Auch bei uns in der Region sind es meist die Zugezogenen, denn irgend etwas missfällt. Mal sind es die Schafe des Nachbarn, ein krähender Hahn oder Hundegebell. Wir hatten leider auch einen Fall, bei dem eine Person aus dem Ort ein Haus gegenüber einer Gaststätte gekauft hat. Der Wirt betrieb bereits seit Jahren hinter der Gaststätte ein Festzelt in dem zahlreiche Veranstaltungen stattfanden. Nie war es ein Problem mit dem Anwohnern. Nur der neu hinzugezogenen Person passte die Lautstärke nicht. Alle Kompromissvorschläge des Gastwirtes scheiterten. Schließlich landete die Sache vor Gericht. Leider folgten aus dem Urteil derartige Auflagen, z.B. rigorose zeitliche Beschränkungen der Dauer der Veranstaltungen, als auch die Anzahl der Veranstaltungen, dass ein wirtschaftlicher Betrieb des Festzeltes nicht mehr möglich war. Das Zelt wurde verkauft und die Veranstaltungen gibt es nicht mehr.
Auch bei der Traditionspflege gibt es Rückschritte. In die Nähe des Vereinshauses eine befreundeten Schützenvereines ist ein Berliner zugezogen. Nach einer Klage darf selbst zu Schützenfesten nur noch eingeschränkt und mit halber Ladung geböllert werden. Auch unser Verein hat mehrere Handböller sowie eine Haubitze. Diese wurden bisher zu Schützenfesten oder bei runden Geburtstagen verdienter Vereinsmitglieder für einen Ehrensalut genutzt. Früher war das kein Problem und regelmäßig fanden sich viele Interessenten ein, um das mitzuerleben. Inzwischen gibt es Gemeinden, in denen es egal zu welchem Anlass, überhaupt keine Böllergenehmigungen mehr gibt. Unabhängig davon war die Anzahl der Schüsse streng reglementiert und zeitlich genau vorgegeben. Es gab also nie ein wildes unkontrolliertes Rumgeknalle. Dennoch sind es nach unseren Erfahrungen auch hier meist Zugezogene, die sich in Ihrer Ruhe gestört fühlen und sich beschweren.
Das ist für mich in einer Liga, wie Touristen, die sich in den Alpen über Kuhglocken vor der Pension beschweren.
Finde ich leider nicht lustig. Dafür reicht offensichtlich mein Humor nicht aus.
Der Sohn fragt: "Papi, was ist eigentlich Politik?" Erklärt der Vater: "Das ist ganz einfach... sieh mal... Ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?" Der Kleine überlegt, und bittet seinen Vater, dass er noch eine Nacht darüber schlafen möchte...
Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat, und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter, und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist: "Ja", antwortet der Sohn: "Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheiße. DAS IST POLITIK!"
Zitat von FKK-Paar im Beitrag #726Der Sohn fragt: "Papi, was ist eigentlich Politik?" Erklärt der Vater: "Das ist ganz einfach... sieh mal... Ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?" Der Kleine überlegt, und bittet seinen Vater, dass er noch eine Nacht darüber schlafen möchte...
Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat, und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter, und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist: "Ja", antwortet der Sohn: "Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheiße. DAS IST POLITIK!"
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