisen, zumind. nicht alljährlich oder gleich mehrmals im Jahr. Wir haben es aber dennoch geschafft, die Ferienzeit, insbesondere im Sommer, sinnvoll auszukosten. Die oft überflüssige Tendenz zu Zweitwagen war damals auch noch nicht zu erkennen.

Du kannst das ruhig als "nostalgische Verklärung der Vergangenheit" abtun. Wir haben ja zu Glück alle das Recht auf eine eigene Weltanschauung.

HFroehlich Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 1.512

12.11.2020 17:37
#19 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

Sicher, die Euroeinführung wird auch Probleme mit sich bringen. Nach allem was ich aber bisher dazu gelesen habe, schätzen Experten den Inflationseffekt durch die Euroeinführung nur auf 0,2% bis 0,3%. Und viele größere Anschaffungen in Kroatien werden ja wohl sowieso schon seit Längerem fast ausschließlich in Euro getätigt.

HFroehlich Offline

Mitglied im Kroatien-Forum


Beiträge: 1.512

12.11.2020 17:40
#20 RE: Euroeinführung zum 1. Januar 2023 Antworten

@Claus: Die Mutti KONNTE nicht zu Hause bleiben, sie musste, weil Papi dies oftmals eben so wollte und für sie entschied! Zumindest in Westdeutschland. Ein ganz gewaltiger Unterschied, der einem als Mann vielleicht nicht so auffiel.

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